| UVP | 19.595 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Drehmoment
- Maximalleistung
- Fahrwerk
- Sicherheitsausstattung
- Soziuskomfort
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 239 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.130 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder mit Kompressor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 200 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 137 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 317 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer von Showa (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/55ZR17M/C (75W) | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Petal-Doppelscheibe, 4-Kolben Festsattel, radial montiert ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Petal-Einzelscheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z H2 vs. Honda CB 750 Hornet - Naked Bikes im Vergleich
In der Welt der Naked Bikes gibt es viele spannende Modelle, die sich in Leistung, Design und Technik unterscheiden. Zwei herausragende Vertreter dieser Kategorie sind die Kawasaki Z H2 und die Honda CB 750 Hornet. Beide Motorräder haben ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei Motorrädern eine entscheidende Rolle. Die Kawasaki Z H2 besticht durch ihr aggressives und futuristisches Aussehen. Mit ihrer markanten Front und den scharfen Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat ein eher klassisches Design, das dennoch modern wirkt. Sie verbindet Eleganz mit einem sportlichen Touch und ist damit ein echter Hingucker.
In Sachen Ergonomie bieten beide Motorräder eine angenehme Sitzposition. Die Z H2 hat eine sportlichere Sitzposition, die sich besonders für dynamisches Fahren eignet. Die Hornet hingegen bietet eine aufrechte Sitzposition, die sich ideal für längere Touren und den Stadtverkehr eignet. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied in der Nutzung, den potenzielle Käuferinnen und Käufer berücksichtigen sollten.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung hat die Kawasaki Z H2 die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Das macht sie zum perfekten Begleiter für sportliche Fahrten und die Rennstrecke. Die Honda CB 750 Hornet hingegen hat einen soliden Motor, der für den Alltag und entspanntes Fahren optimiert ist. Sie bietet genug Leistung, um auf der Autobahn mithalten zu können, ist aber nicht ganz so aggressiv wie die Z H2.
Auch das Fahrverhalten der beiden Motorräder ist unterschiedlich. Die Z H2 überzeugt durch ihre Agilität und Wendigkeit, die vor allem in Kurven viel Spaß macht. Die Hornet hingegen bietet Stabilität und ein angenehmes Fahrgefühl, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Anfänger und weniger erfahrene Fahrer macht. Hier zeigt sich, dass die Wahl des Motorrads stark von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil abhängt.
Technologie und Ausstattung
In der heutigen Zeit spielt die Technologie bei der Wahl eines Motorrads eine immer größere Rolle. Die Kawasaki Z H2 ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System. Diese Merkmale bieten nicht nur Sicherheit, sondern auch ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an verschiedene Fahrbedingungen.
Die Honda CB 750 Hornet bietet ebenfalls eine gute Ausstattung, jedoch nicht ganz auf dem Niveau der Z H2. Sie verfügt über ein einfaches, aber funktionales Display und grundlegende Sicherheitseinrichtungen. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist dies jedoch ausreichend, insbesondere wenn der Fokus auf dem alltäglichen Fahren liegt.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Motorrads sind die Kosten. Die Kawasaki Z H2 ist in der Anschaffung teurer, was durch ihre Leistung und Ausstattung gerechtfertigt ist. Die Honda CB 750 Hornet hingegen ist preislich attraktiver und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie zu einer beliebten Wahl für Einsteiger macht.
In Bezug auf die Wartung sind beide Motorräder relativ pflegeleicht, wobei die Hornet möglicherweise etwas günstigere Wartungskosten aufweist. Das kann für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidender Faktor sein, vor allem wenn das Budget eine Rolle spielt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z H2 als auch die Honda CB 750 Hornet ihre Vorzüge haben. Die Z H2 ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und modernste Technik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für alle, die gerne schnell und dynamisch unterwegs sind.
Die Honda CB 750 Hornet hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad für den Alltag suchen. Sie eignet sich besonders für Einsteiger, die ein gutes Fahrgefühl entwickeln wollen, ohne sich von zu viel Leistung überwältigen zu lassen.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer Freiheit und Nervenkitzel sucht, wird mit der Kawasaki Z H2 glücklich, während die Honda CB 750 Hornet eine solide Wahl für entspannte Fahrten im Alltag ist.