UVP 22.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 6.699 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Die bequeme Interkontinental-Rakete aus Österreich im Test
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Gut ausgestattetes Adventure-Bike für 6.999 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Tourentaugliche Sitzposition & verstellbares Windschild
  • Bäriger Motor
  • Reichhaltige Zubehörauswahl
  • Sehr gute Serienausstattung
  • Semiaktives, elektronisches WP-Fahrwerk
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • Straffe Sitzbank
  • Motor braucht etwas Drehzahl zum Wohlfühlen
Pro:
  • einstellbares Fahrwerk von Kayaba
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
  • schöner Twin-Sound
  • gute Serien-Ausstattung
  • günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
  • fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
Kontra:
  • geringe Zuladung
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
  • kein Tempomat
  • Scheibe nur im Stand verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht222kg
Radstand1.465mm
Länge2.230mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.395mm

Motor

Motor-BauartV2-Zylinder, 4-Takt, 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung175 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment141 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite400km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 156)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorne2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hinten1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue 1290 Super Duke GT ist tatsächlich noch einmal besser geworden. Die vielen Tec-Updates sind vielleicht nicht jedermanns Sache oder unbedingt nötig, aber sie funktionieren allesamt prächtig. Die Bremsen sind sehr gut und die Reichweite von ca. 400 km ist tourentauglich. Die GT macht ihrem Namen alle Ehre und bietet sich dank der Sitzposition auch für längere Touren an. Der sportliche Charakter ist dennoch jederzeit präsent, Ready to Race allenthalben, eben typisch KTM!
 
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dieser in Haseldorf bei Hamburg ansässige Händler hat alle möglichen KTM- und Yamaha-Bikes als Vorführer vorrätig und die Landstraßen um Haseldorf herum laden ein zu einer prächtigen Proberunde. Also, ab geht's nach Haseldorf. Bitte schöne Grüße von uns an Jessi und Hermann ausrichten, und keinesfalls den neuen Kaffeeautomaten verpassen. Wir empfehlen Cappuccino oder Latte Macchiato.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.349 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.500€
  • Baujahre: seit 2016
  • letztes Facelift: 2022
  • Farben: orange, orange & orange

Fazit

Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.

Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2025
  • Farben: Desert Yellow, Black

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KTM 1290 Super Duke GT vs. Voge DS 625 X: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die sich vom Charakter her deutlich unterscheiden, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 1290 Super Duke GT steht für sportliche Performance mit Touring-Anspruch: viel Power, souveräne Fahrwerksarbeit und eine Ausstattung, die längere Strecken angenehm macht. Die Voge DS 625 X dagegen zielt auf ein leichter zugängliches Gesamtpaket: kompakter, alltagstauglich und mit dem Fokus auf unkomplizierten Fahrspaß. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich so hilfreich – denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Motorleistung, sondern wie sich die Motorräder im Alltag und auf Tour anfühlen.

Grundcharakter: Sport-Touring vs. vielseitiger Allrounder

Die KTM 1290 Super Duke GT ist klar als sportlicher Tourer positioniert. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sowohl auf der Landstraße als auch auf längeren Autobahnabschnitten Selbstvertrauen ausstrahlt. Der Anspruch ist: schnell, stabil und dabei nicht nur „kurz sportlich“, sondern auch „lang komfortabel“.

Die Voge DS 625 X ist eher der Typ Motorrad, der den Einstieg erleichtert und trotzdem genug Dynamik für den Alltag liefert. Sie passt besonders gut, wenn Strecken abwechslungsreich sind, wenn die Fahrten öfter spontan entstehen und wenn das Motorrad nicht ständig „auf Kante“ gefahren werden muss, um Spaß zu machen.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag auswirken

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1290 Super Duke GT ist deutlich auf Durchzug und Reserven ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn es zügig werden soll – beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich oder beim Überholen auf Landstraßen. Die große KTM spielt ihre Stärken aus, indem sie auch bei höheren Geschwindigkeiten ruhig und kraftvoll bleibt. Das ist weniger „aggressiv“, mehr „souverän“.

Die Voge DS 625 X setzt dagegen auf eine andere Art von Fahrspaß. Sie wirkt leichter zu handeln und fühlt sich im Alltag oft spontaner an. Der Motor liefert genug Schub, um flott mitzuschwimmen, aber die Charakteristik ist stärker auf kontrollierbare Dynamik ausgelegt. Wer häufig in Stadtverkehr, bei Stop-and-go oder auf kürzeren Strecken unterwegs ist, profitiert davon, dass das Motorrad nicht nach „großer Maschine“ verlangt, um sich lebendig anzufühlen.

Stärken und Schwächen im Antrieb

KTM 1290 Super Duke GT: Stärken liegen in der Kraftentfaltung und in den Reserven für zügiges Fahren. Schwäche kann sein, dass sie für sehr kurze, entspannte Fahrten manchmal „zu viel Motorrad“ wirkt – vor allem, wenn das Tempo eher gemütlich bleibt.

Voge DS 625 X: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem alltagstauglichen Temperament. Schwäche im Vergleich: Wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo fährt oder häufig maximale Reserven braucht, wird die Grenzen eher spüren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Die KTM 1290 Super Duke GT spielt ihre Touring-Qualitäten im Fahrwerk aus. Sie vermittelt auf schnellen Strecken ein Gefühl von Ruhe und Kontrolle. Gerade wenn die Straße uneben ist oder wenn Kurvenfolgen zügig gefahren werden, hilft die Abstimmung dabei, dass das Motorrad nicht „arbeitet“, sondern planbar bleibt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind, aber dabei nicht ständig nachjustieren wollen.

