UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

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Kawasaki Z 900 RS vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Alltag, Kurven und den besonderen Einsatz

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z 900 RS und die Suzuki DR-Z 4SM, lohnt sich ein genauer Blick. Die Z 900 RS steht für stilvolle Straßenpräsenz, souveräne Performance und ein Fahrgefühl, das sich vor allem auf Asphalt zuhause fühlt. Die DR-Z 4SM hingegen ist stärker auf Agilität und „Machbarkeit“ ausgelegt: ein Motorrad, das Lust auf dynamische Fahrten macht und auch abseits des klassischen Straßenrhythmus Spaß liefert.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern um das, was im Alltag wirklich zählt: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen? Wie gut passt es zu Stadtverkehr, Landstraße oder längeren Touren? Und wo liegen die Grenzen, wenn die Erwartungen an das Fahrverhalten steigen?

Grundcharakter: Straßen-Feeling vs. Supermoto-Anspruch

Die Kawasaki Z 900 RS ist als straßenorientiertes Motorrad konzipiert. Das merkt man am Gesamtkonzept: Sitzposition, Abstimmung und der Fokus auf flüssiges Tempo. Die Maschine wirkt wie gemacht für Fahrten, bei denen man nicht nur von A nach B will, sondern die Strecke genießen möchte. Der Look ist dabei ein Teil der Identität – klassisch inspiriert, aber mit moderner Technik.

Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist im Kern ein supermoto-nahes Konzept: leicht zu handeln, bereit für spontane Richtungswechsel und mit einem Charakter, der eher nach „Fahren“ als nach „Dauerkomfort“ ruft. Wer gern über Landstraßen zügig unterwegs ist, aber auch mal Feldwege oder unbefestigte Abschnitte als Abwechslung mitnimmt, findet hier eine passende Basis.

Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Kawasaki Z 900 RS zielt auf eine gleichmäßige, straßenfreundliche Leistungsentfaltung. Das Motorrad lässt sich meist harmonisch dosieren und unterstützt entspanntes Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich. Dadurch wirkt die Z 900 RS besonders dann stimmig, wenn häufiges Schalten oder hektisches „Nachregeln“ nicht im Vordergrund steht.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf einen lebendigen, direkteren Antrieb ausgelegt. Das Fahrgefühl ist oft unmittelbarer: Gasannahme und Antriebskonzept laden dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen. Das ist ein Vorteil, wenn dynamisches Fahren gewünscht ist – etwa beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei kurzen, sportlichen Etappen. Gleichzeitig kann genau dieser Charakter weniger „entspannt“ wirken, wenn lange Strecken mit gleichmäßigem Tempo im Fokus stehen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf der Straße vs. Wendigkeit im gemischten Terrain

Die Kawasaki Z 900 RS spielt ihre Stärken vor allem auf Asphalt aus. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, vermittelt Vertrauen bei höheren Geschwindigkeiten und macht das Motorrad zu einem guten Begleiter für Kurven, in denen man die Linie sauber halten möchte. Gerade auf Landstraßen fühlt sich die Z 900 RS oft wie ein „eingespieltes“ Gesamtpaket an: Lenkimpulse werden nachvollziehbar umgesetzt, und das Motorrad bleibt dabei kontrolliert.

Die Suzuki DR-Z 4SM punktet mit Wendigkeit und dem Gefühl, schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Das Motorrad wirkt leichter im Handling, was sich besonders in engen Passagen bemerkbar macht. Wer gern zügig durch Kurven arbeitet oder in der Stadt zwischen Verkehrslücken navigiert, profitiert von dieser Agilität. Auf glattem Asphalt kann das Handling sehr direkt sein – wer allerdings Komfort und Laufruhe über alles stellt, merkt schneller, dass die DR-Z 4SM stärker nach „Fahrspaß“ als nach „Langstrecken-Polster“ abgestimmt ist.

Bremsen & Sicherheit: Wie gut lässt sich das Tempo kontrollieren

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt im Bremsgefühl oft auf „Straßenrhythmus“ abgestimmt – also auf kontrollierte Verzögerung, die sich gut dosieren lässt, wenn man vorausschauend fährt oder sportlich in Kurven einlenkt.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist eher auf Situationen ausgelegt, in denen häufiges, aktives Bremsen und schnelles Anpassen an wechselnde Untergründe gefragt sind. Das kann ein Plus sein, wenn das Motorrad nicht nur auf perfekt glatten Straßen bewegt wird. Gleichzeitig gilt: Wer sehr viel Wert auf maximalen Komfort bei langen Bremsphasen legt, wird bei einer straßenorientierten Abstimmung meist schneller das Gefühl von „einfach passt“ bekommen.

