UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

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KTM 390 Duke vs. Suzuki DR-Z 4SM Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber am Ende sehr unterschiedliche Charaktere zeigen, lohnt sich ein genauer Blick. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der KTM 390 Duke und der Suzuki DR-Z 4SM. Beide Modelle sind kompakt, machen Spaß und sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant – aber sie sind nicht für dieselbe Art von Alltag gemacht. Während die KTM 390 Duke eher auf agiles, sportliches Fahren im Straßenbetrieb ausgelegt ist, steht bei der Suzuki DR-Z 4SM der supermoto-nahe Ansatz im Vordergrund: mehr „Offroad-Feeling“ und ein Motorrad, das auch abseits der reinen Asphaltroutine nicht sofort klein beigibt.

Grundidee: Straße vs. supermoto-nah

Die KTM 390 Duke ist als Naked Bike konzipiert: aufrechte, aber sportlich ausbalancierte Sitzposition, klare Linien, direkter Fahrspaß und ein Setup, das auf der Straße besonders gut funktioniert. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist stärker in Richtung Supermoto gedacht. Das merkt man nicht nur am optischen Auftritt, sondern vor allem daran, wie das Motorrad auf Unebenheiten reagiert und wie sich das Fahrgefühl auf gemischten Strecken anfühlt.

Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Motor-Charaktere zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatzfokus. Die KTM 390 Duke wirkt im Straßenbetrieb oft „spritziger“ im Sinne von: Gasannahme und Antriebskontrolle passen sehr gut zu dynamischem Fahren in der Stadt und auf der Landstraße. Das Motorrad lässt sich zügig hochdrehen und unterstützt ein Fahrverhalten, bei dem man häufig beschleunigt, bremst, wieder beschleunigt – also genau das, was im Alltag passiert.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen eher auf ein souveränes, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Der Antrieb fühlt sich häufig dann besonders passend an, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „nur sportlich“ getriebener Straßenflitzer und mehr wie ein vielseitiges Gerät, das auch dann Spaß macht, wenn die Linie nicht perfekt ist oder der Untergrund wechselt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • KTM 390 Duke: Stärke ist das sportliche, straßenorientierte Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Fokus klar auf Straße liegt – wer regelmäßig abseits fährt, wird die Grenzen schneller spüren.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärke ist die „Allround“-Anmutung mit supermoto-naher Ausrichtung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im rein sportlichen Straßenbetrieb nicht ganz so „leichtfüßig“ wirkt wie die KTM, weil der Charakter stärker auf Kontrolle und Vielseitigkeit getrimmt ist.

Fahrwerk & Handling: Wo die Motorräder ihre Stärken ausspielen

Beim Fahrwerk und Handling trennt sich die Spreu schnell. Die KTM 390 Duke spielt ihre Vorteile besonders dort aus, wo es um präzises Einlenken, saubere Linienführung und ein sportliches Kurvengefühl geht. Das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren, die Kurve aktiv zu gestalten und das Tempo zu variieren. Gerade auf Landstraßen oder in kurvigen Abschnitten wirkt die KTM wie ein Motorrad, das „mitdenkt“: Man hat das Gefühl, dass die Eingaben schnell ankommen.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ein Motorrad, das Unebenheiten und wechselnde Untergründe eher als Teil des Plans betrachtet. Das Fahrgefühl ist oft weniger „glattgebügelt“ als bei einer rein straßenorientierten Maschine. Dafür entsteht ein direkter Kontakt zur Strecke. Wer also gern mal über schlechte Straßenabschnitte rollt, Feldwege nicht komplett meidet oder einfach einen etwas robusteren Charakter sucht, findet in der DR-Z 4SM häufig den passenden Stil.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • KTM 390 Duke: Stärke ist das straßenbetonte, sportliche Handling. Schwäche ist, dass sie bei häufigem Offroad-light oder sehr unruhigen Strecken weniger „gelassen“ wirkt als die Suzuki.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärke ist die supermoto-nahe Fahrweise, die auch auf gemischten Strecken Spaß macht. Schwäche ist, dass der Fokus nicht auf maximalem Straßenkomfort und „sportlicher Perfektion“ liegt.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Bremsen

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem, wie die Motorräder mit dem typischen Alltag umgehen: Stadtstop-and-go, spontane Beschleunigungs- und Bremsmanöver, sowie das häufige Verzögern vor Kurven. Die KTM 390 Duke ist dabei tendenziell auf ein sportliches, direktes Bremsgefühl ausgelegt. Das hilft, wenn man gern zügig fährt und die Verzögerung fein dosieren möchte.

Die Suzuki DR-Z 4SM bringt ebenfalls ein gutes Maß an Kontrolle mit, aber der Charakter ist stärker auf „Stabilität und Beherrschbarkeit“ ausgelegt. Das ist besonders dann spürbar, wenn der Untergrund nicht perfekt ist oder wenn das Motorrad nicht nur auf Asphalt bewegt wird.

Ergonomie & Sitzgefühl: Für welche Fahrten passt was?

