UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 5.499 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Pro:
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfaches Handling & Bedienung
  • komfortables Fahrwerk
  • gute Erstbereifung von Pirelli
  • hohe Reichweite
  • TFT-Display mit Reifendruckontrolle
Kontra:
  • Standgeräusch 98 dbA
  • ab 7.000 Umin etwas träge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm
Gewicht198kg
Länge2.100mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum471ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km
Leistung47 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment44 NM bei 7.000 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll
Federung vorne41 mm-Upside-Down-Gabel
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

Fazit

Die Voge 500 AC ist eine gut gemachte Maschine, mit der man sehr schnell vertraut ist und mit der man viel Spaß haben kann. Sie ist äußert zugänglich und eignet sich dank der Sitzgeometrie für viele Fahrergrößen. Das Handling ist einfach und das Rangieren des Bikes geht leicht von der Hand.
 
Die Optik mit dem kurzen Heck dürfte jüngere A2-Aspiranten ansprechen und auch in Sachen Ausstattung und Preis muss sich die Voge 500 AC nicht vor den Konkurrenten verstecken. Man darf gespannt sein, welche anderen Bikes noch von Voge auf Europas Straßen geschickt werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.199 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: Grau, Silber

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KTM 390 Duke vs. Voge 500 AC – Naked-Bike Vergleich im Alltag

Wenn zwei kompakte Naked-Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Im Alltag entscheidet vor allem, wie sich ein Motorrad anfühlt: Wie leicht es sich bewegt, wie gut es auf Tempoänderungen reagiert, wie sicher es bremst und wie stimmig die Sitzposition für längere Fahrten wirkt. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen KTM 390 Duke und Voge 500 AC. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Bike für Stadt und Landstraße suchen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Grundidee der beiden Motorräder: sportlich agil vs. souverän alltagstauglich

Die KTM 390 Duke steht typischerweise für ein sehr direktes, sportlich geprägtes Fahrgefühl. Das merkt man vor allem dann, wenn es um zügiges Beschleunigen, dynamisches Kurvenfahren und ein Motorrad geht, das sich schnell „in die richtige Richtung“ bringen lässt. Die Voge 500 AC wirkt dagegen oft wie ein Bike, das auf Alltagstauglichkeit und entspannteres Vorankommen ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Art, wie der Motor die Gänge zieht und wie das Motorrad mit wechselnden Geschwindigkeiten umgeht.

Motor und Ansprechverhalten: Charakter statt nur Leistung

Im direkten Vergleich fällt auf, dass die KTM 390 Duke tendenziell das Gefühl von „sofort verfügbarer Dynamik“ vermittelt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig beschleunigt, eingeparkt, wieder hochbeschleunigt oder in der Stadt zügig auf Verkehrslücken reagiert wird. Die Voge 500 AC kann dagegen mit einem eher ruhigen, gleichmäßigen Zug punkten. Wer häufig im Alltag unterwegs ist und lieber mit einem harmonischen Drehmomentverlauf fährt, findet hier oft den entspannteren Charakter.

Wichtig ist: Beide Motoren liefern genug Reserven, um nicht nur „mitzuschwimmen“, sondern auch aktiv zu fahren. Der Unterschied liegt eher darin, wie das Motorrad diese Reserven bereitstellt. Die KTM wirkt dabei lebendiger und spritziger, die Voge eher souverän und gleichmäßig.

Fahrwerk und Handling: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen?

Bei Naked-Bikes ist das Fahrwerk entscheidend, weil es die Balance aus Stabilität und Agilität bestimmt. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 390 Duke spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um präzises Ansprechen geht. In schnellen Richtungswechseln und beim zügigen Kurvenfahren fühlt sie sich oft „nerviger“ im positiven Sinne an – also bereit, sofort zu folgen.

Die Voge 500 AC wirkt im Gegenzug häufig etwas gutmütiger und auf Komfort ausgelegt. Das ist nicht automatisch „langweilig“, sondern eher ein Vorteil, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn die Fahrt länger dauert. Wer häufig über wechselnde Beläge fährt, profitiert oft davon, dass das Motorrad die Unebenheiten weniger hart durchreicht.

Kurvengefühl und Stabilität

In der Praxis bedeutet das: Die KTM 390 Duke bietet tendenziell mehr „Sport-Feedback“ aus dem Fahrwerk, während die Voge 500 AC eher auf ein ruhigeres Gesamtgefühl setzt. Beide können sportlich gefahren werden, aber die KTM belohnt aktives Fahren mit einem sehr direkten Gefühl, die Voge eher mit einem stabilen, gleichmäßigen Ablauf.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zählt nicht nur die reine Verzögerungsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit. Im Vergleich wirkt die KTM 390 Duke oft besonders feinfühlig, wenn es darum geht, die Bremskraft genau zu dosieren. Das hilft im Stadtverkehr, aber auch auf der Landstraße, wenn Kurveneingänge unterschiedlich ausfallen.

