| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 9.959 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- E-Clutch funktioniert super
- typischer Vierzylinder Character
- bissiger Sound
- ausgereiftes Motorrad, alles hat Hand und Fuß
- Fahrwerk und Bremsen top
- auch ohne E-Clutch verfügbar
- E-Clutch optisch 1b
- keine Fahrmodi
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 203 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.075 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 95 PS bei 12.000 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 314 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit
Die neue Honda CB 650 R mit E-Clutch ist ein besonderes Bike. Zum Einen wegen der neuartigen Kupplungshilfe, zum Anderen, weil sie mit einen 4-Zylinder-Motor ausgestattet ist. Sie fährt sich klasse, ist einfach zu handeln und eignet sich daher auch für nicht ganz so erfahrene Biker. Das moderne Display gefällt uns ebenfalls besser als das Alte, insofern hat das Update für durchaus 2024 Sinn gemacht. Im Vordergrund steht bei alledem aber immer noch der Fahrspaß, den auch schon die Vorgängerin ohne E-Clutch bieten konnte. Tolles Motorrad! Sie ist übrigens auch ohne E-Clutch für 8.800 Euro erhältlich.Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Dort steht die CB 650 R mit E-Clutch als Vorführer bereit. Wir raten Euch zur Probefahrt, damit ihr feststellen könnt, wie gut die neue E-Clutch funzt. Viel Spaß!
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Honda CB 650 R: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Adventure Evo und die Honda CB 650 R, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite ein großes Adventure-Bike, das für lange Strecken, wechselnde Bedingungen und souveräne Reserven gebaut ist. Auf der anderen Seite ein sportliches Naked Bike, das mit agilerem Auftreten, direkterem Handling und einem klaren Fokus auf Fahrspaß im Alltag punktet. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen die Modelle im direkten Vergleich, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt am besten zu welchem Fahrprofil?
Grundcharakter: Adventure-DNA vs. Naked-Agilität
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist vom Grundgedanken her ein Motorrad für Touren. Der Charakter zielt auf Durchzug, Stabilität und Gelassenheit ab – also auf das Gefühl, dass auch nach vielen Stunden Fahrt noch Reserven vorhanden sind. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus Stadtverkehr besteht, sondern auch aus Landstraße, Autobahn und wechselndem Untergrund.
Die Honda CB 650 R dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter bewegt. Sie steht für ein leichtfüßiges, sportlich-nacktes Konzept: schnelle Richtungswechsel, ein lebendiges Fahrgefühl und eine Sitzposition, die zwar sportlich ist, aber nicht in Richtung kompromissloser Rennmaschine geht. Im Vergleich zur KTM ist die CB 650 R weniger „Reiseapparat“, mehr „Spaßmaschine“ für Alltag und Feierabendrunde.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf souveräne Leistungsentfaltung und Reserven ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis häufig weniger Stress beim Überholen und ein entspanntes Tempo auf längeren Strecken. Gerade wenn die Straße schneller wird oder wenn Gegenwind und Steigungen dazukommen, spielt die KTM ihre Stärke aus: Sie wirkt, als würde sie die Situation „mitnehmen“, statt sie zu fordern.
Die Honda CB 650 R setzt dagegen auf ein direkteres, spürbares Ansprechverhalten. Sie macht Spaß, weil sie sich dynamisch anfühlt und weil das Motorrad eher zum „Mitfahren“ und „Mitspielen“ einlädt. Während die KTM eher den Eindruck vermittelt, dass man entspannt vorankommt, vermittelt die Honda das Gefühl, dass man aktiv fährt. Das ist ein wichtiger Unterschied: Beide können sportlich sein, aber auf unterschiedliche Art.
Stärken und Schwächen im Antriebsgefühl
Stärken der KTM: Durchzug und Gelassenheit bei längeren Fahrten, souveränes Tempo auch unter Last.
Schwächen der KTM: Das größere, tourenorientierte Konzept kann im engen Stadtverkehr weniger „handlich“ wirken als ein leichteres Naked Bike.
Stärken der Honda: Agiles, lebendiges Gefühl und ein sportlicher Charakter, der im Alltag schnell Freude macht.
Schwächen der Honda: Wer vor allem lange Strecken mit viel Gepäck oder häufige Autobahnphasen priorisiert, wird die Reise-Reserven der KTM eher vermissen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Die KTM 1390 Super Adventure Evo spielt ihre Stärken vor allem bei Stabilität und Fahrkomfort aus. Das Fahrwerk ist auf ein sicheres Gefühl ausgelegt, auch wenn die Strecke nicht perfekt ist. Schlaglöcher, Unebenheiten oder wechselnde Fahrbahnbeläge werden eher „wegmoderiert“, statt das Motorrad hart wirken zu lassen. Dadurch entsteht ein ruhigeres Fahrbild – besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Etappen.
Die Honda CB 650 R ist dagegen deutlich näher am „Naked“-Prinzip: leichtes Einlenken, spürbare Rückmeldung und ein Handling, das Lust auf Kurven macht. Im Vergleich zur KTM wirkt die Honda im Alltag oft spontaner. Das ist besonders praktisch, wenn die Route aus Stadt, Landstraße und kurzen Ausfahrten besteht.
Kurvenverhalten im Vergleich
KTM-Vorteil: Mehr Stabilität und Ruhe in zügigen Passagen, wodurch sich lange Kurvenabschnitte souverän fahren lassen.
