| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Benelli Leoncino Bobber 400: Vergleich für alle, die Stil und Fahrspaß suchen
Wer zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Benelli Leoncino Bobber 400 schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Interpretationen von Motorrad-Charakter. Beide Modelle setzen auf einen eigenen Look und wollen nicht einfach nur „funktionieren“, sondern auch gefallen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich deutlich darin, wie sie sich im Alltag anfühlen, wie sie mit Leistung und Drehmoment umgehen und welche Art von Fahrstil sie besonders unterstützen.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen geht es darum, wie sich die jeweiligen Stärken und Schwächen im realen Fahrbetrieb bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Kurve, auf der Landstraße und bei der Frage, wie entspannt sich das Motorrad im Alltag bewegen lässt.
Design & Charakter: Retro-Feeling trifft Bobber-Attitüde
Kawasaki Z 900 RS: klassisch, aber mit moderner Präsenz
Die Kawasaki Z 900 RS wirkt wie ein modernes Retro-Motorrad: runde Linien, stimmige Proportionen und ein Auftritt, der sofort nach „aus der Zeit gefallen, aber nicht veraltet“ aussieht. Das Design ist nicht nur Show – es passt auch zur Art, wie das Motorrad gefahren werden möchte. Die Optik unterstützt ein ruhigeres, kontrolliertes Fahren, bei dem man die Maschine gern im Fluss bewegt.
Benelli Leoncino Bobber 400: kompakt, markant, frech
Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf eine deutlich „bobber“-typische Haltung: betonte Formen, ein kompakterer Eindruck und ein Look, der eher nach Individualität als nach klassischer Eleganz wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das im Stadtbild auffällt und sich nicht zu brav anfühlt, findet hier schnell einen passenden Stil.
Beide Modelle punkten optisch – aber die Richtung ist verschieden. Die Kawasaki wirkt eher wie ein stilvoller Klassiker, während die Benelli stärker auf den „Statement“-Charakter setzt.
Motor & Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. lebendiger Alltagsantrieb
Kawasaki Z 900 RS: souveränes Ansprechverhalten
Die Kawasaki Z 900 RS spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Beschleunigen und entspanntes Tempo geht. Der Motorcharakter wirkt insgesamt „erwachsener“: Man kann das Motorrad häufig ohne hektisches Herunterschalten bewegen und bekommt auch bei moderater Drehzahl ein gutes Gefühl für die Kraftentfaltung. Das macht sie besonders attraktiv für längere Strecken und für Fahrten, bei denen man nicht ständig am Drehzahlmesser arbeiten möchte.
Benelli Leoncino Bobber 400: agil und direkt
Die Benelli Leoncino Bobber 400 fühlt sich im Vergleich dazu lebendiger und unmittelbarer an. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Landstraßen wirkt der Antrieb oft „handlicher“: Man kommt schnell in einen passenden Rhythmus, beschleunigt zügig aus dem Stand und kann das Motorrad mit einem eher dynamischen Fahrstil gut bewegen. Wer gern öfter Gas gibt und das Motorrad spürbar arbeiten lässt, wird hier viel Spaß haben.
Stärken und Schwächen lassen sich damit gut zusammenfassen: Die Kawasaki wirkt eher wie die Maschine für entspannte Souveränität, die Benelli eher wie die Maschine für direkte Agilität.
Handling & Fahrwerk: Stabilität vs. Wendigkeit
Kawasaki Z 900 RS: ruhiger Geradeauslauf, kontrolliert in Kurven
Bei der Kawasaki Z 900 RS steht das Gefühl von Stabilität im Vordergrund. Das Motorrad lässt sich in Kurven sauber einordnen und vermittelt ein sicheres Fahrverhalten, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist. Gerade wer gern zügig unterwegs ist, aber dabei nicht ständig „gegen das Motorrad arbeiten“ möchte, profitiert von dieser Art von Fahrwerksabstimmung.
Benelli Leoncino Bobber 400: leicht zu bewegen, macht Laune im Stadtverkehr
Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet vor allem mit ihrem agilen Charakter. Das Handling wirkt unkompliziert, das Motorrad lässt sich im Alltag leichter manövrieren und fühlt sich bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten besonders angenehm an. Für enge Straßen, Kreuzungen und häufiges Anfahren ist das ein klarer Vorteil.
Wenn es um „einfach fahren“ geht, hat die Benelli oft die Nase vorn. Wenn es um „entspannt schnell“ geht, spielt die Kawasaki ihre Stärken aus.
Bremsen & Sicherheit im Alltag
Beide Motorräder sind auf alltagstaugliche Kontrolle ausgelegt. Die Kawasaki Z 900 RS vermittelt dabei häufig das Gefühl, dass man auch bei zügigerem Tempo gut dosieren kann und die Verzögerung berechenbar bleibt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Vergleich dazu besonders passend für den typischen Stadt- und Landstraßenbetrieb: Bremsen greifen zuverlässig, die Dosierung fühlt sich intuitiv an und unterstützt ein entspanntes Fahren.
