UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

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KTM 1390 Super Adventure EVO vs. Zero DSR/X – Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer

Wenn es um große Abenteuer geht, stehen zwei sehr unterschiedliche Konzepte nebeneinander: Die KTM 1390 Super Adventure EVO setzt auf die klassische Stärke von Adventure-Motorrädern – viel Leistung, souveräne Fahrdynamik und ein Setup, das für lange Strecken gemacht ist. Die Zero DSR/X dagegen bringt die elektrische Idee in die Welt der Reise-Enduros: sofortiges Drehmoment, moderne Elektronik und ein Antrieb, der sich im Alltag besonders entspannt anfühlt. Der Vergleich zeigt schnell: Es geht nicht nur um „mehr oder weniger Power“, sondern um Fahrcharakter, Nutzungsszenario und die Art, wie man unterwegs ist.

Grundidee im Vergleich: Verbrenner-Abenteuer vs. elektrisches Reiseenduro

Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist ein typisches „Alles-können“-Adventure. Sie zielt auf Touren ab, bei denen man lange Tagesetappen fährt, auch mal zügig unterwegs ist und dabei ein Motorrad erwartet, das auf der Straße wie auch abseits befestigter Wege stabil bleibt. Das Konzept wirkt wie gemacht für Menschen, die mit dem Motorrad planen: Route, Tempo, Tankstopp – und dann weiter.

Die Zero DSR/X verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist ebenfalls auf Reichweite und Alltagstauglichkeit ausgelegt, aber eben mit elektrischer Logik. Statt Tankstopps gibt es Ladeplanung. Das verändert die Reiseerfahrung: Die Fahrt selbst ist oft ruhiger, das Ansprechverhalten direkt, und viele Fahrer profitieren im Stadt- und Pendlerbetrieb von der unkomplizierten Handhabung. Wer die Ladeinfrastruktur im Blick hat, bekommt ein Motorrad, das sich im Alltag sehr „leicht“ anfühlt.

Fahrgefühl und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Leistungsdaten zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die KTM 1390 Super Adventure EVO liefert ihre Kraft über den Verbrennungsmotor mit einem typischen Adventure-„Punch“, der sich besonders beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten bemerkbar macht. Das Motorrad wirkt dabei wie ein klassischer Langstreckenpartner: gleichmäßig, durchsetzungsfähig und mit einem Fahrgefühl, das viele von großen Tourern kennen.

Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken anders aus. Elektrische Motoren liefern das Drehmoment sehr direkt. Dadurch wirkt das Bike beim Anfahren und beim Beschleunigen oft spontaner. Gerade im Stadtverkehr oder bei häufigen Geschwindigkeitswechseln ist das ein Vorteil. Gleichzeitig hängt das Fahrgefühl stärker von Fahrmodi und Leistungsbegrenzungen ab, die je nach Setup und Ziel (z. B. Reichweite vs. Performance) angepasst werden können.

Stärken und Schwächen im Ansprechverhalten

  • KTM 1390 Super Adventure EVO: Stärken liegen im „klassischen“ Tourenfluss, im gleichmäßigen Vortrieb und im Gefühl von Reserven bei zügiger Fahrt. Schwäche kann sein, dass der Charakter stärker vom Motorbetrieb und Drehzahlbereich abhängt – wer sehr „stop-and-go“ fährt, erlebt zwar weiterhin Komfort, aber nicht die gleiche unmittelbare Direktheit wie bei einem E-Antrieb.
  • Zero DSR/X: Stärken liegen in der sofortigen Kraftentfaltung und der entspannten Handhabung im Alltag. Schwäche ist die Abhängigkeit von Ladeplanung und die Tatsache, dass Reichweite und Performance je nach Fahrstil und Bedingungen stärker variieren können als bei einem Verbrenner.

Fahrwerk, Handling und Komfort: Wer liegt besser auf der Strecke?

Beide Motorräder sind für längere Einsätze gedacht, aber sie „sprechen“ auf unterschiedliche Weise an. Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist darauf ausgelegt, auch bei wechselndem Untergrund stabil zu bleiben. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen auf Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten und auf sicheres Handling in Kurven. Gerade auf Landstraßen und bei dynamischer Fahrweise wirkt die KTM wie ein Motorrad, das gerne geführt wird.

Die Zero DSR/X bringt durch den elektrischen Antrieb oft ein anderes Gewichtsempfinden mit. Das Handling kann dadurch sehr ruhig und berechenbar wirken, besonders wenn man gleichmäßig fährt. In der Praxis zeigt sich: Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag „einfach läuft“ und sich ohne viel Aufwand bewegt, findet in der Zero oft einen sehr angenehmen Begleiter. Bei sehr sportlicher Gangart oder wenn es stark auf maximale Reserven ankommt, spielt die KTM ihre klassische Adventure-Performance meist deutlicher aus.

Komfort im Vergleich

Beim Komfort zählen nicht nur Federung und Sitz, sondern auch die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Geräusche vermittelt. Die KTM kann bei langen Etappen durch ihre Adventure-Ausstattung überzeugen, während die Zero durch den leisen Betrieb und das gleichmäßige Drehmoment häufig als besonders entspannend empfunden wird. Wer viel in urbanen Umgebungen unterwegs ist, profitiert oft stärker von der elektrischen Ruhe. Wer dagegen viele Kilometer am Stück mit hoher Geschwindigkeit plant, wird die KTM als „klassischen Reiseanker“ erleben.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsleistung zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber die Charakteristik unterscheidet sich. Die KTM 1390 Super Adventure EVO setzt auf ein konventionelles Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt und bei sportlicher Fahrt ein vertrautes Feedback gibt. Die Zero DSR/X kann zusätzlich mit Rekuperation arbeiten, was das Verzögern im Alltag oft besonders effizient macht. Das kann sich wie ein „Motorbremsen“ anfühlen und hilft dabei, Energie zurückzugewinnen.

