UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 12.690 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Änderungen an der Ducati Scrambler Familie 2023 am Beispiel der Full Throttle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • Sehr agiles, wendiges Bike
  • Herrlicher V2 mit viel Charakter
  • Schöne Details, tolles Design
  • Brabbeliger Sound
  • Sehr lebendiges Motorrad
Kontra:
  • Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
  • Hinterradbremse könnte bissiger sein
  • Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
  • Für große Leute etwas zu klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm
Federung hintenFederbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R18
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

Fazit - Das bringt Laune!

Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.490€
  • Gebraucht (8 Jahre alt): 7.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2015
  • Farben: schwarz-rot

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Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Scrambler Full Throttle: Kultbikes im Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei besonders beliebte Motorräder sind die Kawasaki Z 900 RS und die Ducati Scrambler Full Throttle. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Stärken, die sie zu einzigartigen Begleitern auf der Straße machen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Bike besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Style

Die Kawasaki Z 900 RS begeistert mit ihrem klassischen Retro-Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Die Kombination aus geschwungenen Linien und modernen Akzenten verleiht ihr einen zeitlosen Charme. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Scrambler Full Throttle im typischen Scrambler-Stil mit einem robusten, lässigen Look. Die markanten Farben und der unverwechselbare Ducati-Charakter machen sie zu einem echten Hingucker.

Motor und Leistung

Auf der Leistungsseite verfügt die Kawasaki Z 900 RS über einen kraftvollen 948-cm³-Vierzylinder-Reihenmotor, der für satte Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten sorgt. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen ist mit einem 803 ccm L-Twin-Motor ausgestattet, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Während die Z 900 RS auf pure Leistung und Geschwindigkeit setzt, bietet die Scrambler ein agiles und verspieltes Fahrverhalten, das sich ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken eignet.

Fahrverhalten und Komfort

Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Kawasaki Z 900 RS überzeugt durch ein stabiles und präzises Fahrverhalten, das sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn ein sicheres Gefühl vermittelt. Die bequeme Sitzposition macht auch längere Fahrten angenehm. Im Gegensatz dazu bietet die Ducati Scrambler Full Throttle eine aufrechte Sitzposition für entspanntes Fahren. Ihr leichtes Handling und ihre Wendigkeit machen sie besonders attraktiv für den Stadtverkehr.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 900 RS einige moderne Features, darunter ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individualisieren. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen punktet mit ihrem minimalistischen Ansatz und einem übersichtlichen, intuitiv zu bedienenden Cockpit. Beide Motorräder bieten jedoch eine hochwertige Verarbeitung und ein ansprechendes Design, das die Liebe zum Detail zeigt.

Preise und Verfügbarkeit

Der Preis ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern berücksichtigt werden sollte. Die Kawasaki Z 900 RS ist im oberen Preissegment angesiedelt, was durch Leistung und Ausstattung gerechtfertigt ist. Die Ducati Scrambler Full Throttle ist in der Regel etwas günstiger und bietet vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und stylisches Bike suchen, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Ducati Scrambler Full Throttle ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für alle, die Wert auf Leistung und sportliches Fahrverhalten legen. Sie bietet hervorragende Stabilität und Komfort für lange Touren. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und lässiges Motorrad suchen, das sich perfekt für den Stadtverkehr eignet und gleichzeitig einen Hauch von Abenteuer vermittelt. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder versprechen ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.

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