UVP 15.190 €
Baujahr von 2021 bis 2025
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Mehr Dampf, mehr Technik, mehr Spaß?
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bremsen und Fahrwerk
  • nicht zu schwer
  • technisch gut ausgestattet
  • toller Motor mit ordentlich Bums
  • handlich dank tiefem Schwerpunkt
Kontra:
  • Tank polarisiert optisch
  • Turbulenzen und Lärm am Helm
  • Tempomat-Schalter zwar vorhanden, Funktion muss aber freigeschaltet werden (Aufpreis)
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht196kg
Radstand1.528mm
Radstand1.528mm
Sitzhöhe: 850 mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartReihe, Viertakt
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.239km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite444km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX USD 43mm (Federweg 200)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel, Doppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit - was bleibt hängen?

Mehr Dampf, mehr Technik, mehr Spaß? Diese Eingangsfrage können wir nach unserem Test mit Ja beantworten. Allerdings müssen Inhaber einer 790 Adventure jetzt nicht gleich zum KTM-Händler laufen und sich eine 890er kaufen. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Bikes sind nicht so groß, wie KTM es gerne darstellt. Trotzdem: Die 890 Adventure ist das bessere Motorrad.
 
Wettbewerber sind die Triumph Tiger 900, die Suzuki V-Strom 1050 und die Ducati Multistrada 950 - also die Reise-Enduros der gehobenen Mittelklasse. Der Unterschied zu den Oberklasse-Dickschiffen wie BMW GS 1250 und 1290 SAS ist deutlich spürbar, was aber wie oben beschrieben sowohl Vor- als auch Nachteile hat.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.295 €
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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KTM 890 Adventure vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Motorradvergleich für Straße, Tour und leichtes Gelände

Wenn zwei moderne Allrounder gegeneinander antreten, wird es spannend: Die KTM 890 Adventure steht für dynamisches Fahren mit Adventure-Gen und einem klaren Fokus auf Vielseitigkeit. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen wirkt wie ein durchdachter Reise-Sportler, der Komfort, Elektronik und Touring-Feeling in den Vordergrund stellt. Beide Motorräder wollen mehr als nur „von A nach B“ – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich dort, wo es im Alltag und auf Tour wirklich zählt, und wo liegen die typischen Schwächen der jeweiligen Ausrichtung?

Grundidee und Charakter: Adventure-Drive vs Touring-Komfort

Wie sich die KTM 890 Adventure anfühlt

Die KTM 890 Adventure ist vom Grundcharakter her ein Motorrad, das Lust auf Bewegung macht. Die Sitzposition wirkt aufrecht und aktiv, das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, auch abseits der perfekten Straße souverän zu bleiben. Wer gern zügig fährt, Kurven auslotet oder sich auf Schotterpisten nicht sofort „einschränken“ möchte, findet hier eine Maschine, die schnell Vertrauen aufbaut.

Wie sich die Yamaha Tracer 9 GT Plus anfühlt

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf Langstrecke und Komfort getrimmt. Der Fokus liegt auf ruhigem, kontrolliertem Vorankommen – mit einem Paket aus Elektronik, Windschutz und Touring-Features, das den Alltag entspannter macht. Das Motorrad wirkt weniger „offroad-getrieben“, sondern eher wie ein sportlicher Reisebegleiter, der auch bei längeren Etappen die Konzentration hochhält.

Motor und Antrieb: Vergleich von Durchzug, Ansprechverhalten und Fahrbarkeit

Beide Modelle liefern genug Leistung, um zügig zu beschleunigen und auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän zu bleiben. Der Unterschied liegt weniger in der Frage „ob es geht“, sondern wie es sich im Alltag anfühlt.

Stärken der KTM 890 Adventure

Die KTM 890 Adventure spielt ihre Stärken besonders beim dynamischen Fahren aus. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und der Motor unterstützt ein aktives Fahrgefühl. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern fühlt sich die Maschine „leicht“ an – auch wenn sie als Adventure-Bike natürlich nicht als kleines Leichtgewicht gedacht ist.