Wichtig ist: Rekuperation ist nicht nur ein Effizienzthema, sondern verändert auch das Fahrgefühl. Wer umsteigt, merkt schnell, dass die Dosierung anders sein kann als bei einem rein mechanischen Setup. In der Praxis ist das aber meist gut erlernbar – und wer die Fahrmodi nutzt, kann das Verhalten an die eigene Fahrweise anpassen.

Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer vs. bewährte Adventure-Logik

Bei der Ausstattung wird der Vergleich spannend, weil beide Modelle auf moderne Technik setzen, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die KTM 1390 Super Adventure EVO wirkt wie ein voll ausgestattetes Adventure-Bike, das auf Tourenkomfort und Fahrassistenz setzt. Dazu gehören typischerweise Features, die das Motorrad im Alltag leichter machen: Fahrmodi, sinnvolle Assistenzfunktionen und eine Bedienlogik, die auf längere Strecken ausgelegt ist.

Die Zero DSR/X bringt Elektronik in den Vordergrund, die speziell zum E-Antrieb passt. Dazu zählen Steuerungssysteme, die Leistung und Rekuperation regeln, sowie eine Bedienung, die Lade- und Fahrplanung unterstützt. Wer gerne mit Daten arbeitet oder sich beim Fahren an Reichweiten- und Effizienzwerte orientiert, wird die Zero oft als „technisch stimmig“ erleben.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • KTM 1390 Super Adventure EVO: Stärken liegen in der Adventure-typischen Rundum-Ausstattung und im Fahrkomfort für lange Touren. Schwäche kann sein, dass die Elektronik stärker auf das klassische Motorrad-Erlebnis ausgerichtet ist – wer primär Effizienz und Ladeplanung optimieren will, findet bei der Zero den direkteren Fokus.
  • Zero DSR/X: Stärken liegen in der elektrischen Steuerung, der Rekuperationslogik und der Effizienzorientierung. Schwäche kann sein, dass die Nutzung stark vom eigenen Lade-Setup abhängt und die Planung auf längeren Strecken bewusster erfolgen muss.

Alltagstauglichkeit: Pendeln, Stadtverkehr und kurze Touren

Im Alltag zeigt sich schnell, welches Konzept „im täglichen Rhythmus“ besser passt. Die Zero DSR/X ist im Stadtverkehr oft im Vorteil: leises Anfahren, direktes Drehmoment und ein entspanntes Fahrgefühl bei Stop-and-go. Dazu kommt, dass das Motorrad zuhause oder am Arbeitsplatz geladen werden kann – sofern die Infrastruktur passt. Für viele Fahrer ist das der entscheidende Punkt: weniger Wartungsaufwand im Alltag und ein sehr unkompliziertes Nutzungserlebnis.

Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf andere Weise. Sie bietet die Flexibilität eines Verbrenners: längere Strecken ohne Ladeplanung, schnelleres „Weiterfahren“ nach einem Tankstopp und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Geschwindigkeiten sehr souverän bleibt. Wer häufig spontan unterwegs ist oder keine verlässliche Ladeoption hat, wird die KTM oft als pragmatisch empfinden.

Touren und Reichweite: Wie die Planung die Reise verändert

Beim Thema Touren ist der Vergleich nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch. Die KTM 1390 Super Adventure EVO punktet mit der klassischen Reise-Flexibilität: Tankstopps sind planbar und schnell erledigt, wodurch Tagesetappen oft weniger „geplant“ wirken müssen. Das Motorrad eignet sich besonders für Fahrer, die lange Strecken am Stück fahren und dabei nicht ständig an Ladepunkte denken möchten.

Die Zero DSR/X kann auf Touren ebenfalls überzeugen, aber die Reiseplanung ist ein Teil des Konzepts. Reichweite und Ladezeiten bestimmen, wie man Etappen gestaltet. Wer Ladepunkte entlang der Route findet und das Motorrad entsprechend vorbereitet, erlebt eine sehr ruhige und gleichmäßige Fahrt. Gerade auf Strecken, die gut mit Ladeinfrastruktur abgedeckt sind, wird die Zero schnell zur echten Alternative.

Für wen ist welche Tour-Philosophie besser?

  • KTM 1390 Super Adventure EVO: ideal für Tourenfahrer, die maximale Flexibilität wollen und spontan lange Strecken fahren möchten.
  • Zero DSR/X: ideal für Fahrer, die ihren Alltag und ihre Ladeoptionen gut im Griff haben und die elektrische Fahrweise als Teil des Erlebnisses sehen.

Fazit: Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Die KTM 1390 Super Adventure EVO ist die bessere Wahl, wenn Touren-Flexibilität im Vordergrund steht: lange Strecken, zügiges Fahren und ein klassisches Adventure-Feeling, das sich wie ein souveräner Reisebegleiter anfühlt. Wer häufig spontan fährt, keine verlässliche Ladeinfrastruktur hat oder einfach den Verbrenner-Charakter bevorzugt, bekommt mit der KTM ein Motorrad, das in vielen Situationen „einfach weitergeht“.

Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Effizienz zählen: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Fahrgefühl mit sofortigem Drehmoment. Wer zu Hause oder unterwegs zuverlässig laden kann und die Reiseplanung bewusst einplant, erlebt mit der Zero ein sehr modernes, ruhiges und angenehm direktes Motorrad. Kurz gesagt: Die KTM ist der Allrounder für maximale Reise-Freiheit, die Zero die clevere Alternative für elektrisches Fahren – besonders dann, wenn der Alltag die Ladeoptionen hergibt.

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