Komfort & Alltag: Stadt, Landstraße und längere Touren

Die Kawasaki Z 900 RS ist in der Praxis oft die bequemere Wahl für den Alltag. Sitzposition und Gesamtergonomie sind darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt weiterfahren kann. Dazu kommt das straßenorientierte Setup: Das Motorrad wirkt weniger „anspruchsvoll“ im Sinne von ständiger aktiver Korrektur. Für Pendler, Wochenendtouren und längere Strecken ist das ein echter Vorteil.

Die Suzuki DR-Z 4SM kann im Alltag trotzdem überzeugen – vor allem dort, wo Beweglichkeit zählt. In der Stadt ist das Handling häufig angenehm, und das Motorrad macht Lust auf kurze Ausfahrten. Für längere Touren kann jedoch der Charakter der Abstimmung stärker ins Gewicht fallen: Wer viel Wert auf Ruhe und gleichmäßige Fahrqualität legt, wird die Z 900 RS meist als entspannter erleben.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 900 RS – Stärken

  • Straßenfokus: souveränes Fahrgefühl auf Asphalt, gute Laufruhe und kontrollierte Linienführung.
  • Allround-Charakter: passt für Stadt, Landstraße und auch längere Touren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
  • Stil & Identität: klassischer Look mit modernem Anspruch – wirkt hochwertig und zeitlos.

Kawasaki Z 900 RS – Schwächen

  • Grenzen außerhalb des Asphalts: für unbefestigte Strecken ist sie eher die „Ausnahme“ als die Regel.
  • Charakter: wer maximalen „Kick“ durch aktives Fahren sucht, könnte die Z 900 RS als etwas weniger direkt empfinden.

Suzuki DR-Z 4SM – Stärken

  • Agilität: macht schnelle Richtungswechsel leicht und unterstützt dynamisches Fahren.
  • Vielseitiger Einsatz: fühlt sich auch auf gemischten Strecken lebendig an.
  • Fahrspaß-Orientierung: lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen und Kurven „zu arbeiten“.

Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen

  • Komfort & Laufruhe: für lange, gleichmäßige Strecken ist die Abstimmung weniger auf „Entspannung“ getrimmt.
  • Anspruch an den Fahrstil: wer eher passiv cruisen möchte, muss sich stärker auf den Charakter einstellen.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Die Kawasaki Z 900 RS ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf der Straße eine stimmige Balance aus Komfort, Kontrolle und Fahrfreude liefert. Wer gern Touren plant, häufig auf Asphalt unterwegs ist und dabei Wert auf ein hochwertiges Gesamtgefühl legt, findet hier eine sehr passende Wahl.

Die Suzuki DR-Z 4SM richtet sich eher an Menschen, die das Motorrad als Werkzeug für dynamische Fahrten sehen: enge Kurven, spontane Streckenvarianten und gelegentliche Ausflüge abseits des perfekten Asphalts. Wer Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen und sich nicht nur auf „komfortables Gleiten“ konzentriert, wird die DR-Z 4SM schnell als motivierend erleben.

Fazit:

Die Kawasaki Z 900 RS ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrgefühl, Komfort im Alltag und souveräner Kontrolle liegt. Sie passt besonders gut zu Touren, Pendeln und Fahrten, bei denen eine harmonische Abstimmung wichtiger ist als maximale Direktheit. Die Suzuki DR-Z 4SM gewinnt dagegen dort, wo Wendigkeit, aktives Handling und ein lebendiger Charakter gefragt sind – vor allem, wenn auch mal gemischte Strecken oder unbefestigte Abschnitte dazugehören. Wer ein Motorrad sucht, das auf Asphalt entspannt und gleichzeitig sportlich genug bleibt, entscheidet sich meist für die Z 900 RS. Wer dagegen ein leicht zu bewegendes Bike möchte, das Fahrspaß durch Agilität liefert und den eigenen Fahrstil stärker einbindet, trifft mit der DR-Z 4SM die passendere Wahl.

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