Bei Ergonomie und Sitzgefühl geht es weniger um „richtig oder falsch“, sondern um den passenden Stil. Die KTM 390 Duke bietet eine Position, die sportlich wirkt, aber im Alltag meist gut funktioniert. Sie ist oft dann im Vorteil, wenn die Fahrt aus vielen kurzen Abschnitten besteht: anfahren, beschleunigen, um die Ecke, wieder bremsen. Das Motorrad unterstützt dieses „Flow“-Fahren.

Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt in der Sitzhaltung und im Fahrgefühl häufig etwas „auf Abenteuer“ getrimmt. Das kann ein Plus sein, wenn die Tour nicht nur aus glatten Straßen besteht. Wer aber sehr lange, rein straßenlastige Strecken plant, könnte bei der KTM den etwas straßenorientierteren Komfort-Vorteil spüren.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • KTM 390 Duke: Stärke ist die straßenorientierte Alltagstauglichkeit mit sportlichem Sitzgefühl. Schwäche ist, dass sie für sehr unruhige Strecken nicht die gleiche „Offroad-Resonanz“ liefert wie die DR-Z 4SM.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärke ist die passende Haltung für gemischte Strecken. Schwäche ist, dass sie im reinen Langstrecken-„Straßenkomfort“-Vergleich nicht immer die erste Wahl ist.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und gemischte Strecken

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die reine Performance, sondern die Summe aus Handlichkeit, Übersicht, Fahrbarkeit und dem Gefühl, dass das Motorrad „zu einem passt“. Die KTM 390 Duke ist besonders stark, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, Ampelphasen und kurzen Landstraßenabschnitten besteht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag nimmt – weil es schnell reagiert und sich leicht in den Verkehr einfügt.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen dann im Element, wenn der Weg das Ziel ist. Wer gern mal eine Abkürzung über schlechten Asphalt nimmt, Feldwege nicht komplett meidet oder einfach das supermoto-typische Fahrgefühl sucht, wird die DR-Z 4SM häufig als „mehr Motorrad fürs Gelände“ wahrnehmen – auch wenn es sich nicht um eine reine Enduro handelt.

Unterhalt & Wartung: Was man beim Kauf im Blick haben sollte

Beim Thema Unterhalt und Wartung ist es sinnvoll, nicht nur auf den ersten Eindruck zu schauen. Beide Modelle haben ihre Fans und ihre typischen Wartungsroutinen. Entscheidend ist, wie die Maschine genutzt wird: Wer viel im Stadtverkehr fährt, profitiert von einem Setup, das unkompliziert zu handeln ist. Wer dagegen häufiger gemischte Strecken fährt, sollte bei der DR-Z 4SM stärker auf Verschleißteile und den Zustand von Komponenten achten, die bei unruhigem Untergrund stärker beansprucht werden.

Für den Gebrauchtkauf gilt: Historie, Wartungsnachweise und der tatsächliche Fahrstil sind oft wichtiger als reine Daten. Gerade bei Motorrädern mit klar unterschiedlichem Einsatzprofil lohnt es sich, genau hinzuschauen, wie die Vorbesitzer gefahren sind.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am Ende ziemlich klar auf einen Punkt bringen: Die KTM 390 Duke ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt – also dynamisches Fahren, gutes Handling auf Asphalt und ein Motorrad, das im Alltag schnell „griffbereit“ ist. Die Suzuki DR-Z 4SM ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch dann Spaß machen soll, wenn die Strecke nicht perfekt ist: mehr Kontrolle auf wechselndem Untergrund, ein supermoto-naher Charakter und die Bereitschaft, auch mal abseits der klassischen Route unterwegs zu sein.

Typische Entscheidungssituationen

  • Viele Stadtfahrten & kurvige Landstraßen: KTM 390 Duke wirkt oft passender.
  • Gemischte Strecken & Offroad-light: Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken aus.
  • Ein Motorrad für „fast alles“, aber mit klarer Priorität auf Straße: KTM.
  • Ein Motorrad, das auch mal „anders“ sein darf: Suzuki.

Fazit:

Die KTM 390 Duke ist die bessere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes, agiles Naked Bike suchen: Sie macht im Alltag besonders dann Freude, wenn häufig beschleunigt, gebremst und zügig durch Kurven gefahren wird. Das Handling wirkt direkt, der Charakter unterstützt sportliches Fahren und das Motorrad passt gut zu Stadt und Landstraße. Wer dagegen regelmäßig unruhige Strecken fährt oder das Motorrad auch abseits des perfekten Asphalts nutzen möchte, stößt mit der KTM schneller an Grenzen.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist die passendere Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein supermoto-nahes Gefühl wollen: mehr Robustheit im Fahrstil, mehr Spaß auf wechselndem Untergrund und ein Motorrad, das nicht nur auf glatten Straßen glänzt. Wer vor allem Asphalt plant und maximale Straßenperfektion erwartet, wird die KTM als stimmiger empfinden. Wer aber „Route statt nur Ziel“ lebt, findet in der DR-Z 4SM oft den größeren Langzeitspaß.

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