UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Test des Italo A2-Cruisers für unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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KTM 125 Duke vs. Benelli 502 C: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Stil

Wer zwischen der KTM 125 Duke und der Benelli 502 C abwägt, entscheidet sich im Grunde für zwei unterschiedliche Philosophien: Die KTM steht für ein direktes, agiles Naked-Bike-Gefühl, das in der Stadt schnell und unkompliziert wirkt. Die Benelli 502 C dagegen spielt stärker mit dem Look und dem Charakter eines klassischen Straßenmotorrads – mit einer Ausrichtung, die sich besonders dann auszahlt, wenn der Fahrstil etwas entspannter sein darf und das Motorrad auch optisch Präsenz zeigen soll.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede entlang der wichtigsten Kriterien herausgearbeitet: Motor und Ansprechverhalten, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition sowie die Frage, wie alltagstauglich sich beide Modelle im Alltag wirklich anfühlen. Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen als Selbstzweck, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis bemerkbar machen.

Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Reaktion und Drehmomentverlauf

Bei der KTM 125 Duke ist der Motorcharakter klar auf Dynamik ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein eher sportliches Ansprechverhalten hin: Das Motorrad wirkt so, als wolle es zügig aus dem Drehzahlbereich heraus arbeiten. Gerade im Stadtverkehr, bei häufigem Beschleunigen und Verzögern, macht sich das positiv bemerkbar. Die KTM fühlt sich dabei oft „wach“ an – als würde sie schneller bereitstehen, wenn der nächste Tritt ins Gas kommt.

Die Benelli 502 C setzt dagegen stärker auf einen gleichmäßigeren, „straßenorientierten“ Charakter. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass das Motorrad nicht nur für kurze Sprints gedacht ist, sondern auch für flüssiges Fahren. Wer lieber in einem ruhigen Rhythmus unterwegs ist, profitiert häufig davon, dass die Benelli sich weniger nach „Drehzahl jagen“ anfühlt und eher nach „mitnehmen“.

Schaltgefühl und Fahrbarkeit

Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut bewegen, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die KTM wirkt tendenziell wie ein Bike, das man gern aktiv fährt: Gas auf, reagieren lassen, wieder neu ansetzen. Die Benelli dagegen unterstützt eher eine gleichmäßigere Fahrweise. Das macht sie interessant, wenn längere Strecken oder weniger hektische Situationen im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe

Stabilität in der Kurve

Die KTM 125 Duke spielt ihre Stärken vor allem beim schnellen Richtungswechsel aus. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerksauslegung und Geometrie lassen darauf schließen, dass das Motorrad auf Wendigkeit und zügiges Umsetzen ausgelegt ist. In der Stadt, auf kurvigen Landstraßen oder dort, wo man öfter „zwischen den Linien“ fährt, ist das ein echter Vorteil.

Die Benelli 502 C wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Stabilität und ein ruhigeres Fahrgefühl in den Vordergrund stellt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine eher entspannte Abstimmung hin: Das Motorrad liegt tendenziell gelassener auf der Straße und vermittelt das Gefühl, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig „gegen“ das Bike arbeiten muss.

Komfort und Unebenheiten

Im Alltag entscheidet sich viel an der Frage, wie gut ein Motorrad mit Unebenheiten klarkommt. Die KTM ist häufig dann im Element, wenn die Straße sauber ist und man zügig fährt. Die Benelli kann dagegen bei wechselnden Bedingungen oft entspannter wirken, weil sie nicht so stark nach „sportlicher Korrektur“ verlangt. Das ist besonders relevant, wenn der Weg zur Arbeit nicht immer perfekt geteert ist.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Modulation und Dosierbarkeit

Bei beiden Modellen spielt die Bremsanlage eine zentrale Rolle, vor allem im Stadtverkehr. Die aufgelisteten Werte (wie Bremsscheibengrößen und die grundsätzliche Auslegung) lassen erkennen, dass beide Bikes auf sicheres Verzögern ausgelegt sind. Die KTM wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt, wenn man zügig in den Bremsvorgang geht und danach wieder beschleunigen möchte.

Die Benelli 502 C kann beim Bremsen besonders dann überzeugen, wenn man nicht ständig „kurz und hart“ bremst, sondern eher gleichmäßig verzögert. Die Abstimmung wirkt dann stimmig, weil das Motorrad insgesamt auf Souveränität ausgelegt ist. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, wird dennoch merken: Entscheidend ist nicht nur die reine Bremsleistung, sondern wie schnell sich ein gutes Gefühl aufbaut.

Sitzposition und Ergonomie: Wie lange macht das Spaß?

Aufrechte Haltung vs. sportliche Ausrichtung

Die KTM 125 Duke steht typischerweise für eine eher sportlich aufrechte Sitzposition, die das aktive Fahren unterstützt. Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und zur generellen Geometrie sprechen dafür, dass man sich schnell „im Bike“ fühlt und die Kontrolle leicht bleibt. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig anhalten muss und das Motorrad im Stand sicher beherrscht.