Die Voge DS 625 X ist im Handling eher auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. In engen Passagen, bei wechselnden Untergründen oder wenn das Tempo nicht durchgängig hoch ist, wirkt sie handlicher. Das ist ein echter Vorteil, wenn die Route nicht nur aus Autobahn und großen Bögen besteht, sondern aus vielen kleinen Entscheidungen: Einlenken, Anpassen, kurz beschleunigen, wieder entspannen.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber die KTM wirkt im Vergleich stärker auf hohe Belastbarkeit und souveräne Verzögerung bei zügiger Fahrt. Die Voge DS 625 X punktet vor allem mit einem gut dosierbaren Gefühl im Alltag. Wer häufig in urbanen Situationen bremst oder viel mit moderatem Tempo unterwegs ist, profitiert von dieser „einfachen“ Bedienbarkeit.

Ergonomie und Komfort: Für kurze Wege oder lange Touren?

Bei der KTM 1290 Super Duke GT steht Komfort nicht im Widerspruch zur Sportlichkeit. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass sie auch über längere Zeit funktioniert, ohne dass das Motorrad komplett „tourig“ wird. Dazu kommt: Der Gesamteindruck ist, dass die KTM für längere Fahrten gemacht ist – mit dem Gefühl, dass man nach ein paar Stunden nicht automatisch „durch“ ist.

Die Voge DS 625 X ist ergonomisch eher auf unkomplizierte Fahrten ausgelegt. Sie wirkt weniger wie ein „Langstreckenprojekt“ und mehr wie ein Motorrad, das man gerne nimmt, wenn der Tag nicht perfekt geplant ist. Für Pendeln, Feierabendrunden oder Wochenendtrips mit Fokus auf Abwechslung ist das ein großer Pluspunkt.

Windschutz und Alltag

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM bietet durch ihren Touring-Ansatz mehr Schutz und ein ruhigeres Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Die Voge DS 625 X ist dafür oft leichter „im Handling“ und weniger sperrig im Alltag. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder oft zwischen engen Straßen und Landstraße wechselt, wird die Voge als entspannter empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Die KTM 1290 Super Duke GT bringt den Charakter eines Motorrads mit, das man nicht nur fährt, sondern auch „nutzt“. Gerade auf Touren macht sich das bemerkbar: Die Ausstattung und die Art, wie das Motorrad auf lange Strecken ausgelegt ist, reduzieren den Stressfaktor. Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug für größere Vorhaben – mit dem Anspruch, dass man sich auf die Strecke konzentriert und nicht ständig auf Kleinigkeiten.

Die Voge DS 625 X setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag. Sie ist weniger „groß“ im Anspruch, aber dafür oft genau richtig: wenn man ein Motorrad sucht, das zuverlässig funktioniert, ohne dass man sich ständig Gedanken über den nächsten Einsatz macht. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein vielseitiges Bike möchten, das nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt passt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

KTM 1290 Super Duke GT: Stärken liegen in der Touring-Eignung, der Stabilität und dem souveränen Fahrgefühl bei zügiger Fahrt. Schwäche: Für sehr kurze Strecken oder sehr langsame Fahrten kann der Fokus auf Performance und Touring weniger passend wirken.

Voge DS 625 X: Stärken liegen in der Zugänglichkeit, der Agilität und dem unkomplizierten Handling. Schwäche: Wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo fährt oder maximale Reserven erwartet, wird die KTM eher bevorzugen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil erklären. Die KTM 1290 Super Duke GT ist die Wahl, wenn längere Touren, zügiges Fahren und ein souveränes Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne sportlich unterwegs sind, aber nicht auf Komfort verzichten möchten. Wer häufig Autobahnanteile hat, gerne Überholmanöver plant oder einfach das Gefühl von „immer genug Leistung“ schätzt, wird mit der KTM sehr zufrieden sein.

Die Voge DS 625 X ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag und auf abwechslungsreichen Strecken genutzt wird. Sie passt zu Fahrern, die ein leicht zu handhabendes Bike suchen, das spontan Spaß macht – ohne dass man sich erst „einfinden“ muss. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein vielseitiges Motorrad möchten, ist die Voge oft die pragmatischere Entscheidung.

Fazit:

Die KTM 1290 Super Duke GT ist das Motorrad für alle, die sportliches Fahren mit echtem Touring-Anspruch verbinden wollen. Im direkten Vergleich spielt sie ihre Stärken besonders dort aus, wo Reserven, Stabilität und ein ruhiges Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten gefragt sind. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und dabei Komfort nicht als „nice to have“, sondern als Teil des Fahrvergnügens versteht, trifft mit der KTM die passendere Wahl.

Die Voge DS 625 X überzeugt dagegen als alltagstauglicher Allrounder: agiler im Handling, unkompliziert im Einsatz und ideal für abwechslungsreiche Fahrten, bei denen Spontanität wichtiger ist als maximale Reserven. Wer vor allem kürzere Strecken fährt, häufig in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das schnell „bereit“ ist, findet in der Voge die stimmigere Option.

Kurz gesagt: KTM für Tour und Power-Feeling, Voge für Agilität und unkomplizierten Alltagsspaß.

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