| UVP | 14.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- superagiles Bike
- kräftiger Motor
- V2-like Sound
- Schräglagen-Sensorik
- Tourentauglich
- bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
- QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
- nur eine Farbe verfügbar
- nicht gerade ein Schnapper
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 889 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!
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KTM 890 SMT vs. CF Moto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die KTM 890 SMT steht für ein erwachsenes, sportlich orientiertes Straßenenduro mit viel Reserven und klarer Performance-Identität. Die CF Moto 450 MT zielt dagegen stärker auf den Einstieg in die Kategorie „MT“: modern, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken unkompliziert zu bleiben. Beide Modelle können Touren, beide können Alltag – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus.
Im Folgenden geht es nicht um reine Datenwerte, sondern darum, wie sich die typischen Eigenschaften im Fahralltag bemerkbar machen: Wie fühlt sich die Leistungsentfaltung an? Wie wirkt das Fahrwerk in Kurven und auf wechselndem Untergrund? Wie passen Sitzposition und Ergonomie zu verschiedenen Fahrertypen? Und welche Rolle spielen Elektronik, Bremsen und Service-Aspekte bei der Kaufentscheidung?
Grundcharakter: Sportlich-agil vs. modern-alltagstauglich
KTM 890 SMT – der „Ready-to-Ride“-Allrounder mit Punch
Die KTM 890 SMT ist vom Charakter her ein Motorrad, das man gern „einfach macht“: zügig anfahren, dynamisch beschleunigen, zielsicher in die Kurve gehen. Gerade im Bereich zwischen Stadtverkehr und Landstraße wirkt die Abstimmung oft wie aus einem Guss: Das Motorrad reagiert direkt, bleibt dabei aber nicht nur auf Tempo getrimmt. Wer gern sportlich fährt, findet hier eine Basis, die sich auch bei längeren Ausfahrten nicht nach „zu viel“ anfühlt.
CF Moto 450 MT – leicht zu bewegen, unkompliziert zu fahren
Die CF Moto 450 MT wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Einstieg in die MT-Welt erleichtert. Der Fokus liegt spürbar auf Alltagstauglichkeit: Es ist angenehm handlich, lässt sich in engen Situationen gut bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wer häufig pendelt, zwischendurch Touren plant oder einfach ein Motorrad sucht, das nicht ständig „mehr“ verlangt, wird mit der 450 MT schnell warm.
Motor & Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen
Leistungsgefühl und Drehmomentverhalten
Beim Vergleich der KTM 890 SMT und der CF Moto 450 MT ist der größte Unterschied vor allem im „Wie“ zu spüren: Die KTM liefert ein deutlich kräftigeres Gesamtpaket und fühlt sich dadurch in vielen Situationen souveräner an – etwa beim Überholen oder wenn man aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen zügig Tempo aufbauen möchte. Die CF Moto bringt ebenfalls genug Antrieb für Alltag und Tour, aber sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man bewusst im passenden Drehzahlbereich nutzt, um das Maximum herauszuholen.
Das heißt nicht, dass die CF Moto „schwach“ ist – eher, dass die KTM die Reserve schneller bereitstellt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder öfter zwei Personen fährt, wird die KTM-Stärken stärker merken. Wer dagegen allein fährt, häufig kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das entspannt bleibt, kann mit der CF Moto sehr zufrieden sein.
Gasannahme und Fahrbarkeit
Die KTM 890 SMT punktet mit einer sportlichen Gasannahme: Der Übergang vom Rollen zum Beschleunigen wirkt direkt und kontrolliert. Die CF Moto 450 MT ist ebenfalls gut dosierbar, aber die Charakteristik ist weniger „spontan aggressiv“, sondern eher „harmonisch und leicht zu handhaben“. Gerade im Stadtverkehr ist das ein Vorteil, weil man weniger „arbeiten“ muss, um das Motorrad sauber zu bewegen.
Fahrwerk & Handling: Kurvengefühl, Stabilität und Komfort
Stabilität bei Tempo vs. Agilität im Alltag
Im Handling zeigen sich die typischen Unterschiede zwischen einem stärker leistungsorientierten Straßenenduro und einem eher alltagstauglichen Tourer-Ansatz. Die KTM 890 SMT fühlt sich bei zügiger Fahrweise oft stabiler an: In schnellen Richtungswechseln bleibt sie gut kontrollierbar, und das Fahrwerk unterstützt das sportliche Fahren. Auf welligem Asphalt oder bei wechselnder Fahrbahn wirkt die KTM dennoch nicht „hart“, sondern eher straff abgestimmt – mit dem Ziel, Fahrpräzision zu liefern.