Stärken der Yamaha Tracer 9 GT Plus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus punktet mit einem sehr tourentauglichen Charakter. Der Motor lässt sich gleichmäßig fahren, und das Zusammenspiel aus Antrieb und Elektronik unterstützt ein entspanntes Tempo. Gerade auf langen Strecken ist das angenehm: weniger „Arbeit“, mehr Rhythmus. Wer häufig Autobahn oder zügige Landstraßen fährt, profitiert von dieser Art der Fahrbarkeit.

Schwächen im Vergleich

Die KTM ist dort im Nachteil, wo maximaler Langstrecken-Komfort im Vordergrund steht: Wer sehr lange in einer festen Sitzhaltung unterwegs ist, merkt eher, dass die Adventure-Ausrichtung nicht primär auf „Reise-Sofa“ optimiert wurde. Die Yamaha wiederum kann dort weniger glänzen, wo ein stärkeres Offroad-Gefühl gefragt ist: Sie ist zwar vielseitig, aber die Ausrichtung bleibt klar touring-lastig.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kontrolle und Alltagstauglichkeit

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie gut ein Motorrad mit unterschiedlichen Straßenverhältnissen klarkommt. Beide Maschinen sind modern abgestimmt, aber mit unterschiedlicher Priorität.

KTM 890 Adventure: mehr Agilität im gemischten Terrain

Die KTM 890 Adventure wirkt besonders stark, wenn die Strecke nicht „glatt“ ist. Schlaglöcher, Kanten und wechselnder Untergrund werden kontrolliert aufgenommen. Das Handling unterstützt ein aktives Fahren, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man auch mal eine andere Linie wählen darf.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: ruhige Linie und souveräne Stabilität

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärke bei gleichmäßigem Tempo und stabiler Führung aus. Auf längeren Strecken bleibt sie gut berechenbar, und das Fahrgefühl ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig gefahren wird, ohne dass jede Ausfahrt „Abenteuer“ sein muss.

Vergleich der Schwächen

Die KTM kann bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten weniger „entspannend“ wirken als die Yamaha. Umgekehrt kann die Yamaha bei sehr ambitionierten Offroad-Momenten nicht ganz die gleiche „Adventure-Flexibilität“ vermitteln wie die KTM.

Elektronik und Assistenz: Wie viel Unterstützung wirklich hilft

Moderne Motorräder leben von Elektronik – aber nicht jede Funktion fühlt sich im Alltag gleich nützlich an. Hier zeigen sich die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten.

Elektronik bei der KTM 890 Adventure

Die KTM setzt auf ein Paket, das sportliches Fahren unterstützt und gleichzeitig Sicherheit bietet. Besonders im dynamischen Fahrbetrieb hilft die Abstimmung dabei, Traktion und Kontrolle zu halten. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Straße wechselhaft ist oder die Fahrweise etwas „aggressiver“ wird.

Elektronik bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Elektronik-Paket, das vor allem Komfort und Stressreduktion im Alltag liefert. Gerade auf Touren, wenn man lange Strecken fährt und das Motorrad „mitdenken“ soll, ist das ein Plus. Die Abstimmung zielt darauf ab, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die KTM wirkt dann im Vorteil, wenn Elektronik als „Fahrassistenz für Dynamik“ verstanden wird. Die Yamaha ist stärker, wenn Elektronik als „Reise-Entlastung“ wahrgenommen wird. Eine Schwäche beider Konzepte liegt weniger in der Technik selbst, sondern in der Erwartung: Wer das Motorrad kauft, sollte zum eigenen Fahrprofil passen, sonst fühlt sich die eine oder andere Ausrichtung weniger passend an.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt und wie stabil es beim starken Verzögern bleibt. Beide Modelle sind auf einem modernen Niveau, aber die Charakteristik unterscheidet sich.

KTM 890 Adventure

Die KTM vermittelt ein direktes Gefühl am Hebel und unterstützt ein sportliches Anbremsen. Das ist angenehm, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn man in Kurven und auf wechselndem Untergrund schnell reagieren muss.

Yamaha Tracer 9 GT Plus

Die Yamaha bremst ebenfalls souverän, wirkt aber im Gesamtkonzept etwas „touriger“: Das Motorrad bleibt beim Verzögern sehr ruhig und berechenbar, was auf langen Strecken und bei häufigem Verkehr besonders wertvoll ist.

