UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.519 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Willkommen in der neuen Touring-Ära.
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • reisetauglich
  • komfortabel
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Handling
Kontra:
  • Seitenkoffer etwas schmal
  • Scheibe nur im Stand verstellbar
  • komplizierte Bedienelemente

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht238kg
Radstand1.535mm
Länge2.240mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.340mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneShowa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMonoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70R17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55R17 M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorne2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 256 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.

Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.

Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit  675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.899€
  • Baujahre: ab 2022
  • Verfügbarkeit: ab 2022
  • Farben: schwarz, weiß, grau

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Honda NT 1100 – Motorradvergleich

Wer ein Motorrad für lange Touren sucht, landet schnell in der Kategorie „Adventure Touring“: souverän auf der Landstraße, stabil auf der Autobahn und trotzdem so alltagstauglich, dass man auch nach Feierabend noch gern losfährt. Genau hier treffen mit der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Honda NT 1100 zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Der eine Ansatz wirkt deutlich sportlicher und dynamischer, der andere setzt stärker auf Ruhe, Alltagstauglichkeit und ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Komfort, Elektronik und Ausstattung anfühlen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – ohne dass man sich in einzelnen Zahlen verliert.

Grundidee und Charakter: Dynamik vs. Gelassenheit

KTM 1390 Super Adventure Evo: mehr Drive, mehr „Adventure“-Attitüde

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar auf Aktivität ausgelegt. Schon beim Anfahren und Beschleunigen wirkt das Motorrad darauf programmiert, zügig Tempo aufzunehmen und dabei ein spürbar lebendiges Fahrgefühl zu vermitteln. Das passt besonders gut, wenn Touren nicht nur „von A nach B“ sind, sondern wenn Kurven, Überholmanöver und wechselnde Streckenabschnitte Teil des Plans sind.

Honda NT 1100: souverän, ruhig und sehr alltagstauglich

Die Honda NT 1100 verfolgt dagegen einen eher gelassenen Ansatz. Das Motorrad wirkt wie gemacht für entspannte Tagesetappen, bei denen man sich auf eine gleichmäßige Leistungsentfaltung und ein sehr gut kontrollierbares Fahrverhalten verlassen möchte. Gerade auf längeren Strecken spielt das seine Stärken aus: weniger „Krawall“, mehr Stabilität und ein Fahrstil, der auch nach vielen Kilometern noch angenehm bleibt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Leistungsentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber die Art, wie sie Leistung bereitstellen, unterscheidet sich spürbar. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt in der Praxis oft „direkter“: Gasbefehle werden zügiger in Vortrieb übersetzt, und das Motorrad lädt dazu ein, häufiger zu beschleunigen und die Gänge aktiv zu nutzen. Das ist besonders auf Landstraßen und bei dynamischem Fahren ein Vorteil.

Die Honda NT 1100 setzt eher auf eine gleichmäßige, gut dosierbare Kraftentfaltung. Dadurch fühlt sich das Motorrad auch bei konstantem Tempo oder moderatem Fahrstil sehr souverän an. Wer lieber entspannt fährt, ohne ständig am Gas zu „arbeiten“, bekommt hier ein Motorrad, das sich angenehm berechenbar verhält.

Getriebe und Fahrbarkeit

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM wirkt tendenziell sportlicher in der Abstimmung, während die Honda stärker auf Alltag und Laufruhe optimiert ist. Das macht die Entscheidung vor allem davon abhängig, ob man beim Fahren gern „mit dem Motorrad spielt“ oder eher einen ruhigen Rhythmus bevorzugt.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl und Stabilität

KTM: agiler, aber mit klarer Ansage

Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt ein Handling, das Lust auf Kurven macht. Das Motorrad lässt sich im Alltag gut bewegen, bleibt aber auch bei zügigerem Tempo stabil. In schnellen Richtungswechseln wirkt die KTM oft lebendig und präzise. Allerdings ist genau diese Lebendigkeit ein Punkt: Wer sehr entspannt und „weich“ fahren möchte, muss sich an den aktiveren Charakter gewöhnen.

Honda: stabil, komfortorientiert und leicht zu kontrollieren

Die Honda NT 1100 spielt ihre Stärken vor allem in der Stabilität aus. Das Fahrwerk unterstützt einen ruhigen Fahrstil und sorgt dafür, dass sich das Motorrad auch auf längeren Strecken nicht „anstrengend“ anfühlt. Gerade wenn die Straße wellig ist oder man nicht jede Unebenheit aktiv wegdrücken möchte, wirkt die Honda oft angenehmer.

