UVP 11.995 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2016
Die Nachfolgerin der legendären Z1000 im Fahrbericht
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Die Alpen-Königin?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor: Leistung & Kraft im Keller
  • Motor: Charakter & Seele
  • Motor: Samt & Seide
  • einfache Bedienung
  • fährt sich leichter als gedacht
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
Kontra:
  • Endschalldämpfer optisch verbesserungswürdig
  • Navi nur nach Freischaltung
  • Hebel könnten schöner sein
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
Pro:
  • Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
  • Ab 2011 ABS serienmäßig
  • einfaches Handling
Kontra:
  • 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht221kg
Radstand1.440mm
Länge2.055mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.085mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.290mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub62mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite304km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.400 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z 1100 ist kein kompromissloses Hyper‑Naked, sondern ein souveränes, erwachsenes Power‑Bike mit Fokus auf nutzbarer Leistung, Stabilität und moderner Technik. Sie richtet sich an Fahrer, die ein starkes Naked Bike suchen, das im Alltag genauso überzeugt wie auf der Landstraße – ohne dabei extrem oder nervös zu wirken. Unterm Strich ist die Kawasaki Z 1100 eine gelungene Rückkehr in die obere Naked‑Bike‑Liga – souverän, stark und angenehm unaufgeregt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z1100 als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 02/2026
  • Farben: Schwarz

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Kawasaki Z1100 vs. Suzuki DL 650 V-Strom: Vergleich für Fahrspaß und Alltag

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau der Reiz: Die Kawasaki Z1100 steht für einen klassischen, markanten Fahrcharakter mit viel „Straße im Fokus“, während die Suzuki DL 650 V-Strom eher als vielseitiges Reise- und Allround-Motorrad gedacht ist. Im Vergleich zeigt sich schnell: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welches Motorrad die eigenen Prioritäten am ehesten trifft.

Grundcharakter: Street-Feeling vs. Reise-Allround

Wie sich die Kawasaki Z1100 anfühlt

Die Kawasaki Z1100 wirkt wie ein Motorrad, das man spürt, bevor man es richtig „fährt“. Der Fokus liegt stark auf dem unmittelbaren Fahrgefühl: Gasannahme, Motorcharakter und die Art, wie das Motorrad auf Impulse reagiert, sind typisch für eine Maschine, die für den täglichen Spaß genauso gebaut ist wie für längere Strecken. Wer gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als Teil des Fahrens versteht, bekommt hier eine sehr direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine.

Wie sich die Suzuki DL 650 V-Strom anfühlt

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen stärker auf „funktioniert einfach“ ausgelegt. Der Charakter ist weniger auf reines Spektakel getrimmt, sondern auf gleichmäßige Leistungsentfaltung, souveräne Stabilität und eine Sitzposition, die auch nach vielen Kilometern noch entspannt bleibt. Gerade auf wechselnden Strecken – Stadt, Landstraße, Autobahnabschnitte und auch mal schlechterer Untergrund – spielt die V-Strom ihre Stärken aus.

Motor und Antrieb: Leistungskonzept im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Kawasaki Z1100 zielt eher auf einen kernigen, sportlich geprägten Antrieb, der beim Beschleunigen und beim dynamischen Fahren besonders viel Freude macht. Die Suzuki DL 650 V-Strom setzt dagegen auf eine gut nutzbare Leistungsentfaltung, die sich im Alltag leicht dosieren lässt und auch bei längeren Fahrten konstant bleibt.

Wichtig ist dabei: Während die Z1100 beim „zügig fahren“ oft emotionaler wirkt, punktet die V-Strom mit einem Konzept, das sich auf Alltagstauglichkeit und gleichmäßige Fahrbarkeit konzentriert. Wer häufig in Situationen unterwegs ist, in denen man nicht ständig am Limit fahren will, sondern eher „komfortabel schnell“ unterwegs sein möchte, findet in der V-Strom meist den entspannteren Rhythmus.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

Kawasaki Z1100: Direkt und sportlich

Die Kawasaki Z1100 vermittelt ein Handling, das sich eher nach „aktiver Kontrolle“ anfühlt. In Kurven und beim zügigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern wirkt das Motorrad lebendig. Das ist ein Plus, wenn man gern fährt, statt nur zu rollen. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit im Alltag – etwa bei sehr langsamen Manövern oder bei wechselnden Fahrbahnqualitäten – mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Suzuki DL 650 V-Strom: Stabil und verlässlich

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist im Vergleich häufig die ruhigere Wahl. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie, und das Motorrad bleibt auch bei längeren Strecken gelassen. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn Gepäck und wechselnde Bedingungen dazukommen, spielt die V-Strom ihre Stärke aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach laufen lässt“, ohne dass man ständig korrigieren muss.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange gut?

Bei der Kawasaki Z1100 ist die Sitzposition typischerweise näher am sportlichen Konzept: Das Motorrad lädt dazu ein, die Fahrt aktiv zu gestalten. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das oft ideal, weil der Fahrer schnell „im Geschehen“ ist. Für lange Touren hängt es stärker davon ab, wie die persönliche Körpergröße und Fahrgewohnheiten zusammenpassen.

Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet im Vergleich meist die entspanntere Basis. Die Ergonomie ist so ausgelegt, dass man auch über längere Zeit bequem bleibt. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendfahrten gedacht ist, sondern auch für Pendeln, längere Wochenendtouren oder Urlaubsfahrten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Strecke und Wetter

Stärken der Kawasaki Z1100 im Alltag

Die Kawasaki Z1100 punktet vor allem dort, wo Fahrspaß und spontane Dynamik gefragt sind. In der Stadt kann das Motorrad durch sein direktes Ansprechverhalten überzeugen, und auf der Landstraße macht es besonders dann Freude, wenn man gern zügig unterwegs ist und das Motorrad „mitnimmt“.

Stärken der Suzuki DL 650 V-Strom im Alltag

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist im Alltag oft die stressfreiere Wahl. Die Kombination aus gut dosierbarer Leistung, stabiler Fahrweise und einer tourentauglichen Grundauslegung macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird. Dazu kommt: Bei wechselnden Bedingungen – Wind, Temperaturwechsel, wechselnder Belag – wirkt die V-Strom häufig wie das Motorrad, das man auch ohne „Fahr-Training“ gern nutzt.

Verbrauch und Kostengefühl: Unterschiedliches Nutzungskonzept

Beim Thema Verbrauch und Kostengefühl zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied im Fahrstil. Die Kawasaki Z1100 kann je nach Fahrweise mehr „Spaßkosten“ verursachen, weil der Charakter zum dynamischen Fahren einlädt. Die Suzuki DL 650 V-Strom unterstützt dagegen eher einen gleichmäßigen Rhythmus, der sich häufig leichter in einen sparsamen Alltag integrieren lässt.

Das heißt nicht, dass eine Maschine automatisch „teurer“ oder „günstiger“ ist – aber das Nutzungskonzept ist unterschiedlich: Z1100-Fahren fühlt sich oft wie „mehr Gas geben“ an, V-Strom-Fahren eher wie „kontrolliert vorankommen“.

Stärken und Schwächen im Überblick

Kawasaki Z1100 – Stärken

  • Emotionaler, direkter Fahrcharakter – besonders bei dynamischer Fahrweise.
  • Sportliches Handling – macht Kurven und zügige Passagen besonders attraktiv.
  • Street-Fokus – ideal, wenn das Motorrad vor allem auf Straße und Fahrspaß ausgelegt sein soll.

Kawasaki Z1100 – Schwächen

  • Weniger „entspanntes“ Langstrecken-Gefühl als bei einer klaren Tourenorientierung.
  • Mehr Aufmerksamkeit bei wechselnden Bedingungen, weil die Direktheit stärker spürbar ist.

Suzuki DL 650 V-Strom – Stärken

  • Allround-Tauglichkeit – Stadt, Landstraße und Touren lassen sich gut kombinieren.
  • Stabile, souveräne Fahrweise – auch bei längeren Strecken.
  • Komfortorientierte Ergonomie – häufig angenehmer für längere Fahrten.

Suzuki DL 650 V-Strom – Schwächen

  • Weniger „Street-Emotion“ als bei einer klar sportlich geprägten Maschine.
  • Charakter eher auf Nutzung als auf reines „Kurven- und Gasgefühl“ optimiert.

Für wen passt welches Motorrad?

Passend zur Kawasaki Z1100

Die Kawasaki Z1100 passt besonders gut, wenn der Fokus auf Fahrspaß, direktem Ansprechverhalten und sportlicher Straßenorientierung liegt. Wer gern dynamisch fährt, Kurven aktiv nutzt und das Motorrad als „Spaßmaschine“ versteht, wird mit der Z1100 häufig deutlich mehr emotionale Momente erleben.

Passend zur Suzuki DL 650 V-Strom

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist ideal, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll: Pendeln, Touren, längere Strecken und auch mal unplanbare Bedingungen. Wer Komfort, Stabilität und eine entspannte Fahrbarkeit priorisiert, findet in der V-Strom oft die passendere Basis.

Fazit:

Die Kawasaki Z1100 ist die bessere Wahl, wenn im Alltag vor allem direkter Fahrspaß, ein emotionaler Antrieb und ein sportlich aktives Handling zählen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die das Motorrad gern dynamisch bewegen und bei der Fahrt spürbar „mitarbeiten“ möchten. Die Suzuki DL 650 V-Strom gewinnt dagegen dort, wo Allround-Tauglichkeit, Komfort und souveräne Stabilität wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, unterschiedliche Straßenbedingungen erwartet und ein Motorrad sucht, das einfach zuverlässig funktioniert, bekommt mit der V-Strom meist die rundere Lösung. Kurz gesagt: Z1100 für den klaren Street-Fokus und mehr Emotion – V-Strom für die vielseitige Touren- und Alltagsperspektive.

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