| UVP | 14.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- superagiles Bike
- kräftiger Motor
- V2-like Sound
- Schräglagen-Sensorik
- Tourentauglich
- bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
- QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
- nur eine Farbe verfügbar
- nicht gerade ein Schnapper
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 889 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.MotorradTest.de auf YouTube
KTM 890 SMT vs. Voge DS 800 X Rally – Vergleich für Alltag & Abenteuer
Wer zwischen KTM 890 SMT und Voge DS 800 X Rally schwankt, sucht meist nicht nur ein Motorrad, sondern eine passende Antwort auf den eigenen Fahrstil. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Tourer mit Charakter“ – doch der Schwerpunkt liegt unterschiedlich: Die KTM 890 SMT ist eher die sportlich orientierte Alltagsmaschine mit supermoto-naher Haltung, während die Voge DS 800 X Rally stärker in Richtung Abenteuer und Reiseenduro denkt. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Wie verhalten sich die Bikes auf der Straße, wie gut kommen sie mit längeren Strecken klar und wie souverän sind sie abseits des Asphalts?
Grundidee und Einsatzprofil
Die KTM 890 SMT steht für dynamisches Fahren, schnelle Richtungswechsel und ein Motorradgefühl, das man auch im Alltag spürt. Die Sitzposition ist sportlich aufrecht, die Maschine wirkt agil und „leichtfüßig“, obwohl sie für Touren ausgelegt ist. Die Voge DS 800 X Rally dagegen ist klar als Reiseabenteuer gedacht: mehr „Rally“-DNA, mehr Fokus auf Komfort bei längeren Etappen und ein Setup, das auch auf unbefestigten Strecken nicht sofort klein beigibt.
Im Vergleich zeigt sich damit: Die KTM zielt eher auf die Mischung aus Alltag, Feierabendrunde und sportlicher Tour. Die Voge ist die Wahl, wenn die Route nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus Schotter, Feldwegen und „mal schauen, was geht“.
Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen
Beide Motorräder sind für ihre Klasse so abgestimmt, dass sie auf der Straße gut funktionieren. Der Unterschied liegt im Charakter: Die KTM 890 SMT wirkt im Alltag oft direkter und spritziger. Das liegt weniger an einzelnen Leistungswerten als an der Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie harmonisch es sich zwischen niedrigen und mittleren Drehzahlen fahren lässt. Wer gern zügig beschleunigt, Kurven früh ansteuert und das Motorrad „mitnimmt“, wird die KTM häufig als lebendiger empfinden.
Die Voge DS 800 X Rally spielt dagegen stärker die Karte „Durchzug und Ruhe“. Auf langen Strecken fühlt sie sich häufig wie ein zuverlässiger Reisebegleiter an, der gleichmäßig Tempo aufbaut und dabei nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Route abwechslungsreich ist und man nicht ständig im perfekten Drehzahlfenster arbeiten möchte.
Vergleich der Kraftentfaltung
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 890 SMT ist tendenziell die Maschine für dynamische Fahrweise, bei der man öfter beschleunigt, bremst und wieder beschleunigt. Die Voge DS 800 X Rally eignet sich besser für eine gleichmäßigere Gangart, bei der man Tempo hält, sanfter beschleunigt und auch auf schlechterem Untergrund souverän bleibt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Reise-Souveränität
Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu schnell. Die KTM 890 SMT ist spürbar auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad lässt sich zügig in Schräglage bringen, bleibt dabei kontrolliert und vermittelt ein sportliches Feedback. Gerade auf kurvigen Landstraßen wirkt das Setup wie gemacht für Fahrer, die gern „arbeiten“: Linie wählen, Blick führen, Motorrad einlenken.
Die Voge DS 800 X Rally ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Sie wirkt weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug, sondern eher wie ein Motorrad, das auch bei längeren Etappen und wechselndem Untergrund ruhig bleibt. Auf holprigen Strecken oder wenn die Straße plötzlich schlechter wird, spielt die Voge ihre Stärken aus: Sie wirkt gelassener, federt spürbar souveräner ab und bleibt dabei gut kontrollierbar.
