UVP 7.445 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Reichen 48 PS? Unterschiede des Modells 2020 zum Vorgänger
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Durchzugsvermögen
  • Preis
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Windschutz
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.065mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse  (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.
 
Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen  ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
 
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2017
  • Farben: weiß, schwarz, schwarz-grün

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Kawasaki Z 650 vs Honda X-ADV: Vergleich im Alltag, auf der Landstraße und auf Reisen

Wenn es um einen Motorradvergleich geht, stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor einer spannenden Frage: Soll es eher ein klassisches Naked Bike sein, das leichtfüßig wirkt und viel Fahrspaß verspricht – oder ein Adventure-Scooter, der Komfort, Alltagstauglichkeit und eine deutlich andere Sitz- und Fahrphilosophie mitbringt? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen Kawasaki Z 650 und Honda X-ADV. Beide Modelle richten sich an Menschen, die regelmäßig unterwegs sind, aber nicht unbedingt dieselben Prioritäten haben.

Im Folgenden werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt: Fahrgefühl und Charakter, Komfort und Ergonomie, Handling im Stadtverkehr sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Stärken auf längere Strecken übertragen lassen. Dabei geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen.

Grundcharakter: Naked Bike vs. Adventure-Scooter

Die Kawasaki Z 650 steht für das klassische Konzept eines modernen Naked Bikes: aufrechte bis leicht sportliche Sitzhaltung, direkter Kontakt zur Straße und ein Fahrgefühl, das sich schnell und unkompliziert anfühlt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kurze Wege, spontane Touren und für alle, die ein Motorrad möchten, das nicht ständig „nachdenken“ lässt, sondern einfach losfährt.

Die Honda X-ADV verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Als Adventure-Scooter kombiniert sie die Idee eines Scooters mit dem Anspruch, auch abseits des reinen Stadtbetriebs souverän zu wirken. Das merkt man vor allem an der Art, wie sich das Motorrad bewegt: weniger „sportlich-nackt“, mehr „touring-orientiert“ im Alltag, mit Fokus auf Komfort, Übersicht und entspanntes Handling.

Fahrgefühl und Motorcharakter: Wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen

Im Vergleich zeigt sich: Die Z 650 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn zügiges Fahren auf der Landstraße gefragt ist. Der Motorcharakter wirkt dabei lebendig und lässt sich gut dosieren. Wer gerne schaltet und die Maschine aktiv bewegt, bekommt ein Motorrad, das sich dynamisch anfühlt und bei passenden Drehzahlen spürbar „zieht“.

Die X-ADV setzt dagegen auf ein entspanntes, gleichmäßiges Vorankommen. Durch die Automatik-Philosophie und die Art, wie die Kraft übertragen wird, entsteht ein Fahrgefühl, das weniger vom Schaltvorgang abhängt. Das ist besonders im Stadtverkehr und im Stop-and-go angenehm, weil die Konzentration stärker auf der Strecke und weniger auf dem Getriebe liegt.

Stärken der Z 650 beim Fahrgefühl

  • Direkteres, „hands-on“ Fahrgefühl durch das klassische Motorrad-Konzept
  • Spürbare Dynamik bei sportlicherer Fahrweise
  • Gute Grundlage für Kurvenfahrten auf Landstraßen

Stärken der X-ADV beim Fahrgefühl

  • Entspanntes Fahren durch Automatik-Charakter
  • Gleichmäßiges Vorankommen im Alltag
  • Weniger Stress im Verkehr, mehr Fokus auf Umgebung

Handling und Alltagstauglichkeit: Stadt, Ampeln und enge Situationen

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Z 650 punktet hier mit einem unkomplizierten Handling und einem Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt. Gerade wenn häufig abgebremst, beschleunigt und zwischen Verkehrslücken manövriert wird, ist das Naked-Bike-Konzept oft im Vorteil: weniger „Systemdenken“, mehr intuitive Kontrolle.

Die X-ADV ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf ihre Weise. Durch die Automatik und die Scooter-Basis wirkt das Anfahren und Rangieren oft besonders stressfrei. Gleichzeitig bringt das Adventure-Konzept mehr „Motorrad-Feeling“ mit, ohne dass man im Alltag ständig wie auf einem klassischen Sportgerät agieren muss.

Schwächepotenzial zeigt sich bei beiden Modellen in unterschiedlichen Bereichen: Die Z 650 kann bei sehr langen, komfortorientierten Fahrten weniger „touring-entspannt“ wirken, wenn man stark auf Schutz und Bequemlichkeit setzt. Die X-ADV kann dagegen in Situationen, in denen maximale Leichtigkeit und maximale Agilität gefragt sind, durch ihr Konzept und die Bauart etwas weniger „nervös“ wirken als ein klassisches Naked Bike.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Wind und Tagesausflüge

Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht darum, wie gut man über Stunden hinweg konzentriert bleibt. Die Z 650 bietet eine sportlich-aufrechte Sitzposition, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer natürlich anfühlt. Für Tagesausflüge auf der Landstraße ist das Konzept oft stimmig: man sitzt aktiv, hat Kontrolle und bleibt beweglich.

Die X-ADV ist stärker auf Komfort und Schutz ausgelegt. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen oder längeren Strecken kann das spürbar sein. Der Adventure-Scooter-Ansatz zielt darauf ab, dass man nicht nur „ankommt“, sondern die Fahrt selbst als angenehm empfindet. Wer häufig pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, wird die entspanntere Grundhaltung und den Fokus auf Alltagstauglichkeit zu schätzen wissen.

