| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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KTM 125 Duke vs Kawasaki Z 500: Vergleich der beiden Naked-Bikes
Wer ein Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: Die KTM 125 Duke steht für ein leichtes, agiles Motorrad mit direktem Ansprechverhalten und dem typischen „Ready-to-Ride“-Gefühl. Die Kawasaki Z 500 verfolgt dagegen einen erwachseneren Charakter: mehr Reserven im Alltag, ein ruhigeres Gesamtpaket und ein Fahrgefühl, das sich besonders auf längeren Strecken und bei gemischtem Tempo auszahlt. Genau hier lohnt sich der Vergleich – denn beide Motorräder können Spaß machen, aber auf unterschiedliche Weise.
Grundidee: Agilität vs. Souveränität
Die KTM 125 Duke wirkt wie ein Motorrad, das für kurze Wege, schnelle Richtungswechsel und ein sportliches Auftreten gebaut ist. Das merkt man besonders im Zusammenspiel aus Gewicht, Motorcharakter und der Art, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert. Die Kawasaki Z 500 ist dagegen stärker auf Alltagstauglichkeit und ein harmonisches Gesamtgefühl ausgelegt. Auch wenn beide als Naked Bikes auftreten, fühlt sich die Z 500 oft „runder“ an, während die Duke eher „spritzig“ wirkt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Klassen: Die KTM 125 Duke setzt auf ein lebendiges Ansprechverhalten. In der Stadt und auf kurzen Landstraßenabschnitten ist das ein Vorteil, weil das Motorrad schnell auf Drehzahl und Gas reagiert. Die Kawasaki Z 500 bringt dagegen mehr Durchzugspotenzial und wirkt im Vergleich weniger „gezielt“, sondern eher „automatisch“: Man kann häufiger mit gleichmäßigerem Tempo fahren, ohne ständig in den Drehzahlbereich arbeiten zu müssen.
Wichtig ist dabei nicht nur die reine Leistung, sondern auch, wie sich das Drehmoment und die Abstimmung im Fahrbetrieb bemerkbar machen. Die Duke belohnt ein aktives Fahren: Wer vorausschauend schaltet und die Drehzahl nutzt, bekommt ein sehr direktes Feedback. Die Z 500 belohnt dagegen ein entspannteres Fahrprofil: Wer gleichmäßig fährt, spürt die Reserven und muss weniger „nachhelfen“.
Stärken der KTM 125 Duke im Motorbereich
- Sehr direktes Ansprechverhalten, das sich besonders in der Stadt gut anfühlt
- Lebendiger Charakter, der Lust auf sportliches Fahren macht
- Agiles Gefühl durch das Zusammenspiel aus Motor und Gesamtgewicht
Schwächen der KTM 125 Duke im Vergleich
- Auf längeren Strecken kann ein aktiveres Fahren nötig sein, um dauerhaft zügig zu bleiben
- Wer viel Autobahn oder konstante hohe Geschwindigkeiten plant, merkt eher die Grenzen der kleineren Hubraumklasse
Stärken der Kawasaki Z 500 im Motorbereich
- Mehr Souveränität im Alltag durch die stärkere Motorbasis
- Häufig entspannteres Fahren möglich, weil Reserven früher verfügbar sind
- Gutes Gefühl beim Überholen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven
Schwächen der Kawasaki Z 500 im Vergleich
- Weniger „leichtfüßig“ als die Duke, wenn es um hektische Stadtmanöver und extremes Rangieren geht
- Der Charakter wirkt weniger „spritzig“, was manche als weniger sportlich empfinden
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes durch den Alltag bewegen
Beim Fahrwerk und Handling zeigt sich ein klares Bild: Die KTM 125 Duke spielt ihre Vorteile aus, wenn es um Wendigkeit, schnelle Richtungswechsel und ein agiles Fahrgefühl geht. Gerade auf engem Raum oder bei häufigem Stop-and-Go wirkt die Duke wie gemacht für kurze Impulse.
Die Kawasaki Z 500 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Strecke länger wird. Das Bike vermittelt mehr Stabilität und Ruhe, besonders bei wechselnden Fahrbahnbelägen. In der Praxis heißt das: weniger „Arbeit“ für den Fahrer, mehr Gelassenheit im Fahrstil.
Vergleich der Bremsen und Kontrolle
Beide Motorräder sind auf sicheres Bremsen im Alltag ausgelegt, aber die Art der Rückmeldung kann unterschiedlich sein. Die Duke wirkt in vielen Situationen direkter, weil das Bike insgesamt leichter und reaktionsfreudiger ist. Die Z 500 kann durch ihre größere Masse und den souveräneren Fahrstil besonders bei zügigerem Fahren punkten, weil das Motorrad stabil bleibt und die Verzögerung berechenbar wirkt.
