UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs BMW F 450 GS: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Adventure-Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht darum, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie souverän es auf längeren Strecken bleibt und wie gut es mit wechselnden Bedingungen klarkommt. Genau das ist der Kern dieses Vergleichs zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der BMW F 450 GS. Beide Modelle stehen für den Wunsch, mehr zu erleben als nur die nächste Ausfahrt – aber sie gehen den Weg dorthin mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Vergleichspunkte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei wird nicht nur gefragt, was „besser“ ist, sondern auch, wo die jeweiligen Stärken liegen und welche Kompromisse man dafür typischerweise in Kauf nimmt.

Grundcharakter: große Adventure-Tour vs. vielseitige GS-Basis

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken und dynamisches Fahren gebaut ist. Der Fokus liegt spürbar auf Durchzug, Reserven und einem Gesamtpaket, das auch bei zügigem Tempo stabil bleibt. Wer gerne plant, packt und dann Kilometer sammelt, findet hier eine klare Ausrichtung Richtung Reiseenduro.

Die BMW F 450 GS steht dagegen stärker für Agilität und Alltagstauglichkeit. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt, auch im Stadtverkehr oder auf kleineren Wegen souverän bleibt und gleichzeitig genug Abenteuerpotenzial für Schotter, Feldwege und spontane Ausflüge mitbringt.

Motor & Fahrgefühl: Reserven vs. Wendigkeit

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt auf mehr „Biss“ und spürbare Leistungsreserven. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen bemerkbar: Überholmanöver fühlen sich eher nach „durchziehen“ an, statt nach „planen und abwarten“. Auf langen Etappen kann das helfen, weil man weniger oft in den Drehzahlbereich wechseln muss, um zügig voranzukommen.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken eher in der Leichtigkeit und im kontrollierten Ansprechverhalten aus. Das Motorrad wirkt dadurch oft entspannter, wenn es eng wird oder wenn die Strecke unruhig ist. Gerade auf wechselndem Untergrund kann das ein Vorteil sein: Man fährt nicht nur schneller, sondern auch „einfach richtiger“, weil das Motorrad gut dosierbar bleibt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken liegen in Reserven, Durchzug und dem Gefühl, dass auch längere Tempoabschnitte mühelos funktionieren. Schwäche kann dort liegen, wo maximale Leichtigkeit gefragt ist – je nach Fahrstil und Einsatzprofil wirkt sie weniger „spielerisch“ als ein kompakteres Bike.
  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in Agilität, Dosierbarkeit und dem entspannten Handling im Alltag. Schwäche kann dort liegen, wo dauerhaft sehr hohe Last oder sportliche Überholmanöver im Vordergrund stehen – dann muss man die Fahrweise stärker anpassen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs. Beweglichkeit im Gelände

Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied im Einsatzgedanken. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und dynamischerem Tempo stabil zu bleiben. Das hilft besonders, wenn die Straße wellig ist, wenn man zügig durch Kurven fährt oder wenn Wind und Tempo die Konzentration fordern. Das Motorrad vermittelt dann ein Gefühl von „auf Kurs bleiben“.

Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich oft beweglicher. Gerade bei Richtungswechseln, bei langsamerem Tempo oder wenn die Strecke unübersichtlich wird, kann das Handling überzeugen. Auf Schotter und Feldwegen ist diese Beweglichkeit ein echter Pluspunkt, weil man schneller auf die Situation reagieren kann.

Was bedeutet das für den Alltag?

Für Pendler und Wochenendfahrer ist entscheidend, wie das Motorrad im „echten Leben“ reagiert: Ampeln, enge Parklücken, wechselnde Straßenoberflächen. Hier kann die BMW F 450 GS punkten, weil sie sich leichter anfühlt und das Fahren weniger „groß“ wirkt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo spielt ihre Vorteile eher dann aus, wenn die Strecke länger wird und man sich auf Rhythmus und Stabilität verlassen möchte.

Elektronik & Assistenz: Komfort und Sicherheit im Vergleich

Elektronik ist bei modernen Adventure-Bikes mehr als nur „nice to have“. Sie beeinflusst, wie gut das Motorrad mit unterschiedlichen Bedingungen zurechtkommt – von Nässe bis hin zu wechselndem Grip. Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt stärker auf ein Paket, das dynamisches Fahren unterstützt und dabei hilft, Leistung kontrolliert nutzbar zu machen. Das kann gerade bei sportlicherer Fahrweise oder bei wechselnden Bedingungen den Unterschied machen.

