| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr gute technische Ausstattung
- modernes Cockpit
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit erstaunlich viel Druck
- für größere Fahrer etwas zu klein
- Sound könnte deftiger sein
- Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 165 | kg |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Sitzhöhe: | 800-820 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Reichweite | 387 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | GitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 43 (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/60 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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KTM 390 Duke vs. Voge R125S: Vergleich im Alltag, auf der Landstraße und in der Stadt
Wer nach einem modernen Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei Namen, die in ihrer Klasse oft miteinander verglichen werden: die KTM 390 Duke und die Voge R125S. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie typische Vertreter ihrer jeweiligen Ausrichtung: kompakt, alltagstauglich und mit dem Anspruch, Fahrspaß zu liefern. Doch schon beim genaueren Blick auf die aufgelisteten Werte zeigt sich, dass die beiden Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen KTM und Voge mit, wo liegen die Schwächen – und welches Bike passt besser zu welchem Fahrstil?
Überblick: Zwei Naked Bikes, zwei Philosophien
Die KTM 390 Duke steht in vielen Vergleichen für ein spürbar sportlicheres Gesamtpaket. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie Motor und Fahrwerk zusammenspielen, und auch darin, wie die Maschine auf zügiges Fahren ausgelegt ist. Die Voge R125S wirkt dagegen oft wie ein pragmatischer Einstieg in die Welt der Naked Bikes: leicht zugänglich, unkompliziert im Handling und mit einem Fokus auf Alltagstauglichkeit.
Wichtig: In diesem Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle gegeneinander gestellt. Daraus ergibt sich ein klares Bild, welche Stärken die KTM im dynamischen Bereich ausspielt und wo die Voge mit ihrer Art zu überzeugen versucht.
Motor & Antrieb: Charakter und nutzbare Performance
Beim Thema Motor ist der Unterschied zwischen KTM und Voge besonders spürbar. Die KTM 390 Duke bietet durch ihre Auslegung in der Regel mehr Reserven, wenn es darum geht, zügig aus dem Stand heraus zu beschleunigen oder auf der Landstraße schnell wieder Tempo aufzubauen. In den aufgelisteten Werten zeigt sich das vor allem in der Tendenz zu mehr Durchzug und einem insgesamt „lebendigeren“ Antrieb.
Die Voge R125S ist dagegen eher auf einen ruhigen, kontrollierten Fahrstil ausgelegt. Die aufgelisteten Werte sprechen hier für eine eher entspannte Leistungsentfaltung. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Für viele Fahrten in der Stadt, für gleichmäßiges Dahingleiten oder für Einsteiger, die erst ein Gefühl für Motor, Kupplung und Schaltpunkte entwickeln möchten, kann genau diese Art von Antrieb sehr angenehm sein.
Stärken & Schwächen beim Motor
- KTM 390 Duke: Stärken liegen in der dynamischeren Reaktion und dem besseren Spielraum beim Beschleunigen. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter mehr Aufmerksamkeit beim Dosieren verlangt, besonders in Situationen mit viel Verkehr oder rutschigem Untergrund.
- Voge R125S: Stärken liegen in der gutmütigen, alltagstauglichen Art und der leichteren „Beherrschbarkeit“. Schwäche ist, dass bei ambitionierter Fahrweise schneller das Gefühl entsteht, dass mehr Leistung wünschenswert wäre.
Fahrwerk & Handling: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen
Auch beim Fahrwerk zeigen die aufgelisteten Werte eine klare Richtung. Die KTM 390 Duke ist typischerweise so abgestimmt, dass sie Kurvenfreude unterstützt: Das Motorrad wirkt in der Praxis oft direkter in der Rückmeldung, und die Kombination aus Geometrie und Fahrwerkssetup lässt zügiges Fahren leichter wirken. Wer gern dynamisch fährt, profitiert davon besonders auf Landstraßen und in kurvigen Strecken.
Die Voge R125S setzt dagegen stärker auf Komfort und Alltagstauglichkeit. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Handling hin, das sich unkompliziert anfühlt und auch auf schlechterem Asphalt nicht sofort „nervös“ wird. Das ist ein Plus für Pendler, für längere Fahrten mit wechselnden Bedingungen und für alle, die nicht jede Ausfahrt als Teststrecke sehen.
Stärken & Schwächen beim Fahrwerk
- KTM 390 Duke: Stärken sind die sportlichere Rückmeldung und das sichere Gefühl beim zügigen Kurvenfahren. Schwäche kann sein, dass man bei sehr holprigen Strecken oder schlechter Fahrbahn schneller merkt, dass die Abstimmung eher auf Dynamik als auf „weich“ ausgelegt ist.
