| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Wendig
- Motor ausreichend kräftig
- für Einsteiger geeignet
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.110 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 72 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Kawasaki ER-6n – Motorradvergleich
Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, bekommt meist genau das: einen klaren Blick darauf, welche Prioritäten bei der Wahl wirklich zählen. Der Vergleich zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Kawasaki ER-6n zeigt sehr deutlich, wie unterschiedlich sich Fahrgefühl, Einsatzbereich und Komfort anfühlen können – obwohl beide grundsätzlich für Motorradfans interessant sind, die gern selbst entscheiden, wie und wo sie fahren.
Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht: Sie wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken souverän abspulen soll, dabei aber auch genug Dynamik mitbringt, um nicht nur „durchzukommen“. Die Kawasaki ER-6n dagegen ist eher der pragmatische Alltagsbegleiter. Als Naked Bike steht sie für unkompliziertes Handling, gute Übersicht und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Charakter der KTM 1390 Super Adventure Evo
Bei der KTM 1390 Super Adventure Evo liegt der Fokus spürbar auf Durchzug und Reserven. Der Motor ist so ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei zügigem Tempo stabil anfühlt. Gerade auf Landstraßen und Autobahnabschnitten spielt das seine Stärken aus: Beschleunigen wirkt weniger wie „Anstrengung“, sondern eher wie ein flüssiger Übergang zwischen den Drehzahlbereichen.
Charakter der Kawasaki ER-6n
Die Kawasaki ER-6n setzt dagegen auf ein direkteres, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Das Motorrad lässt sich in der Stadt angenehm dosieren, und das Gefühl für Gas und Schub kommt schnell. Wer gern entspannt fährt oder kurze Strecken bevorzugt, profitiert von der unkomplizierten Art, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um Vortrieb zu bekommen.
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die KTM 1390 Super Adventure Evo punktet vor allem dort, wo längere Strecken, gleichmäßiges Tempo und Reserven gefragt sind. Schwäche kann sein, dass das Konzept stärker auf Tour ausgelegt ist und sich im engen Stadtverkehr oder bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten weniger „leichtfüßig“ anfühlt als ein Naked Bike.
Die Kawasaki ER-6n ist im Alltag oft im Vorteil, weil sie unkompliziert wirkt und sich schnell in den Verkehrsfluss einfügt. Als Schwäche zeigt sich eher, dass sie bei sehr ambitioniertem Tempo oder langen Autobahnphasen weniger „Tourenkomfort“ im Sinne von Ruhe und Reserven bietet als die KTM.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Agilität
Ein Motorradvergleich ist nicht nur Technik, sondern vor allem Haltung. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf längeres Fahren ausgelegt: Die Sitzposition wirkt tourentypisch, mit dem Ziel, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt bleibt. Dazu passt, dass die Maschine insgesamt eher „stabil“ statt „spielerisch“ wirkt.
Die Kawasaki ER-6n setzt auf eine aufrechtere, naked-typische Haltung. Das macht sie besonders attraktiv für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrer, die gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten. Im Vergleich zur KTM kann das im Alltag Vorteile bringen, während bei sehr langen Etappen die tourenorientierte Auslegung der KTM eher die Nase vorn hat.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz oder Wendigkeit im Alltag
KTM 1390 Super Adventure Evo: souverän und tourentauglich
Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Gerade wenn die Strecke schneller wird oder der Untergrund nicht perfekt ist, bleibt das Motorrad berechenbar. Das Fahrwerk unterstützt das Konzept, lange Strecken entspannt zu absolvieren, ohne dass man ständig nachjustieren muss.
Kawasaki ER-6n: leicht zu bewegen
Die Kawasaki ER-6n spielt ihre Stärken im „Handling-Alltag“ aus. Sie lässt sich in engen Situationen gut bewegen, wirkt wendig und macht das Rangieren sowie das Fahren in der Stadt angenehm. Wer gern spontan fährt und Kurven oder kurze Strecken als „Training“ sieht, findet hier ein Motorrad, das schnell mitgeht.
