UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Honda CRF 300 L: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Duke R EVO und die Honda CRF 300 L, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich die Maschinen anfühlen, wie sie mit dem Alltag klarkommen und welche Art von Fahrspaß sie am ehesten liefern. Die KTM steht für kompromisslose Performance auf der Straße, die Honda für leichtes, unkompliziertes Offroad-Feeling und eine sehr zugängliche Art, Abenteuer zu starten.

Im Folgenden werden die wichtigsten Aspekte beider Modelle miteinander verglichen – von Motor und Fahrwerk über Bremsen bis hin zu Komfort, Ergonomie und Einsatzprofil. Dabei wird deutlich: Beide Bikes können begeistern, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Offroad-Gen

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist als straßenorientiertes, kraftvolles Naked Bike gedacht. Der Fokus liegt auf direkter Gasannahme, spürbarer Dynamik und einem Fahrstil, der Kurven, Beschleunigung und sportliche Linienführung belohnt. Die EVO-Variante zielt dabei auf ein noch präziseres Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik.

Die Honda CRF 300 L dagegen ist ein leichtes Enduro-Konzept. Sie wirkt wie gemacht für Schotterwege, Waldtrails und das „einfach mal losfahren“-Gefühl. Statt maximaler Straßenperformance steht hier die Alltagstauglichkeit im Gelände im Vordergrund: unkompliziert, handlich und mit einem Motorcharakter, der auch bei niedrigen Geschwindigkeiten gut kontrollierbar bleibt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter: Die KTM liefert eine deutlich sportlichere, „druckvolle“ Performance. Das bedeutet in der Praxis: Beim Beschleunigen entsteht schnell ein Gefühl von Kontrolle und Durchzug, und das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren. Die Kraft ist dabei nicht nur „da“, sondern wird so übertragen, dass man sie im Alltag gut dosieren kann – besonders dann, wenn die Fahrweise dynamisch wird.

Die Honda CRF 300 L setzt dagegen auf einen Motor, der eher auf Traktion und gleichmäßige Beherrschbarkeit ausgelegt ist. Im Gelände ist das ein Vorteil: Statt ständig maximale Drehzahlen zu jagen, lässt sich die Maschine oft im passenden Bereich halten und arbeitet dann zuverlässig. Auf der Straße fühlt sich das weniger „sprintig“ an, dafür aber entspannter und ruhiger – als Werkzeug für kurze Ausflüge, Pendeln mit Abwechslung oder das Erreichen von Strecken, die nicht auf dem Asphalt enden.

Gasannahme und Alltag: KTM dynamisch, Honda entspannt

Die KTM wirkt im Alltag dann besonders stark, wenn zügiges Fahren gefragt ist: Überholmanöver, schnelle Richtungswechsel und das Gefühl, dass das Motorrad auf jede Eingabe reagiert. Die Honda spielt ihre Stärken aus, wenn es nicht um Tempo geht, sondern um Kontrolle: enge Wege, wechselnde Untergründe und Situationen, in denen man lieber souverän statt maximal schnell unterwegs ist.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Leichtigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder sehr deutlich. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist auf sportliches Fahren ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt eine aktive Fahrweise, bei der man das Motorrad in Kurven spürt und es sich „auf Linie“ bringen lässt. Gerade auf der Straße ist das ein Plus: Stabilität bei zügigem Tempo, ein gutes Gefühl für den Grip und eine insgesamt sportliche Abstimmung.

Die Honda CRF 300 L punktet mit einem Handling, das im Gelände und auf holprigen Strecken Vertrauen schafft. Das Motorrad wirkt leichter zu bewegen, was besonders dann hilft, wenn es unübersichtlich wird oder man im Stand bzw. bei niedrigen Geschwindigkeiten manövrieren muss. Auf Schotter und im Gelände ist das ein echter Vorteil, weil man weniger „gegen“ das Motorrad arbeitet, sondern mit ihm.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke der KTM: sportliche Präzision und ein Fahrgefühl, das Kurvenfahrten und dynamische Strecken belohnt.
Schwäche der KTM: weniger „geländetauglich“ im Sinne von Komfort über grobe Untergründe; wer viel abseits der Straße fährt, merkt schnell die Grenzen des Straßenfokus.

Stärke der Honda: Agilität und Kontrolle bei niedrigen Geschwindigkeiten, ideal für Offroad-Einsätze und einfache Touren abseits des Asphalts.
Schwäche der Honda: auf schnellen, langen Asphaltstrecken wirkt der Fokus weniger auf sportlicher Dynamik – hier ist die KTM im Vorteil.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied im Einsatzprofil. Die KTM ist auf zügiges Fahren ausgelegt, entsprechend ist das Bremsgefühl darauf abgestimmt, sportliche Manöver sicher zu unterstützen. Das bedeutet: Beim harten Verzögern und in wechselnden Situationen vermittelt die KTM ein gutes Maß an Rückmeldung und Stabilität.

