| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Kawasaki Z 650 S vs Triumph Speed 400: Vergleich für Alltag, Stadt und Landstraße
Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Kawasaki Z 650 S und der Triumph Speed 400 treffen unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Kawasaki setzt auf erwachsenes, souveränes Fahrgefühl und eine klare Allround-Orientierung. Die Triumph wirkt dagegen moderner und kompakter gedacht, mit einem Motor, der sich besonders im Alltag dynamisch anfühlt. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt am besten zu welchem Fahrstil?
Grundidee im Vergleich: Kawasaki Z 650 S vs Triumph Speed 400
Die Kawasaki Z 650 S ist als Naked Bike darauf ausgelegt, lange Strecken entspannt zu überstehen und dabei jederzeit spontan zu reagieren. Die Triumph Speed 400 zielt stärker auf leichtes Handling und ein agiles Gefühl im Stadtverkehr sowie auf unkomplizierte Touren über Landstraßen. Beide Motorräder sind alltagstauglich, aber sie liefern das Fahrvergnügen auf unterschiedliche Weise.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Alltag oft wie das „ruhigere“ Gesamtpaket. Der Motor zieht gleichmäßig und lässt sich sehr gut dosieren. Dadurch entsteht ein souveränes Gefühl, besonders wenn das Tempo konstant gehalten werden soll oder wenn es im Verkehr immer wieder gilt, sauber zu beschleunigen und wieder zu entspannen.
Die Triumph Speed 400 spielt dagegen stärker die Karte „lebendig“. Der Motor fühlt sich in vielen Situationen direkter an, was sich vor allem beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechseln zwischen niedrigen und mittleren Drehzahlen bemerkbar macht. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad spürbar arbeiten lässt, bekommt hier schnell ein gutes Gefühl.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich: Die Kawasaki punktet mit einem eher gleichmäßigen, entspannten Ansprechverhalten und einer insgesamt „erwachsenen“ Gangart. Die Triumph punktet mit Agilität und einem spritzigen Eindruck, kann aber je nach Fahrstil weniger „gelassen“ wirken, wenn lange Strecken mit sehr gleichmäßigem Tempo im Vordergrund stehen.
Getriebe und Fahrbarkeit: Wie leicht lässt sich das Bike bewegen?
Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, doch die Art, wie sie sich anfühlen, unterscheidet sich. Die Kawasaki Z 650 S vermittelt ein Gefühl von Stabilität: Schalten und Beschleunigen wirken insgesamt harmonisch, wodurch sich auch längere Fahrten stressfreier gestalten können. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn nicht ständig „getaktet“ werden soll, sondern das Motorrad einfach mitläuft.
Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich oft leichter in der Handhabung. Das zeigt sich vor allem bei häufigen Richtungswechseln, beim Rangieren und beim Fahren in dichterem Verkehr. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, findet hier ein Bike, das sich schnell anfühlt und das Tempo intuitiv begleitet.
Stärken und Schwächen: Die Kawasaki ist tendenziell die entspanntere Wahl für gleichmäßige Fahrten. Die Triumph ist tendenziell die agilere Wahl für häufiges Beschleunigen, Bremsen und Richtungswechsel.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen zwei Naked-Ansätzen. Die Kawasaki Z 650 S wirkt darauf ausgelegt, auch bei wechselndem Untergrund ruhig zu bleiben. Dadurch entsteht ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn Kurvenfahrten mit wechselnder Linie gefahren werden.
Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken eher in der Agilität aus. Das Motorrad lässt sich zügig in die Kurve bringen und wirkt dabei oft „handlich“. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern sportlich und nah am Vorderradgefühl unterwegs sind, kann das ein echter Vorteil sein.
Stärken und Schwächen: Die Kawasaki bietet im Vergleich mehr Ruhe und Stabilität, besonders bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen. Die Triumph bietet mehr unmittelbares Kurvengefühl und wirkt dadurch im Stadt- und Landstraßenalltag oft spontaner.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um „stark“, sondern um dosierbar und berechenbar. Die Kawasaki Z 650 S vermittelt beim Verzögern ein Gefühl von Kontrolle, das besonders dann hilft, wenn häufiges Anbremsen im Alltag vorkommt. Die Bremsleistung wirkt dabei insgesamt stimmig zum restlichen Fahrverhalten.
Die Triumph Speed 400 kann ebenfalls mit einem guten Bremsgefühl überzeugen. Im Vergleich fällt auf, dass die Triumph in vielen Situationen sehr direkt reagiert und dadurch ein sportliches Sicherheitsgefühl erzeugt. Wer gern zügig verzögert und wieder beschleunigt, wird das als angenehm empfinden.
