| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 8.645 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Sehr komfortabler Reise-Dampfer
- Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
- Richtig gute Bremsen!
- Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
- Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
- Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
- Kein Tempomat verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 219 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.400 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 67 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 61 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 467 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit
Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Kawasaki Versys 650: Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Kawasaki Versys 650 unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches, retro-inspiriertes Design. Mit ihren geschwungenen Linien und dem markanten Auftritt zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht.
Die Versys 650 hingegen ist eher auf Vielseitigkeit ausgelegt. Ihr Adventure-Design und die hohe Sitzposition bieten eine hervorragende Sicht auf die Straße. Ihre Ergonomie ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt, was sie zum idealen Begleiter für Tourenfahrer macht.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die jedoch unterschiedliche Charakteristika aufweisen. Die Z 900 RS verfügt über einen kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder, der für seine sportliche Leistung bekannt ist. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und eine schnelle Beschleunigung, was sie zu einer hervorragenden Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht.
Die Versys 650 hat einen 649-cm³-Parallel-Twin-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit geschätzt wird. Sie kann zwar in Sachen Leistung nicht ganz mit der Z 900 RS mithalten, bietet aber genug Power für entspannte Touren und gelegentliche sportliche Ausflüge.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Z 900 RS ist sportlich und agil. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und bietet ein präzises Handling, das besonders in Kurven Spaß macht. Die Federung ist straff, was für sportliches Fahren von Vorteil ist, auf längeren Strecken aber etwas unbequem werden kann.
Die Versys 650 punktet dagegen mit einem ausgewogenen Fahrverhalten. Sie ist stabil und bietet vor allem auf unebenen Straßen ein angenehmes Fahrgefühl. Die Federung ist weicher, was den Komfort auf langen Strecken erhöht, bei sportlicher Fahrweise aber zu einem weniger präzisen Handling führen kann.
Ausstattung und Technik
Ausstattungsseitig bietet die Z 900 RS einige moderne Features, die das Fahren angenehmer machen. Dazu gehören ein digitales Display, ABS und verschiedene Fahrmodi. Diese Technologien tragen dazu bei, die Kontrolle und Sicherheit während der Fahrt zu erhöhen.
Die Versys 650 ist auch gut ausgestattet, mit einem großen Windschild, das den Fahrkomfort auf langen Strecken verbessert. Auch sie bietet eine große Auswahl an Zubehör, mit dem sich das Motorrad an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder liegen in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Versys 650 vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, oft das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die Z 900 RS ist zwar teurer, bietet aber eine sportlichere Leistung und ein ansprechenderes Design.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Kawasaki Versys 650 stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und ein aufregendes Fahrgefühl legen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein klassisches Design, das vielen Bikern gefällt.
Die Versys 650 hingegen ist der perfekte Begleiter für Tourenfahrer und solche, die ein vielseitiges Motorrad suchen. Mit ihrem komfortablen Fahrverhalten und der Möglichkeit, auch längere Strecken problemlos zu bewältigen, ist sie eine ausgezeichnete Wahl für Abenteuerlustige. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Aspekte beim Fahren im Vordergrund stehen und welches Motorrad am besten zu den persönlichen Vorlieben passt.