Ergonomie, Sitzposition und Windschutz: Der Unterschied zwischen „kann“ und „macht Spaß“

Komfort ist kein Luxus, sondern ein entscheidender Faktor, ob eine Maschine nach 200 Kilometern noch genauso gut ist wie nach 20. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Ergonomie der KTM 890 Adventure

Die KTM bietet eine aktive Sitzposition, die das Motorrad „mitfahren“ lässt. Das ist super, wenn man gern steht, sich bewegt oder die Arme und Beine aktiv einsetzt. Für kürzere bis mittlere Touren und für gemischte Strecken ist das oft die richtige Mischung.

Ergonomie der Yamaha Tracer 9 GT Plus

Die Yamaha ist stärker auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Windschutz und Sitzgefühl sind darauf optimiert, dass weniger Ermüdung entsteht. Wer häufig unterwegs ist, profitiert davon besonders auf Autobahn und bei konstantem Tempo.

Schwächen im Alltag

Die KTM kann bei sehr langen Etappen mehr „Fahrerarbeit“ verlangen. Die Yamaha kann im Gegenzug weniger „Adventure-Feeling“ geben, wenn es darum geht, sich im Gelände oder auf sehr unruhigen Strecken aktiv zu bewegen.

Gepäck, Alltag und Reichweite: Welche Maschine passt besser zum echten Leben?

Ein Touring-Motorrad muss nicht nur gut aussehen, sondern auch praktisch sein. Dazu gehören Gepäckoptionen, Alltagstauglichkeit und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt.

KTM 890 Adventure: flexibel für gemischte Pläne

Die KTM wirkt wie die Maschine, die spontan „noch eine Abzweigung“ erlaubt. Wer gern mit leichtem Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, die auch mal abseits der Hauptstrecke stattfinden, findet hier eine stimmige Basis. Die Adventure-Ausrichtung macht das Motorrad vielseitig.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Touring mit System

Die Yamaha ist prädestiniert für geplante Reisen: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man mit Gepäck und Komfortfeatures ausstattet, um lange Strecken entspannt zu genießen. Das Konzept passt besonders gut, wenn häufig mit Koffer- oder Touring-Setup gefahren wird.

Vergleich der Schwächen

Die KTM kann bei sehr „komfortorientierten“ Touren weniger Ruhe ausstrahlen als die Yamaha. Die Yamaha kann bei sehr offroad-lastigen Ausflügen weniger „zielstrebig“ wirken, weil das Gesamtkonzept stärker auf Straße und Touring ausgelegt ist.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Am Ende entscheidet nicht nur die Ausstattung, sondern der eigene Fahrstil. Beide Motorräder sind stark – aber sie sind nicht für exakt dieselbe Art von Nutzung gebaut.

Entscheidungshilfe: KTM 890 Adventure

Die KTM 890 Adventure ist besonders passend, wenn gern dynamisch gefahren wird, wenn gemischte Strecken dazugehören und wenn das Motorrad nicht nur „Touring“ kann, sondern auch Lust auf Abenteuer macht. Wer ein Motorrad sucht, das sich aktiv fahren lässt und bei wechselnden Bedingungen schnell Vertrauen aufbaut, findet in der KTM einen sehr stimmigen Begleiter.

Entscheidungshilfe: Yamaha Tracer 9 GT Plus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort und einem sehr tourentauglichen Gesamtpaket liegt. Wer häufig unterwegs ist, viel Autobahn oder zügige Landstraßen fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, wird mit der Yamaha deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die KTM 890 Adventure gewinnt vor allem dort, wo Dynamik, aktives Fahrgefühl und gemischtes Terrain im Vordergrund stehen. Sie ist ideal für Fahrer, die nicht nur planen, sondern auch spontan umdenken, Kurven sportlich angehen und leichte Offroad-Momente nicht als „Ausnahme“ sehen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken besonders auf Touren aus: Komfort, ruhige Stabilität und ein Elektronik-Setup, das den Alltag und lange Etappen spürbar entspannter macht. Wer vor allem Straße, Autobahn und ausgedehnte Reisen fährt, bekommt mit der Yamaha das rundere Touring-Gefühl. Kurz gesagt: Adventure mit mehr Fahrspaß und Flexibilität liefert die KTM – Reise mit Komfort und entspannter Kontrolle liefert die Yamaha. Die beste Wahl hängt daher weniger von „besser“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrt öfter stattfindet.

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