Die CF Moto 450 MT ist im Vergleich häufig die entspanntere Wahl, wenn es um niedrige bis mittlere Geschwindigkeiten, enge Straßen und häufiges Stop-and-go geht. Sie lässt sich leichter „um die Ecke“ bewegen und vermittelt ein unkompliziertes Fahrgefühl. Auf sehr ruppigem Untergrund kann das Komfortempfinden je nach Beladung und Fahrstil variieren – hier ist die KTM tendenziell die souveränere Option, während die CF Moto eher auf „angenehm statt maximal“ ausgelegt ist.
Reifen, Grip und Vertrauen
Beide Motorräder profitieren von einem guten Zusammenspiel aus Reifenwahl und Fahrwerksabstimmung. Die KTM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man zügig in Schräglage geht und das Motorrad „mitnimmt“. Die CF Moto wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut, ohne dass man ständig ans Limit denken muss. Für viele Fahrer ist genau das der entscheidende Punkt: nicht nur Grip, sondern das Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch ruhig bleibt, wenn die Strecke nicht perfekt ist.
Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Sitzhaltung und Alltagstauglichkeit
Die KTM 890 SMT ist sportlich positioniert: Die Sitzhaltung wirkt aktiv, und wer gern dynamisch fährt, fühlt sich schnell „im Motorrad“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man viel Kurven fährt oder bewusst sportlich unterwegs ist. Wer jedoch lange Strecken sehr entspannt fahren möchte, sollte darauf achten, wie die eigene Körpergröße und der gewünschte Fahrstil zur KTM-Pose passen.
Die CF Moto 450 MT bietet eine eher alltagstaugliche Ergonomie. Die Sitzposition wirkt weniger „rennmäßig“, sondern eher so, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Gerade für Pendler oder Fahrer, die häufig unterwegs sind, ist das ein Plus. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so aufgebaut, dass man nicht das Gefühl hat, „nur“ ein komfortorientiertes Cruiser zu fahren – es bleibt genug Agilität für Landstraße und Tour.
Elektronik & Assistenz: Unterstützung vs. Fokus aufs Fahren
Fahrmodi, Traktions- und Assistenzsysteme
Bei der KTM 890 SMT ist die Elektronik typischerweise stärker auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Das zeigt sich vor allem dann, wenn man zügig fährt oder wenn die Haftung schwankt. Die Systeme greifen spürbar ein, ohne das Fahrgefühl zu „kaputtzuregieren“. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht immer perfekte Bedingungen hat.
Die CF Moto 450 MT setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung, wirkt aber in der Gesamtheit eher darauf ausgelegt, das Motorrad leicht bedienbar zu machen. Das kann gerade für Fahrer interessant sein, die nicht ständig mit Einstellungen spielen möchten, sondern einfach fahren wollen. In der Praxis bedeutet das: weniger „Regelwerk im Kopf“, mehr Fokus auf Strecke und Rhythmus.
Bedienbarkeit
Unabhängig vom Modell gilt: Je besser die Bedienung im Alltag funktioniert, desto weniger bremst das Motorrad den Flow. Die KTM wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“ und bei dem man Einstellungen schnell findet. Die CF Moto ist eher die Variante, bei der man sich schnell auf ein Setup einpendelt und dann einfach losfährt.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten
Im Bremsvergleich zeigt sich: Die KTM 890 SMT bietet in der Regel ein sehr direktes Ansprechverhalten, das sportliches Fahren unterstützt. Das ist besonders spürbar, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten zügig verzögert oder wenn man häufig hart in den Kurven bremst. Die CF Moto 450 MT bremst ebenfalls zuverlässig und vermittelt ein sicheres Gefühl, wirkt aber eher auf „kontrolliert und alltagstauglich“ abgestimmt.
Für die Kaufentscheidung ist das wichtig: Wer oft sportlich fährt oder viel Landstraße mit zügigen Passagen unterwegs ist, wird die KTM-Vorteile stärker wahrnehmen. Wer vor allem Stadt, Landstraße und entspannte Touren fährt, bekommt mit der CF Moto eine solide, gut dosierbare Basis.
