| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- für Gelände und Straße (und Reise)
- kräftiger Einzylinder mit Charakter
- erstaunlich komplettes Elektronik-Paket
- voll einstellbares Fahrwerk
- wertige Details
- famoser QuickShifter
- spartanisches Display
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 162 | kg |
| Radstand | 1.506 | mm |
| Radstand | 1.506 | mm |
| Sitzhöhe: | 935 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 79 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 73 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | WP XPLOR-USD, Ø 48 mm (Federweg 265)mm | |
| Federung hinten | WP XPLOR mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll 90mm | |
| Reifen hinten | 18 Zoll 140mm | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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KTM 690 Enduro R vs. Honda CB 500 Hornet – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick komplett unterschiedlich wirken, ist das oft ein gutes Zeichen: Man kann den eigenen Fahrstil viel klarer einordnen. Die KTM 690 Enduro R steht für einen kompromisslosen, lebendigen Enduro-Charakter, während die Honda CB 500 Hornet als straßennahes Naked Bike mit alltagstauglicher Auslegung punktet. Genau hier liegt der Reiz des Vergleichs: Nicht nur die Technik entscheidet, sondern vor allem, wie sich die Maschinen im Alltag und auf der Strecke anfühlen.
Grundcharakter: Enduro-Feeling vs. Naked-Alltag
Die KTM 690 Enduro R ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Motor wirkt direkt und zieht spürbar aus dem Drehzahlkeller heraus, was auf Landstraßen und bei zügigem Fahren besonders Spaß macht. Dazu kommt die Enduro-Anmutung: Das Bike ist darauf ausgelegt, auch abseits des perfekten Asphalts nicht sofort beleidigt zu sein. Wer gerne über Feldwege rollt, Schlaglöcher souverän nimmt oder einfach einen „mehr Abenteuer“-Vibe sucht, findet hier eine klare Ansage.
Die Honda CB 500 Hornet dagegen ist die Maschine für den Alltag mit sportlichem Anspruch. Sie ist straßenorientiert, wirkt harmonisch abgestimmt und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Ruhe. Gerade wenn der Fokus auf Stadtverkehr, Pendeln und entspanntem Landstraßenfahren liegt, spielt die Hornet ihre Stärken aus. Der Motor ist dabei nicht auf „Show“ getrimmt, sondern auf gleichmäßige Fahrbarkeit – und das macht sie besonders für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, die ein Motorrad suchen, das unkompliziert funktioniert.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere wird schnell klar, dass beide Bikes ihren eigenen Weg gehen. Die KTM 690 Enduro R setzt auf einen kräftigen, spürbar dynamischen Antritt. Das macht sie besonders dann stark, wenn es darum geht, schnell aus Kurven heraus zu beschleunigen oder auf der Landstraße zügig zu überholen. Gleichzeitig ist der Motor so „präsent“, dass man ihn bewusst nutzen möchte – wer sanft und gleichmäßig fahren will, kann das natürlich auch, aber das Bike belohnt eher aktives Fahren.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen in der Leistungsentfaltung oft „berechenbarer“. Sie liefert gleichmäßige Schubkraft und lässt sich gut dosieren. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil: Man kommt entspannt durch den Verkehr, ohne ständig das Gefühl zu haben, man müsse den Motor ständig „im Griff“ haben. Auf der Landstraße funktioniert das ebenfalls: Die Hornet ist schnell genug für sportliche Ausfahrten, aber sie bleibt dabei alltagstauglich und nicht so fordernd wie die KTM.
Fahrwerk und Handling: Agilität, Komfort und Kontrolle
Die KTM 690 Enduro R bringt durch ihre Enduro-Ausrichtung ein Fahrwerk mit, das auf Unebenheiten und wechselnde Untergründe ausgelegt ist. Das merkt man besonders, wenn die Straße nicht perfekt ist: Schlaglöcher, Kanten oder grober Asphalt werden eher „weggearbeitet“. In Kurven fühlt sich das Bike lebendig an, und das Handling wirkt direkt. Allerdings hängt die Wahrnehmung stark vom Fahrstil ab: Wer sehr komfortorientiert unterwegs ist, kann die KTM als etwas „härter“ oder direkter empfinden – sie ist eben nicht als reines Straßenmoped gedacht.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken im Zusammenspiel aus Stabilität und gutmütiger Führung aus. Das Handling wirkt leicht und freundlich, ohne nervös zu werden. Gerade bei längeren Fahrten oder wenn der Fokus auf Komfort liegt, ist das ein Pluspunkt. Die Hornet bleibt dabei sportlich genug, um Kurvenfreude zu ermöglichen, aber sie vermittelt eher das Gefühl von „leicht zu fahren“ statt „mich musst du aktiv bewegen“.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlicher Erwartungshaltung. Die KTM 690 Enduro R wirkt beim Bremsen kraftvoll und kontrolliert, was zur dynamischen Fahrweise passt. Wer häufig zügig fährt oder in Situationen kommt, in denen man schnell reagieren muss, profitiert von diesem direkten Gefühl. Gleichzeitig ist die KTM durch den Enduro-Charakter oft der Typ, der auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleiben soll.