Die Schwäche beider Modelle liegt nicht in der grundsätzlichen Bremsleistung, sondern eher in der Erwartungshaltung: Wer sportlich an die Grenzen gehen möchte, sollte das Fahrwerk und die Reifenwahl im Blick behalten – und realistisch bleiben, was das jeweilige Konzept hergibt.
Sitzposition & Ergonomie: entspannt reisen vs. kompakt sitzen
Kawasaki Z 900 RS: komfortabler für längere Fahrten
Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine Sitzposition, die eher auf längere Fahrten ausgelegt wirkt. Der Körper bleibt dabei gut ausbalanciert, was besonders auf Landstraßen und bei längeren Tagesetappen spürbar wird. Wer regelmäßig unterwegs ist und nicht nur kurze Runden drehen möchte, wird diese „Reise“-Komponente zu schätzen wissen.
Benelli Leoncino Bobber 400: nah am Motorrad, leicht zu kontrollieren
Die Benelli Leoncino Bobber 400 sitzt kompakter. Das unterstützt ein unmittelbares Fahrgefühl und macht das Motorrad besonders für Fahrer interessant, die gern „nah dran“ sind. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft genau richtig. Bei sehr langen Touren kann die kompakte Auslegung je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger entspannend wirken.
Kurz gesagt: Kawasaki eher für entspanntes Durchhalten, Benelli eher für lebendiges Handling.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Landstraße
Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad im Stop-and-go bewegt, wie leicht es zu rangieren ist und wie stressfrei es sich im Verkehr behauptet.
Kawasaki Z 900 RS: souverän im Fluss
Die Kawasaki Z 900 RS eignet sich besonders, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auf Pendelrouten mit etwas Tempo fühlt sie sich oft „rund“ an: Man kann gleichmäßig fahren, ohne ständig nachzuregulieren. Auch auf der Landstraße wirkt sie wie gemacht für flüssige Fahrten.
Benelli Leoncino Bobber 400: ideal für kurze Wege und spontane Ausflüge
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eine starke Wahl für den Alltag, wenn häufig kurze Strecken anstehen. Das Motorrad wirkt unkompliziert, lässt sich gut bewegen und macht Lust auf spontane Fahrten. Wer gern öfter mal „einfach losfährt“, findet hier ein Modell, das schnell verfügbar ist – auch mental.
Beide sind alltagstauglich, aber die Schwerpunkte liegen unterschiedlich: Kawasaki eher für den längeren Atem, Benelli eher für den schnellen Zugriff.
Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im täglichen Gebrauch sind. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt: klare Bedienlogik, ein hochwertiger Eindruck und ein Konzept, das auf Fahrspaß und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet ebenfalls mit einem stimmigen Setup, wirkt aber stärker auf den Charakter und die einfache Handhabung fokussiert. Wer ein Motorrad möchte, das nicht überladen wirkt und sich schnell „richtig“ anfühlt, wird das Konzept mögen.
Schwächen zeigen sich meist dort, wo Erwartungen nicht zum Konzept passen: Wer maximale Langstrecken-Komfortansprüche hat, sollte bei der Benelli genauer hinschauen. Wer ein besonders kompaktes Stadtmotorrad sucht, könnte bei der Kawasaki zwar ebenfalls zurechtkommen, aber die Benelli ist dafür oft die direktere Wahl.
Wofür eignet sich welches Motorrad besonders?
Kawasaki Z 900 RS: die Wahl für entspannte Power und souveräne Fahrten
Die Kawasaki Z 900 RS ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das auf der Landstraße und bei längeren Fahrten überzeugt. Das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Stabilität und einer eher komfortorientierten Ergonomie macht sie zu einer guten Option für Fahrer, die nicht nur „Spaß haben“, sondern auch regelmäßig größere Strecken planen.
Benelli Leoncino Bobber 400: die Wahl für Stil, Agilität und unkomplizierten Alltag
Die Benelli Leoncino Bobber 400 eignet sich besonders, wenn das Motorrad im Alltag oft gefordert ist: Stadtverkehr, kurze Wege, häufiges Anfahren und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das leicht zu kontrollieren ist. Dazu kommt der Bobber-Look, der dem Motorrad eine eigene Identität gibt.
Fazit:
Die Kawasaki Z 900 RS ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vor allem durch souveränes Fahrgefühl, kontrollierte Stabilität und eine eher komfortorientierte Sitzposition überzeugt. Sie passt besonders zu Fahrten, bei denen gleichmäßiges Tempo, entspanntes Beschleunigen und ein „rundes“ Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auf der Landstraße gern zügig unterwegs ist, findet in der Kawasaki meist die passendere Grundlage.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und spontane Ausflüge dominieren: Wendigkeit, ein lebendigeres Ansprechverhalten und ein kompakteres Handling machen sie im Stadtverkehr besonders attraktiv. Dazu kommt der markante Bobber-Charakter, der optisch schnell überzeugt. Wer ein Motorrad möchte, das unkompliziert zu bewegen ist und im Alltag Spaß macht, trifft mit der Benelli oft die bessere Entscheidung.