UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
UVP 13.099 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Völlig überflüssig
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Außen hart, innen weich
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
  • Drehfruede
Kontra:
  • Windschutz
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.120mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung145 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment104 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite325km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartZentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen)
Federung vorneShowa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55-17

Bremsen

Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

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KTM 690 SMC R vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten verkörpern, wird der Vergleich besonders spannend: Die KTM 690 SMC R steht für kompromisslosen Fahrspaß, agiles Handling und den typischen Charakter eines modernen Einzylinders. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen wirkt wie ein Statement aus dem Café-Racer-Umfeld: klare Linien, souveräne Performance und ein Motor, der sich eher nach „Durchzug“ als nach „Impuls“ anfühlt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Frage, welches Motorrad im Alltag und auf der Landstraße besser zu den eigenen Vorlieben passt.

Grundidee: Supermoto-Temperament vs. Café-Naked-Charakter

Die KTM 690 SMC R ist als Supermoto gedacht – mit Fokus auf Wendigkeit, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die Honda CB 1000 R ist als Naked mit Café-Anleihen konzipiert und zielt auf eine Mischung aus Alltagstauglichkeit und sportlichem Anspruch. Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art: Die KTM eher über Agilität und „Anpacken“, die Honda über Kraftentfaltung und ruhigeres, kontrolliertes Tempo.

Motor und Antrieb: Einzylinder-Powerimpuls vs. Vierzylinder-Durchzug

Leistung und Drehmoment im Vergleich

Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 690 SMC R setzt stärker auf den Charakter eines Einzylinders. Das bedeutet in der Praxis oft: spürbare Impulse beim Beschleunigen, ein direkteres Gefühl beim Gasgeben und ein Motor, der sich besonders lebendig anfühlt, wenn die Drehzahl im „richtigen Bereich“ gehalten wird.

Die Honda CB 1000 R spielt dagegen ihre Stärken häufig über den Vierzylinder-typischen Durchzug aus. Auch wenn sich die Zahlen je nach Messmethode unterscheiden können, ist das Gesamtgefühl meist: gleichmäßiger Schub, weniger „Spitzengefühl“, dafür mehr Kontinuität. Wer häufig aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt oder auf der Landstraße lange Schubphasen bevorzugt, erlebt die Honda oft als entspannter.

Fahrbarkeit: Gasannahme und Charakter

Die KTM wirkt im Alltag oft „nervöser“ und damit besonders spaßig, weil das Motorrad schnell auf Gasbefehle reagiert. Das ist ein Vorteil, wenn kurze Sprints, enge Kehren und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann genau dieses Temperament für manche Fahrer im dichten Verkehr anstrengender sein, weil man unwillkürlich mehr mit dem Gas arbeitet.

Die Honda ist in vielen Situationen „berechenbarer“. Das macht sie attraktiv für Strecken, auf denen man nicht ständig die Fahrweise anpassen möchte. Wer gern zügig fährt, aber dabei weniger hektisch agieren will, findet in der CB 1000 R häufig den besseren Kompromiss.

Fahrwerk und Handling: Agilität der KTM vs. Stabilität der Honda

Fahrwerkseindruck und Abstimmung

Im Fahrwerk-Vergleich zeigt sich die Philosophie der beiden Modelle: Die KTM 690 SMC R ist auf schnelle Richtungswechsel und ein sportliches, direktes Feedback ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich in Kurven oft leicht an, reagiert zügig und vermittelt das Gefühl, man könne die Linie sehr präzise „nachzeichnen“.

Die Honda CB 1000 R ist dagegen meist auf eine souveräne Straßenlage ausgelegt. Das bedeutet: stabiler Eindruck bei höheren Geschwindigkeiten, ein ruhigeres Fahrverhalten und ein Komfort, der im Alltag spürbar sein kann. In schnellen Passagen wirkt die Honda oft weniger „zappelig“, sondern eher wie ein Motorrad, das die Strecke abarbeitet.

Gewicht und Wendigkeit

Auch der Gewichtsvergleich spielt in der Praxis eine Rolle. Die KTM bringt durch ihre Auslegung als leichtes, sportliches Supermoto-Konzept häufig den Vorteil, dass sie sich im Stadtverkehr und beim Rangieren leichter „handeln“ lässt. Die Honda kann sich dagegen schwerer anfühlen, bietet aber dafür oftmals mehr Stabilität, wenn die Straße schneller wird oder wenn man längere Strecken am Stück fährt.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl vs. Reserven

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um reine Zahlen, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und dem, was man im Alltag wirklich braucht. Die KTM 690 SMC R wirkt häufig sehr direkt: Man bekommt schnell Rückmeldung, kann fein dosieren und hat das Gefühl, die Verzögerung „im Griff“ zu haben. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man sportlich fährt und häufig aus Kurven heraus oder in engen Situationen bremst.

Die Honda CB 1000 R punktet oft mit Bremsreserven und einem stabilen Gefühl bei wiederholten Bremsmanövern. Wer gern zügig unterwegs ist, aber dabei nicht ständig am Limit arbeiten möchte, erlebt die Honda häufig als entspannter – gerade, wenn man nicht jedes Mal neu „reinfühlen“ will.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich kompakt vs. aufrechter Alltagsfokus

Sitzhöhe und Körperhaltung

Im Ergonomie-Vergleich zeigt sich: Die KTM 690 SMC R ist eher kompakt und sportlich gedacht. Dadurch wirkt sie oft wendig und „auf Kurve“ getrimmt. Gleichzeitig kann die sportlichere Haltung für längere Fahrten je nach Körpergröße und Gewohnheit anstrengender sein.