- Voge R125S: Stärken liegen in der entspannten Fahrbarkeit und dem gutmütigen Charakter. Schwäche ist, dass bei sehr ambitioniertem Tempo die sportliche Reserven weniger stark wirken als bei der KTM.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bei Bremsen zählt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Dosierbarkeit. In den aufgelisteten Werten zeigt sich, dass die KTM 390 Duke tendenziell auf ein sportlicheres Bremsgefühl ausgelegt ist. Das hilft besonders, wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern im Alltag passiert oder wenn auf Landstraßen zügig in Kurven eingeleitet wird.
Die Voge R125S wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das sich sehr kontrolliert bedienen lässt. Das ist gerade für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen nicht ständig „auf Kante“ gefahren wird, ein echter Vorteil. Die Schwäche liegt eher dort, wo sehr hohe Ansprüche an wiederholtes, hartes Verzögern entstehen.
Stärken & Schwächen bei den Bremsen
- KTM 390 Duke: Stärken sind das sportlichere Ansprechverhalten und das Gefühl von Reserven. Schwäche kann sein, dass die Dosierung bei ungeübtem Fahrstil schneller „zu viel“ sein kann, wenn man nicht feinfühlig bremst.
- Voge R125S: Stärken sind die kontrollierte Bedienbarkeit und das sichere Gefühl im normalen Alltag. Schwäche ist, dass bei sehr intensiver Fahrweise die sportliche Bremsperformance nicht ganz so im Fokus steht wie bei der KTM.
Ausstattung & Alltag: Was zählt, wenn man nicht nur testet
Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Ergonomie, Übersichtlichkeit und praktischen Details. Die KTM 390 Duke wirkt in den aufgelisteten Werten und typischen Ausstattungsmerkmalen eher wie ein Motorrad, das den Fahrer aktiv fordert: Die Sitzposition und die Art, wie man das Bike „führt“, unterstützen sportliches Fahren. Das kann im Stadtverkehr Spaß machen, ist aber auch ein Hinweis darauf, dass man sich bewusst auf das Motorrad einlassen sollte.
Die Voge R125S ist in der Tendenz stärker auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen dafür, dass man sich schnell wohlfühlt: kurze Wege, häufiges Anfahren, Parken und Rangieren – all das ist ein Bereich, in dem die Voge oft punkten kann.
Stärken & Schwächen im Alltag
- KTM 390 Duke: Stärken sind die sportliche Gesamtanmutung und die Unterstützung dynamischer Fahrweise. Schwäche kann sein, dass man für den „maximalen Spaß“ eher die passende Fahrweise braucht.
- Voge R125S: Stärken sind die unkomplizierte Handhabung und der Fokus auf Alltagstauglichkeit. Schwäche ist, dass bei längeren Touren oder sportlicher Fahrweise die Grenzen schneller erreicht werden können.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen KTM 390 Duke und Voge R125S hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer vor allem sportlich unterwegs ist, gern zügig beschleunigt und Kurven dynamisch angeht, findet in der KTM 390 Duke meist den besseren Match. Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr Reserven und ein insgesamt „agileres“ Gefühl hin.
Wer dagegen ein Motorrad sucht, das einfach zu fahren ist, im Stadtverkehr souverän bleibt und auch für Einsteiger oder entspannte Fahrer eine gute Basis bietet, wird mit der Voge R125S oft zufriedener. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine pragmatische, alltagstaugliche Auslegung.
Typische Einsatzprofile
- KTM 390 Duke: ideal für Kurven, Landstraße, sportliche Ausfahrten und Fahrer, die gern mehr Dynamik aus dem Motorrad holen.
- Voge R125S: ideal für Pendeln, Stadtfahrten, entspanntes Cruisen und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike suchen.
Fazit:
Die KTM 390 Duke und die Voge R125S sind beide spannende Naked Bikes, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Die KTM überzeugt vor allem dort, wo es dynamisch wird: beim Beschleunigen, beim zügigen Einleiten in Kurven und wenn man das Motorrad aktiv fahren möchte. Die aufgelisteten Werte zeigen insgesamt mehr sportlichen Spielraum und ein direkteres Fahrgefühl. Wer gern mehr Tempo mitnimmt und auch auf der Landstraße Spaß sucht, trifft mit der Duke meist die bessere Wahl.
Die Voge R125S punktet dagegen mit einer eher entspannten, alltagstauglichen Art. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen für ein Motorrad, das sich leicht beherrschen lässt und im täglichen Verkehr angenehm bleibt. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, entspannt fährt oder als Einsteiger ein unkompliziertes Bike sucht, findet in der R125S häufig die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Mehr Dynamik und sportlicher Anspruch sprechen für die KTM 390 Duke. Alltagstauglichkeit, unkomplizierte Fahrbarkeit und entspanntes Fahren sprechen für die Voge R125S.