Vergleich der Fahreigenschaften
Im direkten Vergleich ist die KTM 1390 Super Adventure Evo klar im Vorteil, wenn es um ruhiges, stabiles Fahren über längere Distanzen geht. Die Kawasaki ER-6n ist hingegen im Vorteil, wenn es um Agilität, Übersicht und das schnelle „Reinfinden“ in den Fahrstil geht.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder müssen im Alltag überzeugen – aber auf unterschiedliche Weise. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt darauf ab, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Touren ein sicheres Gefühl zu vermitteln. Die Bremswirkung wirkt dabei auf Stabilität ausgelegt, sodass man auch bei wiederholtem Verzögern nicht das Gefühl hat, dass das Motorrad „nachlassen“ könnte.
Die Kawasaki ER-6n bringt ebenfalls ein gutes Sicherheitsgefühl mit, besonders im Bereich von Stadt- und Landstraßenfahrten. Hier zählt vor allem, dass die Dosierung leicht gelingt und das Motorrad schnell auf Eingaben reagiert. Wer häufig im Verkehr unterwegs ist, profitiert von dieser unmittelbaren Rückmeldung.
Ausstattung und Alltag: Was macht das Leben leichter?
Bei der KTM 1390 Super Adventure Evo ist das Konzept stärker auf Touren ausgelegt. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie das Motorrad für längere Strecken „bereit“ wirkt: mehr Komfortorientierung, mehr Fokus auf entspannte Kilometer und ein Gesamtpaket, das sich für Reisen besonders anbietet.
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen eher die Maschine für den Alltag: Sie wirkt weniger „überladen“, dafür aber sehr zugänglich. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln, kurze Ausfahrten und spontane Fahrten.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken
- Tourenorientiertes Fahrgefühl mit viel Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten
- Durchzug und Reserven, die das Fahren auf längeren Strecken entspannter machen
- Komfortfokus, der besonders bei längeren Etappen spürbar wird
KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen
- Im engen Stadtverkehr kann das größere, tourenorientierte Konzept weniger „leicht“ wirken
- Wer nur kurze Strecken fährt, nutzt möglicherweise nicht das volle Potenzial
Kawasaki ER-6n – Stärken
- Unkompliziertes Handling und schnelle Zugänglichkeit im Alltag
- Agilität für Stadt und Landstraße
- Direktes Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt
Kawasaki ER-6n – Schwächen
- Bei sehr langen Autobahnphasen oder hohem Tempo fehlt eher die tourentypische Gelassenheit
- Für Fahrer, die maximale Reserven suchen, wirkt das Konzept weniger „groß“ als bei der KTM
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Die KTM 1390 Super Adventure Evo passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das sich auf Reisen souverän anfühlt. Wer Touren plant, Wert auf Komfort über Stunden legt und das Gefühl mag, dass das Motorrad auch bei Tempowechseln ruhig bleibt, findet in der KTM eine sehr stimmige Wahl.
Die Kawasaki ER-6n ist ideal für alle, die ein Motorrad für den Alltag, für Pendeln und für spontane Ausfahrten suchen. Wer gern wendig unterwegs ist, eine unkomplizierte Sitzposition bevorzugt und das Motorrad als „Werkzeug“ für den Fahrspaß im Alltag sieht, wird mit der ER-6n schnell glücklich.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem lange Strecken, Touren und ein stabiles, reservestarkes Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man nicht nur von A nach B kommt, sondern die Fahrt selbst genießen möchte – mit Komfort und Ruhe auch über längere Zeit. Wer häufig auf Landstraßen und Autobahn unterwegs ist und dabei gern zügig fährt, bekommt mit der KTM ein Motorrad, das genau für diesen Anspruch gemacht wirkt.
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen die passendere Option, wenn der Fokus auf Alltag, Wendigkeit und unkompliziertem Handling liegt. Sie eignet sich hervorragend für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und für alle, die ein Naked Bike wollen, das schnell zugänglich ist und sich leicht bewegen lässt. Wer eher entspannt fährt oder das Motorrad als täglichen Begleiter nutzt, findet in der ER-6n eine stimmige, pragmatische Lösung.