Service, Ersatzteile & Kosten im Blick
Neben dem Fahrgefühl spielen im Alltag die „Rahmenbedingungen“ eine große Rolle: Wartungsintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Werkstattnetz und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad über die Jahre betreuen lässt. Bei der KTM 890 SMT profitiert man typischerweise von einer etablierten Markenstruktur und einem breiten Händlernetz. Die CF Moto 450 MT kann dagegen besonders interessant sein, wenn man Wert auf ein gutes Gesamtpaket legt und dabei das Budget im Blick behalten möchte.
Wichtig ist: Nicht nur der Kaufpreis zählt, sondern auch, wie sich das Motorrad im Alltag „verwaltet“. Wer häufig unterwegs ist und schnelle Hilfe braucht, wird die KTM-Struktur oft als Vorteil sehen. Wer dagegen bewusst plant, selbst Hand anlegt oder Service in der Nähe gut abdecken kann, kann mit der CF Moto sehr gut fahren.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
KTM 890 SMT – Stärken
- Mehr Reserven bei Beschleunigung und Überholmanövern
- Sportliches, direktes Fahrgefühl mit guter Kontrolle
- Stabilität bei zügiger Fahrweise und in schnellen Passagen
- Elektronik unterstützt sportliche Dynamik
KTM 890 SMT – Schwächen
- Sportliche Ergonomie kann für sehr entspannte Langstreckenfahrer weniger „weich“ wirken
- Wer primär kurze Alltagsfahrten macht, nutzt die KTM-Stärken eventuell nicht voll aus
CF Moto 450 MT – Stärken
- Leicht zu bewegen und angenehm im Alltag
- Gute Tourentauglichkeit durch komfortorientierte Auslegung
- Moderne Unterstützung ohne zu viel „Einstellaufwand“
- Attraktives Gesamtpaket für Fahrer, die Wert auf Preis-Leistung legen
CF Moto 450 MT – Schwächen
- Bei sehr sportlichem Tempo und hoher Beladung wirkt die KTM tendenziell souveräner
- Die Leistungsentfaltung verlangt eher, den passenden Drehzahlbereich zu nutzen
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
KTM 890 SMT: die bessere Wahl für…
Die KTM 890 SMT passt besonders gut, wenn häufig zügig gefahren wird, wenn Überholmanöver und spontane Beschleunigung eine Rolle spielen und wenn man ein Motorrad möchte, das auch bei sportlicher Gangart stabil bleibt. Auch für Fahrer, die gern „aktiv“ fahren und die Ergonomie einer sportlichen Ausrichtung mögen, ist die KTM eine sehr stimmige Option.
CF Moto 450 MT: die bessere Wahl für…
Die CF Moto 450 MT ist ideal, wenn das Motorrad vor allem im Alltag und auf entspannten bis mittleren Touren überzeugen soll. Wer ein leicht zu handhabendes Bike sucht, das nicht ständig nach mehr Leistung ruft, sondern einfach zuverlässig mitmacht, findet hier eine starke Grundlage. Auch für Fahrer, die ein modernes Motorrad suchen, ohne das Budget zu sprengen, ist die CF Moto besonders interessant.
Fazit:
Die KTM 890 SMT ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Reserven und sportliche Kontrolle im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken vor allem bei zügiger Fahrweise aus: Die Leistungsentfaltung wirkt souveräner, das Handling bleibt auch bei Tempo präzise und die Elektronik unterstützt dynamisches Fahren. Wer gern aktiv fährt, Kurven liebt und auch auf längeren Strecken gern zügig unterwegs ist, wird mit der KTM deutlich mehr „Kick“ spüren.
Die CF Moto 450 MT ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, unkompliziertes Handling und entspannte Touren wichtiger sind als maximale Performance. Sie wirkt leicht zu bewegen, vermittelt ein sicheres Gefühl und lässt sich im Alltag schnell „einpendeln“. Wer häufig pendelt, gern entspannt fährt oder ein gutes Gesamtpaket mit modernem Anspruch sucht, trifft mit der CF Moto eine sehr passende Entscheidung.
Kurz gesagt: KTM für sportliche Dynamik und Reserven, CF Moto für entspanntes Fahren, Alltag und ein starkes Preis-Leistungs-Gefühl.