UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

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Kawasaki Z 900 RS vs. Harley-Davidson Street Glide Ultra: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z 900 RS und die Harley-Davidson Street Glide Ultra, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die Kawasaki steht für agiles Fahren, modernes Fahrgefühl und eine klare, sportlich-nostalgische Linie. Die Harley dagegen ist ein ausgewachsenes Touring-Motorrad mit Fokus auf Komfort, Präsenz und Langstrecken-Einsatz. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – damit am Ende das richtige Motorrad zum eigenen Alltag passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Fahrspaß vs. Reise-Komfort

Kawasaki Z 900 RS: sportlich, leichtfüßig und alltagstauglich

Die Kawasaki Z 900 RS ist als Motorrad für Fahrer gedacht, die gerne Kurven fahren, zügig unterwegs sind und dabei eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine spüren möchten. Der Stil ist dabei bewusst „retro“ interpretiert, ohne dass das Bike in Sachen Technik oder Fahrbarkeit alt wirkt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen pendelt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt.

Harley-Davidson Street Glide Ultra: Touring mit viel Ausstattung und Ruhe

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist dagegen klar auf längere Strecken ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für Fahrten, bei denen Komfort, Windschutz und eine stimmige Ausstattung wichtiger sind als maximale Agilität. Die Street Glide Ultra bringt eine Reise-Atmosphäre mit: Man sitzt entspannt, fährt souverän und hat das Gefühl, dass das Motorrad für „weiter, weiter, weiter“ gebaut wurde.

Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie fühlt sich das Fahren an?

Agilität und Handling im Alltag

Im direkten Vergleich zeigt die Kawasaki Z 900 RS klare Vorteile im Handling. Sie wirkt leichter zu bewegen, lässt sich in engen Situationen besser positionieren und macht auf kurvigen Strecken mehr Lust auf Tempo. Das Bike spielt seine Stärken besonders dort aus, wo häufiges Beschleunigen, Bremsen und Richtungswechsel gefragt sind.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist ebenfalls souverän, aber anders. Durch die Touring-Bauweise und die Ausrichtung auf Komfort ist das Handling stärker auf Stabilität ausgelegt. In der Stadt oder bei langsamen Manövern fühlt sich das Motorrad weniger „spielerisch“ an als die Kawasaki. Dafür punktet die Harley bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken, wo Ruhe und Fahrkomfort wichtiger werden als schnelle Richtungswechsel.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt im Vergleich oft „direkter“ im Antrieb: Das Ansprechverhalten unterstützt zügiges Fahren und macht es leicht, die Leistung kontrolliert abzurufen. Das ist besonders dann angenehm, wenn Überholvorgänge oder dynamische Passagen häufig vorkommen.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht dagegen für einen kräftigen, tourentauglichen Charakter. Der Fokus liegt weniger auf dem „sportlichen“ Gefühl beim schnellen Wechsel zwischen Gas und Last, sondern mehr auf dem entspannten Vorankommen. Wer gerne mit gleichmäßigem Drehmoment fährt und den Vibe eines großen Tourers mag, wird mit der Harley sehr glücklich.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Wind und Alltagstauglichkeit

Sitzposition und Körperhaltung

Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine Haltung, die sportlicher wirkt und dadurch auch auf kürzeren Strecken lebendig bleibt. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren genutzt wird, sondern auch für Fahrten, bei denen man öfter mal „aktiv“ fährt. Gleichzeitig bleibt die Kawasaki so ausgelegt, dass sie nicht nur für die Rennstrecke taugt, sondern auch für normale Tagesetappen.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt auf eine entspanntere, touringtypische Ergonomie. Das Motorrad unterstützt eine Haltung, die auf längere Zeit angenehm bleibt. Gerade wenn die Strecke länger wird, spielt die Harley ihre Stärke aus: weniger Ermüdung durch passende Sitz- und Fahrposition, mehr Konzentration auf die Straße.

Windschutz und Geräuschkulisse

Beim Thema Windschutz zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten deutlich. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist klar auf Komfort bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt. Der Wind wird besser abgefangen, was die Reise angenehmer macht – besonders auf Autobahn- oder Landstraßenetappen mit konstantem Tempo.

Die Kawasaki Z 900 RS ist nicht „schlecht“ beim Wind, aber sie ist eher auf den Charakter eines straßentauglichen Bikes ausgerichtet. Wer gerne dynamisch fährt und den Fahrtwind als Teil des Erlebnisses akzeptiert, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen häufig lange Strecken mit viel Tempo fährt, profitiert eher von der Touring-Ausrichtung der Harley.

