UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Zontes 703 F: Vergleich im Motorradtest

Wer ein Naked Bike sucht, das im Alltag Spaß macht und auf der Landstraße nicht klein beigibt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: der KTM 1390 Super Duke R EVO und der Zontes 703 F. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie typische Streetfighter-Naked Bikes – doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich klare Unterschiede in Charakter, Ausrichtung und im Gesamtgefühl. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie schlagen sich die beiden Motorräder gegeneinander, wenn es um Fahrdynamik, Motorwirkung, Ausstattung und Alltagstauglichkeit geht?

Grundcharakter: KTM für maximale Performance, Zontes für ausgewogene Allround-Qualitäten

Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für ein deutlich sportlicheres, kompromissloseres Auftreten. Das merkt man nicht nur am Design, sondern vor allem daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie konsequent es auf zügiges Fahren ausgelegt ist. Die EVO-Variante bringt dabei den Eindruck mit, dass KTM die Performance-Formel weiter geschärft hat: mehr Biss, mehr Dynamik und ein Setup, das eher „Tempo“ als „Gemütlichkeit“ priorisiert.

Die Zontes 703 F verfolgt dagegen einen anderen Weg. Sie wirkt wie ein Motorrad, das den Spagat zwischen Alltag und sportlicher Fahrweise besser lösen will, ohne dabei den Fokus ausschließlich auf maximale Spitzenleistung zu legen. Im Vergleich zeigt sich: Wo die KTM eher nach „Sportmodus“ klingt, wirkt die Zontes wie ein Motorrad, das sich schnell wohlfühlt – auch dann, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven und Vollgas besteht.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Leistungsphilosophien im Vergleich

Beim Thema Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist auf starke Beschleunigung und ein sehr direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis: Überholmanöver fühlen sich spontan an, und auch aus mittleren Drehzahlen kommt das Motorrad mit Nachdruck nach vorn. Wer gerne zügig fährt und das Gas als „Werkzeug“ nutzt, bekommt hier ein sehr sportliches Gesamtpaket.

Die Zontes 703 F spielt ihre Stärken eher in der Alltagstauglichkeit und in einem harmonischen, gut dosierbaren Fahrgefühl aus. Im Vergleich wirkt die Zontes weniger „aggressiv“ im Antritt, dafür oft leichter kontrollierbar – besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus sportlichen Passagen besteht. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn das Motorrad regelmäßig im Stadtverkehr oder auf gemischten Strecken genutzt wird.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

KTM 1390 Super Duke R EVO: klare Stärke in der sportlichen Dynamik und im souveränen Vortrieb bei zügiger Fahrweise. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei weniger sportlicher Nutzung schneller „zu viel“ sein kann – nicht im Sinne von unbrauchbar, sondern eher, weil der Charakter stark auf Performance getrimmt ist.

Zontes 703 F: Stärke in der gutmütigen, alltagstauglichen Abstimmung und im kontrollierten Fahrgefühl. Schwäche im Vergleich: Wer maximale Attacke sucht, wird bei sehr sportlicher Gangart weniger „Biss“ spüren als bei der KTM.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen

Im Handling zeigen beide Modelle ihre Identität. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt wie ein Motorrad, das Kurven nicht nur „mitmacht“, sondern aktiv einlädt, die Linie zu suchen. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Fahrweise, und das Zusammenspiel aus Rahmengefühl, Federung und Reifen vermittelt das Gefühl, dass das Motorrad für zügiges Kurvenfahren gemacht ist. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag kann das ein Vorteil sein – vorausgesetzt, man fährt entsprechend.

Die Zontes 703 F setzt stärker auf ein ausgewogenes Setup, das auch dann funktioniert, wenn die Fahrt weniger „rennstreckenmäßig“ geplant ist. Im Vergleich fällt auf: Die Zontes wirkt oft etwas entspannter in der Abstimmung, wodurch sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Das kann besonders für Fahrten mit wechselnder Geschwindigkeit oder für längere Touren interessant sein.

Bremsen und Stabilität

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen sportlicher Ausrichtung und allround-orientiertem Konzept. Die KTM 1390 Super Duke R EVO zielt auf kräftige Verzögerung und ein sehr direktes Feedback. Das hilft beim sportlichen Fahren, weil man Bremsimpulse präzise dosieren kann. Die Zontes 703 F bietet ebenfalls solide Bremsleistung, wirkt aber im Gesamtgefühl eher auf „sicher und berechenbar“ ausgelegt – ein Plus für Alltag und Touren, bei denen nicht jede Fahrt maximal sportlich sein muss.

Elektronik und Fahrmodi: KTM stärker auf Performance, Zontes auf Nutzbarkeit

Elektronik ist bei modernen Naked Bikes ein entscheidender Punkt. Die KTM 1390 Super Duke R EVO bringt hier eine sportlichere Ausrichtung mit: Fahrmodi und Assistenzfunktionen unterstützen eine dynamische Fahrweise und helfen dabei, Leistung kontrolliert abzurufen. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke mehr fordert – etwa bei wechselnden Bedingungen oder wenn das Motorrad häufig zwischen zügig und sehr zügig bewegt wird.

