UVP 7.445 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Reichen 48 PS? Unterschiede des Modells 2020 zum Vorgänger
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Durchzugsvermögen
  • Preis
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Windschutz
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.065mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse  (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.
 
Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen  ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
 
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2017
  • Farben: weiß, schwarz, schwarz-grün

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Kawasaki Z 650 vs Voge R 125 S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Einsteiger

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Kawasaki Z 650 und der Voge R 125 S zeigt vor allem eines: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welches Motorrad zum eigenen Fahrprofil passt. Beide Modelle stehen für modernes Design und eine alltagstaugliche Ausrichtung – doch Motor, Fahrgefühl und Einsatzbereich unterscheiden sich deutlich.

Grundidee der beiden Motorräder

Die Kawasaki Z 650 ist als Naked Bike klar auf vielseitigen Fahrspaß ausgelegt. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Landstraße gern zügig unterwegs sind, aber auch im Alltag nicht auf Komfort verzichten möchten. Die Voge R 125 S verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie ist stärker auf den Einstieg, die Stadt und entspannte Touren ausgelegt. Dadurch fühlt sie sich im Alltag oft leichter und unkomplizierter an – während die Z 650 eher das „größere“ Motorradgefühl vermittelt.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die Kawasaki Z 650 liefert spürbar mehr Reserven und wirkt dadurch souveräner, wenn es um zügiges Beschleunigen, Überholen oder das Fahren mit mehr Tempo auf der Landstraße geht. Das Zusammenspiel aus Drehmoment und Drehfreude sorgt dafür, dass sich die Z 650 auch bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm „mitziehen“ lässt.

Die Voge R 125 S spielt ihre Stärken eher in einem anderen Bereich aus: Sie ist auf ruhiges, kontrolliertes Fahren ausgelegt. In der Stadt und auf kurzen Strecken fühlt sie sich oft sehr passend an, weil der Motor gut dosierbar bleibt und das Fahren nicht „zu viel“ wird. Wer hauptsächlich innerorts unterwegs ist oder eine Maschine sucht, die sich entspannt bewegen lässt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Beschleunigung und Durchzug im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 ist klar im Vorteil, wenn es um Durchzug und Reserven geht. Sie nimmt Lastwechsel und Beschleunigungswünsche deutlich gelassener an. Die Voge R 125 S kann das nicht im gleichen Maß – dafür bleibt sie im Alltag oft einfacher zu fahren. Das bedeutet: weniger „Druck“, aber dafür ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder anfühlen

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, ob ein Motorrad auf Dauer Spaß macht. Die Kawasaki Z 650 vermittelt ein stabileres, erwachseneres Fahrgefühl – besonders dann, wenn die Straße unruhig ist oder wenn Kurven mit mehr Tempo gefahren werden. Das Handling wirkt insgesamt zielgerichteter, und die Maschine gibt dem Fahrer mehr Sicherheit, wenn es dynamischer wird.

Die Voge R 125 S ist dagegen eher auf Agilität und Leichtigkeit ausgelegt. In engen Stadtbereichen, bei häufigen Richtungswechseln und auf Strecken mit vielen Ein- und Ausfahrten wirkt sie oft sehr handlich. Wer viel im Alltag fährt, profitiert davon, dass das Motorrad nicht „zu schwer im Kopf“ wirkt.

Kurvenverhalten und Stabilität

Die Z 650 punktet bei Stabilität und souveränem Kurvengefühl. Die R 125 S ist im Gegenzug häufig die bessere Wahl, wenn es um schnelle Richtungswechsel und entspanntes „Rumkurven“ geht. Beide können Kurven – aber auf unterschiedlichen Geschwindigkeits- und Anspruchsniveaus.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bremsen sind nicht nur Technik, sondern auch Gefühl. Die Kawasaki Z 650 bietet im Vergleich ein stärkeres Sicherheitsgefühl, weil sie bei zügigerem Fahren und höheren Geschwindigkeiten besser „mitgeht“. Das spricht besonders Fahrerinnen und Fahrer an, die auch auf Landstraßen oder bei flotterem Tempo gern unterwegs sind.

Die Voge R 125 S ist ebenfalls auf Alltagssituationen ausgelegt. Im Stadtverkehr und bei moderaten Geschwindigkeiten bremst sie zuverlässig und lässt sich gut dosieren. Wer vor allem kurze Strecken fährt, wird mit dem Setup in der Regel zufrieden sein – solange die Erwartungen zum Einsatzprofil passen.

Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege oder längere Touren

Die Sitzposition beeinflusst, wie schnell Müdigkeit entsteht. Die Kawasaki Z 650 wirkt insgesamt „tourentauglicher“: Die Haltung ist sportlich genug, um aktiv zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass längere Fahrten sofort unangenehm werden. Dadurch eignet sie sich gut für Fahrer, die regelmäßig auch weitere Strecken fahren.