Die Honda CRF 300 L ist ebenfalls auf Sicherheit ausgelegt, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Im Gelände zählt vor allem, dass man die Verzögerung fein dosieren kann und das Motorrad dabei kontrollierbar bleibt. Auf Schotter und unebenem Untergrund ist diese Art von Bremsverhalten oft wichtiger als maximale Bremsleistung.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. Einfachheit

Die KTM 1390 Super Duke R EVO bringt typischerweise mehr „Assistenz“ mit, die sportliches Fahren erleichtern kann. Fahrmodi und elektronische Eingriffe helfen dabei, das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anzupassen – etwa an Grip, Fahrstil oder Streckencharakter. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man das Potenzial des Bikes regelmäßig nutzt.

Die Honda CRF 300 L setzt stärker auf ein unkompliziertes Grundkonzept. Das ist nicht automatisch „weniger“, sondern eher anders: weniger Komplexität, dafür ein Motorrad, das sich schnell verstehen lässt. Gerade für Einsteiger oder für Fahrer, die Offroad vor allem als Erlebnis sehen, kann das ein Vorteil sein.

Komfort, Ergonomie und Alltagstauglichkeit

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Sitzposition, Wind-/Wettergefühl, Schwingungsverhalten und der Frage, wie entspannt sich das Motorrad über längere Strecken bewegt. Die KTM wirkt hier klar straßenorientiert: Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind auf sportliches Fahren ausgelegt. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr motivierend sein, während längere Touren je nach Fahrstil und Körpergröße als anstrengender empfunden werden können.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen eher „funktional“: Sie ist so gebaut, dass man sie leicht bewegen kann und dass sie auch bei unebenem Untergrund nicht sofort zum Komfortproblem wird. Für kurze Pendelstrecken mit Abstechern ins Gelände oder für Wochenendtouren abseits der Hauptstraßen ist das ein starker Ansatz.

Für wen fühlt sich welches Bike „richtig“ an?

Wer ein Motorrad sucht, das auf der Straße Spaß macht, schnell reagiert und sportliche Fahrten unterstützt, findet in der KTM 1390 Super Duke R EVO den passenden Charakter. Wer dagegen ein Bike möchte, das auch abseits des Asphalts unkompliziert bleibt und sich leicht kontrollieren lässt, wird mit der Honda CRF 300 L glücklicher.

Reichweite, Wartung und Kostengefühl

Auch wenn die konkreten Werte je nach Fahrweise variieren, lässt sich der Vergleich in der Praxis so einordnen: Die KTM ist eher auf sportliche Nutzung ausgelegt, was im Alltag je nach Fahrstil zu einem anderen Verbrauchs- und Kostengefühl führen kann. Dafür ist sie als straßenorientiertes Motorrad oft die bessere Wahl, wenn man regelmäßig längere Strecken auf Asphalt fährt und dabei Dynamik möchte.

Die Honda CRF 300 L wirkt dagegen wie ein „leichtes Arbeitsgerät“ für Touren und Gelände. Gerade wenn man häufig kurze Strecken fährt, im Gelände unterwegs ist oder das Motorrad als Zweitbike nutzt, kann das Konzept sehr passend sein. Wartungs- und Verschleißthemen werden im Offroad-Kontext zwar relevanter, aber die CRF ist dafür bekannt, dass sie sich im Alltag gut handhaben lässt.

Fazit: Welche Maschine passt zu welchem Fahrstil?

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem auf der Straße unterwegs sind und dort sportliche Dynamik, präzises Handling und ein starkes Fahrgefühl suchen. Sie eignet sich besonders für Kurvenfahrten, flotte Ausfahrten und alle, die ein Naked Bike wollen, das Leistung nicht nur liefert, sondern auch „spürbar“ macht. Wer jedoch regelmäßig grobes Gelände, längere Offroad-Passagen oder viel Schieben im unwegsamen Terrain plant, wird die straßenorientierte Auslegung schneller als Grenze empfinden.

Die Honda CRF 300 L passt am besten zu Menschen, die leichtes, kontrollierbares Fahren abseits des Asphalts suchen. Sie ist ideal für Schotter, Waldwege und Einsteiger, die Offroad ausprobieren möchten, ohne sich mit einem zu schweren oder zu komplexen Motorrad beschäftigen zu müssen. Auf schnellen, langen Asphaltstrecken steht die KTM zwar klar im sportlichen Vorteil, doch die Honda spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Abenteuer sich mischen.

Kurz gesagt: KTM für Straße und sportliche Dynamik, Honda für Offroad-Abenteuer und unkomplizierte Kontrolle.

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