Die Zontes 703 F setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber im Vergleich stärker darauf ausgelegt, dass die Bedienung und der Nutzen im Alltag im Vordergrund stehen. Das bedeutet: weniger „Regelungsstress“, mehr Fokus auf ein stimmiges Fahrgefühl. Wer ein Motorrad möchte, das man einfach nutzt und nicht ständig „einstellen muss“, findet hier einen klaren Vorteil.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

KTM 1390 Super Duke R EVO: Stärke in der Unterstützung einer sportlichen Fahrweise und in der feinfühligen Kontrolle bei dynamischer Nutzung. Schwäche im Vergleich: Wer selten sportlich fährt, nutzt die volle Tiefe der Elektronik möglicherweise nicht aus.

Zontes 703 F: Stärke in der alltagstauglichen Nutzbarkeit und in einem eher unkomplizierten Gesamtpaket. Schwäche im Vergleich: Bei maximal sportlicher Gangart ist die KTM in der Regel die konsequentere Wahl.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad auf Dauer Freude macht. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt im Vergleich sportlich: Die Haltung unterstützt zügiges Fahren und vermittelt das Gefühl, dass das Motorrad „nach vorn“ arbeitet. Das ist ideal, wenn die Fahrten häufig aus Kurven bestehen oder wenn das Tempo bewusst hoch ist. Für lange, entspannte Touren kann die sportliche Ausrichtung je nach Körpergröße und Fahrstil jedoch stärker ins Gewicht fallen.

Die Zontes 703 F präsentiert sich in der Ergonomie meist etwas zugänglicher. Im Vergleich wirkt sie so, dass sie sich leichter an unterschiedliche Fahrstile anpasst. Das ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten gedacht ist, sondern regelmäßig für längere Strecken oder gemischte Einsätze genutzt wird.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren im Vergleich

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch das Gesamtpaket: Übersicht, Handlichkeit, Komfort und die Art, wie das Motorrad mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten umgeht. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist im Stadtverkehr nicht „unmöglich“, aber sie fühlt sich klar stärker in Szenarien zuhause, in denen man zügig fahren möchte. Wer häufig stop-and-go fährt, wird die sportliche Ausrichtung eher als „intensiv“ wahrnehmen.

Die Zontes 703 F punktet im Vergleich besonders dort, wo das Motorrad oft genutzt wird: Stadt, Feierabendrunde, Landstraße und auch längere Touren. Die Abstimmung wirkt so, dass man ohne großen Aufwand schnell in den Fahrfluss kommt. Das macht sie zu einer sehr praktischen Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das nicht nur am Wochenende glänzt.

Design und Gesamteindruck: Zwei Naked Bikes, zwei Persönlichkeiten

Auch wenn Design kein Fahrwert ist, beeinflusst es das Gefühl beim Einsteigen. Die KTM 1390 Super Duke R EVO wirkt wie ein Motorrad, das Aufmerksamkeit will und sportliche Ambitionen klar zeigt. Die Zontes 703 F wirkt dagegen wie ein Motorrad, das modern und stimmig gestaltet ist, aber weniger „laut“ in der Ausrichtung. Im Vergleich entsteht so ein klares Bild: KTM ist die Wahl für Performance-Fahrer, Zontes die Wahl für alltagstaugliche Motorradfreude.

Welches Motorrad ist die bessere Wahl? (Stärken-Schwächen-Check)

KTM 1390 Super Duke R EVO ist besonders stark, wenn:

  • eine sportliche Fahrweise im Vordergrund steht
  • direktes Ansprechverhalten und dynamische Beschleunigung wichtig sind
  • Kurvenfahren mit hoher Aktivität Spaß macht
  • Elektronik und Fahrmodi als Unterstützung für Performance genutzt werden sollen

Zontes 703 F ist besonders stark, wenn:

  • ein ausgewogenes Motorrad für Alltag und Touren gesucht wird
  • ein gut dosierbares, leicht kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger ist
  • die Ergonomie auch auf längeren Strecken angenehm bleiben soll
  • moderne Technik vor allem praktisch und unkompliziert sein soll

Typische Schwächen im Vergleich

Die KTM 1390 Super Duke R EVO kann für weniger sportliche Nutzung „zu viel“ sein – nicht wegen mangelnder Alltagstauglichkeit, sondern weil der Charakter stark auf Dynamik getrimmt ist. Die Zontes 703 F wird im direkten Performance-Vergleich weniger „Spitzen-Feeling“ liefern, dafür aber oft mit einem runden Gesamtpaket überzeugen, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Naked Bike vor allem als sportliches Werkzeug sehen: dynamischer Vortrieb, sehr direktes Ansprechverhalten und ein Fahrwerk, das Kurvenfahren aktiv unterstützt. Wer häufig zügig unterwegs ist, wird die KTM als konsequente Performance-Option erleben – mit Elektronik, die eine sportliche Linie unterstützt.

Die Zontes 703 F passt dagegen besser zu dem, was viele im Alltag wirklich brauchen: ein Motorrad, das schnell Spaß macht, sich leicht kontrollieren lässt und auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Im Vergleich wirkt sie wie die allround-orientierte Alternative, die weniger „Maximalattacke“ liefert, dafür aber ein stimmiges Gesamtgefühl für Stadt, Landstraße und Touren.

Kurz gesagt: KTM für Performance-Fans, Zontes für ausgewogene Allrounder.

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