UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 17.245 €
Baujahr von 2021 bis 2024
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Mehr Elektronik, mehr Funktionen, mehr Komfort
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • umfangreiche Ausstattung
  • gelungenes semi-aktives Fahrwerk (KECS)
  • Kombination aus Zeigerinstrument und TFT toll gelöst und gut ablesbar
Kontra:
  • recht hohes Gewicht
  • Windschild nur manuell und mit beiden Händen verstellbar
  • relativ hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht257kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 840 mm
Höhe1.490mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung120 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment102 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmende 310-mm-Doppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Kawasaki Versys 1000 SE: Vergleich für Touren auf hohem Niveau

Wer ein großes Adventure-Touring-Motorrad sucht, landet schnell bei zwei Kandidaten, die für unterschiedliche Schwerpunkte stehen: die KTM 1390 Super Adventure Evo und die Kawasaki Versys 1000 SE. Beide sind auf lange Strecken ausgelegt, beide bringen viel Leistung und Komfort mit – aber sie fühlen sich auf der Straße und auf wechselndem Terrain nicht gleich an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen können je nach Anspruch ins Gewicht fallen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrprofil?

Grundidee: Charakter statt Kopie

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Adventure-Bike, das den Fokus stark auf Dynamik und „Ready-to-go“-Gefühl legt. Die Kawasaki Versys 1000 SE verfolgt dagegen eher den Ansatz „komfortabel, souverän und alltagstauglich“, mit einer Ausrichtung, die besonders auf entspannte Kilometer abzielt. Beide Konzepte können auf Touren überzeugen – aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage, wie sich ein Tag im Sattel anfühlen soll.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt stärker auf einen lebendigen, druckvollen Vortrieb, der beim Beschleunigen spürbar „anspringt“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig überholt wird, wenn zügig aus Kurven heraus beschleunigt wird oder wenn die Tour auch mal sportlicher angegangen wird. Die Kawasaki Versys 1000 SE punktet hingegen mit einem eher gleichmäßigen, souveränen Leistungsbild. Das unterstützt ein entspanntes Fahren, bei dem Tempo gehalten wird, ohne dass ständig nachjustiert werden muss.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die KTM spielt ihre Vorteile aus, wenn es dynamisch werden darf. Die Kawasaki wirkt im Vergleich oft „ruhiger“ und dadurch besonders angenehm, wenn lange Strecken ohne große Fahrpausen geplant sind. Wer häufig im Grenzbereich unterwegs ist, wird die KTM als direkter empfinden. Wer dagegen vor allem Komfort und Konstanz sucht, wird mit der Kawasaki leichter glücklich.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Ansätzen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt ein sportlicheres Gefühl und unterstützt zügige Richtungswechsel. Das kann auf kurvigen Strecken ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad schnell „mitdenkt“. Gleichzeitig kann dieses Temperament je nach Beladung und Fahrstil auch mehr Aufmerksamkeit erfordern, etwa wenn die Straße schlechter wird oder wenn viel Gepäck mitgeführt wird.

Die Kawasaki Versys 1000 SE steht dagegen für eine gelassenere Abstimmung. Sie bleibt auch bei wechselnden Bedingungen stabil und sorgt dafür, dass sich die Fahrt weniger „angespannt“ anfühlt. Das ist besonders auf langen Autobahnabschnitten oder bei durchwachsenem Asphalt spürbar. Die Kehrseite: Wer maximale Agilität sucht, könnte die KTM als handlicher und unmittelbarer erleben.

Elektronik und Assistenz: Komfort im Alltag

Beide Motorräder sind modern ausgestattet und setzen auf Elektronik, die das Fahren erleichtert. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt dabei wie ein System, das sportliche Fahrmodi und eine dynamische Abstimmung unterstützt. Das kann helfen, je nach Situation schnell die passende Charakteristik zu wählen – etwa wenn von „entspannt“ auf „aktiv“ umgeschaltet wird.

Die Kawasaki Versys 1000 SE legt den Schwerpunkt stärker auf ein harmonisches Gesamtpaket aus Stabilität, Komfort und gut dosierbarer Unterstützung. Gerade für Tourenfahrer, die nicht ständig an Einstellungen drehen möchten, ist das ein Plus. Schwächen zeigen sich weniger als „Fehler“, sondern eher als Unterschied im Stil: Die KTM fühlt sich stärker nach „Fahrerlebnis“ an, die Kawasaki stärker nach „Tourenroutine“.

Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Tagesziel?

Bei großen Adventure-Tourern entscheidet sich vieles im Detail: Sitzposition, Windschutz, Bedienbarkeit und das Gefühl, wie mühelos sich das Motorrad über Stunden bewegen lässt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bietet eine sportlichere Sitz- und Fahrhaltung, die besonders dann Spaß macht, wenn die Tour nicht nur geradeaus geht. Auf langen Strecken kann das je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit sehr gut funktionieren – oder eben mehr „Fokus“ verlangen, wenn man eher entspannt cruisen möchte.

