| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
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KTM 125 Duke vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich der zwei Motorrad-Charaktere
Wer zwei Motorräder wie die KTM 125 Duke und die Honda CB 1000 R Neo Sports Café nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen nicht nur unterschiedliche Hubräume aufeinander, sondern vor allem zwei sehr verschiedene Philosophien. Die KTM steht für kompakte Agilität, direkte Reaktionen und ein spürbar sportliches Auftreten. Die Honda dagegen wirkt erwachsener, mit einem klaren Fokus auf souveräne Performance, Alltagstauglichkeit und einen Stil, der zwischen moderner Naked-Bike-Optik und Café-Romantik pendelt.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrverhalten, Komfort und die Art, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen? Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was man beim Fahren wirklich merkt – und um die Frage, welches Motorrad besser zu den eigenen Erwartungen passt.
Grundcharakter: KTM 125 Duke – leicht, direkt, verspielt
Die KTM 125 Duke ist ein Motorrad, das sich schnell in den Vordergrund drängt. Schon vom Gefühl her wirkt sie wie ein Bike, das man gern „mitnimmt“: kurze Wege, zügige Richtungswechsel und ein insgesamt sehr lebendiges Setup. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken vermittelt die KTM den Eindruck, dass sie für Dynamik gebaut ist. Das liegt nicht nur am Konzept als Naked Bike, sondern auch daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle und Lenkimpulse reagiert.
Stärken zeigt die KTM besonders dort, wo es um Übersicht, Wendigkeit und ein sportliches Fahrgefühl geht. Schwächen liegen eher in den Grenzen, die sich aus der kleineren Motorisierung ergeben: Wer häufig lange Strecken mit hohem Tempo fährt oder dauerhaft viel Reserven erwartet, wird die KTM früher an ihre natürliche Obergrenze bringen.
Grundcharakter: Honda CB 1000 R Neo Sports Café – souverän, erwachsen, stilvoll
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt im Vergleich deutlich „größer“ – nicht nur optisch, sondern auch im Fahrgefühl. Die Maschine ist darauf ausgelegt, dass man entspannt losrollen kann und das Motorrad dabei trotzdem jederzeit bereit ist, Leistung aufzunehmen. Der Charakter ist weniger „zackig und leichtfüßig“ und mehr „kraftvoll und kontrolliert“. Das macht die Honda besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad sucht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren eine gute Figur macht.
Die Stärke der Honda liegt in der Kombination aus Durchzug, Stabilität und einem insgesamt ruhigen, sicheren Eindruck. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Kompaktheit und maximale Leichtigkeit gefragt sind. Im engen Stadtverkehr kann die größere Dimension im Handling spürbar sein, und wer ein ultrakompaktes Bike sucht, wird die KTM vermutlich als agiler empfinden.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich des Antriebs geht es weniger darum, welches Motorrad „mehr“ hat, sondern wie die Leistung verfügbar ist. Die KTM 125 Duke spielt ihre Stärken im Bereich der schnellen Reaktion aus. Das Motorrad wirkt wie gemacht dafür, das Tempo über Drehzahl und Fahrtechnik aufzubauen. Wer gern sportlich fährt, findet hier ein Bike, das Motivation liefert und das Gefühl von Kontrolle vermittelt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café setzt dagegen auf souveränen Vortrieb. Der Motor fühlt sich so an, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. Gerade beim Überholen oder beim Beschleunigen aus mittleren Geschwindigkeiten wirkt die Honda oft entspannter. Das ist ein großer Unterschied: Die KTM lädt zum aktiven Fahren ein, die Honda belohnt eher das ruhige, flüssige Fahren.
Fahrverhalten und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Handling zeigt sich die unterschiedliche Auslegung sehr deutlich. Die KTM 125 Duke ist prädestiniert für schnelle Richtungswechsel und ein dynamisches Kurvenfahren. Das Motorrad wirkt leicht zu bewegen, und das macht es besonders attraktiv für Strecken, auf denen man häufig die Linie wechselt. Auch im Alltag, wenn Parklücken und enge Straßen eine Rolle spielen, spielt die KTM ihre Vorteile aus.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen auf Stabilität und ein sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt. In schnellen Kurven und auf längeren Abschnitten wirkt die Honda ruhiger und „erwachsener“. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn man häufig unterwegs ist und nicht jedes Mal das Gefühl haben möchte, das Motorrad müsse erst „eingestellt“ werden.
Komfort und Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln, Tour
Komfort ist bei beiden Motorrädern ein Thema, aber mit unterschiedlicher Priorität. Die KTM 125 Duke punktet vor allem mit dem unkomplizierten Handling und dem sportlichen Sitz-/Fahrgefühl, das sich gut für kurze Wege eignet. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig pendelt, profitiert davon, dass das Motorrad schnell zu kontrollieren ist und sich nicht „zu groß“ anfühlt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist eher die Wahl, wenn Touren und längere Strecken im Vordergrund stehen. Das Motorrad vermittelt mehr Ruhe und bietet das Gefühl, dass man auch über längere Zeit konzentriert und entspannt fahren kann. Gleichzeitig ist die Honda nicht nur „für die große Tour“ gedacht: Auch im Alltag macht sie Spaß, allerdings mit dem Anspruch, dass man die Maschine als erwachsenes Naked Bike wahrnimmt.
