| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2007 | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Handlich
- Niedrige Sitzhöhe
- Alltagstauglich
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Hervorragende Ersatzteillage
- Keine elektronischen Helferlein
- Rostanfällig
- Hinten schwache Dämpfung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 174 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 487 | ccm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 45 PS | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Für Einsteiger? Nun ja ....
Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.
Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.
Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?
Das muss jeder mit sich ausmachen.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Suzuki GS-500 – Motorradvergleich & Kaufberatung
Wer zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Suzuki GS-500 steht, sucht im Grunde nach zwei unterschiedlichen Motorrad-Charakteren. Die KTM ist klar auf große Touren, Dynamik und Abenteuer ausgelegt, während die Suzuki eher für unkomplizierten Einstieg, Alltagstauglichkeit und ein leichtes Handling steht. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich spannend: Es geht weniger um „wer ist besser“, sondern darum, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil, zur Nutzung und zu den Erwartungen passt.
Grundidee der beiden Motorräder: große Abenteuer vs. pragmatischer Einstieg
Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Reisegerät mit Anspruch. Sie zielt auf Fahrerinnen und Fahrer, die lange Strecken mögen, gern zügig unterwegs sind und dabei auch auf Komfort und moderne Technik setzen. Die Suzuki GS-500 dagegen steht für ein Motorrad, das sich schnell erschließt: überschaubare Komplexität, ein gutmütiges Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die besonders im Alltag und auf kürzeren Touren überzeugt.
Damit sind die Zielgruppen nicht identisch. Wer vor allem Touren plant, Gepäck mitnimmt und auch mal zügig fahren möchte, findet in der KTM eher den passenden Rahmen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht beherrschen lässt und sich für den Einstieg oder als Alltagsmaschine eignet, wird mit der Suzuki deutlich entspannter ans Ziel kommen.
Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede im Alltag
Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Gegensatz: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Durchzug und Reserven ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke mehr verlangt – etwa bei Überholmanövern oder wenn es bergauf zügiger werden soll. Die Suzuki GS-500 setzt dagegen auf ein eher ruhigeres, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das ist nicht als „weniger“ zu verstehen, sondern als „einfacher“: Die Maschine lässt sich leichter in den passenden Drehzahlbereich bringen und wirkt dadurch im Stadtverkehr und bei entspanntem Fahren sehr zugänglich.
Stärken und Schwächen ergeben sich daraus direkt: Die KTM spielt ihre Vorteile aus, wenn Leistung und Dynamik gefragt sind. Ihre mögliche Schwäche liegt eher im Anspruch: Wer sie bewegt, merkt schnell, dass sie nicht für „nur mal kurz“ gedacht ist, sondern für Fahrer, die aktiv mit dem Motorrad arbeiten möchten. Die Suzuki ist dagegen weniger fordernd. Als Schwäche kann man sehen, dass sie bei ambitionierter Fahrweise schneller an Grenzen stößt – vor allem dann, wenn lange Autobahnabschnitte oder sportlichere Passagen im Fokus stehen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Fahrwerk und Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das Stabilität und Kontrolle auf längeren Etappen priorisiert. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselndem Untergrund spielt das Konzept seine Stärken aus: Das Motorrad bleibt berechenbar, vermittelt Vertrauen und unterstützt eine aktive Fahrweise.
Die Suzuki GS-500 ist dagegen leichter zu „lesen“. Sie fühlt sich im Alltag oft handlicher an und lässt sich in engen Situationen unkompliziert bewegen. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig rangiert wird, wenn Parklücken klein sind oder wenn die Route eher aus Stadt, Landstraße und kurzen Feierabendrunden besteht. Als mögliche Schwäche zeigt sich: Wer sehr sportlich fährt oder lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die KTM eher als souveräner erleben.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Bei Bremsen und dem gesamten Sicherheitsgefühl geht es im Vergleich weniger um „stärker“ oder „schwächer“, sondern um Dosierbarkeit und Stabilität. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Fahrten ausgelegt, bei denen häufig mehr Tempo im Spiel ist. Dadurch wirkt die Bremsanlage oft so abgestimmt, dass sie auch bei dynamischerem Fahren schnell ein sicheres Gefühl vermittelt.
