UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich im Naked-Bike-Check

Wer zwei so unterschiedliche Naked Bikes nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen nicht nur Motoren aufeinander, sondern auch zwei klare Ideen davon, wie Motorradfahren sich anfühlen soll. Der Vergleich zwischen KTM 1390 Super Duke R EVO und Kawasaki Z 650 S zeigt sehr deutlich, wie stark sich Charakter, Fahrdynamik und der passende Einsatzbereich unterscheiden können – obwohl beide Modelle im Alltag als „Street“-taugliche Allrounder wahrgenommen werden.

Grundidee: Zwei Philosophien im Vergleich

Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für kompromisslose Performance und einen spürbar sportlichen Anspruch. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv angehen und dabei ein sehr direktes, temperamentvolles Ansprechverhalten erwarten. Die Kawasaki Z 650 S dagegen verfolgt eine eher zugängliche, alltagstaugliche Linie: leicht zu bewegen, angenehm im Handling und mit einem Motor, der sich für viele Fahrprofile unkompliziert anfühlt.

Motor und Kraftentfaltung: Charakter statt nur Zahlen

Im direkten Vergleich wird schnell klar, dass die beiden Motoren unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die KTM 1390 Super Duke R EVO zielt auf kräftige Beschleunigung und eine deutlich sportlichere Gangart. Die Kraft wirkt dabei nicht nur „mehr“, sondern auch anders: Das Ansprechverhalten und die Art, wie Leistung anliegt, unterstützen ein dynamisches Fahren. Wer gern früh Gas gibt und das Motorrad in Schwung bringt, wird hier schnell das Gefühl bekommen, dass das Bike die eigene Fahrweise aktiv unterstützt.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen stärker auf ein harmonisches, gut dosierbares Fahrgefühl ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken spielt das eine große Rolle: Der Motor lässt sich meist entspannt bewegen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress beim Anfahren, ein ruhigeres Gefühl bei wechselnden Geschwindigkeiten und eine insgesamt unkomplizierte Abstimmung.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes in Kurven verhalten

Beim Thema Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt darauf ausgelegt, sportliche Linien zu unterstützen. Das Motorrad vermittelt ein sehr direktes Feedback und lädt dazu ein, Kurven konsequent anzusteuern. In schnellen Passagen kann das Fahrwerk dabei helfen, die gewünschte Spur stabil zu halten – besonders dann, wenn die Fahrweise dynamischer wird.

Die Kawasaki Z 650 S setzt eher auf Agilität und Alltagstauglichkeit. Das Handling wirkt leicht und gutmütig, wodurch sich das Motorrad auch in engeren Bereichen oder bei wechselnden Straßenverhältnissen angenehm bewegen lässt. Gerade wenn der Fokus auf „einfach fahren“ liegt, spielt die Abstimmung ihre Stärken aus: Das Bike bleibt handlich, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist im Vergleich eher auf sportliche Anforderungen ausgelegt. Das spürbare Ziel: kräftiges Verzögern mit guter Dosierbarkeit, damit sich auch aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert Tempo herausnehmen lässt. Wer gern zügig unterwegs ist, wird die Bremsleistung und das Gefühl beim Anbremsen besonders dann zu schätzen wissen, wenn es in Kurven oder auf Landstraßen dynamischer wird.

Die Kawasaki Z 650 S bietet ebenfalls solide Bremsen, wirkt aber in der Gesamtwirkung stärker auf den Alltag zugeschnitten. Das bedeutet: zuverlässiges Ansprechen, gut kontrollierbare Verzögerung und ein Gefühl, das auch bei häufigen Stop-and-go-Situationen angenehm bleibt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau die richtige Mischung aus Sicherheit und Komfort.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag

Bei der Elektronik zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die KTM 1390 Super Duke R EVO setzt stärker auf moderne Unterstützung, die vor allem dann hilft, wenn das Motorrad sportlich bewegt wird. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann die Elektronik dabei unterstützen, die Traktion und das Fahrverhalten stabil zu halten. Das ist nicht nur „nice to have“, sondern kann das Vertrauen erhöhen, wenn man das Potenzial des Bikes öfter ausreizt.

Die Kawasaki Z 650 S wirkt in der Elektronik insgesamt eher auf das Wesentliche fokussiert. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert anfühlt und nicht ständig „im Hintergrund“ eingreift. Für viele Fahrprofile ist das genau richtig: genug Unterstützung, aber ohne das Gefühl, dass das Motorrad die eigene Fahrweise zu stark beeinflusst.