Die Honda CB 500 Hornet punktet mit einem eher harmonischen Bremsgefühl. Das ist besonders im Alltag angenehm: Man kann sauber dosieren, ohne dass sich das Motorrad „ungewollt“ verhält. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau die richtige Mischung aus sportlicher Wirkung und unkomplizierter Beherrschbarkeit.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie und warum das wichtig ist
Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied im Vergleich. Die KTM 690 Enduro R ist eher auf eine aktive Haltung ausgelegt. Das unterstützt das dynamische Fahren und passt gut zu Fahrern, die gerne mit dem Motorrad arbeiten – auch wenn es mal holpriger wird. Wer lange Strecken sehr entspannt abspulen möchte, kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit die KTM als etwas fordernder empfinden, weil sie mehr „Fahrgefühl“ einfordert.
Die Honda CB 500 Hornet ist in der Ergonomie meist die bequemere Wahl für den Alltag. Die Haltung wirkt straßenorientiert und lässt sich gut über längere Zeit fahren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln, Einkaufen und spontane Fahrten.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „zwischen drin“
Im Alltag zeigt die KTM 690 Enduro R eine klare Stärke: Sie ist vielseitig. Wer gerne flexibel bleibt – mal Asphalt, mal Schotter, mal einfach „anders“ fahren – bekommt mit der KTM ein Motorrad, das nicht nur auf den perfekten Fahrbahnzustand angewiesen ist. Dazu kommt der Charakter: Das Bike macht auch kurze Fahrten zu etwas Besonderem.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die Maschine, die im Alltag besonders unkompliziert wirkt. Sie ist leicht zu handhaben, vermittelt schnell Sicherheit und eignet sich gut für Menschen, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert und nicht ständig nach „mehr Aufmerksamkeit“ verlangt. In der Stadt ist das ein großer Vorteil: weniger Stress, mehr entspanntes Fahren.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
KTM 690 Enduro R – Stärken
- Dynamischer Motorcharakter mit spürbarem Antritt für sportliche Landstraßenfahrten
- Enduro-Feeling und gute Eignung für wechselnde Untergründe
- Direktes Handling, das aktives Fahren belohnt
KTM 690 Enduro R – mögliche Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr entspannt und „smooth“ fahren will, muss sich eventuell umstellen
- Komfortwahrnehmung kann je nach Erwartung straffer ausfallen als bei rein straßenorientierten Bikes
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Alltagstauglichkeit mit gut dosierbarer Leistungsentfaltung
- Harmonisches Fahrgefühl und leichtes Handling
- Komfortorientierte Ergonomie für Pendeln und längere Fahrten
Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen
- : Wer abseits des Asphalts richtig „spielen“ will, findet bei der KTM mehr Leidenschaft
- Sportlichkeit eher kontrolliert statt maximal fordernd und direkt
Für wen lohnt sich welcher Typ?
Die KTM 690 Enduro R ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das mehr als nur Straße kann. Wenn die Touren auch mal „unperfekt“ werden, wenn Feldwege dazugehören oder wenn der Fahrspaß aus einem lebendigen, aktiven Motor- und Fahrwerksgefühl entsteht, ist die KTM eine starke Wahl. Auch wer gerne zügig fährt und dabei ein Motorrad möchte, das die Dynamik sichtbar macht, wird sich hier schnell zuhause fühlen.
Die Honda CB 500 Hornet passt dagegen hervorragend zu Menschen, die ein Motorrad für den Alltag und für regelmäßige Ausfahrten suchen. Wenn das Bike zuverlässig sein soll, sich gut dosieren lässt und die Sitzposition sowie das Fahrgefühl über längere Zeit angenehm bleiben, ist die Hornet die passendere Option. Sie ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur „am Wochenende“, sondern auch unter der Woche Spaß machen soll – ohne dass man sich ständig auf das Motorrad einstellen muss.
Fazit:
Die KTM 690 Enduro R ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit Enduro-Charakter suchen: lebendiger Motor, direktes Handling und ein Fahrwerk, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt. Sie macht besonders dann Freude, wenn Touren abwechslungsreich sind und aktives Fahren zum Konzept gehört. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag unkompliziert bleibt, sich harmonisch dosieren lässt und über längere Strecken angenehm zu fahren ist, findet in der Honda CB 500 Hornet den stimmigeren Partner. Die Hornet ist die Maschine für Stadt, Pendeln und entspannte bis sportliche Landstraßenfahrten – mit einem Fahrgefühl, das schnell Sicherheit gibt und wenig „Arbeit“ verlangt. Kurz gesagt: KTM für Abenteuer und Dynamik, Honda für Alltagstauglichkeit und entspanntes Fahrvergnügen.