UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Adventure Evo und die Honda CB 500 F, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht ein großes, tourorientiertes Adventure-Konzept mit Fokus auf Reichweite, Reserven und souveräne Dynamik. Auf der anderen Seite geht es bei der Honda CB 500 F eher um Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling, das sich schnell vertraut anfühlt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die beiden Maschinen im Alltag und auf Touren anfühlen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – und am Ende wird klar, für wen welches Motorrad die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: Adventure-Anspruch vs. Alltags-Komfort

KTM 1390 Super Adventure Evo: gebaut für große Pläne

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das lange Strecken und wechselnde Bedingungen mag. Der Charakter wirkt deutlich „touring-lastig“: Man sitzt so, dass man entspannt weiterfahren kann, während das Motorrad spürbar Reserven mitbringt. Gerade auf längeren Etappen zeigt sich, dass dieses Modell nicht nur schnell sein will, sondern vor allem durchhalten soll.

Honda CB 500 F: unkompliziert, direkt und leicht zu handeln

Die Honda CB 500 F dagegen ist eher die Maschine für den Alltag und für Fahrten, bei denen man nicht ständig an „große“ Planung denken muss. Das Konzept wirkt aufgeräumt: Man steigt ein, fährt los und hat das Gefühl, dass das Motorrad die eigenen Bewegungen gut mitmacht. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken spielt die CB 500 F ihre Stärken aus, weil sie handlich bleibt und nicht das Gefühl vermittelt, man müsse „mit einem schweren Gerät“ arbeiten.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich ein klarer Unterschied im Fahrgefühl. Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt auf einen deutlich kräftigeren, tourentauglichen Antrieb, der sich besonders dann auszahlt, wenn es zügig vorangehen soll oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Die Maschine wirkt dabei weniger wie „nur beschleunigen“, sondern eher wie „gleichmäßig vorwärts drücken“ – mit dem Vorteil, dass Überholmanöver und Autobahnabschnitte entspannter wirken.

Die Honda CB 500 F ist dagegen stärker auf ein harmonisches, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Der Antrieb fühlt sich meist so an, dass man ihn leicht in den passenden Bereich bringt. Das ist ein Vorteil für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig nach „mehr“ verlangt, sondern einfach zuverlässig mitzieht. Wer jedoch sehr sportlich unterwegs sein möchte oder häufig lange Strecken mit hohem Tempo fährt, wird bei der CB 500 F schneller an Grenzen stoßen – nicht unbedingt im Sinne von „geht nicht“, sondern eher im Sinne von „es macht mehr Spaß, wenn die Ansprüche moderat bleiben“.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

KTM 1390 Super Adventure Evo: souverän auf Strecke

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt auf der Straße wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Fahrten ist das spürbar: Die Maschine bleibt ruhig, vermittelt Vertrauen und lässt sich trotzdem kontrolliert bewegen. Das ist besonders dann ein Plus, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn Wind und Fahrbahnunebenheiten stärker ins Spiel kommen.

Als mögliche Schwäche kann sich bei der KTM das „Adventure-Gewicht“ im Alltag bemerkbar machen: In engen Situationen oder beim Rangieren kann die Größe und das Gesamtpaket etwas mehr Aufwand bedeuten. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, merkt das eher als jemand, der vor allem Landstraße und Autobahn fährt.

Honda CB 500 F: leicht, wendig, schnell vertraut

Die Honda CB 500 F spielt ihre Stärken vor allem in der Agilität aus. Das Handling wirkt direkt, die Maschine lässt sich in der Stadt gut bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „gegensteuern“ muss. Gerade für kürzere Touren oder für Fahrten mit vielen Ampeln und Abbiegern ist das ein echter Vorteil.

Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer eine Maschine sucht, die sich wie ein großes Reisegerät anfühlt, wird bei der CB 500 F weniger „Tour-Feeling“ bekommen. Auf sehr langen Strecken kann das zwar immer noch angenehm sein, aber die KTM wirkt in der Kategorie „Reise mit Reserven“ klar im Vorteil.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Wegen

Ergonomie ist bei beiden Modellen ein wichtiger Punkt, aber mit unterschiedlichem Ziel. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist so ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Das Motorrad wirkt darauf abgestimmt, dass man nicht nach kurzer Zeit das Bedürfnis hat, „etwas zu ändern“. Gerade bei Touren zählt das, weil Komfort nicht nur aus dem Sitz besteht, sondern auch aus dem Gesamtgefühl von Ruhe und Kontrolle.