Wo die Z 650 besonders überzeugt

  • Aktive Sitzposition, die Kurvenfahrten unterstützt
  • Gutes Gefühl für die Straße
  • Für viele Fahrerinnen und Fahrer schnell „eingefahren“

Wo die X-ADV besonders überzeugt

  • Mehr Komfortorientierung für längere Fahrten
  • Entspannteres Handling im Alltag
  • Adventure-Ansatz mit Fokus auf Schutz und Vielseitigkeit

Leistung im Vergleich: Wie sich die Werte in Fahrpraxis übersetzen

Beide Motorräder bewegen sich in einem Bereich, in dem sie für viele Fahrerinnen und Fahrer als „Allround“ gelten können. Der Unterschied liegt weniger darin, ob das eine oder andere „zu wenig“ hat, sondern wie die Leistung nutzbar gemacht wird.

Die Z 650 wirkt in der Praxis oft dann besonders stark, wenn man die Maschine im richtigen Drehzahlfenster nutzt und die Dynamik aktiv abruft. Das macht sie attraktiv für alle, die gerne fahren, statt nur zu rollen.

Die X-ADV spielt ihre Stärken eher in der Art aus, wie sie Leistung bereitstellt und wie leicht sich das Motorrad im Alltag kontrollieren lässt. Gerade bei gleichmäßigem Tempo oder bei häufigen Stopps ist das Konzept oft im Vorteil, weil die Bedienung weniger „arbeitsintensiv“ ist.

Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Vertrauen in jeder Situation

Bei einem Vergleich darf man die Frage nach Stabilität und Bremsgefühl nicht ausklammern. Die Z 650 vermittelt typischerweise ein direktes Feedback, das zu ihrem sportlich-nackten Charakter passt. Das Fahrwerk unterstützt das zügige Fahren, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Die X-ADV zielt stärker auf souveräne Stabilität und Alltagstauglichkeit. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man häufig zwischen verschiedenen Untergründen wechselt, kann das Konzept Vorteile bringen. Das Motorrad wirkt dann weniger wie ein reines Straßenwerkzeug, sondern eher wie ein vielseitiges Fortbewegungsmittel.

Typische Schwächen im Vergleich: Woran man beim Kauf denken sollte

Ein guter Vergleich zeigt nicht nur Stärken, sondern auch die Punkte, die je nach Fahrstil enttäuschen können.

Potenzielle Schwächen der Kawasaki Z 650

  • Weniger Fokus auf maximalen Wind- und Wetterschutz im Vergleich zu adventure-orientierten Konzepten
  • Komfortorientierte Fahrerinnen und Fahrer könnten bei sehr langen Strecken mehr „Touring-Feeling“ erwarten
  • Wer Automatik bevorzugt, wird das klassische Schaltkonzept als Unterschied spüren

Potenzielle Schwächen der Honda X-ADV

  • Das Konzept kann sich in sehr sportlich-agilen Situationen weniger „leicht“ anfühlen als ein Naked Bike
  • Wer maximale Schalt- und Fahraktivität sucht, könnte die Automatik-Philosophie weniger spannend finden
  • Je nach Nutzung kann der Adventure-Ansatz „mehr Motorrad“ sein, als man im Alltag wirklich braucht

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende weniger davon ab, welches Modell „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zur eigenen Nutzung passt.

Kawasaki Z 650 – ideal für

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein direktes, klassisches Motorradgefühl suchen
  • Menschen, die gerne schalten und Dynamik auf der Landstraße genießen
  • Alltagspendler, die ein leicht zu handhabendes Naked Bike bevorzugen

Honda X-ADV – ideal für

  • Menschen, die Komfort und entspanntes Handling im Alltag priorisieren
  • Fahrerinnen und Fahrer, die häufig längere Strecken fahren oder wechselnde Bedingungen erleben
  • Alle, die Automatik und Adventure-Vielseitigkeit schätzen

Fazit: Kawasaki Z 650 oder Honda X-ADV?

Die Kawasaki Z 650 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf einem direkten, lebendigen Fahrgefühl liegt und das Motorrad im Alltag wie auf der Landstraße Spaß machen soll. Wer gerne aktiv fährt, Schaltvorgänge als Teil des Erlebnisses sieht und ein unkompliziertes Naked Bike sucht, findet in der Z 650 ein stimmiges Gesamtpaket. Ihre Stärken liegen in der Dynamik, der intuitiven Handhabung und dem Gefühl, schnell Kontrolle zu haben.

Die Honda X-ADV passt besser, wenn Komfort, entspanntes Vorankommen und Automatik im Vordergrund stehen. Das Adventure-Scooter-Konzept ist besonders dann überzeugend, wenn der Alltag viele Stopps, wechselnde Strecken und längere Fahrten mit sich bringt. Wer weniger „arbeiten“ möchte und mehr „genießen“ will, bekommt mit der X-ADV ein Motorrad, das sich wie ein vielseitiges Fortbewegungsmittel anfühlt.

Kurz gesagt: Z 650 für Motorradfans mit Fokus auf Fahrspaß und klassisches Handling – X-ADV für alle, die Komfort, Vielseitigkeit und Automatik im Alltag wirklich auskosten möchten.

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