UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.149 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Was kann der Bonsai-Supersportler?
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Drehwilliger Motor
  • Präzises Fahrwerk
  • Vergleichsweise alltagstauglich
  • Bedienung
Kontra:
  • Nur mittelmäßige Bremse

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht170kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Reihe, 4-Takt
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment29 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel (Federweg 130)mm
Reifen vorne110/70-17M
Reifen hinten140/70-17M

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Yamaha R3: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Daten, sondern um den Charakter. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für große Abenteuer, lange Strecken und ein souveränes Auftreten. Die Yamaha R3 dagegen ist der Inbegriff von leichtem Handling, direktem Ansprechverhalten und einem unkomplizierten Einstieg in die Motorradwelt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Stärken überwiegen – Komfort und Reichweite oder Agilität und Alltagstauglichkeit?

Grundcharakter: Reiseenduro vs. agiles Einsteiger-Sportbike

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reiseenduro gedacht, also für Fahrten, bei denen man nicht ständig an die nächste Pause denkt. Das spürt man im Gesamtkonzept: Die Maschine wirkt auf Langstrecke gemacht, mit Fokus auf Stabilität, Reserven und einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Die Yamaha R3 ist hingegen deutlich kompakter im Ansatz. Sie vermittelt ein Motorradgefühl, das schnell in den Vordergrund rückt: leicht zu bewegen, zügig um die Ecke zu bringen und dabei angenehm handlich im Alltag.

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke länger wird und man mehr Komfort sowie mehr „Durchzug“ erwartet. Die Yamaha punktet dort, wo kurze Wege, enge Straßen und häufiges Rangieren den Ton angeben – also im Stadtverkehr und auf kurvigen Feierabendrunden.

Motor & Antrieb: Kraftentfaltung und Fahrbarkeit im Vergleich

Beim Motorcharakter liegen Welten zwischen beiden Konzepten. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Leistungsreserven ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Beschleunigen oft souverän an: Man kann zügig reagieren, ohne ständig im Drehzahlbereich „arbeiten“ zu müssen. Das ist besonders auf Überholvorgängen oder beim Fahren mit Gepäck ein Vorteil, weil die Maschine nicht nur schnell, sondern auch gelassen wirkt.

Die Yamaha R3 setzt dagegen auf ein sportliches, leichtgängiges Ansprechverhalten. Sie ist weniger auf „große Reserven“ getrimmt, sondern auf ein direktes Gefühl beim Gasgeben. Dadurch macht sie Kurvenfahrten oft besonders lebendig: Man bleibt näher am Fahrspaß, weil das Motorrad die eigene Fahrweise unterstützt und das Tempo über saubere Linien und Timing entsteht.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die KTM überzeugt mit Durchzug und Gelassenheit, kann aber – je nach Fahrstil – weniger „spielerisch“ wirken, weil das Konzept eher auf Stabilität und Reichweite setzt. Die Yamaha ist agiler und leichter zu kontrollieren, verlangt aber im Vergleich mehr Aufmerksamkeit, wenn es um dynamische Beschleunigung aus niedrigen Geschwindigkeiten oder um lange Autobahnabschnitte geht.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei längeren Fahrten oder unruhigerem Untergrund spielt das Motorrad seine Stärke aus: Es bleibt spürbar stabil, federt souverän ab und vermittelt ein sicheres Gefühl. Auch wenn die Strecke nicht perfekt ist, bleibt die KTM eher „ruhig“ statt nervös.

Die Yamaha R3 ist dagegen auf Wendigkeit und ein direktes Feedback ausgelegt. In engen Kurven und bei häufigem Richtungswechsel wirkt sie oft wie ein Motorrad, das man „mitnimmt“. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern früh einlenken, zügig fahren und das Motorrad aktiv in die Kurve bringen.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die KTM punktet mit Stabilität und Komfort, kann aber bei sehr engen, langsamen Manövern durch ihre Reiseenduro-Anmutung weniger „leicht“ wirken. Die Yamaha ist im Handling oft unkompliziert und macht Spaß bei Kurvenfahrten, kann aber bei sehr langen Strecken oder hoher Belastung weniger „Reise-entspannt“ wirken als die große KTM.

Sitzposition & Ergonomie: Komfort auf Distanz vs. sportlich-kompakt

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein zentraler Unterschied. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt auf eine entspanntere Haltung ab, die auch nach mehreren Stunden noch funktioniert. Das ist besonders relevant, wenn die Fahrt nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht, sondern aus einer echten Tour. Die Ergonomie unterstützt das „Weiterfahren“, statt nach kurzer Zeit zu ermüden.

