| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2011 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- leicht und wendig
- unkompliziert
- günstiger Verbrauch
- solide Verarbeitung
- genug Platz für Beifahrer/in
- versprüht wenig Emotionen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 652 | ccm |
| Hub | 83 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 48 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. BMW G 650 GS – Motorradvergleich für Touren und Alltag
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für große Adventure-Touren, viel Leistung und den Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben. Die BMW G 650 GS dagegen ist eher die pragmatische Wahl: kompakter, alltagstauglich und mit dem Fokus darauf, dass man sich schnell wohlfühlt – egal ob Stadt, Landstraße oder eine entspannte Ausfahrt abseits des Asphalts.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Fahralltag bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit klar wird, welches Motorrad wozu besser passt.
Grundcharakter: große Adventure-Ansage vs. unkomplizierte GS-Logik
Wie sich der Motoransatz aus den Vergleichswerten ableiten lässt
Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt im Vergleich deutlich „großer“: Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der auf Durchzug und Reserven ausgelegt ist. Das zeigt sich typischerweise besonders dann, wenn es zügig vorangehen soll – etwa beim Überholen oder beim Fahren mit Gepäck. Die BMW G 650 GS ist dagegen stärker auf ein leichtgängiges, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Die Vergleichswerte sprechen eher für eine Maschine, die sich angenehm kontrollieren lässt und nicht nach „Vollgas“ verlangt, um flott unterwegs zu sein.
Leistung vs. Fahrbarkeit
Das ist der Kernunterschied: Die KTM spielt ihre Stärken aus, wenn mehr Dynamik gefragt ist und längere Strecken mit Tempo anstehen. Die BMW punktet, wenn es um entspanntes Handling geht – also um ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt und auch bei weniger „sportlicher“ Fahrweise Spaß macht.
Ergonomie und Sitzgefühl: wer fühlt sich schneller zuhause?
Sitzposition und Kontrolle
Bei der KTM 1390 Super Adventure Evo zeigen die Vergleichswerte meist eine Ausrichtung auf Tourenkomfort bei gleichzeitig sportlicherer Grundhaltung. Das kann sich gut anfühlen, wenn die Sitzposition aktiv genutzt wird und man das Motorrad bewusst führt. Die BMW G 650 GS ist in der Regel die Maschine, die durch ihre kompakteren Proportionen und die typische GS-Ergonomie schneller „zugänglich“ wirkt. Gerade wenn die Fahrten kürzer sind oder öfter Stop-and-go dabei ist, spielt diese unkomplizierte Handhabung ihre Vorteile aus.
Wendigkeit im Alltag
Aus den aufgelisteten Werten lässt sich auch die Tendenz zur Wendigkeit ableiten: Die BMW wirkt im Vergleich leichter zu manövrieren, was besonders in engen Situationen oder beim Rangieren spürbar wird. Die KTM ist nicht „unfahrbar“, aber sie verlangt eher nach einem bewussteren Umgang – vor allem, wenn es darum geht, das Motorrad im Stand oder bei langsamen Geschwindigkeiten zu bewegen.
Fahrwerk und Fahrverhalten: Stabilität vs. Agilität
Komfort auf der Strecke
Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt mit ihren aufgelisteten Fahrwerks- und Setup-Charakteristika klar auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf längere Etappen. Das macht sie besonders interessant, wenn die Touren nicht nur aus Landstraße bestehen, sondern auch aus Autobahn-Abschnitten oder zügigen Passagen. Die BMW G 650 GS ist dagegen oft die Wahl, wenn die Fahrten abwechslungsreich sind und man sich über ein lebendiges, leicht zu steuerndes Fahrgefühl freut. Auf schlechterem Untergrund kann das ein Vorteil sein, weil man das Motorrad intuitiv „mitnimmt“.
Grip und Vertrauen
Auch wenn Reifen und Setup je nach Konfiguration variieren können, zeigen die Vergleichswerte eine klare Tendenz: Die KTM wirkt wie das Bike, das bei Tempo und Last souveräner bleibt. Die BMW wirkt wie das Motorrad, das eher auf kontrollierbares Fahren ausgelegt ist – also auf ein Gefühl von Sicherheit, das nicht zwingend aus maximaler Performance kommt, sondern aus gutmütigem Verhalten.
Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Fokus
Wie sich die Bremswerte im Alltag auswirken
Bei den aufgelisteten Werten zu Bremsanlage und Fahrassistenz zeigt sich typischerweise: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf kräftiges Verzögern und stabile Verzögerungsreserven ausgelegt. Das ist besonders hilfreich, wenn man viel Strecke macht oder häufig mit Gepäck fährt. Die BMW G 650 GS setzt eher auf eine gut dosierbare Bremswirkung, die sich im Stadtverkehr und bei moderaten Geschwindigkeiten angenehm anfühlt.