Sitzposition, Ergonomie und Komfort: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag spürbar prägt. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt sportlicher ausgelegt. Das kann dazu führen, dass sich das Motorrad besonders dann stimmig anfühlt, wenn die Fahrweise aktiv ist und man gern „mit dem Bike arbeitet“. Auf längeren Strecken kann die sportliche Haltung je nach Körperbau und Fahrgewohnheiten mehr Aufmerksamkeit verlangen – etwa bei Pausen oder wenn die Tour länger wird.

Die Kawasaki Z 650 S bietet im Vergleich eine eher alltagstaugliche Ergonomie. Das Motorrad lässt sich meist entspannter bewegen, was besonders auf Pendelstrecken oder bei längeren Fahrten angenehm sein kann. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren lieber entspannt angeht, wird die zugängliche Sitzhaltung oft als Vorteil wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Feierabendrunde und längere Tour

Im Alltag zeigt sich die Stärke der Kawasaki Z 650 S besonders deutlich. Das Motorrad wirkt leicht zu handeln, lässt sich im Verkehr gut bewegen und bleibt auch bei wechselnder Geschwindigkeit angenehm kontrollierbar. Für viele ist das der Grund, warum ein Bike im Alltag „funktioniert“: Es ist nicht nur schnell genug, sondern vor allem stressarm.

Die KTM 1390 Super Duke R EVO kann im Alltag ebenfalls überzeugen, aber eher dann, wenn die Fahrten nicht nur aus „von A nach B“ bestehen. Wer gern am Gas spielt, Kurven sucht oder das Motorrad auch mal zügig bewegt, bekommt hier ein deutlich sportlicheres Erlebnis. Im Stadtverkehr kann das Temperament je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit erfordern – dafür entschädigt das Bike auf Landstraßen und bei sportlicheren Runden mit viel Fahrspaß.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Duke R EVO – Stärken und Grenzen

Stärken liegen vor allem im sportlichen Charakter: kräftige Kraftentfaltung, ein dynamischeres Fahrgefühl und eine Elektronik, die das sportliche Fahren unterstützt. Das Motorrad wirkt wie ein „Fahrspaß-Bike“, das man gern fordert.

Schwächen zeigen sich eher dort, wo es weniger um Performance geht: Wer ein maximal entspanntes Alltagsmotorrad sucht, kann die sportlichere Ausrichtung als weniger „easy“ empfinden. Außerdem kann die sportliche Ergonomie je nach Fahrgewohnheit auf längeren Strecken mehr Anpassung brauchen.

Kawasaki Z 650 S – Stärken und Grenzen

Stärken liegen in der Zugänglichkeit: leichtes Handling, ein unkomplizierter Motorcharakter und eine Ergonomie, die im Alltag oft angenehm bleibt. Das Bike eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike möchten, das zuverlässig funktioniert, ohne ständig nach „mehr“ zu verlangen.

Schwächen zeigen sich vor allem im Anspruch: Wer sehr sportlich unterwegs ist oder die maximale Dynamik sucht, wird bei der Kawasaki Z 650 S schneller an Grenzen stoßen als bei der KTM. Das Motorrad ist eher auf harmonisches Fahren ausgelegt als auf kompromisslose Performance.

Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am Ende ziemlich klar zusammenfassen: Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das sich sportlich anfühlt, kräftig zieht und bei dynamischer Fahrweise besonders viel Freude macht. Wer Kurven aktiv angeht, gern zügig fährt und dabei Unterstützung durch moderne Elektronik schätzt, bekommt hier ein Motorrad, das genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten wirkt.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein alltagstaugliches Naked Bike möchten: handlich, unkompliziert und angenehm zu bewegen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Feierabendrunden mag oder Touren lieber entspannt angeht, findet in der Kawasaki oft den besseren „Alltagsfit“.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist das Bike für alle, die im Naked-Bike-Segment vor allem sportliche Dynamik suchen: kräftige Kraftentfaltung, ein direktes Fahrgefühl und Elektronik, die beim dynamischen Fahren Vertrauen geben kann. Sie passt besonders zu Fahrern, die Landstraße und Kurven lieben und das Motorrad regelmäßig fordern.

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen: leicht zu bewegen, angenehm in der Ergonomie und mit einem Motorcharakter, der sich im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken entspannt anfühlt. Wer ein Naked Bike möchte, das zuverlässig funktioniert und ohne großen Aufwand Spaß macht, liegt mit der Kawasaki meist richtig.

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