Die BMW F 450 GS legt ebenfalls Wert auf moderne Elektronik, wirkt aber in der Gesamtwirkung oft auf „Vertrauen“ und kontrollierte Fahrbarkeit ausgelegt. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Motorrad nicht nur auf der Straße, sondern auch auf unruhigem Untergrund genutzt wird. Wer gerne spontan fährt und nicht jedes Mal die perfekte Situation abwartet, profitiert davon.

Ergonomie & Sitzposition: Langstrecke vs. flexibles Handling

Ergonomie entscheidet darüber, ob man nach 200 Kilometern noch frisch ist oder ob man sich bereits nach einer Pause sehnt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das für längere Touren gemacht ist: Die Sitzposition und die Gesamtgeometrie unterstützen ein entspanntes Vorankommen, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das ist ein Vorteil, wenn die Tour mehrere Stunden am Stück dauert.

Die BMW F 450 GS bietet im Vergleich eine eher flexible Ausrichtung. Sie passt gut zu Fahrern, die häufig zwischen Alltag, kurzen Touren und Offroad-Abschnitten wechseln. Wer gerne mal aufsteht, sich umpositioniert oder das Motorrad aktiv bewegt, findet hier oft ein angenehmes Gefühl.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken liegen in Tourenkomfort und Stabilität über längere Zeit. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr kurze, „ruckelige“ Fahrten weniger leicht wirkt als ein kompakteres Bike.
  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in Beweglichkeit und einem vielseitigen Einsatzgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, zügigen Autobahn- oder Landstraßenabschnitten ein anderes Motorradgefühl bevorzugt wird.

Ausstattung & Praxis: Was hilft wirklich auf Tour?

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um Dinge, die im Alltag wirklich Zeit und Nerven sparen. Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Paket, das auf Touren vorbereitet ist – mit einem Gesamtanspruch, der sich in der Praxis besonders dann lohnt, wenn man Ausrüstung mitnimmt und mehrere Tage unterwegs ist. Das Motorrad ist damit eher die Wahl für Fahrer, die ihr Setup planen und dann konsequent durchziehen.

Die BMW F 450 GS punktet stärker mit dem Gefühl, schnell startklar zu sein. Sie eignet sich gut für Fahrer, die nicht jedes Mal „groß umbauen“ wollen, sondern lieber flexibel bleiben. Gerade wenn die Tour spontan entsteht oder wenn der Einsatzmix aus Straße und leichtem Offroad besteht, kann das ein Vorteil sein.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und BMW F 450 GS lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden:

  • KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders passend für Fahrer, die lange Strecken planen, gerne zügig unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das mit Reserven arbeitet. Wer Touren liebt, bei denen Tempo, Stabilität und Durchzug zusammenkommen, findet hier eine starke Basis.
  • BMW F 450 GS ist besonders passend für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag, Wochenendtouren und gemischte Untergründe suchen. Wer Wert auf Agilität, kontrolliertes Handling und ein leichtes Fahrgefühl legt, wird mit der GS-Basis häufig glücklicher.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf langen Touren, souveränem Durchzug und einem insgesamt tourentauglichen Gesamtpaket liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, sobald die Strecke größer wird und man Reserven nutzen möchte. Wer gerne zügig fährt und dabei ein stabiles, leistungsorientiertes Motorradgefühl sucht, bekommt hier ein stimmiges Adventure-Konzept.

Die BMW F 450 GS überzeugt dagegen vor allem durch Agilität, kontrollierte Fahrbarkeit und ein flexibles Einsatzprofil. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die zwischen Stadt, Landstraße und leichtem Offroad wechseln und dabei ein Motorrad bevorzugen, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Wer ein vielseitiges Bike für spontane Ausflüge und gemischte Bedingungen sucht, findet in der F 450 GS oft die passendere Balance.

Kurz gesagt: KTM für große Touren mit Reserven, BMW für vielseitige Einsätze mit leichtem Handling.

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