Die Kawasaki Versys 1000 SE zielt stärker auf eine komfortorientierte Ergonomie. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die viel Zeit im Sattel verbringen und dabei möglichst wenig „Arbeit“ in die Haltung investieren möchten. Wenn die Tour häufig Autobahnanteile oder lange Etappen umfasst, wirkt die Kawasaki oft wie die entspanntere Wahl.

Windschutz, Geräusch und Alltag: Wer macht weniger Stress?

Auf Reisen ist Windschutz mehr als nur Komfort: Er beeinflusst Konzentration, Müdigkeit und das Gefühl von Ruhe. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo kann bei passender Einstellung sehr gut abschirmen und wirkt dann angenehm konzentriert. Die Kawasaki Versys 1000 SE ist in der Tendenz darauf ausgelegt, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten „unaufgeregt“ bleibt. Das kann besonders auf Tagesetappen mit wechselndem Wetter ein Vorteil sein.

Schwächen sind hier meist situationsabhängig: Bei sehr unterschiedlichen Körpergrößen oder bei stark wechselnden Geschwindigkeiten kann die optimale Einstellung beim einen Motorrad leichter gelingen als beim anderen. Insgesamt gilt aber: Beide sind für Touren gemacht, die Kawasaki wirkt dabei oft als „Stressreduzierer“, während die KTM eher „Fahrspaß mit Anspruch“ liefert.

Gepäck, Alltagstauglichkeit und Einsatzbereich

Adventure-Touring bedeutet: Gepäck muss sicher verstaut werden, das Motorrad muss sich im Alltag gut bewegen lassen und die Alltagstauglichkeit darf nicht nur auf dem Papier stimmen. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zeigt hier eine klare Touring-Ausrichtung, wirkt aber gleichzeitig so, als wolle sie auch abseits der Komfortzone überzeugen. Das macht sie interessant, wenn die Reise nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch mal leichtes Schotter- oder Feldweg-Feeling mit einschließt.

Die Kawasaki Versys 1000 SE ist ebenfalls für Touren ausgelegt und wirkt dabei besonders „rund“ im Gesamtpaket. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist und dabei vor allem planbar und entspannt ankommen möchte, wird die Kawasaki als sehr stimmig erleben. Eine mögliche Schwäche im Vergleich: Wer maximal sportliche Dynamik sucht, könnte die KTM als motivierender empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Dynamisches, direktes Ansprechverhalten beim Beschleunigen
  • Sportlichere Abstimmung für zügige Strecken und Kurvenfahrten
  • Elektronik, die einen aktiven Fahrstil unterstützt
  • Adventure-Feeling mit Fokus auf Fahrspaß

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen

  • Kann je nach Beladung und Fahrstil mehr Aufmerksamkeit erfordern
  • Für rein entspannte Langstreckenfahrer wirkt die Abstimmung manchmal „aktiver“ als nötig

Kawasaki Versys 1000 SE – Stärken

  • Souveränes, gleichmäßiges Leistungs- und Fahrgefühl
  • Komfortorientierte Ergonomie für lange Etappen
  • Stabile, gelassene Abstimmung bei wechselnden Bedingungen
  • Elektronik, die vor allem Ruhe und Planbarkeit liefert

Kawasaki Versys 1000 SE – Schwächen

  • Weniger „sportlich-direkt“ als die KTM bei ambitionierter Fahrweise
  • Wer maximale Agilität sucht, könnte die KTM als handlicher erleben

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und Kawasaki Versys 1000 SE hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Tour am häufigsten gefahren wird. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als aktiven Begleiter erleben möchte, findet in der KTM oft die passendere Antwort. Wer dagegen vor allem lange Strecken plant, Komfort priorisiert und ein möglichst entspanntes Gesamtgefühl sucht, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn Dynamik und ein direkteres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Touren, bei denen Kurven, zügige Passagen und ein aktiver Fahrstil häufiger vorkommen. Die Elektronik und die sportlichere Abstimmung unterstützen dabei, das Motorrad „mitzunehmen“ und aus jeder Situation mehr Fahrspaß herauszuholen. Als Gegenpol kann die KTM – je nach Beladung und persönlichem Komfortempfinden – etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, wenn es sehr entspannt und lang werden soll.

Die Kawasaki Versys 1000 SE spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Ruhe, Konstanz und Komfort wichtiger sind als maximale Agilität. Für lange Etappen, Autobahnanteile und eine gelassene Reise ist sie oft die stimmigere Wahl. Wer ein Touring-Motorrad sucht, das zuverlässig funktioniert und den Tag im Sattel angenehm macht, trifft mit der Kawasaki eine sehr passende Entscheidung. Kurz gesagt: KTM für aktives Adventure, Kawasaki für entspanntes Touring.

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