UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Kawasaki Z 900 RS vs Husqvarna 701 Supermoto – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus völlig unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich spannend. Die Kawasaki Z 900 RS steht für einen klassischen, retro inspirierten Naked-Bike-Charakter: aufrecht, stimmig im Alltag und mit einem Fahrgefühl, das eher nach „entspannt ankommen“ als nach „maximal attackieren“ klingt. Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen ist ein Supermoto, das seine Stärken dort ausspielt, wo es eng wird, wo es kurvig wird und wo man gern zügig durch den Verkehr oder über kurvenreiche Strecken gleitet. Beide Motorräder können viel – aber sie setzen ihre Prioritäten anders.

Grundcharakter: Retro-Naked vs Supermoto-Attitüde

Die Kawasaki Z 900 RS wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Stil und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man auch längere Strecken ohne „Sport-Armaturen“ durchziehen kann. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen auf ein harmonisches Gesamtbild: stabil, gut kontrollierbar und angenehm zu fahren, ohne dass man ständig das Gefühl hat, man müsste das Motorrad permanent „mitnehmen“.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen ein Motorrad, das den Fokus klar auf Agilität legt. Supermoto bedeutet: spürbar direkteres Handling, ein anderes Reifen- und Fahrwerkskonzept und eine deutlich sportlichere Interpretation von Alltag. Wer gern früh bremst, zügig einlenkt und Kurven als Spielplatz sieht, wird hier schnell ein Grinsen im Gesicht haben. Gleichzeitig ist das Motorrad weniger „gemütlich im Hintergrund“, sondern eher „präsent“ – man merkt es, sobald man losfährt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Kawasaki Z 900 RS liefert ihre Kraft so, dass sie sich im Alltag leicht dosieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn der Einsatz nicht nur aus sportlichen Ausfahrten besteht, sondern auch aus Stadtverkehr, Pendeln und gemischten Strecken. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher „linear und nutzbar“, wodurch man ohne großen Aufwand zügig vorankommt.

Die Husqvarna 701 Supermoto spielt ihre Stärken stärker im Bereich „direkt und lebendig“ aus. Der Motor fühlt sich oft so an, als würde er schneller auf Gasbefehle reagieren und das Motorrad dadurch noch agiler wirken lassen. Das ist ein Vorteil, wenn man gern beschleunigt, überholt oder in Kurven aus dem Drehmoment heraus arbeitet. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit dazu führen, dass man im Alltag etwas mehr Aufmerksamkeit auf Dosierung und Traktion legen möchte – je nach Untergrund und Fahrtempo.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „komfortabel abgestimmt“ und „sportlich interpretiert“. Die Kawasaki Z 900 RS punktet mit einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Gerade auf der Landstraße, wenn die Strecke wellig ist oder der Belag nicht immer perfekt, wirkt das Motorrad souverän. Die Schwäche liegt eher dort, wo man maximale „Supermoto-Instinkte“ erwartet: Wer sehr aggressiv einlenkt und das Motorrad wie ein leichtes Spielzeug behandeln möchte, wird merken, dass die Z eher auf harmonische Kontrolle als auf kompromisslose Attacke ausgelegt ist.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist im Handling klar auf Wendigkeit getrimmt. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in Richtungswechsel bringen und fühlt sich in Kurven oft „wach“ an. Das ist ein großer Pluspunkt für kurvenreiche Strecken und für Situationen, in denen man schnell reagieren muss. Als mögliche Schwäche kann sich das im Alltag bemerkbar machen: Je nach Fahrbahn und Beladung kann das Fahrgefühl „direkter“ und weniger nachgiebig wirken als bei einem klassischeren Naked-Bike. Wer viel entspannt cruisen möchte, könnte das als weniger komfortabel empfinden.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass man ihnen im normalen Fahrbetrieb vertrauen kann. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das das Tempo kontrolliert abbaut und dabei stabil bleibt. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht nur sportlich fährt, sondern auch im Alltag häufig bremsen und anfahren muss.

Die Husqvarna 701 Supermoto bringt beim Bremsen eine sportlichere Erwartung mit: Das Motorrad unterstützt dynamisches Fahren und reagiert entsprechend. In schnellen Richtungswechseln kann das ein Vorteil sein, weil das System insgesamt „zusammenarbeitet“, um zügig wieder in die Kurve zu kommen. Wer allerdings sehr gleichmäßig und entspannt unterwegs ist, wird die Z möglicherweise als „ruhiger“ wahrnehmen.

Sitzposition und Ergonomie: Wie lange macht das Spaß?

Die Kawasaki Z 900 RS ist ergonomisch stark auf Alltag und Genuss ausgelegt. Die Sitzposition wirkt natürlich, die Haltung ist weniger „angespannt“ und dadurch häufig die bessere Wahl, wenn Touren länger dauern oder wenn man regelmäßig pendelt. Auch für Fahrer, die nicht ständig im Sportmodus unterwegs sein wollen, ist das ein Plus.