Die Benelli 502 C wirkt dagegen stärker auf Komfort und eine klassischere Haltung ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Sitzposition hin, die sich für längere Fahrten angenehmer anfühlen kann – vor allem, wenn man nicht dauerhaft in einer sehr sportlichen Haltung „arbeitet“.

Alltagstauglichkeit im Detail

Im Alltag zählen Kleinigkeiten: Wie gut erreicht man Bedienelemente, wie entspannt bleibt der Oberkörper, und wie leicht lässt sich das Motorrad im Verkehr manövrieren. Die KTM punktet hier oft mit direktem Feedback und einem „einfachen“ Handling. Die Benelli punktet eher mit dem Gefühl, dass man sich nicht ständig neu sortieren muss, wenn die Fahrt länger dauert.

Design und Charakter: Zwei unterschiedliche Zielgruppen

Optik als Teil des Fahrgefühls

Die KTM 125 Duke wirkt wie ein Bike, das nach vorne drängt: sportlich, kantig, auf Performance getrimmt. Die Benelli 502 C setzt dagegen auf einen klassischen Look, der sich besonders dann gut macht, wenn das Motorrad auch optisch zum persönlichen Stil passen soll.

Das Design ist nicht nur „Kosmetik“. Es beeinflusst oft die Erwartungshaltung: Wer ein sportliches Naked-Bike sucht, fühlt sich mit der KTM meist schneller zuhause. Wer ein Motorrad möchte, das eher nach Straße und Alltag aussieht und sich entsprechend „erwachsen“ anfühlt, findet in der Benelli häufig die passendere Richtung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 125 Duke – Stärken

  • Agiles Handling: Die aufgelisteten Werte und die typische Abstimmung sprechen für schnelle Richtungswechsel und ein direktes Fahrgefühl.
  • Sportliches Ansprechverhalten: Das Motorrad wirkt besonders dann stark, wenn man aktiv fährt und häufig beschleunigt.
  • Stadtkomfort durch Wendigkeit: In engen Situationen kann die KTM leichter „mitspielen“.

KTM 125 Duke – Schwächen

  • Weniger „entspannt“ bei langen Strecken: Wer sehr ruhig fahren möchte, empfindet die aktive Auslegung manchmal als fordernder.
  • Anspruch an Fahrstil: Das Motorrad belohnt eher dynamisches Fahren als gleichmäßiges Dahingleiten.

Benelli 502 C – Stärken

  • Ruhigerer Straßencharakter: Die aufgelisteten Werte deuten auf ein gleichmäßigeres Fahrgefühl hin.
  • Komfortorientierte Auslegung: Besonders auf längeren Strecken kann das Motorrad entspannter wirken.
  • Stil und Präsenz: Die Benelli passt gut zu Fahrern, die auch optisch ein klassisches Straßenbild suchen.

Benelli 502 C – Schwächen

  • Weniger „spritzig“ im direkten Sprint: Wer maximale Agilität im hektischen Stadtverkehr erwartet, könnte die KTM als lebendiger empfinden.
  • Fahrgefühl stärker auf Rhythmus ausgelegt: Wer ständig sehr aktiv arbeitet, muss sich eventuell erst an die Charakteristik gewöhnen.

Welche Wahl passt besser? Für wen ist welches Bike ideal?

Die Entscheidung zwischen KTM 125 Duke und Benelli 502 C hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell, direkt und sportlich anfühlt, liegt mit der KTM oft richtig. Sie eignet sich besonders für kurze Wege, Stadtverkehr, häufiges Beschleunigen und eine Fahrweise, bei der man das Motorrad gern aktiv steuert.

Die Benelli 502 C ist dagegen eine starke Wahl für alle, die ein Motorrad mit klassischem Charakter suchen und Wert auf ein ruhigeres, straßenorientiertes Fahrgefühl legen. Wenn längere Strecken, entspannteres Tempo und ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort und Stil im Vordergrund stehen, kann die Benelli die bessere Wahl sein.

Fazit:

Die KTM 125 Duke ist die passendere Wahl, wenn ein direktes, agiles Fahrgefühl im Alltag wichtiger ist als maximaler Komfort über lange Strecken. Die aufgelisteten Werte und die typische Abstimmung sprechen dafür, dass sie besonders im Stadtverkehr und bei dynamischer Fahrweise Spaß macht. Wer gern aktiv fährt, schnell reagiert und das Motorrad als „Werkzeug“ für kurze, lebendige Fahrten nutzt, wird mit der KTM häufig glücklicher.

Die Benelli 502 C punktet vor allem dort, wo ein ruhigerer Straßencharakter gefragt ist: gleichmäßigeres Fahren, ein stimmiges Komfortgefühl und ein klassischer Look, der auch optisch überzeugt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Auslegung hin, die längere Fahrten angenehmer macht und weniger nach ständiger Aktivität verlangt. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein entspannter Begleiter anfühlt und dabei trotzdem Stil mitbringt, trifft mit der Benelli oft die bessere Entscheidung.

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