Bremsen, Fahrwerk und Sicherheit: Was man im Fahrgefühl merkt
Bei Bremsen und Fahrwerk zeigt sich der Unterschied in der Zielgruppe. Die KTM 125 Duke wirkt darauf ausgelegt, sportliche Fahrmanöver kontrollierbar zu machen. Das bedeutet: Beim zügigen Fahren fühlt sich die KTM direkt an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren. Für dynamische Fahrten in urbanen Umgebungen oder auf kurvigen Landstraßen ist das ein klarer Vorteil.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café zielt stärker auf ein gleichmäßiges, souveränes Gesamtpaket. Das Fahrwerk und die Bremsen wirken so, dass man Vertrauen aufbaut und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen stabil bleibt. Gerade wenn man häufiger schnell unterwegs ist oder längere Strecken fährt, spielt diese Art von „Sicherheit im Gefühl“ eine große Rolle.
Design und Stil: Naked Bike mit unterschiedlicher Handschrift
Optik ist natürlich Geschmackssache, aber sie beeinflusst auch die Wahrnehmung. Die KTM 125 Duke wirkt kantig, kompakt und sportlich. Sie steht für ein Motorrad, das man gern „aktiv“ fährt und das im Alltag nicht nur Transportmittel, sondern auch Spaßfaktor ist.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café bringt dagegen eine markante, moderne Café-Anmutung mit. Das Motorrad wirkt hochwertig und erwachsen, ohne seine Naked-Bike-Identität zu verlieren. Wer ein Bike sucht, das auch optisch mehr „Präsenz“ hat, findet in der Honda oft genau diesen Charakter.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die KTM 125 Duke besonders stark ist
- Agilität im Alltag: leicht zu bewegen, macht in der Stadt und auf kurzen Strecken besonders Spaß.
- Sportliches Fahrgefühl: reagiert direkt und lädt zu aktivem Fahren ein.
- Kurvenfreude: vermittelt schnell das Gefühl, dass man die Linie zügig wechseln kann.
Wo die KTM 125 Duke an Grenzen stößt
- Langstrecken mit hohem Tempo: weniger Reserven, wenn dauerhaft zügig gefahren wird.
- Anspruch an Fahrtechnik: wer „entspannt durchziehen“ erwartet, muss bei der KTM oft mehr arbeiten.
Wo die Honda CB 1000 R Neo Sports Café besonders stark ist
- Souveräner Vortrieb: macht Beschleunigung und Überholen oft entspannter.
- Stabilität: vermittelt Ruhe bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken.
- Erwachsener Gesamtcharakter: wirkt wie ein Motorrad, das man gern für Touren nutzt.
Wo die Honda CB 1000 R Neo Sports Café an Grenzen stößt
- Enge Stadtpassagen: wirkt im Handling weniger „spielerisch“ als die KTM.
- Anspruch an das Fahrprofil: wer vor allem maximale Kompaktheit und Leichtigkeit sucht, könnte die Honda als weniger passend empfinden.
Welche Wahl passt besser? KTM 125 Duke oder Honda CB 1000 R Neo Sports Café
Die Entscheidung hängt im Kern davon ab, wie gefahren wird. Die KTM 125 Duke ist besonders interessant, wenn kurze Strecken, Stadtverkehr, kurvige Abschnitte und ein sportliches, direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie ist ein Motorrad, das Spaß macht, weil es schnell „mitgeht“ und man das Tempo über Fahrtechnik und Dynamik aufbaut.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist die bessere Wahl, wenn ein erwachsener Charakter, souveräne Reserven und ein Motorrad gesucht werden, das auch auf längeren Touren überzeugt. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem jederzeit zügig reagieren möchte, wird mit der Honda häufig glücklicher.
Fazit:
Die KTM 125 Duke ist die passende Wahl für alle, die ein leicht zu handhabendes, sportlich reagierendes Motorrad für den Alltag suchen. Besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken punktet sie mit ihrem agilen Charakter und dem Gefühl, dass man jederzeit schnell reagieren kann. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt oder dauerhaft zügig unterwegs ist, stößt eher an die Grenzen des kleineren Konzepts.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café eignet sich am besten für Fahrerinnen und Fahrer, die ein souveränes, erwachsenes Naked Bike möchten. Die Honda wirkt stabil, vermittelt Vertrauen und macht Beschleunigung und Überholen oft entspannter. Im engen Stadtverkehr kann sie weniger „spielerisch“ wirken als die KTM, dafür ist sie auf Touren und bei höheren Geschwindigkeiten die rundere Wahl.
Kurz gesagt: KTM für Agilität und sportliche Dynamik, Honda für Souveränität, Komfort und Tourenfreude.