Elektronik und Fahrmodi
Die KTM wirkt in der Tendenz „elektronischer“ und stärker auf verschiedene Einsatzszenarien vorbereitet. Das kann helfen, wenn man zwischen sportlicherem Fahren und entspannter Tour wechselt. Die BMW ist ebenfalls modern, aber der Charakter bleibt meist einfacher: weniger „Regie“, mehr direktes Gefühl. Wer Elektronik als Unterstützung mag, findet bei der KTM mehr Spielraum; wer es unkompliziert bevorzugt, fühlt sich bei der BMW schneller verstanden.
Komfort und Ausstattung: Tourenfokus vs. Alltagsnutzen
Windschutz, Ergonomie und Langstrecke
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist im Vergleich klar auf längere Strecken ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Aufbau hin, der Komfort bei höheren Geschwindigkeiten priorisiert. Das macht sie interessant für Reisen, bei denen man nicht ständig „nachjustieren“ möchte. Die BMW G 650 GS ist dagegen häufig die Maschine, die sich auch für kürzere Touren und spontane Ausfahrten sehr gut eignet. Der Komfort ist nicht weniger wichtig, aber die Ausrichtung wirkt pragmatischer.
Alltagstauglichkeit und Handling
Im Alltag zählt oft mehr als nur die große Tour: Parken, Rangieren, kurze Wege und wechselnde Untergründe. Hier hat die BMW G 650 GS aus den Vergleichswerten heraus meist die Nase vorn, weil sie leichter zu handeln ist. Die KTM kann das auch, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt länger wird und man das Motorrad „laufen lassen“ kann.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken
- Touren-Performance: Die aufgelisteten Werte sprechen für Reserven bei Tempo und Last – besonders auf langen Strecken.
- Stabilität: Das Fahrwerks- und Setup-Konzept wirkt auf souveränes Gleiten ausgelegt. >
- Elektronik als Unterstützung: Mehr Möglichkeiten für unterschiedliche Fahrstile und Bedingungen.
KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen
- Wendigkeit im engen Alltag: Durch die größere Auslegung wirkt sie weniger „handlich“ als die BMW.
- Anspruch an Fahrgefühl: Wer ein sehr leichtes, niedrigschwelliges Handling sucht, könnte sich bei der KTM erst einarbeiten wollen.
BMW G 650 GS – Stärken
- Unkompliziertes Handling: Aus den Vergleichswerten ergibt sich eine Tendenz zu leichterer Manövrierbarkeit.
- Alltagstauglichkeit: Besonders praktisch für Stadt, Landstraße und kurze Touren.
- Kontrolliertes Fahren: Das Motorrad wirkt wie gemacht für entspanntes, sicheres Vorankommen.
BMW G 650 GS – Schwächen
- Grenzen bei „großen“ Ansprüchen: Wenn viel Tempo, lange Etappen und hohe Reserven gefragt sind, wirkt die KTM im Vergleich stärker.
- Weniger „Adventure-Maximalismus“: Wer die ganz große Reiseenduro-Atmosphäre sucht, findet sie eher bei der KTM.
Für wen passt welches Motorrad?
Die KTM 1390 Super Adventure Evo
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die viel unterwegs sind und Touren mit Tempo, Gepäck und wechselnden Strecken planen. Wer gern Reserven nutzt, auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten Wert legt und Elektronik als sinnvolle Unterstützung sieht, wird mit der KTM eher glücklich. Auch wenn das Motorrad im Alltag nicht „klein“ wirkt, lohnt sich die KTM vor allem dann, wenn die Zeit auf der Straße überwiegt.
Die BMW G 650 GS
Die BMW G 650 GS passt am besten zu Menschen, die ein Motorrad suchen, das sofort mitnimmt: für Pendeln, Wochenendtouren und gelegentliche Ausflüge abseits des Asphalts. Wer Wert auf leichtes Handling, gut dosierbares Fahren und eine entspannte Ergonomie legt, findet in der BMW einen starken Begleiter. Besonders attraktiv ist sie auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein Reiseenduro möchten, ohne sich mit einem großen „Adventure-Brocken“ beschäftigen zu müssen.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf großen Touren, spürbaren Reserven und stabiler Performance liegt. Aus den Vergleichswerten wird deutlich, dass sie eher für Fahrerinnen und Fahrer gemacht ist, die längere Strecken mit mehr Dynamik fahren und dabei ein Motorrad möchten, das auch unter Last souverän bleibt. Die BMW G 650 GS gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling wichtiger sind: Sie wirkt leichter zu manövrieren, unterstützt ein kontrolliertes Fahrgefühl und eignet sich besonders für kürzere bis mittlere Touren sowie für wechselnde Bedingungen. Kurz gesagt: Wer „Reiseenduro mit Anspruch“ sucht, landet eher bei der KTM. Wer „GS-Feeling mit Alltagstauglichkeit“ bevorzugt, trifft mit der BMW meist die passendere Entscheidung.