Die Honda CB 500 F ist ergonomisch eher auf „einfach und alltagstauglich“ ausgelegt. Das bedeutet: Man sitzt meist so, dass man schnell in einen natürlichen Fahrmodus kommt. Für Pendeln und Wochenendfahrten ist das ideal. Wer jedoch sehr lange Etappen plant oder häufig mit Gepäck unterwegs ist, wird bei der KTM eher die bessere Basis finden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken und spontane Fahrten

Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im täglichen Rhythmus bleibt. Die Honda CB 500 F ist hier klar im Vorteil: Sie wirkt leichter zu handhaben, passt gut in den Stadtverkehr und macht spontane Fahrten weniger „aufwendig“. Auch das Gefühl beim Anfahren und Rangieren ist meist entspannter, weil das Motorrad insgesamt weniger „groß“ wirkt.

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist im Alltag nicht unpraktisch, aber sie ist eher für Menschen gemacht, die das Motorrad auch im Alltag nutzen wollen, ohne dass jede Fahrt ein reines Stadtmanöver ist. Wer häufig pendelt und dabei viel stop-and-go hat, wird die KTM eher als „Tour-Maschine“ wahrnehmen. Wer dagegen regelmäßig rausfährt – Landstraße, längere Strecken, Wochenendtouren – wird die KTM als deutlich passender empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 1390 Super Adventure Evo

  • Tour-Charakter: Reserven und souveräne Fahrweise für lange Strecken.
  • Stabilität: ruhiges Fahrgefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten.
  • Komfort auf Distanz: ergonomisches Gesamtpaket für längere Etappen.
  • Vielseitigkeit: geeignet für unterschiedliche Streckenprofile und Fahrstile.

Schwächen der KTM 1390 Super Adventure Evo

  • Alltagsaufwand: in engen Situationen kann das größere Format spürbar sein.
  • Anspruch an die Nutzung: die Stärken entfalten sich besonders bei Touren.

Stärken der Honda CB 500 F

  • Agilität: leicht zu bewegen, besonders in der Stadt.
  • Einfaches Fahrgefühl: gut dosierbar und schnell vertraut.
  • Alltagstauglichkeit: ideal für Pendeln und kürzere Ausfahrten.
  • Unkompliziertes Konzept: weniger „großes Gerät“, mehr „direkt losfahren“.

Schwächen der Honda CB 500 F

  • Tour-Grenzen: bei sehr langen Strecken oder hohem Tempo wirkt die KTM im Vorteil.
  • Erwartungsmanagement: wer maximale Reserven sucht, wird eher woanders fündig.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zur eigenen Nutzung passt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders attraktiv für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern mit Reserven unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das auf Touren Ruhe und Stabilität vermittelt. Wer häufig plant, weiter weg fährt und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, wird die Stärken der KTM deutlich spüren.

Die Honda CB 500 F ist dagegen die passende Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, Pendeln und unkomplizierten Fahrten liegt. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu handeln ist, schnell Spaß macht und nicht ständig „mehr“ einfordert, bekommt mit der CB 500 F ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch für Einsteiger oder für alle, die bewusst ein weniger dominantes Motorrad bevorzugen, ist sie eine starke Option.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Touren fahren, lange Strecken mögen und ein Motorrad suchen, das mit Stabilität, Komfort und spürbaren Reserven überzeugt. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrt nicht nach kurzer Zeit endet und wenn Gepäck oder wechselnde Bedingungen zum Alltag gehören. Wer dagegen häufig in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad bevorzugt, das sich in engen Situationen leicht bewegen lässt, wird die KTM zwar nutzen können, aber nicht zwingend als „entspanntes Alltagsgerät“ wahrnehmen.

Die Honda CB 500 F passt am besten zu Fahrten im Alltag: Pendeln, kurze Touren, spontane Ausflüge und ein direktes, gutmütiges Handling. Sie wirkt schnell vertraut und macht das Motorradfahren unkompliziert. Wer jedoch regelmäßig sehr lange Etappen mit hohem Anspruch an Tempo und Reserven plant, wird bei der CB 500 F schneller das Gefühl haben, dass die Reise eher „moderat“ bleiben sollte. Kurz gesagt: KTM für große Touren mit Reserven, Honda für Alltag und unkomplizierten Fahrspaß.

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