UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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KTM 1390 Super Duke R Evo vs. Suzuki GSX-8T – Vergleich für Alltag, Kurven und Touren

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier unterschiedlich wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Genau hier setzt dieser Vergleich zwischen der KTM 1390 Super Duke R Evo und der Suzuki GSX-8T an. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Straße Spaß wollen – aber mit sehr verschiedenen Schwerpunkten. Während die KTM den Fokus klar auf Dynamik, Agilität und einen kompromisslosen Streetfighter-Charakter legt, steht bei der Suzuki ein ausgewogener Mix aus Alltagstauglichkeit, Komfort und effizientem Vorwärtsdrang im Vordergrund.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter und Ansprechverhalten, welche Rolle spielen Fahrwerk und Bremsen, und wie wirkt sich die Elektronik auf das Fahrgefühl aus? Außerdem schauen wir auf Komfort, Sitzposition und den praktischen Nutzen im Alltag. So entsteht ein Bild, welches Motorrad zu welchem Fahrstil passt – ohne dass man sich in einzelnen Zahlen verliert.

Grundcharakter: Streetfighter-Temperament vs. alltagstaugliche Vielseitigkeit

KTM 1390 Super Duke R Evo: Fokus auf maximale Dynamik

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist vom Konzept her ein Motorrad, das nach vorn drückt. Der Charakter ist direkt: Gasannahme und Beschleunigung wirken spürbar „mechanisch“ und fordern dazu auf, die Maschine aktiv zu bewegen. Das Fahrgefühl ist sportlich und auf Kurven ausgelegt – mit einer Sitzposition, die eher nach sportlicher Kontrolle als nach entspanntem Dahingleiten aussieht.

Suzuki GSX-8T: Ausgewogen für Stadt und Land

Die Suzuki GSX-8T verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man unkompliziert im Alltag nutzt und das auch auf längeren Strecken nicht anstrengend wird. Das Konzept zielt auf eine harmonische Abstimmung: Der Motor liefert gleichmäßig Vortrieb, das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Gefühl und die Ergonomie ist so gewählt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

KTM: kräftig, direkt und „streetfighter“-typisch

Im Vergleich zeigt die KTM ihren Stärkenbereich vor allem dann, wenn es zügig werden soll. Der Motorcharakter ist temperamentvoll: Beim Beschleunigen fühlt sich die Maschine besonders lebendig an, und das Zusammenspiel aus Drehmomententfaltung und Getriebe macht das schnelle Herausbeschleunigen aus Kurven angenehm. Wer gerne dynamisch fährt und das Motorrad aktiv „mitnimmt“, wird an der KTM viel Freude haben.

Schwäche: Wer eher ruhig cruisen möchte oder häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist, kann den sportlichen Charakter als etwas „präsenter“ empfinden. Die KTM will gefahren werden – sie ist weniger das „einfach nur rollen“-Motorrad.

Suzuki: gleichmäßig, effizient und gut dosierbar

Die Suzuki GSX-8T punktet im Vergleich mit einem gut dosierbaren Antrieb. Das macht sie besonders attraktiv für gemischte Strecken: Stadt, Landstraße und auch mal eine längere Tour. Das Ansprechverhalten wirkt insgesamt harmonisch, sodass man Gasbefehle fein abstimmen kann, ohne dass das Motorrad sofort „nach mehr“ verlangt.

Schwäche: Wer maximale Attacke sucht und das Motorrad wie ein reines Spaßgerät behandelt, wird bei der Suzuki weniger „Biss“ spüren als bei der KTM. Die GSX-8T ist eher die Wahl für souveräne Allround-Fahrten als für kompromisslose Sportlichkeit.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Alltagsstabilität

KTM: sportlich, leicht zu bewegen, kurvenorientiert

Beim Fahrwerk zeigt die KTM ihre Ausrichtung: Das Motorrad wirkt agil und lässt sich zügig in Schräglage bringen. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das Zusammenspiel aus Rahmengefühl und Abstimmung stimmig an. Auch beim Herausbeschleunigen unterstützt das Setup das dynamische Fahren, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Schwäche: Auf schlechterem Asphalt oder bei längeren, welligen Strecken kann der sportliche Fokus stärker spürbar werden. Wer häufig auf unruhigen Straßen unterwegs ist, wird die Suzuki als etwas entspannter empfinden.

Suzuki: komfortorientiert, stabil und alltagstauglich

Die GSX-8T wirkt im Vergleich stabil und gutmütig. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Fahrgefühl, was gerade im Alltag Vorteile bringt: Man bleibt länger konzentriert, weil das Motorrad nicht ständig „nach Korrektur“ verlangt. In Kurven ist die Suzuki ebenfalls agil genug, aber sie vermittelt eher das Gefühl von kontrollierter Souveränität als von maximaler Attacke.