Die Voge R 125 S ist ergonomisch eher auf unkompliziertes Handling ausgelegt. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich schnell beherrschen lässt und bei dem man sich auf den Verkehr konzentrieren kann, statt ständig gegen die eigene Sitzhaltung zu arbeiten.

Komfort im Vergleich

Im Komfortvergleich liegt die Z 650 tendenziell vorn, wenn es um längere Fahrten geht. Die R 125 S ist dafür im Alltag oft entspannter, weil sie weniger „Anspruch“ erzeugt und das Fahren leichter wirkt.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag funktioniert: Übersicht, Bedienbarkeit, Sicht und die Art, wie sich das Motorrad im Verkehr verhält. Die Kawasaki Z 650 wirkt hier wie ein „Allrounder“: Sie ist für verschiedene Situationen gemacht, vom schnellen Weg zur Arbeit bis zur spontanen Landstraßenrunde am Wochenende.

Die Voge R 125 S spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es unkompliziert sein soll. Sie ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Stadtverkehr, kurze Strecken und den Einstieg gedacht ist. Die Bedienung wirkt insgesamt weniger „großmotorig“, wodurch sich das Motorrad schnell in den Alltag integrieren lässt.

Wartung und Kostengefühl

Auch das Kostengefühl spielt eine Rolle. Bei der Z 650 ist das Motorradkonzept auf ein erwachsenes Fahrprofil ausgelegt, was sich oft in einem „längerfristigen“ Nutzungsdenken zeigt. Die R 125 S wirkt dagegen wie eine Maschine, die man bewusst als Einstieg oder als leichtes Zweitmotorrad nutzt – mit dem Vorteil, dass man sich weniger Gedanken über „zu viel Motorrad“ machen muss.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 650 – Stärken

  • Souveräner Motorcharakter mit spürbaren Reserven für zügiges Fahren.
  • Stabileres Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken.
  • Gutes Sicherheitsgefühl durch überzeugende Bremsperformance im Alltag und darüber hinaus.
  • Ergonomie, die auch längere Fahrten angenehmer macht.

Kawasaki Z 650 – Schwächen

  • Wer vor allem sehr kurze Stadtstrecken fährt, empfindet das Motorrad manchmal als „mehr“ als nötig.
  • Bei reinem Einsteigerfokus kann das größere Leistungs- und Fahrgefühl mehr Aufmerksamkeit erfordern.

Voge R 125 S – Stärken

  • Leichtes, unkompliziertes Handling für den Stadtverkehr und enge Situationen.
  • Gut dosierbarer Fahrcharakter, der entspanntes Fahren unterstützt.
  • Alltagstauglichkeit für kurze Wege und regelmäßige Fahrten.
  • Gutes Einstiegspaket für Fahrer, die erst Sicherheit aufbauen möchten.

Voge R 125 S – Schwächen

  • Bei höheren Tempi und längeren Strecken fehlt im Vergleich die Souveränität der Z 650.
  • Für Fahrer, die häufig zügig überholen oder sportlich fahren wollen, ist die Z 650 klar im Vorteil.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Kawasaki Z 650 passt besonders gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die regelmäßig Landstraße fahren, gern Reserven nutzen und ein Motorrad suchen, das auch bei flotterem Tempo ruhig bleibt. Wer ein Naked Bike möchte, das sich wie ein echter Allrounder anfühlt, findet in der Z 650 häufig die passendere Wahl.

Die Voge R 125 S ist dagegen ideal, wenn der Fokus auf Stadt, kurze Strecken und einem entspannten Einstieg liegt. Sie eignet sich gut für alle, die ein Motorrad suchen, das schnell vertraut wird, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Auch als Zweitmotorrad für den Alltag macht sie eine starke Figur.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Fahrspaß auf der Landstraße suchen und ein Motorrad möchten, das mit Reserven, Stabilität und einem erwachsenen Fahrgefühl überzeugt. Wer häufig zügig unterwegs ist, profitiert besonders von dem souveränen Motorcharakter, dem sicheren Handling und dem insgesamt runderen Eindruck bei höheren Geschwindigkeiten. Die Voge R 125 S punktet vor allem dort, wo Alltag zählt: Stadtverkehr, kurze Strecken und ein unkomplizierter Einstieg. Das Handling wirkt leicht, der Motor lässt sich gut dosieren, und das Motorrad vermittelt schnell Vertrauen im täglichen Betrieb. Kurz gesagt: Z 650 für vielseitige Touren und mehr Dynamik, R 125 S für entspanntes, kontrolliertes Fahren im Alltag und für Fahrer, die erst einmal Sicherheit aufbauen wollen.

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