| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Honda CMX 500 Rebel – Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Adventure Evo und die Honda CMX 500 Rebel, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: auf der einen Seite ein großes, tourentaugliches Adventure-Konzept mit Fokus auf Dynamik und Vielseitigkeit, auf der anderen Seite ein kompakter Cruiser, der vor allem durch seine entspannte Art, die leichte Handhabung und das unkomplizierte Fahrgefühl überzeugt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Grenzen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?
Grundidee: Adventure-Touring vs. entspanntes Cruiser-Feeling
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar auf längere Strecken und wechselnde Einsatzszenarien ausgelegt. Das merkt man schon am Charakter: Das Motorrad wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man nicht nur von A nach B will, sondern unterwegs auch Vielfalt erwartet. Die Honda CMX 500 Rebel verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie steht für entspanntes Cruisen, für Stadtfahrten und für Fahrspaß ohne großes Tamtam. Während die KTM eher nach „mehr“ ruft – mehr Reichweite, mehr Reserven, mehr Abenteuer – setzt die Honda auf „genug“ und macht das Motorrad dadurch besonders zugänglich.
Leistungs- und Drehmoment-Charakter im Vergleich
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM ist deutlich stärker auf Durchzug und Reserven ausgelegt. Das hilft vor allem dann, wenn zügiges Beschleunigen, dynamisches Herausbeschleunigen aus Kurven oder das Überholen auf Landstraßen gefragt ist. Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen eher auf gleichmäßiges, ruhiges Fahren ausgelegt. Sie fühlt sich dann am stimmigsten an, wenn das Tempo nicht ständig „hochgedreht“ werden muss, sondern wenn man entspannt rollt und das Motorrad seine Stärken im Alltag ausspielen kann.
Das bedeutet nicht, dass die Honda „zu wenig“ wäre – vielmehr ist die Zielrichtung eine andere. Wer häufig sportlich unterwegs ist oder regelmäßig lange Strecken mit zügigem Fahrstil plant, wird die KTM als klaren Vorteil empfinden. Wer dagegen vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt, dabei aber Wert auf Leichtigkeit und Gelassenheit legt, wird mit der Honda deutlich zufriedener sein.
Ergonomie und Sitzposition: Wer fühlt sich wo wohler?
Ein großer Unterschied liegt in der Art, wie beide Motorräder den Fahrer „einbinden“. Die KTM wirkt wie ein Adventure-Bike, das auch auf längeren Etappen stabil und kontrolliert bleibt. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man auch bei wechselnden Straßenverhältnissen nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das ist ein Pluspunkt, wenn Touren länger dauern oder wenn man nicht jeden Tag die gleiche Strecke fährt.
Die Honda CMX 500 Rebel setzt dagegen auf eine entspannte Cruiser-Anmutung. Die Sitzhaltung wirkt zugänglicher und weniger fordernd, was gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen Ausfahrten angenehm ist. Außerdem spielt die Handhabung eine Rolle: Ein Motorrad, das sich leicht anfühlt, macht das Fahren im Alltag oft stressfreier.
Handhabung im Alltag: Gewicht und Fahrbarkeit
Beim Vergleich der Fahrbarkeit zeigt sich: Die KTM ist ein schwereres, erwachseneres Motorrad, das sich vor allem dann richtig gut anfühlt, wenn man es „laufen lässt“ und die Strecke im Blick hat. In engen Situationen oder beim häufigen Rangieren kann das spürbar sein. Die Honda ist dagegen leichter zu bewegen und vermittelt schneller das Gefühl, dass man jederzeit die Kontrolle hat – besonders dann, wenn der Alltag viele Stop-and-Go-Situationen oder kurze Wege bereithält.
Kurz gesagt: Die KTM belohnt vorausschauendes Fahren und Tourenrhythmus, die Honda belohnt unkomplizierte Fahrten und häufige Stadtanteile.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität
Auch beim Fahrwerk und bei der Bremsanlage unterscheiden sich die Konzepte. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Das hilft besonders bei höheren Geschwindigkeiten, bei längeren Fahrten und wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen eher auf ein leichtes, gutmütiges Handling abgestimmt. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen oft besonders angenehm, weil sie spontan wirkt und nicht „zu groß“ für den Alltag.
Stärken und Schwächen im Fahrgefühl
KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken: mehr Stabilität bei Tempo und auf längeren Etappen, souveräner Charakter bei wechselnden Bedingungen, insgesamt „touriger“ Eindruck.
KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen: weniger ideal für sehr enge, häufige Manöver und für Situationen, in denen maximale Leichtigkeit wichtiger ist als Reserven.
Honda CMX 500 Rebel – Stärken: unkompliziertes Handling, angenehmes Cruiser-Fahrgefühl, besonders passend für Stadt und entspannte Landstraßenrunden.
Honda CMX 500 Rebel – Schwächen: wer häufig sehr dynamisch fährt oder lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die KTM als klaren Vorteil erleben.
Alltagstauglichkeit: Was zählt wirklich?
Alltagstauglichkeit ist mehr als nur „ob das Motorrad anspringt“. Entscheidend sind Faktoren wie Übersichtlichkeit, Komfort bei wechselnden Geschwindigkeiten und das Gefühl, dass man sich nicht ständig anpassen muss. Die Honda CMX 500 Rebel punktet hier oft durch ihre zugängliche Art: Sie wirkt schnell „verstanden“, was gerade für Einsteiger oder für Fahrer mit Fokus auf entspanntes Fahren ein Plus ist.
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Alltag auch aus längeren Strecken besteht oder wenn man regelmäßig Touren plant. Dann spielt die KTM ihre Stärken aus: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Fahrgefühl, das auf weite Wege ausgelegt ist.
Reichweite und Touring-Eignung im Vergleich
Im Vergleich der Touring-Eignung zeigt sich: Die KTM ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die nicht nur am Wochenende fahren, sondern auch unter der Woche längere Strecken einplanen. Die Honda ist dagegen ideal, wenn die Fahrten eher kurz bis mittellang sind oder wenn man bewusst das entspannte Tempo sucht.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und Honda CMX 500 Rebel hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Wer ein Motorrad möchte, das auf Touren souverän bleibt, Reserven bietet und auch bei längeren Etappen nicht anstrengend wird, findet in der KTM den passenden Charakter. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das leicht zu fahren ist, im Alltag Spaß macht und sich schnell vertraut anfühlt, wird die Honda CMX 500 Rebel bevorzugen.
Typische Einsatzprofile
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Touren, längere Strecken, dynamisches Fahren, wechselnde Straßenbedingungen, Fahrer, die ein „großes“ Motorrad wollen.
- Honda CMX 500 Rebel: Stadtfahrten, entspannte Ausfahrten, kurvige Landstraßen in moderatem Tempo, Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Cruiser-Konzept bevorzugen.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für alle, die ein tourorientiertes Motorrad suchen: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Fahrgefühl, das auf längere Strecken und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt oder gern zügig unterwegs ist, wird die KTM als klar stimmiger empfinden. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass das größere, erwachsenere Konzept im engen Alltag weniger „leichtfüßig“ wirkt.
Die Honda CMX 500 Rebel passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die unkompliziert cruisen möchten: im Stadtverkehr, auf kurzen bis mittleren Strecken und überall dort, wo ein leicht zu bewegendes Motorrad den Unterschied macht. Sie wirkt zugänglich und macht Fahrspaß ohne Leistungsdruck. Wer jedoch häufig lange Touren mit höherem Tempo plant oder sportlichere Reserven erwartet, wird die KTM als die passendere Option sehen.