Die Husqvarna 701 Supermoto bietet eine sportlichere, aktivere Sitzposition. Das kann sich auf kurzen Strecken sehr lebendig anfühlen – und auf kurvenreichen Abschnitten macht es oft genau deshalb Spaß. Wer jedoch häufig lange Strecken am Stück fährt, sollte darauf achten, ob die eigene Körperhaltung zur aktiven Fahrweise passt. In der Praxis hängt das stark davon ab, wie man fährt: dynamisch und „mit dem Motorrad“ oder eher entspannt und „über die Strecke gleiten“.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und gemischte Strecken

Im Stadtbetrieb zeigt die Kawasaki ihre Stärke: Das Motorrad wirkt handlich genug, um im Verkehr mitzuschwimmen, und gleichzeitig komfortabel genug, um nicht nach kurzer Zeit „zu viel“ zu sein. Die Husqvarna kann ebenfalls im Alltag funktionieren, aber sie ist eher dann im Element, wenn man das Motorrad aktiv bewegt. Wer im Stadtverkehr gern zügig beschleunigt, eng einlenkt und das Handling ausnutzt, wird die Supermoto-Attitüde lieben.

Auf der Landstraße wird die Entscheidung oft klarer: Die Z 900 RS ist ein starkes Paket, wenn man abwechslungsreiche Strecken fährt, ohne ständig an der Grenze zu arbeiten. Die Husqvarna ist dagegen besonders attraktiv, wenn man Kurven als Herausforderung sieht und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Fahrmanöver nutzt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 900 RS – Stärken

  • Stimmiger Retro-Naked-Charakter mit alltagstauglicher Ergonomie
  • Leistungsentfaltung, die sich im Alltag gut dosieren lässt
  • Fahrwerk und Gesamtsetup wirken ruhig und kontrolliert
  • Gute Wahl für Pendeln, Wochenendtouren und „entspannt sportlich“

Kawasaki Z 900 RS – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Supermoto-Wendigkeit erwartet, wird Unterschiede spüren
  • Bei sehr aggressiver Fahrweise wirkt das Konzept eher auf Harmonie als auf Attacke ausgelegt

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sehr agiles Handling mit direktem Fahrgefühl
  • Lebendige Motoranmutung, die dynamisches Fahren unterstützt
  • Stark für kurvenreiche Strecken und schnelle Richtungswechsel
  • Motorrad-Charakter, der Lust auf „mehr“ macht

Husqvarna 701 Supermoto – mögliche Schwächen

  • Aktiver Fahrstil wird eher eingefordert, was im Alltag anstrengender wirken kann
  • Je nach Untergrund kann das Fahrgefühl direkter und weniger „komfortabel“ wirken

Für wen passt welches Motorrad?

Die Kawasaki Z 900 RS passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert, dabei stilvoll auftritt und sich auf Touren angenehm anfühlt. Wer gern gleichmäßig fährt, die Landschaft genießt und trotzdem jederzeit zügig beschleunigen möchte, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Einsteiger, die nicht nur „Power“, sondern vor allem ein leicht zu beherrschendes Fahrgefühl suchen, ist die Z oft die entspanntere Wahl.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ideal für alle, die Kurven lieben, das Motorrad gern aktiv bewegen und ein direktes, lebendiges Handling möchten. Wer Spaß daran hat, schnell zu reagieren, zügig zu beschleunigen und das Fahrwerk als Teil des Fahrspaßes zu erleben, wird mit der Supermoto sehr glücklich. Auch für Fahrer, die gern „anders“ fahren und ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein klassisches Naked anfühlt, sondern wie ein agiles Werkzeug für dynamische Strecken, ist sie eine starke Option.

Fazit:

Die Kawasaki Z 900 RS ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag souverän bleibt, sich angenehm dosieren lässt und auf längeren Strecken entspannt Spaß macht. Der Charakter ist harmonisch: kontrolliert, stimmig und alltagstauglich – mit genug Punch für zügige Fahrten, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Die Husqvarna 701 Supermoto gewinnt dagegen dort, wo Agilität und Dynamik im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich lebendiger an, unterstützt aktives Fahren und macht Kurven und Richtungswechsel besonders attraktiv. Wer ein Motorrad möchte, das eher nach „Tempo und Reaktion“ verlangt, bekommt mit der Supermoto mehr unmittelbaren Fahrspaß. Kurz gesagt: Z 900 RS für Genuss, Alltag und entspannte Touren – 701 Supermoto für dynamische Fahrweise, kurvenreiche Strecken und ein deutlich sportlicheres Fahrgefühl.

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