Die Yamaha R3 ist sportlich-kompakt. Das bedeutet: Man sitzt nah am Motorrad, fühlt sich schnell verbunden und kann die Maschine zügig bewegen. Für viele ist das genau der Reiz – vor allem, wenn die Fahrten eher kurz sind oder wenn Kurvenfahrten im Vordergrund stehen.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die KTM ist im Komfort auf Distanz im Vorteil, während die Yamaha mit einer sportlichen, aktiven Haltung punktet. Wer lange Strecken plant, wird die KTM eher als entspannter empfinden. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad „spürt“, findet in der Yamaha oft den direkteren Draht.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Tempoaufbau

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die KTM 1390 Super Adventure Evo vermittelt beim Bremsen häufig ein sicheres, kontrolliertes Feedback – passend zu ihrem Reiseenduro-Anspruch. Das ist besonders dann wichtig, wenn man mit mehr Gepäck oder auf längeren Strecken unterwegs ist und öfter aus höheren Geschwindigkeiten verzögern muss.

Die Yamaha R3 ist ebenfalls auf zuverlässige Verzögerung ausgelegt, wirkt aber im Gesamtpaket oft leichter und unmittelbarer. Das macht das Bremsen im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken angenehm, weil man schnell ein Gefühl für die Dosierung bekommt.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die KTM wirkt vor allem bei höheren Belastungen und längeren Fahrten souverän. Die Yamaha ist im Alltag oft sehr gut beherrschbar und lässt sich fein dosieren – ideal für Fahrer, die häufig im Verkehr unterwegs sind oder gern zügig, aber kontrolliert fahren.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren im Vergleich

Im Alltag zählt vieles: Übersicht, Handlichkeit, Komfort und die Frage, wie gut sich das Motorrad in den Tagesablauf einfügt. Die Yamaha R3 ist hier klar im Vorteil, wenn es um unkompliziertes Bewegen geht. Sie passt gut in den Stadtverkehr, lässt sich leichter manövrieren und wirkt insgesamt weniger „groß“ im Alltag.

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist dagegen die Maschine für Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern auch unterwegs gern Zeit verbringen. Im Pendelbetrieb kann sie zwar funktionieren, aber ihr Nutzen entfaltet sich besonders auf Touren: Wenn die Strecke länger wird, wird die KTM durch ihr Konzept attraktiver.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist die bessere Wahl für häufige Kurzstrecken, Stadtfahrten und ein unkompliziertes Handling. Die KTM ist die bessere Wahl, wenn der Alltag zwar existiert, die Wochenenden aber nach größeren Plänen klingen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Erwartungen lösen. Wer ein Motorrad sucht, das lange Strecken entspannt abspult, Reserven bietet und auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt, findet in der KTM 1390 Super Adventure Evo eine starke Basis. Sie ist besonders interessant für Fahrer, die gern reisen, Gepäck mitnehmen und nicht ständig an Grenzen denken möchten.

Wer hingegen ein Motorrad möchte, das leicht zu bewegen ist, schnell Fahrspaß erzeugt und sich im Alltag unkompliziert anfühlt, wird mit der Yamaha R3 sehr glücklich. Sie ist ideal für Einsteiger, für alle, die gern sportlich-kompakt fahren, und für Fahrer, die Kurven und kurze Strecken besonders schätzen.

Entscheidungshilfe nach Fahrprofil

  • KTM 1390 Super Adventure Evo: passend für Touren, Langstrecke, Komfortanspruch und Fahrer, die gern mit Reserven unterwegs sind.
  • Yamaha R3: passend für Stadt, Pendeln, kurvige Feierabendrunden und Fahrer, die ein leichtes, direktes Handling suchen.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Touren, Langstrecke und souveränen Komfort suchen. Ihr Konzept spielt seine Stärken aus, wenn mehr Gewicht im Spiel ist – etwa durch Gepäck oder längere Abschnitte – und wenn das Motorrad ruhig und stabil bleiben soll. Die Yamaha R3 überzeugt dagegen dort, wo Agilität, unkompliziertes Handling und direkter Fahrspaß zählen. Sie ist besonders attraktiv für den Alltag, für kurze Strecken und für alle, die gern aktiv fahren und das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringen.

Wer also vor allem große Pläne hat, wird mit der KTM zufriedener sein. Wer dagegen ein leichtes, lebendiges Motorrad für den täglichen Gebrauch und sportliche Kurvenrunden sucht, trifft mit der Yamaha R3 die passendere Entscheidung.

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