| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 13.250 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Leistung und Drehmoment
- Leichte Bedienung
- Verarbeitung
- Tourentauglichkeit
- Preis
- Nicht sonderlich handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 241 | kg |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.050 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 126 PS bei 9.475 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 385 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelrohr-Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit - was bleibt hängen
Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger.Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln.
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.
Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Triumph Tiger Sport 1050 – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für kompromisslose Abenteuer- und Langstreckenambitionen, während die Triumph Tiger Sport 1050 eher den Fokus auf sportliche Dynamik und flotte Touren auf der Straße legt. Beide Modelle sind für längere Einsätze gedacht, aber sie setzen ihre Prioritäten an anderer Stelle: bei der KTM stärker auf Vielseitigkeit und „alles-können“, bei der Triumph stärker auf Agilität, Fahrgefühl und sporttourentaugliche Performance.
Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt – also dort, wo sich die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails in der Praxis bemerkbar machen. So wird klar, welches Motorrad eher zu welchem Fahrstil und zu welchen Strecken passt.
Motor und Charakter: Kraft für Touren vs Temperament für die Straße
Der wichtigste Unterschied beginnt beim Motorcharakter. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt mit ihrer Auslegung auf souveräne Durchzugskraft und ein breites nutzbares Drehzahlband. Das ist besonders dann spürbar, wenn es nicht nur um zügiges Fahren geht, sondern um entspanntes Gleiten über lange Strecken, häufiges Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten und das sichere Überholen mit Reserven.
Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt dagegen oft „direkter“ im Ansprechverhalten. Gerade auf kurvigen Strecken und bei sportlicherem Fahren fühlt sich die Maschine häufig leichter zu dosieren an. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte (im Vergleich beider Modelle) zeigen dabei den Unterschied im Konzept: Die KTM ist stärker auf maximale Allround-Performance und Reserven ausgelegt, während die Triumph den Schwerpunkt auf dynamische Fahrbarkeit und ein sporttourentypisches Gefühl legt.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken liegen in Durchzug und Reserven – ideal für lange Etappen, wechselnde Bedingungen und zügiges Fahren mit Gepäck. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „sportlicher Leichtigkeit“ liegt, sondern eher auf souveräner Kraftentfaltung.
- Triumph Tiger Sport 1050: Stärken liegen in der agilen Dosierbarkeit und dem sporttourentauglichen Temperament. Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitioniertem Tempo über lange Zeit oder bei schwerem Gepäck die KTM-Konzeption mit mehr Reserven im Vorteil sein kann.
Fahrwerk und Handling: Stabilität im Abenteuer vs Agilität im Kurvengeschäft
Auch beim Fahrwerk unterscheiden sich die Ansätze. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Kontrolle in unterschiedlichen Untergründen ausgelegt. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die typische Abstimmung zielen auf Stabilität, Komfort und Sicherheit – besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Das Motorrad bleibt dabei auch bei wechselnder Belastung gut beherrschbar.
Die Triumph Tiger Sport 1050 ist dagegen stärker auf das sportliche Fahren auf der Straße getrimmt. Die Werte und die Auslegung im Vergleich sprechen für ein Handling, das Kurven präzise ansteuert und ein zügiges Tempo unterstützt. In engen Kehren und beim dynamischen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern fühlt sich die Triumph häufig „näher“ am Fahrer an.
Wie sich das in der Praxis zeigt
Auf schnellen Landstraßen und bei sportlicher Fahrweise spielt die Triumph ihre Stärken aus: Sie wirkt oft leichter zu „lesen“ und lässt sich dynamisch bewegen. Die KTM punktet vor allem dann, wenn die Tour mehr bietet als nur Asphalt: schlechte Straßen, Schotterpassagen oder wechselnde Beläge werden eher als Teil der Reise betrachtet.
Elektronik und Assistenz: Komfort und Sicherheit vs sportliche Unterstützung
Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Schwerpunkte können sich unterscheiden. Bei der KTM 1390 Super Adventure Evo ist die Elektronik typischerweise darauf ausgelegt, verschiedene Fahrmodi und Traktionssituationen souverän zu managen. Das ist besonders hilfreich, wenn die Bedingungen variieren oder wenn die Maschine mit Gepäck und auf längeren Etappen bewegt wird.
Die Triumph Tiger Sport 1050 nutzt Elektronik häufig, um das sporttourentypische Fahrgefühl zu unterstützen: Traktions- und Fahrassistenzsysteme helfen dabei, das Tempo kontrolliert aufzubauen und das Motorrad in Schräglage stabil zu halten. Im Vergleich der aufgelisteten Funktionen wird deutlich, dass beide Konzepte auf Sicherheit setzen, aber die KTM eher „abenteuerorientiert“ wirkt, während die Triumph stärker „fahrdynamisch“ interpretiert.
Stärken und Schwächen bei der Elektronik
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken in der Unterstützung bei wechselnden Bedingungen und im Touring-Betrieb. Schwäche: Wer ausschließlich sportlich auf der Straße fährt, könnte die „Breite“ der Systeme weniger stark ausspielen.
- Triumph Tiger Sport 1050: Stärken in der sporttourentauglichen Unterstützung und im präzisen Fahrgefühl. Schwäche: Für sehr abenteuerliche Einsätze abseits des Asphalts ist die KTM-Konzeption meist die passendere Wahl.
Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke bequem vs sportlich aufgerichtet
Die Sitzposition ist ein entscheidender Faktor, weil sie den Alltag bestimmt: Wie schnell ermüden Handgelenke, Rücken und Beine? Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist typischerweise so ausgelegt, dass sie auf langen Strecken stabil und komfortabel bleibt. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Lenkerposition und Windschutzwirkung (im Vergleich) deuten darauf hin, dass die KTM eher für „Reisen mit allem Drum und Dran“ gedacht ist.
Die Triumph Tiger Sport 1050 positioniert den Fahrer oft etwas sportlicher. Das kann auf kurvigen Strecken Vorteile bringen, weil die Gewichtsverlagerung leichter fällt. Gleichzeitig bleibt die Triumph aber weiterhin tourentauglich – nur eben mit einem anderen Schwerpunkt als die KTM.
Für wen welche Ergonomie besser passt
Wer viele Stunden am Stück fährt und dabei auch unruhige Straßen oder längere Pausen zwischen den Tankstopps einplant, wird an der KTM-Konzeption häufig mehr Komfort finden. Wer dagegen Touren liebt, bei denen die Strecke selbst das Ziel ist – mit vielen Kurven, zügigen Passagen und häufigem Wechsel zwischen Beschleunigen und Bremsen – wird die Triumph-ergonomische Ausrichtung oft als angenehmer empfinden.
Bremsen und Fahrstabilität: Sicherheit bei Tempo vs Kontrolle bei wechselnder Last
Im Vergleich der aufgelisteten Bremskomponenten und der typischen Abstimmung zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber die Einsatzschwerpunkte unterscheiden sich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt besonders darauf optimiert, auch bei wechselnden Bedingungen und Lastzuständen stabil zu bleiben. Das ist relevant, wenn Gepäck, Sozius oder unebene Strecken dazukommen.
Die Triumph Tiger Sport 1050 punktet eher mit einem sporttourentypischen Bremsgefühl: präzise Dosierbarkeit und ein klarer Druckpunkt unterstützen dynamisches Fahren. Wer häufig zügig in Kurven bremst oder auf Landstraßen „mit Gefühl“ fährt, profitiert davon.
Alltagstauglichkeit: Touring-Setup vs sportliches Reisegefühl
Im Alltag zählt nicht nur die Performance, sondern auch die Frage: Wie entspannt ist das Motorrad im täglichen Betrieb? Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reisegerät gedacht, das auch dann funktioniert, wenn die Tour nicht perfekt geplant ist. Das spiegelt sich in der Gesamtkonzeption wider: Touring-orientierte Ausstattung, Fokus auf Reichweite und ein Setup, das für längere Einsätze gemacht ist.
Die Triumph Tiger Sport 1050 ist dagegen eher das Motorrad für Fahrer, die Touren mit sportlichem Anspruch verbinden. Die Maschine wirkt wie geschaffen für Wochenendtrips, längere Ausfahrten mit vielen Kurven und eine Fahrweise, bei der das Motorrad „mitarbeitet“ statt nur zu tragen.
Stärken und Schwächen im Gesamteindruck
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärken: Vielseitigkeit, Reserven, Stabilität und ein Konzept für Reisen über unterschiedliche Strecken. Schwäche: Wer primär sportlich auf Asphalt unterwegs ist, könnte die KTM als etwas „größer“ im Gefühl wahrnehmen.
- Triumph Tiger Sport 1050: Stärken: Agilität, sporttourentaugliches Handling und ein dynamisches Fahrgefühl. Schwäche: Für sehr abenteuerliche Einsätze abseits des Asphalts ist die KTM-Konzeption meist im Vorteil.
Welches Motorrad passt besser? Entscheidung nach Fahrprofil
Die Wahl zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und Triumph Tiger Sport 1050 hängt vor allem davon ab, wie die eigenen Touren aussehen. Wer häufig lange Strecken fährt, dabei auch mal schlechte Straßen oder Schotterpassagen einplant und ein Motorrad sucht, das mit Gepäck und wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der KTM deutlich zufriedener sein.
Wer dagegen vor allem auf der Straße unterwegs ist, Kurven liebt und ein Motorrad möchte, das sich schnell und präzise in die Linie bringen lässt, liegt mit der Triumph oft richtig. Die Triumph ist besonders dann stark, wenn sportliche Dynamik und ein leichtes, kontrolliertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Typische Käuferprofile
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Ideal für Touring-Fahrer, die „mehr als nur Asphalt“ erwarten und ein Motorrad möchten, das Reserven und Stabilität liefert.
- Triumph Tiger Sport 1050: Ideal für sportlich orientierte Tourenfahrer, die viel auf kurvigen Straßen unterwegs sind und ein agiles Fahrgefühl suchen.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein echtes Reise- und Abenteuerkonzept suchen: viel Reserven, stabile Kontrolle und ein Setup, das auch bei wechselnden Bedingungen überzeugt. Wer lange Etappen plant, Gepäck mitnimmt und Touren nicht auf perfekten Asphalt reduziert, bekommt mit der KTM das passendere Gesamtpaket.
Die Triumph Tiger Sport 1050 passt dagegen besonders gut zu einem sporttourentypischen Fahrstil: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein präzises Gefühl in Kurven. Wer vor allem auf der Straße unterwegs ist, Kurven liebt und ein Motorrad möchte, das sich leicht und kontrolliert bewegt, wird mit der Triumph glücklicher.
Kurz gesagt: KTM für Vielseitigkeit und Abenteuer-Touring, Triumph für sportliche Straße und kurvenreiche Touren.