UVP 14.990 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue 890er SuperMoto-Tourer von KTM muss sich beweisen.
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • superagiles Bike
  • kräftiger Motor
  • V2-like Sound
  • Schräglagen-Sensorik
  • Tourentauglich
  • bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
Kontra:
  • QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
  • nur eine Farbe verfügbar
  • nicht gerade ein Schnapper
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht206kg
Radstand1.502mm
Radstand1.502mm
Sitzhöhe: 860 mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartReihe, Viertakt
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite350km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.450€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: schwarz

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KTM 890 SMT vs. Suzuki DR-Z 4SM – Motorradvergleich für Straße, Spaß und gemischte Strecken

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die viele beim Kauf beschäftigt: Soll es eher das vielseitige Alltags- und Tourenpaket sein – oder die kompromisslose, agile Supermoto-Variante, die auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß macht? Genau darum geht es im Vergleich zwischen der KTM 890 SMT und der Suzuki DR-Z 4SM. Beide Modelle bringen Charakter mit, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundidee beider Motorräder: SMT als Allrounder, DR-Z 4SM als Supermoto-Fokus

Die KTM 890 SMT steht für einen modernen, straßenorientierten Ansatz: Sie ist darauf ausgelegt, sich im Alltag genauso wohlzufühlen wie auf längeren Touren. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist stärker auf das Supermoto-Gefühl getrimmt. Das merkt man an der Ausrichtung: leichtfüßiger, direkter und mit dem Anspruch, auch dort noch Spaß zu liefern, wo die Straße nicht ganz so glatt ist.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach nimmt“, wenn man flexibel bleiben will. Die Suzuki ist eher die Wahl, wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht und man das Motorrad spürbar „arbeiten“ lassen möchte.

Vergleich der Fahrdynamik: Agilität vs. souveräne Performance

Bei der Fahrdynamik unterscheiden sich beide Konzepte deutlich. Die KTM 890 SMT ist in der Regel die Maschine, die auf der Landstraße mit einem breiten nutzbaren Leistungsbild überzeugt. Das hilft besonders dann, wenn es nicht nur um Kurven geht, sondern auch um zügiges Vorankommen, Überholen und entspanntes Fahren bei wechselnden Geschwindigkeiten. Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen ihre Stärken oft im „Kurzschluss“-Bereich aus: Gas auf, Motorrad reagiert, Linie wird schnell gefunden. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken fühlt sich das sehr direkt an.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen:

  • KTM 890 SMT: Stärken liegen in der souveränen Beschleunigung und dem ruhigen, kontrollierten Fahrgefühl – besonders bei höheren Tempi und auf längeren Abschnitten. Schwäche kann sein, dass sie im reinen Supermoto-„Spieltrieb“ weniger kompromisslos wirkt als die DR-Z 4SM.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärken liegen in der agilen, supermoto-typischen Reaktion und dem Spaßfaktor bei dynamischer Fahrweise. Schwäche kann sein, dass sie bei längeren Autobahn- oder Reiseabschnitten weniger „entspannt“ wirkt als die KTM.

Ergonomie und Sitzgefühl: Komfortorientierung vs. sportliche Haltung

Auch die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt. Die KTM 890 SMT ist typischerweise so ausgelegt, dass man sie über längere Zeit angenehm bewegen kann. Das macht sie interessant, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Fahrten besteht. Die Sitzposition wirkt dabei sportlich, aber alltagstauglich.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf das unmittelbare Fahrgefühl ausgelegt. Die Haltung und die Art, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert, unterstützen das „Mit-dem-Motorrad-arbeiten“. Das ist super, wenn man Kurven aktiv fährt und das Motorrad als Werkzeug für den Fahrspaß versteht. Für lange, gleichförmige Strecken kann das jedoch weniger entspannend sein.

Für wen passt welche Sitzphilosophie?

Wer häufig pendelt, auch mal weitere Strecken fährt und dabei Wert auf ein harmonisches Gesamtpaket legt, findet in der KTM 890 SMT meist den passendsten Charakter. Wer dagegen vor allem kurvige Strecken, Stadtpassagen und „Spielmomente“ sucht, wird mit der DR-Z 4SM oft schneller ein vertrautes Gefühl entwickeln.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der KTM, Lebendigkeit bei der Suzuki

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen straßenorientiertem Allrounder und supermoto-typischem Konzept. Die KTM 890 SMT zielt auf Stabilität und Kontrolle ab. Das hilft besonders, wenn die Straße wellig ist oder wenn man zügig fährt und das Motorrad „auf Linie“ halten möchte.

Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich oft lebendiger und „unmittelbarer“. Das kann sich in schnellen Richtungswechseln und beim dynamischen Kurvenfahren sehr positiv bemerkbar machen. Gleichzeitig ist es genau diese Lebendigkeit, die auf schlechten oder unruhigen Strecken je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit fordert.

Bremsen und Reifen: Wie Grip und Verzögerung das Fahrgefühl prägen

Im Alltag und in der Kurve entscheidet sich vieles an Grip und Bremsverhalten. Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie auf ihre Zielgruppe passen. Die KTM 890 SMT spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn man vorausschauend fährt, zügig verzögert und dabei ein sehr berechenbares Gefühl erwartet. Die Suzuki DR-Z 4SM punktet oft mit einem direkten Ansprechverhalten, das gerade beim „Einfahren“ in Kurven und beim schnellen Wechsel der Linie Spaß macht.

Auch die Reifenwahl und der daraus resultierende Grip sind im Vergleich wichtig. Die KTM wirkt in der Regel wie die Wahl für überwiegend asphaltierte Strecken, während die Suzuki durch ihren Supermoto-Ansatz auch auf gemischteren Untergründen mehr „Mut“ macht. Das heißt nicht, dass die KTM schlecht ist – aber die DR-Z 4SM ist eher dafür gemacht, dass man sich traut, auch mal einen anderen Weg zu nehmen.

Motorcharakter und Alltag: Drehmomentnutzung vs. Spaß im Ansprechverhalten

Der Motorcharakter ist bei beiden Modellen ein zentraler Unterschied. Die KTM 890 SMT bietet typischerweise ein Leistungsbild, das sich vielseitig nutzen lässt: vom entspannten Fahren bis zum zügigen Beschleunigen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht ständig am Drehzahlbereich „kleben“ will, sondern flexibel bleiben möchte.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist stärker auf das unmittelbare Ansprechen und die supermoto-typische Dynamik ausgelegt. Das sorgt für ein sehr lebendiges Fahrgefühl, besonders wenn man das Motorrad aktiv bewegt und die Gasannahme als Teil des Fahrspaßes versteht.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 890 SMT: Stärke in der breiten Nutzbarkeit und dem souveränen Vortrieb. Schwäche kann sein, dass man den „Spieltrieb“ einer reinen Supermoto-Charakteristik weniger stark spürt.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärke in der direkten Reaktion und dem agilen Charakter. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, gleichmäßigen Strecken die Art des Fahrens weniger „komfortabel“ wirkt als bei der KTM.

Alltagstauglichkeit: Flexibilität, Wartungsgefühl und Nutzungsszenarien

Im Alltag zählt nicht nur die Performance, sondern auch das Gesamtpaket: Handhabung, Wartungsgefühl und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die KTM 890 SMT ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad „mitdenken“ soll: Alltag, Wochenendtour, mal etwas weiter weg – ohne dass man jedes Mal das Gefühl hat, ein anderes Motorrad zu brauchen.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen oft die Wahl, wenn das Motorrad eher als Spaßgerät verstanden wird. Das kann bedeuten: weniger „Reise-Workflow“, mehr „Fahrspaß-Workflow“. Wer das mag, wird die DR-Z 4SM schnell lieben. Wer dagegen vor allem Komfort und entspannte Strecken sucht, wird mit der KTM meist zufriedener.

Fazit: Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

KTM 890 SMT ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen: für den Alltag, für längere Touren und für Fahrten, bei denen man flexibel zwischen entspanntem Cruisen und zügigem Fahren wechseln möchte. Die Stärken liegen in der souveränen Performance, dem kontrollierten Handling und dem insgesamt runderen „Allround“-Charakter. Wer häufig unterwegs ist und dabei nicht ständig Kompromisse zwischen Komfort und Fahrspaß eingehen will, findet in der KTM meist den stimmigeren Begleiter.

Suzuki DR-Z 4SM passt besonders gut, wenn der Fokus klar auf Supermoto-Feeling liegt: direktes Ansprechen, agiles Handling und ein Motorrad, das Lust auf dynamische Kurven und auch auf gemischtere Strecken macht. Wer das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß versteht und kürzere bis mittlere Touren bevorzugt, bekommt mit der DR-Z 4SM oft genau den Charakter, der sofort begeistert.

Kurz gesagt: KTM 890 SMT für die vielseitige Touren- und Alltagswahl, Suzuki DR-Z 4SM für den maximalen Supermoto-Spieltrieb.

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