Ausstattung im Vergleich: Was bringt das Motorrad mit?

Touring-Ausstattung vs. Fokus auf Fahrgefühl

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist im Vergleich klar die „voll ausgestattete“ Wahl. Gerade bei Komfort- und Reisefeatures zeigt sich, dass das Motorrad für Touren gedacht ist. Dazu gehören typischerweise Elemente, die das Fahren angenehmer machen und das Motorrad für längere Fahrten rüsten.

Die Kawasaki Z 900 RS setzt dagegen stärker auf das Wesentliche: Fahrgefühl, Handling und ein stimmiges Gesamtpaket. Das ist nicht automatisch weniger wert – im Gegenteil. Wer weniger „Technikballast“ möchte und lieber ein Motorrad fährt, das sich auf die Straße konzentriert, findet in der Kawasaki oft die passendere Balance.

Gepäck und Alltag

Für Menschen, die regelmäßig mit Gepäck unterwegs sind oder Touren planen, ist die Harley im Vorteil, weil das Konzept auf Reisen ausgelegt ist. Die Kawasaki kann natürlich ebenfalls genutzt werden, aber sie wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man für Tagesausflüge und spontane Fahrten bevorzugt.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Schönreden

Stärken der Kawasaki Z 900 RS

  • Agiles Handling für Kurven, Landstraße und dynamische Fahrten
  • Direktes Fahrgefühl und ein sportlich-nachvollziehbares Ansprechverhalten
  • Alltagstauglichkeit durch eine Haltung, die nicht nur für lange Touren gedacht ist

Schwächen der Kawasaki Z 900 RS

  • Weniger Touring-Fokus bei Windschutz und Reise-Komfort im Vergleich zur Harley
  • Für lange Autobahn-Etappen kann die Touring-Ausrichtung der Street Glide Ultra im Vorteil sein

Stärken der Harley-Davidson Street Glide Ultra

  • Reise-Komfort mit touringtypischer Ergonomie und besserem Windschutz
  • Touring-Ausstattung, die lange Strecken angenehmer macht
  • Starker Charakter und souveränes Vorankommen

Schwächen der Harley-Davidson Street Glide Ultra

  • Weniger Agilität im Vergleich zur Kawasaki, besonders bei langsamen Manövern
  • Konzeptbedingt weniger „leichtfüßig“ für häufige Richtungswechsel

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist die Kawasaki Z 900 RS die bessere Wahl?

Die Kawasaki Z 900 RS passt besonders gut, wenn das Motorrad oft für gemischte Einsätze genutzt wird: Stadt, Landstraße, Feierabendrunde und gelegentliche Tour. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, gerne Kurven fährt und dabei ein direktes, sportliches Feedback möchte, findet in der Kawasaki eine sehr stimmige Lösung. Auch wer ein Motorrad bevorzugt, das nicht nur auf Komfort, sondern auf Fahrspaß setzt, wird hier eher glücklich.

Für wen ist die Harley-Davidson Street Glide Ultra die bessere Wahl?

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist ideal für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren oder Touren planen, bei denen Komfort und Ausstattung im Vordergrund stehen. Wer Windschutz, entspannte Sitzposition und ein Motorrad schätzt, das auf Autobahn und Landstraße souverän „durchzieht“, wird die Harley besonders genießen. Auch wer den Charakter eines großen Tourers sucht – mit viel Präsenz und Reisegefühl – trifft mit der Street Glide Ultra eine klare Wahl.

Fazit:

Die Kawasaki Z 900 RS ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf agilerem Handling, direktem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das im Alltag und auf kurvigen Strecken besonders Spaß macht. Sie wirkt wie gemacht für Fahrer, die gerne aktiv unterwegs sind und ein Bike möchten, das schnell auf die Straße reagiert. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra gewinnt dagegen dort, wo Komfort, Windschutz und Touring-Ausstattung zählen: für lange Etappen, entspannte Reisegeschwindigkeit und ein Motorrad, das sich wie ein komfortabler Begleiter anfühlt. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt oder sportlichere Passagen bevorzugt, wird mit der Kawasaki mehr Freude haben. Wer dagegen Touren plant, regelmäßig weiter fährt und sich vor allem auf Reiseergonomie und Ausstattung verlassen möchte, trifft mit der Harley die passendere Entscheidung.

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