Die Voge 500 AC kann hier ebenfalls überzeugen, wirkt aber in vielen Situationen etwas „berechenbarer“ im Sinne von gleichmäßigem Ansprechverhalten. Das ist besonders angenehm, wenn nicht jede Fahrt maximal sportlich geplant ist, sondern wenn man sich auf ein konsistentes Bremsgefühl verlassen möchte.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Bedienung

Gerade bei Naked-Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach 30 Minuten noch entspannt ist oder ob sich der Rücken meldet. Die KTM 390 Duke tendiert zu einer sportlicheren Sitzhaltung. Das ist ein Plus, wenn die Fahrt auch mal dynamisch wird und wenn die Körperhaltung aktiv unterstützt. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung auf längeren Strecken für manche Fahrerinnen und Fahrer weniger komfortabel sein.

Die Voge 500 AC wirkt in der Sitzposition oft etwas alltagstauglicher. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Fahrt nicht nur aus „Kurvenjagd“ besteht, sondern aus Pendeln, Besorgungen oder längeren Touren. Die Bedienung wirkt dabei häufig intuitiv, sodass man sich schneller auf die Straße konzentriert.

Übersicht und Handling im Stadtverkehr

Im Stadtverkehr sind Wendigkeit und Übersicht entscheidend. Beide Motorräder sind kompakt genug, um im Alltag gut zurechtzukommen. Die KTM 390 Duke spielt ihre Agilität besonders aus, wenn es um schnelle Richtungswechsel und zügiges Vorankommen geht. Die Voge 500 AC punktet eher mit einem ruhigen Gesamtgefühl, das gerade im Stop-and-Go-Verkehr angenehm sein kann.

Komponenten und Ausstattung: Was fällt im Vergleich auf?

Auch wenn beide Modelle in der Naked-Klasse angesiedelt sind, unterscheiden sie sich in der Art, wie sie den Fahrer unterstützen. Die KTM 390 Duke wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf sportliche Performance und ein „ready-to-ride“-Gefühl ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Gesamtanmutung und im Eindruck, dass viele Details auf Dynamik optimiert sind.

Die Voge 500 AC wirkt dagegen oft wie ein Bike, das den Fokus stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket legt: solide Basis, alltagstaugliche Abstimmung und ein Charakter, der nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern im Alltag funktioniert.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 390 Duke – Stärken

  • Agiles, direktes Fahrgefühl für dynamisches Fahren in der Stadt und auf der Landstraße.
  • Lebendiger Motorcharakter, der auf Gasbefehle schnell reagiert.
  • Fein dosierbares Bremsgefühl, das Vertrauen bei wechselnden Situationen schafft.
  • Sportliche Ergonomie, die aktives Fahren unterstützt.

KTM 390 Duke – mögliche Schwächen

  • Die sportlichere Sitzhaltung kann auf längeren Strecken weniger komfortabel wirken.
  • Wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet die KTM manchmal als zu „wach“ im Charakter.

Voge 500 AC – Stärken

  • Souveräner, gleichmäßiger Motorzug für entspanntes Vorankommen.
  • Gutmütigeres Fahrwerksgefühl, das Unebenheiten oft angenehmer wegsteckt.
  • Berechenbares Gesamtverhalten, besonders im Alltag.
  • Alltagstauglichere Ergonomie für längere Fahrten.

Voge 500 AC – mögliche Schwächen

  • Beim maximal sportlichen Fahren kann das direkte Feedback der KTM als „sportlicher“ empfunden werden.
  • Wer vor allem auf schnelle Reaktion und „Biss“ setzt, findet bei der Voge eher ruhige Souveränität als Hektik.

Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die KTM 390 Duke ist besonders passend, wenn häufig dynamisch gefahren wird, wenn Kurven und Beschleunigungsphasen Spaß machen und wenn eine sportlichere Sitzhaltung gewünscht ist. Sie eignet sich damit gut für Fahrerinnen und Fahrer, die ihr Motorrad als „Werkzeug“ für aktive Fahrten sehen – vom Feierabend-Loop bis zur zügigen Landstraßenrunde.

Die Voge 500 AC ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf Alltag, Komfort und einem gleichmäßigen Fahrgefühl liegt. Wer Pendeln, längere Strecken oder gemischte Fahrten bevorzugt und dabei ein Motorrad möchte, das nicht ständig nach „sportlicher Aufmerksamkeit“ verlangt, wird mit der Voge oft zufriedener.

Fazit: KTM 390 Duke oder Voge 500 AC?

Die KTM 390 Duke überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr sehr direktes, sportlich geprägtes Gesamtgefühl: Motoransprache, Handling und das Bremsgefühl wirken auf dynamisches Fahren ausgelegt. Wer gern aktiv fährt, schnell auf Situationen reagiert und eine sportlichere Ergonomie schätzt, findet in der KTM den passenden Charakter.

Die Voge 500 AC spielt ihre Stärken eher im entspannten Alltag aus: ein souveräner Motorzug, ein gutmütigeres Fahrwerksgefühl und eine Ergonomie, die längere Fahrten angenehmer macht. Wer ein Motorrad sucht, das zuverlässig funktioniert, ohne ständig „mehr“ zu verlangen, bekommt mit der Voge häufig das stimmigere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: KTM 390 Duke für mehr Agilität und sportliches Feedback – Voge 500 AC für ruhige Souveränität und alltagstauglichen Komfort.

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