| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
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KTM 1390 Super Adventure EVO vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten
Wer sich zwischen der KTM 1390 Super Adventure EVO und der Harley-Davidson Street Bob entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Frage: Geht es eher um vielseitiges Reisen mit Abenteuer-Genen oder um puren Cruiser-Style mit klassischem Harley-Feeling? Genau darum geht es in diesem Vergleich. Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick wie aus unterschiedlichen Welten – und genau das macht die Gegenüberstellung so interessant.
Charakter und Einsatzprofil: Adventure vs. Cruiser
Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist klar auf Flexibilität ausgelegt. Der Fokus liegt auf einem Motorrad, das lange Strecken ebenso souverän abspult wie wechselnde Bedingungen. Das merkt man am Gesamtpaket: Fahrwerk, Ergonomie und die Art, wie das Bike mit Tempo und Strecke umgeht. Die EVO wirkt wie ein Werkzeug für Touren – mit dem Anspruch, auch dann noch Spaß zu machen, wenn die Route nicht perfekt geplant war.
Die Harley-Davidson Street Bob dagegen steht für einen anderen Reiz: weniger „Reiseprojekt“, mehr „Fahrgefühl“. Der Cruiser-Charakter zeigt sich in der Sitzhaltung, im Sound und in der Art, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt. Die Street Bob ist dabei nicht nur optisch reduziert, sondern auch vom Konzept her: Sie will nicht alles können, sondern das, was sie kann, besonders überzeugend.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, dass beide Maschinen unterschiedliche Stärken ausspielen. Die KTM 1390 Super Adventure EVO setzt auf einen Antrieb, der sich dynamisch und „tourentauglich“ anfühlt. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher zielgerichtet: Beschleunigung und Durchzug sind so abgestimmt, dass man zügig vorankommt, ohne dass das Motorrad dabei unruhig wird. Gerade auf Landstraßen und bei Überholmanövern spielt diese Art von Motorgefühl ihre Vorteile aus.
Die Harley-Davidson Street Bob punktet hingegen mit einem Antrieb, der stärker über Drehmoment und Rhythmus wahrgenommen wird. Das Fahrgefühl ist weniger „sportlich nach vorn“, sondern mehr „kraftvoll und entspannt“. Dadurch entsteht ein anderer Flow: weniger hektisch, mehr gelassen. Für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden muss, sondern einfach mitzieht, ist das ein echter Pluspunkt.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- KTM 1390 Super Adventure EVO: Stärken liegen in der dynamischen Fahrbarkeit und der Art, wie Leistung in Bewegung umgesetzt wird. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „klassisch“ wirkt, wenn genau dieser Stil gesucht wird.
- Harley-Davidson Street Bob: Stärken liegen im kraftvollen, drehmomentbetonten Gefühl und im entspannten Cruiser-Flow. Schwäche kann sein, dass die Maschine weniger auf maximale Vielseitigkeit für lange, wechselnde Strecken ausgelegt ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität im Gefühl
Beim Thema Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Adventure und Cruiser besonders deutlich. Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist so abgestimmt, dass sie auch bei längeren Fahrten und wechselndem Untergrund ruhig bleibt. Das Motorrad vermittelt Sicherheit, wenn die Straße nicht glatt ist oder wenn Tempo und Belastung variieren. Das Handling wirkt dabei kontrolliert: Man kann zügig fahren, ohne dass das Bike „zu viel“ will.
Die Harley-Davidson Street Bob fährt sich dagegen stärker im Cruiser-Modus. Das Handling ist nicht darauf optimiert, wie ein sportliches Motorrad in enge Kurven zu „springen“, sondern eher darauf, den Weg angenehm zu nehmen. In der Stadt und auf kürzeren Strecken fühlt sich die Street Bob oft genau deshalb stimmig an: Sie ist direkt im Gefühl, aber nicht übertrieben sportlich.
Kurvengefühl und Alltag
In Kurven unterscheiden sich die Bikes vor allem in der Erwartungshaltung: Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das Kurven als Teil der Strecke betrachtet – mit Stabilität und Reserven. Die Harley wirkt wie ein Motorrad, das Kurven als Moment interpretiert: Man fährt sie „mit“, nicht „gegen“ die Physik. Wer häufig lange Strecken fährt oder öfter die Route spontan ändert, wird die KTM-typische Ruhe oft schätzen. Wer dagegen vor allem Stadt, Landstraße und kurze Ausfahrten im Blick hat, findet in der Street Bob schnell den passenden Rhythmus.
Sitzposition und Komfort: Ergonomie für unterschiedliche Fahrstile
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die KTM 1390 Super Adventure EVO bietet eine Ergonomie, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das bedeutet: Man sitzt so, dass man nicht nach kurzer Zeit „um Position kämpfen“ muss. Gerade bei Touren ist das ein Vorteil, weil Ermüdung langsamer einsetzt und man sich auf die Strecke konzentrieren kann.
Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine Cruiser-typische Haltung. Das kann sehr angenehm sein, weil der Körper entspannt bleibt und das Motorrad eine gewisse „Gelassenheit“ vermittelt. Gleichzeitig ist das Setup weniger darauf ausgelegt, stundenlang in einer sehr sportlichen oder stark gestreckten Haltung zu funktionieren. Für viele Fahrer ist das genau richtig – für andere, die lange Touren bevorzugen, kann es weniger ideal sein.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Praxis zeigt sich, wie unterschiedlich die Konzepte sind. Die KTM 1390 Super Adventure EVO wirkt wie ein Motorrad, das für Reisen gedacht ist: Man merkt, dass an Details gedacht wurde, die auf längere Nutzung abzielen. Dazu gehören Aspekte wie Fahrmodi, die Art der Elektronik-Unterstützung und das Gesamtgefühl, dass das Bike „bereit“ ist, wenn die Strecke anspruchsvoller wird.
Die Harley-Davidson Street Bob setzt stärker auf das Wesentliche. Das Motorrad ist nicht als „Technikpaket“ gebaut, sondern als Ausdruck. Dadurch kann die Street Bob im Alltag besonders sympathisch sein: weniger Ablenkung, mehr Fokus auf Sound, Ganggefühl und das direkte Fahrverhalten. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein Projekt anfühlt, sondern wie ein Statement, wird das mögen.
Stärken und Schwächen in der Praxis
- KTM 1390 Super Adventure EVO: Stärken liegen in der Reise- und Allround-Ausrichtung. Schwäche kann sein, dass der Look und die „Adventure“-Anmutung nicht jedem Cruiser-Fan gefallen.
- Harley-Davidson Street Bob: Stärken liegen im klassischen Cruiser-Charakter und im unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass die Vielseitigkeit für lange, wechselnde Strecken nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht.
Preis-Leistungs-Gedanke: Welche Erwartungen werden erfüllt?
Beim Vergleich spielt auch die Erwartungshaltung eine Rolle. Die KTM 1390 Super Adventure EVO richtet sich an Fahrer, die ein Motorrad möchten, das viele Situationen abdeckt: Tour, Alltag, längere Strecken und wechselnde Bedingungen. Wer genau diese Bandbreite sucht, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Harley-Davidson Street Bob richtet sich an Fahrer, die weniger „Maximal-Universum“ wollen, sondern ein Motorrad, das sich in seinem Stil klar positioniert. Das Preis-Leistungs-Gefühl entsteht hier weniger über die reine Funktionalität, sondern über den Charakter: Wenn dieser zu den eigenen Vorlieben passt, wirkt die Street Bob oft wie die bessere Wahl.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das Touren liebt und dabei flexibel bleibt. Wer gern weiter fährt, auch mal spontan die Route ändert und ein ruhiges, sicheres Fahrgefühl über viele Kilometer möchte, findet in der KTM eine starke Basis. Auch wenn häufig unterschiedliche Streckenprofile anstehen, spielt die Adventure-Ausrichtung ihre Vorteile aus.
Die Harley-Davidson Street Bob ist ideal für alle, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspannte Sitzhaltung, klassischer Charakter und ein Fahrstil, der nicht ständig nach „Sportlichkeit“ verlangt. Für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Ausfahrten und Menschen, die das Motorrad vor allem wegen seines Stils und seines Antriebsgefühls wählen, ist die Street Bob eine sehr stimmige Wahl.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure EVO und die Harley-Davidson Street Bob sind keine direkten „Konkurrenten“ im Sinne von gleicher Zielgruppe – sie sind zwei Antworten auf zwei unterschiedliche Bedürfnisse. Die KTM überzeugt vor allem dort, wo Vielseitigkeit, Reise-Feeling und ein souveränes Fahrverhalten über längere Strecken gefragt sind. Ihr Antrieb und das Gesamtsetup wirken darauf ausgelegt, dass man entspannt zügig vorankommt und auch bei wechselnden Bedingungen sicher bleibt. Die Harley spielt ihre Stärken im Cruiser-Charakter aus: Drehmoment, Rhythmus und eine entspannte Art, Kilometer zu genießen. Wer vor allem Stil, Sound und ein direktes, nicht zu technisches Fahrgefühl sucht, wird mit der Street Bob glücklicher.
Kurz gesagt: Für Touren, Flexibilität und Allround-Einsatz ist die KTM die bessere Wahl. Für Cruiser-Genuss, urbanen Alltag und klassisches Harley-Feeling passt die Street Bob am besten.