Sitzposition und Komfort: Für kurze Wege oder längere Touren
Die Sitzposition ist bei Naked Bikes entscheidend, weil sie den Alltag prägt: Stadtverkehr, Ampelphasen und kurze Pausen sind anders als eine längere Runde über Landstraßen. Die KTM 125 Duke bietet häufig eine sportlichere Ausrichtung, die das aktive Fahren unterstützt. Das kann sich nach einer Weile sehr dynamisch anfühlen – gleichzeitig ist es für manche Fahrer auf längeren Strecken weniger entspannend.
Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich oft komfortorientierter. Das bedeutet nicht, dass sie „weich“ ist, aber die Gesamtgeometrie und die Art, wie das Bike auf dem Fahrer lastet, kann für längere Fahrten angenehmer sein. Wer regelmäßig pendelt oder auch mal eine längere Tour plant, findet in der Z 500 häufig den entspannteren Kompromiss.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und gemischte Strecken
Im Alltag zählt vor allem, wie gut ein Motorrad mit unterschiedlichen Situationen klarkommt: Ampeln, enge Straßen, wechselnde Geschwindigkeiten und unterschiedliche Fahrbahnqualität. Die KTM 125 Duke ist hier stark, weil sie schnell „da“ ist: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem Fahrgefühl, das zu spontanen Entscheidungen passt. Sie ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem für die Stadt oder kurze Strecken genutzt wird.
Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken eher auf gemischten Strecken aus. Wenn der Weg zur Arbeit schon mal länger ist oder die Wochenendrunde mehr Landstraße enthält, wirkt die Z 500 oft als das rundere Gesamtpaket. Sie ist weniger „getrieben“, sondern eher „bereit“, auch wenn man nicht ständig am Limit fährt.
Ausstattung und Gesamteindruck: Was man beim Vergleich wirklich merkt
Bei der Ausstattung und beim Gesamteindruck geht es weniger um einzelne Details, sondern um das Gefühl, wie stimmig das Motorrad wirkt. Die KTM 125 Duke wirkt oft wie ein Bike, das auf Fahrspaß und direkte Performance getrimmt ist. Das zeigt sich im Charakter und in der Art, wie die Maschine auf Eingaben reagiert.
Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Alltag priorisiert: ein ruhigeres Fahrverhalten, ein weniger hektisches Gesamtpaket und ein Motor, der im Hintergrund mehr Reserven bietet. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur „für den Spaß“, sondern auch als verlässlicher Begleiter genutzt werden soll.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich KTM 125 Duke vs Kawasaki Z 500 lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer ein leichtes, reaktionsfreudiges Naked Bike sucht, das in der Stadt und auf kurzen Strecken besonders viel Spaß macht, findet in der KTM 125 Duke einen starken Partner. Sie ist ideal, wenn aktives Fahren zur Freude gehört und wenn das Motorrad häufig in engen Situationen bewegt wird.
Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf längeren Strecken entspannter wirkt, mehr Reserven im Alltag bietet und insgesamt souveräner rüberkommt, trifft mit der Kawasaki Z 500 häufig die bessere Wahl. Sie passt besonders gut, wenn Pendeln, gemischte Strecken und gelegentliche längere Touren regelmäßig auf dem Plan stehen.
Typische Entscheidungshilfe
- KTM 125 Duke: eher für Stadt, kurze Strecken, sportlich-dynamisches Fahren und ein agiles Handling
- Kawasaki Z 500: eher für Alltag mit längeren Abschnitten, entspannteres Fahren und mehr Souveränität
Fazit:
Die KTM 125 Duke ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag schnell, leicht und direkt wirken soll. Ihr Vorteil liegt im agilen Handling und im lebendigen Motorcharakter: Wer gerne aktiv fährt und in der Stadt sowie auf kurzen Strecken viel Dynamik sucht, bekommt genau dieses Gefühl. Die Kawasaki Z 500 punktet dagegen mit einem souveräneren Gesamtpaket. Im Vergleich wirkt sie oft entspannter, bietet mehr Reserven und macht längere Strecken leichter, ohne dass ständig „nachgearbeitet“ werden muss. Wer also ein Motorrad für gemischte Nutzung sucht – mit Pendeln, Landstraße und gelegentlichen Touren – findet in der Z 500 meist den runderen Begleiter. Kurz gesagt: Die Duke ist der Spaß-Impuls für enge und kurze Strecken, die Z 500 ist die entspannte Wahl für mehr Alltag und mehr Reichweite im Fahrgefühl.