KTM-Nachteil: Das Adventure-Konzept kann in sehr engen Situationen weniger „spielerisch“ wirken.
Honda-Vorteil: Agilität und ein direkteres Gefühl beim Wechseln der Linie.
Honda-Nachteil: Wer sehr lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die tourenorientierte Auslegung der KTM als angenehmer empfinden.
Ergonomie und Sitzposition: Für lange Tage oder kurze Wege
Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein zentrales Thema, weil beide Motorräder unterschiedliche Ziele verfolgen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf längere Fahrten ausgelegt. Das bedeutet: Die Sitzposition und die Gesamtkonzeption zielen darauf ab, dass man auch nach mehreren Stunden nicht „durch“ ist. Gerade bei Touren mit wechselndem Tempo und längeren Autobahnabschnitten ist das ein echter Pluspunkt.
Die Honda CB 650 R setzt auf eine sportliche, aber alltagstaugliche Haltung. Sie wirkt so, als sei sie dafür gemacht, schnell aufzusteigen und direkt loszufahren – ohne dass man sich erst an ein sehr tourenorientiertes Setup gewöhnen muss. Für Pendler, Wochenendfahrten und kurvige Feierabendrunden ist das ein Vorteil.
Wo die Grenzen liegen
KTM: Stärken bei langen Strecken, Schwächen eher dort, wo maximale Wendigkeit im engen Stadtverkehr gefragt ist.
Honda: Stärken bei Agilität und sportlichem Alltag, Schwächen eher bei sehr langen Touren, vor allem wenn Gepäck und Reisekomfort stärker in den Fokus rücken.
Ausstattung und Elektronik: Komfort-Tools vs. Fokus auf Fahrspaß
Beide Motorräder bringen moderne Technik mit, aber der Schwerpunkt ist unterschiedlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reisegerät gedacht: Elektronik und Ausstattung zielen darauf ab, das Fahren über viele Kilometer hinweg komfortabel und kontrollierbar zu machen. Das zeigt sich besonders in Situationen, in denen Wetter, Untergrund oder Beladung variieren.
Die Honda CB 650 R wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Fahrer stärker „im Fahrgefühl“ abholt. Die Technik unterstützt das Fahren, bleibt aber stärker auf das sportliche Naked-Konzept ausgerichtet. Das ist nicht automatisch weniger wertvoll – es ist eher eine andere Philosophie: weniger „Reise-Overkill“, mehr „direkt losfahren“.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in ihrem jeweiligen Einsatzbereich sicher wirken. Die KTM 1390 Super Adventure Evo profitiert von ihrer tourenorientierten Auslegung – besonders dann, wenn man mit mehr Reserven fährt oder wenn längere Strecken und höhere Geschwindigkeiten häufiger vorkommen. Die Honda CB 650 R punktet mit einem sportlichen, gut dosierbaren Gefühl, das im Alltag und in kurvigen Abschnitten schnell Vertrauen aufbaut.
Stärken und Schwächen bei der Bremswirkung
KTM: Mehr Ruhe und Kontrolle bei längeren, dynamischen Fahrten.
Honda: Sehr direktes Ansprechverhalten, das sportliches Fahren im Alltag erleichtert.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist im Alltag nicht „unpraktisch“, aber sie spielt ihre Stärken dort aus, wo man mehr Zeit auf der Straße verbringt: längere Strecken, wechselnde Bedingungen und das Bedürfnis nach Komfort. Wer häufig pendelt und dabei viel Stop-and-Go hat, wird die größere Bauart eher spüren. Dafür ist die KTM auf Reisen deutlich im Element.
Die Honda CB 650 R ist dagegen prädestiniert für den Alltag. Sie wirkt leichter, schneller im Handling und macht kurze Wege attraktiver. Gerade wer nicht jeden Ausflug als „große Tour“ plant, sondern lieber spontan fährt, findet in der Honda oft den besseren Begleiter.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Der Vergleich KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Honda CB 650 R lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer vor allem lange Strecken fährt, Wert auf Reserven legt und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der KTM deutlich zufriedener sein. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell Spaß macht, agil bleibt und sportlich wirkt, trifft mit der Honda CB 650 R eher den Nerv.
Typische Käuferprofile
KTM 1390 Super Adventure Evo: geeignet für Tourenfahrer, die Komfort, Stabilität und Reise-Feeling priorisieren – auch wenn die Strecke mal nicht perfekt ist.
Honda CB 650 R: geeignet für Fahrer, die ein sportliches Naked Bike für Stadt, Landstraße und spontane Ausfahrten suchen – mit direktem Fahrgefühl und agilerem Auftreten.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Reisetauglichkeit, Stabilität und Reserven liegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken souverän abspult und auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. Wer häufig unterwegs ist, gern zügig fährt und dabei Komfort sowie Kontrolle schätzt, bekommt mit der KTM das stimmigere Gesamtpaket.
Die Honda CB 650 R gewinnt dagegen dort, wo Agilität, direktes Fahrgefühl und sportlicher Alltag wichtiger sind. Sie macht besonders dann Spaß, wenn die Route aus Stadtverkehr, kurzen Ausfahrten und kurvigen Abschnitten besteht. Wer ein Motorrad möchte, das schnell „griffbereit“ ist und sich lebendig anfühlt, wird mit der Honda glücklicher.
Kurz gesagt: KTM für Tour und Souveränität, Honda für Wendigkeit und Fahrspaß im Alltag.