Die Suzuki GS-500 punktet dagegen mit einem eher unkomplizierten Handling: Bremsen lassen sich gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei insgesamt leicht zu kontrollieren. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau der Punkt: Sicherheit entsteht nicht nur durch maximale Reserven, sondern auch durch ein System, das sich intuitiv bedienen lässt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Features vs. Fokus auf das Wesentliche
Im Bereich Elektronik zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt typischerweise mehr „Technik“ mit, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen unterstützt. Das kann gerade auf Touren helfen – etwa, wenn Wetter, Beladung oder Streckenprofil variieren. Die Suzuki GS-500 setzt dagegen eher auf einen klaren, weniger überladenen Ansatz. Das ist nicht automatisch „alt“, sondern oft einfach „praktisch“: weniger Dinge, die man beachten muss, und ein Fahrgefühl, das schnell vertraut wird.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die KTM bietet mehr Unterstützung für anspruchsvolle Fahrten und unterschiedliche Bedingungen. Die Suzuki ist dafür oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell versteht und nicht ständig „erklärt“ werden muss.
Sitzposition und Komfort: Tourentauglichkeit im Vergleich
Die Sitzposition entscheidet im Alltag und auf langen Strecken oft mehr als man denkt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Komfort für längere Fahrten ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Route länger wird oder wenn man mehrere Stunden am Stück fährt. Auch die Möglichkeit, das Motorrad für Touren zu nutzen, spielt hier eine Rolle: Die KTM wirkt wie ein Paket aus Fahrkomfort, Reserven und Reise-Feeling.
Die Suzuki GS-500 ist häufig angenehmer für kürzere Strecken und für Fahrer, die eine eher entspannte, aber nicht zu „tourige“ Haltung suchen. Für viele ist das ein Vorteil, weil das Motorrad im Alltag nicht „zu groß“ wirkt und sich schnell in den Tagesrhythmus einfügt. Wer jedoch regelmäßig lange Etappen plant, wird die KTM eher als entspannter erleben.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzungskosten
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag funktioniert. Die Suzuki GS-500 spielt hier ihre Stärken aus: Sie wirkt oft leichter zu handhaben, lässt sich im Stadtverkehr unkompliziert bewegen und eignet sich damit besonders für Pendler, Einsteiger oder als Zweitmotorrad. Auch das Thema „schnell losfahren“ ist bei so einem Konzept meist einfacher.
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist im Alltag nicht „schlecht“, aber sie verlangt mehr Aufmerksamkeit. Wer sie bewegt, merkt schnell, dass sie für Touren und längere Einsätze gebaut ist. Das kann sich im Stadtverkehr bemerkbar machen – nicht unbedingt wegen der Bedienung, sondern wegen des Gesamtkonzepts. Dafür lohnt sich die KTM besonders, wenn die Wochenenden nicht nur aus kurzen Runden bestehen.
Für wen passt welches Motorrad? Stärken und Schwächen im Überblick
KTM 1390 Super Adventure Evo: die richtige Wahl für Touren mit Anspruch
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders geeignet, wenn Fahrten länger werden, wenn man gern Reserven nutzt und wenn das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleiben soll. Die Stärke liegt in der Kombination aus Dynamik, Stabilität und moderner Unterstützung. Wer gern aktiv fährt, wird die KTM als „Werkzeug“ erleben, das mitdenkt und gleichzeitig viel Fahrspaß liefert.
Als Schwäche kann man zusammenfassen: Wer vor allem kurze Strecken fährt, im Alltag viel rangiert oder ein besonders unkompliziertes Motorrad sucht, könnte die KTM als „zu viel“ empfinden. Sie ist eher die Wahl für Menschen, die das Motorrad regelmäßig ausfahren und Touren planen.
Suzuki GS-500: ideal für Einsteiger, Alltag und entspanntes Fahren
Die Suzuki GS-500 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Stärke liegt in der unkomplizierten Handhabung und dem gutmütigen Fahrgefühl. Gerade für Einsteiger oder Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges Alltagsmotorrad möchten, ist das ein echter Pluspunkt.
Als Schwäche zeigt sich: Wer regelmäßig sehr sportlich unterwegs ist oder lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die KTM eher als passender erleben. Die Suzuki ist eher die Maschine für „genießen statt kämpfen“ – und genau das ist für viele die richtige Entscheidung.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn Touren, Dynamik und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn mehr Tempo, längere Strecken und wechselnde Bedingungen dazugehören. Wer ein Motorrad sucht, das Reserven bietet, modern unterstützt und auch auf langen Etappen überzeugt, wird mit der KTM deutlich glücklicher.
Die Suzuki GS-500 ist dagegen die passendere Option, wenn Alltagstauglichkeit, unkompliziertes Handling und ein leicht zugängliches Fahrgefühl wichtiger sind. Sie eignet sich besonders für Einsteiger, für kürzere Strecken und für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell vertraut ist und nicht ständig fordert. Wer vor allem entspannt fahren will, findet in der Suzuki die richtige Balance.
Kurz gesagt: KTM für ambitionierte Touren, Suzuki für entspanntes Fahren und den Einstieg.