UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich

Wer zwei Motorräder vergleicht, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, bekommt schnell ein klares Bild: Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für kompromisslose Performance, präzises Handling und ein sportlich-aggressives Gesamtpaket. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen setzt auf Stil, entspanntes Fahrgefühl und eine eher lässige Art, Kilometer zu sammeln. Genau daraus entsteht ein spannender Vergleich: Wie schlagen sich die beiden Modelle, wenn man ihre Stärken und Schwächen im Alltag und auf der Straße gegeneinander abwägt?

Grundcharakter: Sportlich-dynamisch vs. lässig im Bobber-Look

Die KTM wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Beschleunigung sehen. Der Fokus liegt klar auf Dynamik: Motorcharakter, Fahrwerksabstimmung und die Art, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert, zielen auf sportliches Fahren.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen stärker auf den „Ride“-Gedanken ausgerichtet. Der Bobber-Look bringt viel Individualität, und das Fahrgefühl ist eher ruhig und souverän. Das Motorrad lädt dazu ein, entspannt zu fahren, ohne ständig das Gefühl zu haben, man müsse „mehr“ aus dem Setup holen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistungsbilder unterscheiden

Beim Motor zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist auf kräftige, durchzugsstarke Performance ausgelegt. Im Vergleich wirkt sie wie das Bike, das auch bei höheren Geschwindigkeiten noch Reserven hat und Beschleunigung deutlich „sportlicher“ ausspielt. Das merkt man besonders dann, wenn man aus Kurven heraus zügig Gas gibt oder Überholmanöver dynamisch angehen möchte.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 verfolgt einen anderen Ansatz: Der Motor ist eher auf gleichmäßige, gut dosierbare Kraft ausgelegt. Im Vergleich ist das Ansprechverhalten weniger „spontan-aufgeladen“, sondern eher harmonisch. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger nach maximalem Tempo verlangt und mehr nach Kontrolle im Alltag. Für Stadtverkehr, kurze Strecken und entspanntes Cruisen ist das oft genau die richtige Richtung.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM Super Duke R EVO: Stärken liegen in der sportlichen Durchsetzungskraft und dem dynamischen Gesamtbild. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Fahrstil „zu viel“ sein kann – man merkt schnell, dass es für mehr Performance gemacht ist.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärken liegen in der gutmütigen, alltagstauglichen Kraftentfaltung. Schwäche im Vergleich: Wer konsequent sportlich fahren möchte, stößt eher an Grenzen, weil das Leistungsprofil weniger auf maximale Dynamik ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt die KTM ihre sportliche DNA. Im Vergleich wirkt die Abstimmung darauf ausgelegt, Kurven präzise zu nehmen und das Motorrad stabil auf Linie zu halten. Das Handling fühlt sich dadurch „direkter“ an: Lenkimpulse werden zügig umgesetzt, und das Bike vermittelt ein klares Gefühl dafür, wie viel Grip gerade verfügbar ist.

Die Benelli setzt dagegen auf ein Fahrgefühl, das eher auf Komfort und Alltagstauglichkeit zielt. Das Motorrad liegt ruhig auf der Straße, ohne dabei den Anspruch zu erheben, wie ein reines Sportgerät zu funktionieren. Gerade auf unruhigen Straßen oder bei wechselnden Bedingungen kann das ein Vorteil sein: Die Benelli wirkt weniger „nervös“, sondern eher gelassen.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Ausrichtung: Die KTM ist im Vergleich stärker auf sportliche Verzögerung und kontrollierte Performance ausgelegt. Das gibt Sicherheit, wenn man zügig unterwegs ist und häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.

Die Benelli bremst ebenfalls zuverlässig, aber der Fokus liegt mehr auf souveränem Alltagsbetrieb. Für Stadt, Landstraße und gemütliche Touren ist das in der Regel ausreichend und oft sogar angenehmer, weil es weniger „aggressiv“ wirkt.

Ergonomie und Sitzgefühl: Wer sitzt wie gut?

Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein entscheidender Punkt, weil die Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt sportlich: Die Sitzposition ist tendenziell aktiver, und das Bike fordert eher dazu auf, aktiv mitzufahren. Das kann auf längeren Touren großartig sein, wenn man sportliches Fahren mag. Wer dagegen eher entspannt unterwegs sein möchte, könnte die KTM als „fordernder“ empfinden.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist im Vergleich stärker auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Der Bobber-Charakter sorgt für eine lässige Haltung, die sich gut für Stadtfahrten und kürzere bis mittlere Strecken eignet. Auf langen Touren kann das besonders dann punkten, wenn man nicht ständig in eine sportliche Fahrhaltung „hineinrutschen“ möchte.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reisen

Im Alltag spielen mehrere Faktoren zusammen: Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, Übersicht, Komfort und das Gefühl, wie leicht sich das Motorrad im Verkehr bewegt.

Die KTM ist im Vergleich dann besonders stark, wenn es flott werden darf. In der Stadt ist sie zwar grundsätzlich fahrbar, aber der Charakter bleibt sportlich. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, wird die KTM eher dann genießen, wenn man das Motorrad auch wirklich dynamisch nutzt.

Die Benelli ist im Vergleich die „einfachere“ Wahl für den Alltag: Der Bobber-Look sorgt für gute Präsenz, und das Fahrgefühl wirkt unkompliziert. Gerade wenn das Motorrad nicht als reines Performance-Tool gedacht ist, sondern als Lifestyle- und Alltagsbegleiter, kann die Benelli deutlich im Vorteil sein.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • KTM Super Duke R EVO: Stärken: sportliche Kontrolle, dynamische Reserven, präzises Handling. Schwächen: weniger „entspannt“ im Charakter, sportliche Ausrichtung kann im Alltag je nach Fahrstil dominieren.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärken: lässiger Charakter, angenehmes Alltagsgefühl, stimmiges Konzept für Stadt und Landstraße. Schwächen: weniger Fokus auf maximale Performance, sportliche Ansprüche werden eher begrenzt erfüllt.

Design und Ausstrahlung: Zwei Konzepte, zwei Zielbilder

Design ist bei Motorrädern mehr als nur Optik – es beeinflusst auch, wie man das Bike „liest“. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt wie ein Statement für sportliche Fahrer. Die Linien und Proportionen passen zum Anspruch, schnell und kontrolliert zu fahren.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den Bobber-Vibe: kompakter Look, klare Stilmittel und eine Ausstrahlung, die eher nach „genießen“ als nach „jagen“ wirkt. Im Vergleich ist das Motorrad damit besonders attraktiv, wenn Individualität und ein markanter Auftritt im Vordergrund stehen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich macht es eigentlich ziemlich eindeutig: Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das sportlich fährt, präzise reagiert und auch bei ambitionierter Fahrweise Spaß macht. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als dynamisches Gesamtpaket versteht, wird mit der KTM sehr wahrscheinlich deutlich mehr „Performance-Befriedigung“ bekommen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen ideal für Menschen, die ein Motorrad möchten, das im Alltag unkompliziert funktioniert, optisch auffällt und ein entspanntes Fahrgefühl liefert. Wer eher cruisen will, Wert auf Stil legt und nicht ständig das Maximum aus dem Motor herauskitzeln möchte, findet in der Benelli eine stimmige Lösung.

Typische Entscheidungsszenarien

  • KTM: Wenn sportliches Fahren, dynamische Beschleunigung und präzises Handling Priorität haben.
  • Benelli: Wenn Alltagstauglichkeit, lässiger Charakter und Bobber-Optik im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO und die Benelli Leoncino Bobber 400 sind beide starke Motorräder – aber für unterschiedliche Bedürfnisse. Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es sportlich werden soll: dynamisches Leistungsbild, präzises Handling und ein Fahrgefühl, das auf Kontrolle bei zügiger Fahrweise ausgelegt ist. Wer gern Kurven fährt, Beschleunigung nutzt und ein Motorrad sucht, das auch bei höheren Ansprüchen souverän bleibt, trifft mit der KTM die richtige Wahl.

Die Benelli punktet im Vergleich mit ihrem entspannten Charakter und dem stimmigen Bobber-Konzept. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, unkomplizierte Touren und alle, die ein Motorrad möchten, das optisch auffällt und sich angenehm fahren lässt, ohne ständig nach „mehr“ zu verlangen. Wer Lifestyle und Alltagstauglichkeit höher gewichtet als maximale Performance, wird mit der Benelli deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: KTM für sportliche Ambitionen, Benelli für entspanntes Cruisen mit Stil.

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