UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 10.299 €
Baujahr von 2017 bis 2021
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Durchzug
  • Verarbeitung
  • Wendig
Kontra:
  • Unkomfortable Sitzbank
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht252kg
Radstand1.575mm
Länge2.255mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum942ccm
Hub83mm
Bohrung85mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung52 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 298 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. Yamaha SCR 950 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Adventure Evo und die Yamaha SCR 950, wird der Vergleich spannend: Hier steht eine Reise-orientierte Adventure-Maschine mit Fokus auf Vielseitigkeit und Langstrecke, dort ein kompakter Scrambler mit Retro-Charme und direktem Fahrgefühl. Beide Bikes machen Spaß – aber auf sehr unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil, zu den Strecken und zu den Erwartungen passt.

Erster Eindruck: Charakter und Einsatzprofil

Adventure vs. Scrambler – zwei Philosophien

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar auf „raus aus dem Alltag“ ausgelegt. Die Silhouette, die Sitzposition und das Gesamtpaket wirken wie ein Ticket für Touren, bei denen man nicht schon nach wenigen Kilometern wieder zurück will. Die Yamaha SCR 950 dagegen spielt die Rolle des unkomplizierten Alltags- und Landstraßen-Begleiters. Sie wirkt leichter, näher am Fahrer und bringt dieses typische Scrambler-Gefühl mit: nicht verkopft, sondern direkt.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Im Stadtverkehr zeigt sich schnell, dass die KTM eher als „großes Werkzeug“ wahrgenommen wird: Sie will geführt werden, fühlt sich aber auch dann souverän an, wenn es mal zügiger wird. Die Yamaha wirkt dagegen wie gemacht für kurze Wege, spontane Ausfahrten und das „einfach draufsetzen und losfahren“. Wer häufig stop-and-go fährt oder gern in engen Situationen manövriert, wird den Unterschied im Handling besonders deutlich spüren.

Motor und Fahrgefühl: Leistung ist nicht alles

KTM: Durchzug und Touren-Temperament

Die KTM 1390 Super Adventure Evo setzt auf einen Motorcharakter, der auf Reserven und gleichmäßige Kraftentwicklung ausgelegt ist. Das merkt man vor allem dann, wenn die Strecke länger wird: Beschleunigungen wirken weniger wie „Anschub“, sondern eher wie ein kontinuierliches Vorwärtsziehen. Dadurch fühlt sich die KTM auf Landstraßen und bei zügigem Fahren besonders stimmig an.

Yamaha: Drehfreude und unmittelbare Rückmeldung

Die Yamaha SCR 950 steht für ein anderes Erlebnis: Sie spielt ihre Stärken eher über das direkte Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Maschine mit dem Gas verbindet. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern dynamisch fährt, aber nicht zwingend auf maximale Reichweite oder Dauer-Tempo setzt. Die Yamaha wirkt dabei oft „mechanischer“ und dadurch sehr nah am Fahrer.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die KTM punktet mit dem Gefühl von souveräner Leistungsentfaltung über längere Zeit – ideal für Touren, bei denen man nicht ständig nachjustieren möchte. Die Schwäche liegt eher dort, wo es eng und langsam wird: Das größere Gesamtpaket verlangt mehr Aufmerksamkeit. Die Yamaha ist im Gegenzug leichter zu „lesen“ und macht in vielen Alltagssituationen Spaß, kann aber bei sehr langen Strecken oder wenn man dauerhaft sportlich unterwegs sein will, weniger „Reise-Drive“ vermitteln als die KTM.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

KTM: Ruhe bei Tempo, Kontrolle bei wechselnden Bedingungen

Die KTM ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. Gerade wenn die Straße wellig wird oder wenn man zügig fährt, bleibt das Motorrad insgesamt kontrolliert. Das Fahrwerk unterstützt dabei das Gefühl, dass man die Linie halten kann, ohne ständig gegensteuern zu müssen. Für längere Touren ist das ein echter Vorteil, weil es die Konzentration schont.

Yamaha: Wendigkeit und „leichtes“ Fahrgefühl

Die Yamaha SCR 950 wirkt dagegen agiler und „handlicher“. Das macht sie besonders attraktiv für kurvige Strecken, für das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln und für Fahrten, bei denen man mehr mit dem Motorrad arbeitet als es nur „laufen lässt“. In engen Situationen fühlt sich die Yamaha oft entspannter an.