Komfort und Ergonomie: Für lange Strecken gemacht

Sitzposition und Windschutz

Beide Motorräder sind für Touren ausgelegt, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die KTM wirkt tendenziell sportlich genug, um auch dynamisch zu fahren, bleibt dabei jedoch komfortorientiert. Die Honda legt den Fokus stärker auf entspannte Ergonomie und einen Windschutz, der das Fahrgefühl auf Autobahn und Landstraße deutlich „ruhiger“ macht.

Im direkten Vergleich ist die Honda oft die Wahl, wenn möglichst wenig Ermüdung entstehen soll. Die KTM ist dann im Vorteil, wenn Komfort nicht nur „weich“ sein soll, sondern man gleichzeitig ein Motorrad möchte, das sich auch bei sportlicherem Fahren gut anfühlt.

Alltagstauglichkeit

Im Stadt- und Feierabendbetrieb zeigt sich: Die Honda wirkt häufig wie ein sehr unkomplizierter Reisebegleiter. Die KTM kann ebenfalls alltagstauglich sein, verlangt aber eher nach einem aktiven Fahrstil, um ihr Potenzial sauber auszuspielen.

Elektronik und Assistenzsysteme: Unterstützung vs. Fahrgefühl

KTM: moderne Assistenz, sportliche Abstimmung

Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt auf eine moderne Elektronik, die das Motorrad in dynamischen Situationen unterstützt. Das kann sich positiv auswirken, wenn man gern zügig fährt oder wenn sich die Bedingungen ändern. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl erkennbar „hands-on“ – die Elektronik ist da, aber sie nimmt dem Fahrer nicht komplett die Kontrolle.

Honda: Fokus auf Sicherheit und ruhige Regelung

Die Honda NT 1100 wirkt in der Elektronik eher auf „Sicherheit und Berechenbarkeit“ ausgelegt. Das Motorrad unterstützt, ohne den Charakter zu überdecken. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt: Man bekommt Hilfe, wenn sie gebraucht wird, und bleibt trotzdem in einem natürlichen Fahrfluss.

Ausstattung und Reise-Setup: Was passt besser zu welchem Stil?

Gepäck, Touring-Optionen und Alltag

Beide Motorräder sind grundsätzlich für Touren gedacht, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das man gern „ausbaut“: mehr Abenteuer, mehr Aktivität, mehr „Ich will heute mehr sehen“. Die Honda ist eher die Wahl, wenn das Motorrad schon ab Werk als durchdachter Reisebegleiter funktioniert und man sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte.

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken: dynamisches Ansprechverhalten, aktives Handling, sportlichere Abstimmung und ein Charakter, der Kurven und zügiges Fahren belohnt.

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen: wer maximale Ruhe sucht oder sehr „entspannt“ fährt, könnte den lebendigeren Charakter als weniger passend empfinden.

Honda NT 1100 – Stärken: souveräne Laufruhe, komfortorientierte Ergonomie, sehr gut kontrollierbares Fahrverhalten und ein insgesamt stimmiges Touring-Gefühl.

Honda NT 1100 – Schwächen: wer vor allem sportliche Dynamik und ein besonders „direktes“ Fahrgefühl sucht, wird möglicherweise weniger Feuer im Charakter finden.

Für welche Strecken ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Landstraße und zügige Touren

Auf kurvigen Strecken und bei Fahrten, bei denen man gern häufiger beschleunigt, spielt die KTM 1390 Super Adventure Evo ihre Stärken aus. Das Motorrad lädt dazu ein, den Tag aktiv zu gestalten und die Strecke „auszufahren“.

Autobahn, lange Etappen und entspanntes Reisen

Wenn der Fokus auf langen Etappen liegt und das Motorrad möglichst wenig „Arbeit“ machen soll, ist die Honda NT 1100 oft die passendere Wahl. Sie wirkt wie ein Reisegerät, das den Fahrer über Stunden hinweg unterstützt, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Entscheidungshilfe: Worauf es am Ende wirklich ankommt

Der Vergleich zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und Honda NT 1100 ist weniger ein „besser oder schlechter“, sondern eher ein „welcher Stil passt“. Die KTM steht für Dynamik, Aktivität und ein Fahrgefühl, das sich auch bei sportlicherem Tempo gut anfühlt. Die Honda steht für Ruhe, Berechenbarkeit und Komfort, der sich besonders auf langen Strecken auszahlt.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn Touren lebendig sein dürfen: Kurven, zügige Passagen und ein Motorradcharakter, der Lust auf mehr macht. Wer gern aktiv fährt und dabei eine moderne Elektronik als Unterstützung schätzt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die Honda NT 1100 passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die lange Strecken entspannt genießen möchten. Sie wirkt souverän, kontrollierbar und komfortorientiert – ideal für Autobahnfahrten, gleichmäßige Tagesetappen und ein Touring, bei dem vor allem das Ankommen im Vordergrund steht. Kurz gesagt: KTM für dynamische Abenteuer, Honda für ruhiges, komfortables Reisen.

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