Schwäche: Wer sehr sportlich an die Grenzen geht, kann bei der KTM das direktere Feedback und die stärkere Kurvenagilität vermissen.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

KTM: sportliches Bremsgefühl

Die KTM 1390 Super Duke R Evo bietet im Vergleich ein Bremsgefühl, das zu sportlicher Fahrweise passt. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und das Motorrad lässt sich kontrolliert verzögern – besonders dann, wenn man zügig in Kurven hinein bremst oder das Tempo bewusst variiert.

Schwäche: Wer sehr vorsichtig und „smooth“ bremst, kann den sportlichen Charakter als etwas weniger feinfühlig empfinden als bei einer stärker auf Komfort ausgelegten Abstimmung.

Suzuki: gut dosierbar und alltagstauglich

Bei der Suzuki GSX-8T steht die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Die Bremsen lassen sich angenehm dosieren, was im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen ein echter Vorteil ist. Auch auf längeren Strecken bleibt das Gefühl konsistent, sodass man sich auf den Verkehr und die Linie konzentrieren kann.

Schwäche: Für Fahrerinnen und Fahrer, die sehr aggressiv bremsen und maximalen Sport-„Kick“ suchen, kann die KTM den einen Tick mehr liefern.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im richtigen Moment

KTM: sportliche Eingriffe und Fahrmodi

Die KTM setzt auf Elektronik, die das sportliche Konzept unterstützt. Fahrmodi und Regelungen greifen so, dass die Dynamik erhalten bleibt, aber das Motorrad kontrollierbar bleibt. Das ist besonders hilfreich, wenn man zwischen zügigem Fahren und entspannterem Cruisen wechselt.

Schwäche: Je nach Fahrstil kann die KTM-Elektronik stärker „mitdenken“ als man es von einem eher komfortorientierten Setup erwartet.

Suzuki: pragmatische Hilfe für Alltag und Tour

Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Elektronik sinnvoll einsetzt, ohne den Fahrer zu überfordern. Die Regelungen unterstützen das Fahrgefühl, bleiben aber insgesamt eher unaufgeregt. Das macht die GSX-8T besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert – egal ob kurze Wege oder längere Ausfahrten.

Schwäche: Wer maximale sportliche „Feinabstimmung“ sucht, wird bei der KTM eher fündig.

Komfort, Ergonomie und Alltag: Wer fährt entspannter?

KTM: sportliche Sitzposition – toll für Kurven, weniger für Dauerkomfort

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist klar auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt aktives Fahren und ermöglicht eine schnelle Gewichtsverlagerung. Für Kurvenfahrten ist das ein Vorteil, für lange, entspannte Touren kann es jedoch je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger bequem sein.

Stärken: sportliche Ergonomie, gute Kontrolle, dynamisches Fahrgefühl.

Schwächen: weniger „Tour-Relax“, wenn man lange am Stück entspannt fahren möchte.

Suzuki: entspannter im Alltag, angenehm auf längeren Strecken

Die GSX-8T punktet im Vergleich mit einer Ergonomie, die den Alltag leichter macht. Die Sitzposition wirkt weniger kompromissbehaftet, und das Motorrad lädt dazu ein, auch längere Strecken ohne ständiges „Nachjustieren“ zu fahren. Gerade wenn Pendeln, Besorgungen und Wochenendtouren zusammenkommen, spielt die Suzuki ihre Vielseitigkeit aus.

Stärken: Komfort, Alltagstauglichkeit, unkompliziertes Handling.

Schwächen: weniger „Streetfighter-Feeling“ als bei der KTM.

Praxis: Welche Stärken zeigen sich im echten Leben?

KTM für Fahrer, die das Motorrad spüren wollen

Die KTM ist im Vergleich besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Fahrspaßes. Wer gerne beschleunigt, Kurven aktiv angeht und ein direktes Feedback schätzt, bekommt mit der KTM 1390 Super Duke R Evo ein starkes Gesamtpaket. Die Stärken liegen in der Dynamik, der sportlichen Abstimmung und dem kurvenorientierten Charakter.

Suzuki für Fahrer, die jeden Tag fahren möchten

Die Suzuki GSX-8T ist im Vergleich die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag bewährt und auf Touren nicht zur Belastung wird. Die GSX-8T wirkt wie ein „funktionierendes“ Gesamtpaket: gut dosierbar, stabil und angenehm zu fahren. Wer viel gemischte Strecken fährt, wird die Suzuki als besonders passend empfinden.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Dynamik lieben und ein Motorrad möchten, das auf Kurven und zügige Beschleunigung ausgelegt ist. Ihr sportlicher Charakter, das direkte Fahrgefühl und die kurvenorientierte Abstimmung machen sie besonders attraktiv, wenn Fahrspaß im Vordergrund steht. Wer dagegen häufig pendelt, längere Strecken entspannt fahren möchte oder ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt, liegt mit der Suzuki GSX-8T oft richtig. Die GSX-8T wirkt im Vergleich ausgewogen, gut dosierbar und komfortorientiert – ideal für gemischte Einsätze von Stadt bis Landstraße. Kurz gesagt: KTM für maximale Attacke und sportliches Temperament, Suzuki für souveräne Vielseitigkeit und entspannte Touren.

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