Wo die Grenzen liegen

Die KTM kann ihre Stärken besonders dann ausspielen, wenn die Strecke Raum bietet. Auf sehr engen Wegen oder bei langsamer Fahrt kann das Gewicht und die Größe stärker ins Bewusstsein rücken. Die Yamaha ist leichter zu bewegen und wirkt dadurch in vielen Alltagssituationen unkompliziert – wer aber sehr lange, hohe Geschwindigkeiten oder schwere Beladung im Fokus hat, wird bei der KTM eher das passende Gesamtpaket finden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beide Motorräder sind auf Fahrspaß und Kontrolle ausgelegt, aber sie liefern das Vertrauen auf unterschiedliche Weise. Die KTM wirkt in kritischen Situationen „systematischer“: Sie unterstützt das sichere Gefühl, wenn man zügig verzögert oder wenn die Situation plötzlich anspruchsvoll wird. Die Yamaha punktet ebenfalls mit guter Bremsleistung, fühlt sich aber eher wie ein Motorrad an, das man mit Gefühl dosiert. Wer gern sportlich bremst, wird die KTM als besonders souverän erleben, während die Yamaha für viele Fahrerinnen und Fahrer durch die direkte Rückmeldung sehr angenehm bleibt.

Elektronik und Komfort: Tourentauglichkeit vs. Purismus

KTM: Elektronik als Reisehelfer

Die KTM 1390 Super Adventure Evo bringt eine moderne Elektronik-Philosophie mit, die vor allem auf Komfort und Sicherheit ausgelegt ist. Das zeigt sich besonders auf längeren Strecken oder wenn Wetter und Straßenbedingungen variieren. Die Maschine wirkt dann wie ein Paket, das den Fahrer entlastet und das Fahren „einfacher“ macht.

Yamaha: Reduktion mit Stil

Die Yamaha SCR 950 ist weniger auf „Assistenten“ fokussiert, sondern auf ein Motorradgefühl, das nah am Fahrer bleibt. Das ist nicht automatisch weniger sicher – aber es ist anders: Die Maschine vermittelt mehr das Gefühl, dass man selbst aktiv steuert und Entscheidungen trifft. Für viele ist genau das der Reiz.

Komfort auf langen Strecken

Wenn es um Sitzkomfort und die Frage geht, wie entspannt man nach mehreren Stunden ankommt, hat die KTM durch ihr Adventure-Konzept die Nase vorn. Die Yamaha kann ebenfalls angenehm sein, wirkt aber stärker wie ein Bike für kürzere bis mittlere Touren oder für Fahrten, bei denen man öfter Pausen macht und das Motorrad bewusst genießt.

Design und Ergonomie: Optik trifft auf Alltag

KTM: Funktionales Adventure-Design

Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das für Ausrüstung und Touren gemacht ist. Die Ergonomie ist darauf ausgelegt, dass man auch über längere Zeit eine stabile Fahrhaltung findet. Das Gesamtbild ist weniger „Retro“, sondern eher „ready for everything“.

Yamaha: Scrambler-Look mit Charakter

Die Yamaha SCR 950 spielt optisch in einer anderen Liga: Retro-Elemente, Scrambler-typische Proportionen und ein Look, der auf jeder Ausfahrt auffällt. Ergonomisch ist sie so ausgelegt, dass sie sich im Alltag leicht anfühlt und man schnell in den Fahrmodus kommt.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist die KTM 1390 Super Adventure Evo die bessere Wahl?

Die KTM ist besonders passend, wenn Touren im Vordergrund stehen: lange Strecken, wechselnde Straßen, gelegentlich auch mal abseits der Komfortzone – und wenn man ein Motorrad möchte, das dabei souverän bleibt. Wer gern mit Reserven fährt, Wert auf Stabilität legt und ein Gesamtpaket sucht, das auch bei längerer Fahrzeit entspannt, wird mit der KTM sehr zufrieden sein.

Für wen ist die Yamaha SCR 950 die bessere Wahl?

Die Yamaha ist ideal, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, kurze bis mittlere Ausfahrten und kurvige Landstraßen genutzt wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt, schnell „mitgeht“ und dabei viel Charakter ausstrahlt, trifft mit der SCR 950 eine sehr stimmige Wahl. Auch wer gern ein Bike fährt, das weniger nach Technik-Overkill wirkt und mehr nach direktem Fahrspaß, wird sie lieben.

Stärken und Schwächen in einem Satz

Die KTM 1390 Super Adventure Evo überzeugt durch Reise-Komfort, Stabilität und souveräne Leistungsentfaltung – während die Yamaha SCR 950 durch Agilität, unmittelbares Fahrgefühl und Scrambler-Charme punktet.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Tourenmotorrad suchen: Sie spielt ihre Stärken bei längeren Strecken aus, wirkt stabil bei Tempo und unterstützt das Fahren durch ein modernes Gesamtpaket. Wer häufig unterwegs ist, gern zügig fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, bekommt mit der KTM das passendere Werkzeug.

Die Yamaha SCR 950 passt dagegen besser zu Fahrern, die das Motorrad im Alltag und auf kürzeren bis mittleren Touren genießen wollen: Sie fühlt sich agiler an, vermittelt ein direktes, nahes Fahrgefühl und bringt durch ihren Scrambler-Charakter viel Stil mit. Wer gern unkompliziert startet, Kurven dynamisch angeht und dabei nicht auf „Reise-Setup“ angewiesen ist, wird mit der Yamaha glücklicher.

Kurz gesagt: KTM für Touren und Souveränität, Yamaha für Agilität und Charakter im Alltag.

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