Die Honda CB 1000 R bietet häufig eine etwas alltagstauglichere Sitzposition. Gerade wer regelmäßig pendelt oder längere Touren fährt, profitiert oft von der Haltung, die weniger „verkrampft“ wirkt. Das heißt nicht, dass die Honda nicht sportlich ist – aber sie vermittelt eher den Eindruck, dass man sie auch über längere Zeit angenehm bewegen kann.

Alltagstauglichkeit

Für den Alltag zählt nicht nur die Sitzposition, sondern auch, wie leicht man das Motorrad im Verkehr kontrolliert. Die KTM kann durch ihre Agilität im Stop-and-Go Spaß machen, verlangt aber mehr aktive Fahrweise. Die Honda ist häufig die „ruhigere“ Wahl, wenn man im Alltag weniger Energie in das Handling stecken möchte.

Ausstattung und Fahrmodi: Moderne Helfer vs. Fokus auf Fahrgefühl

Bei den elektronischen Helfern und der Ausstattung unterscheiden sich die Ansätze. Die KTM 690 SMC R ist oft stärker auf ein unmittelbares, sportliches Fahrerlebnis ausgerichtet. Die Honda CB 1000 R setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber in der Abstimmung häufig „glatter“ – also so, dass man sich auf das Fahren konzentrieren kann, ohne ständig an der Elektronik zu denken.

Wer Wert auf verschiedene Fahrmodi legt, findet bei beiden Modellen je nach Ausstattungsvariante passende Optionen. Entscheidend ist jedoch, wie sich die Regelung im echten Fahrbetrieb anfühlt: Die KTM kann sich je nach Modus lebendiger und direkter anfühlen, während die Honda oft den Eindruck vermittelt, dass sie die Leistung besonders gleichmäßig in Vortrieb umsetzt.

Design und Charakter: KTM als Werkzeug für Kurven, Honda als Blickfang

Der Design-Vergleich ist natürlich Geschmackssache, aber er beeinflusst auch die Wahrnehmung. Die KTM 690 SMC R wirkt wie ein Motorrad, das man „benutzt“: bereit für Kurven, bereit für spontane Ausfahrten. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern zeigt – mit Café-Racer-Ästhetik und einem Auftritt, der auch im Stand Aufmerksamkeit bekommt.

Beide haben ihren Reiz. Wer ein Bike sucht, das sich wie ein Sportgerät anfühlt, landet oft bei der KTM. Wer ein Motorrad möchte, das sportlich ist, aber gleichzeitig stilvoll und alltagstauglich wirkt, findet in der Honda häufig die bessere Passform.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 690 SMC R

  • Agiles Handling und schnelle Reaktion auf Lenkimpulse
  • Einzylinder-Charakter mit spürbaren Gasimpulsen
  • Kurvenfokus: macht dynamisches Fahren besonders leicht
  • Wendigkeit im Stadtverkehr durch das kompakte Konzept

Schwächen der KTM 690 SMC R

  • Je nach Fahrweise kann das Temperament im Alltag mehr Aufmerksamkeit verlangen
  • Für sehr lange Strecken kann die sportlichere Auslegung weniger entspannend wirken

Stärken der Honda CB 1000 R Neo Sports Café

  • Gleichmäßiger Durchzug und souveränes Beschleunigungsgefühl
  • Stabiler Fahrwerkscharakter für zügige Landstraßenetappen
  • Alltagskomfort durch eine oft angenehmere Sitzposition
  • Stil und Auftritt mit Café-Racer-Charakter

Schwächen der Honda CB 1000 R Neo Sports Café

  • Weniger „leichtfüßig“ als die KTM bei sehr engen, schnellen Richtungswechseln
  • Wer maximale Supermoto-Agilität sucht, wird die Honda eher als sportliches Naked erleben

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Fahrgefühl besser zu den eigenen Routinen passt. Die KTM 690 SMC R ist besonders stark, wenn Kurven, Dynamik und ein direktes Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die gern aktiv fahren, die Linie bewusst setzen und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Ausfahrten sehen.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist die bessere Wahl, wenn gleichmäßiger Schub, souveräne Straßenlage und ein entspannterer Langstrecken-Charakter wichtiger sind. Wer häufig pendelt, längere Touren plant oder einfach ein Motorrad möchte, das sich im Alltag „rund“ anfühlt, wird mit der Honda oft glücklicher.

Fazit:

Die KTM 690 SMC R ist das Motorrad für Kurvenfans, die ein agiles, direktes Handling und den lebendigen Einzylinder-Charakter suchen. Sie punktet besonders dort, wo schnelle Richtungswechsel, sportliche Landstraßenpassagen und ein intensives Fahrgefühl zählen. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad spürbar „mitlenkt“, bekommt hier sehr viel Spaß pro Kilometer.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist die stimmigere Wahl für alle, die einen souveränen, gleichmäßigen Vortrieb, eine stabile Straßenlage und einen alltagstauglicheren Gesamteindruck bevorzugen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die zügig unterwegs sind, aber dabei weniger hektisch agieren möchten – und die das Motorrad auch auf längeren Strecken angenehm bewegen wollen.

Kurz gesagt: KTM für maximale Agilität und Kurvenimpuls, Honda für Durchzug, Ruhe und stilvollen Alltags-Sport.

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