Stärken und Schwächen: Die Kawasaki wirkt tendenziell „konstant“ und berechenbar über längere Zeit. Die Triumph wirkt tendenziell „direkt“ und sportlich im Ansprechverhalten.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Ergonomie entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Kawasaki Z 650 S bietet eine Sitzposition, die auf Kontrolle und entspannte Haltung ausgelegt ist. Dadurch eignet sie sich gut für Fahrer, die eine aufrechte, aber nicht zu „aufgeschobene“ Position bevorzugen. Auch für längere Strecken kann das ein Vorteil sein, weil die Belastung gleichmäßiger verteilt wirkt.
Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich kompakter und oft leichter zu „passen“. Gerade für kleinere Fahrerinnen und Fahrer oder für alle, die ein handliches Setup suchen, kann das ein Plus sein. Gleichzeitig gilt: Wer sehr lange Strecken fährt, sollte darauf achten, ob die Sitzhaltung zum eigenen Körperbau passt.
Stärken und Schwächen: Die Kawasaki wirkt tendenziell komfortorientiert und stabil in der Haltung. Die Triumph wirkt tendenziell kompakter und für viele Körpergrößen intuitiv zugänglich.
Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer im Alltag
Elektronik ist bei beiden Modellen ein wichtiger Punkt, weil sie das Fahrgefühl im Alltag spürbar beeinflusst. Die Kawasaki Z 650 S setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrbarkeit und Assistenz. Das hilft besonders in Situationen, in denen das Motorrad nicht nur „schnell“, sondern auch „einfach“ funktionieren soll.
Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich moderner in der Anmutung und kann mit zeitgemäßer Bedienbarkeit punkten. Gerade wenn man Wert auf klare Anzeigen, einfache Handhabung und ein modernes Setup legt, kann die Triumph überzeugen.
Stärken und Schwächen: Die Kawasaki wirkt tendenziell als ausgewogenes, alltagstaugliches System. Die Triumph wirkt tendenziell moderner und „frischer“ in der Bedienlogik.
Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?
Stadtverkehr und Pendeln
Im Stadtverkehr spielt die Triumph Speed 400 ihre Agilität besonders gut aus. Das Motorrad wirkt leicht zu bewegen, reagiert schnell und macht das Stop-and-Go oft weniger anstrengend. Die Kawasaki Z 650 S ist ebenfalls eine sehr gute Wahl, wenn der Fokus auf ruhigem, souveränem Vorankommen liegt und das Motorrad auch bei längeren Pendelstrecken entspannter wirken soll.
Landstraße und Kurven
Auf der Landstraße zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 S punktet mit Stabilität und einem Fahrgefühl, das auch bei wechselndem Tempo und Untergrund sicher bleibt. Die Triumph Speed 400 punktet mit direktem Kurvengefühl und einem lebendigen Ansprechverhalten, das Lust auf zügige Linien macht.
Reisen und längere Touren
Für längere Touren ist die Kawasaki Z 650 S im Vergleich oft die entspanntere Wahl, weil sie das Tempo gleichmäßiger begleitet und das Gesamtpaket auf Langstrecke ausgelegt wirkt. Die Triumph Speed 400 kann natürlich auch auf Tour gehen, wirkt aber eher wie die Wahl für kürzere bis mittlere Strecken, bei denen Agilität und unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen.
Fazit: Welche Wahl ist die bessere?
Die Kawasaki Z 650 S ist im Vergleich die stimmigere Wahl für Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag souverän bleibt, auf längeren Strecken entspannt wirkt und ein insgesamt ruhigeres, berechenbares Fahrgefühl vermittelt. Wer Wert auf Stabilität, gleichmäßige Fahrbarkeit und ein harmonisches Gesamtpaket legt, findet in der Kawasaki häufig die passendere Lösung.
Die Triumph Speed 400 ist im Vergleich die bessere Wahl für alle, die ein agiles Motorrad für Stadt und Landstraße möchten: leicht zu bewegen, direkt im Ansprechverhalten und mit einem modernen, lebendigen Charakter. Wer gern dynamisch fährt, schnell zwischen Situationen wechselt und das Motorrad als „mitdenkend“ und handlich erlebt, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.
Kurz gesagt: Kawasaki für Souveränität und Langstrecken-Feeling, Triumph für Agilität, Lebendigkeit und unkomplizierten Fahrspaß.