Stärken und Schwächen im Handling
Stärke der KTM: präzises, sportliches Handling und ein „direktes“ Fahrgefühl. Schwäche im Vergleich: Wer viel auf sehr unebenem Untergrund unterwegs ist, merkt schneller, dass die KTM eher für Straße und sportliche Touren optimiert ist. Die Voge punktet mit Reise-Souveränität und besserer Eignung für gemischte Strecken. Schwäche im Vergleich: Auf sehr sportlich gefahrenen Passagen kann die KTM das dynamischere Gefühl vermitteln, während die Voge eher auf Stabilität und gleichmäßigen Rhythmus setzt.
Elektronik und Assistenz: Alltagshilfe vs. Fahrspaß
Beide Motorräder verfügen über moderne Elektronik, die das Fahren im Alltag erleichtert. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied in der „Philosophie“: Die KTM 890 SMT wirkt so abgestimmt, dass sie sportliche Impulse unterstützt und das Motorrad auch bei zügiger Fahrweise gut kontrollierbar macht. Die Voge DS 800 X Rally setzt stärker auf ein Paket, das das Motorrad in verschiedenen Situationen berechenbar macht – besonders dann, wenn Untergrund und Grip variieren.
Unterm Strich gilt: Wer gern mit wechselnden Fahrmodi arbeitet und das Motorrad aktiv steuert, wird an der KTM mehr „Fahrspaß-Charakter“ finden. Wer dagegen Wert darauf legt, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt, wird die Voge als angenehmeren Reisebegleiter erleben.
Ergonomie und Sitzposition: Sportlich aufrecht vs. Reisehaltung
Die Sitzposition ist ein zentraler Unterschied. Die KTM 890 SMT ist sportlich aufrecht und unterstützt eine aktive Fahrweise. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die nicht nur geradeaus reisen wollen, sondern auch Kurven und dynamische Strecken mögen. Gleichzeitig ist sie so gestaltet, dass sie für längere Touren nicht sofort „zu sportlich“ wird.
Die Voge DS 800 X Rally ist stärker auf Reisehaltung ausgelegt. Das bedeutet: mehr Fokus auf entspannteres Sitzen, gute Übersicht und ein Setup, das auch über Stunden angenehm bleibt. Gerade wenn Gepäck, längere Etappen und wechselnde Untergründe ins Spiel kommen, wirkt die Voge oft stimmiger.
Komfort im Vergleich
Im direkten Vergleich ist die KTM häufig die Wahl für Fahrer, die Komfort mit sportlichem Gefühl kombinieren möchten. Die Voge ist die bessere Option, wenn Komfort, Ruhe und „Langstrecken-tauglich“ im Vordergrund stehen – vor allem, wenn die Route nicht nur aus glattem Asphalt besteht.
Bremsen und Sicherheit: Kontrolle in jeder Situation
Beide Motorräder bieten Bremsen, die für ihr jeweiliges Einsatzprofil passen. Die KTM 890 SMT vermittelt dabei oft das Gefühl, dass man sehr direkt verzögern kann und das Motorrad sauber einlenkt, sobald man wieder Gas gibt. Die Voge DS 800 X Rally wirkt dagegen so, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen stabil bleibt und das Bremsverhalten berechenbar ist – ein Vorteil, wenn man auf unbefestigten Strecken oder bei schlechterem Wetter unterwegs ist.
Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Die KTM punktet mit sportlicher Dosierbarkeit und dynamischer Fahrbarkeit. Die Voge punktet mit Reise- und Sicherheitsgefühl, wenn die Bedingungen nicht planbar sind.
Windschutz, Alltag und Reichweite: Tour-Realität zählt
Auf langen Strecken entscheidet oft Kleinkram: Windschutz, Sitzkomfort, Tankreichweite und wie entspannt sich das Motorrad bei konstantem Tempo fahren lässt. Die KTM 890 SMT ist für Touren gemacht, wirkt aber stärker auf „aktive“ Nutzung ausgelegt. Das heißt: Wer gern fährt, wird sie lieben. Wer lange Autobahnabschnitte am Stück fährt, merkt je nach Fahrstil, dass die KTM eher „mitarbeitet“ als „nur trägt“.
Die Voge DS 800 X Rally ist in dieser Hinsicht häufig die entspanntere Wahl. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man auch für längere Etappen ohne ständiges Nachjustieren nutzt. Dazu passt auch die Ausrichtung auf Reise: Gepäckoptionen, Touring-Feeling und die Bereitschaft, auch mal abseits der Hauptstrecke zu fahren.
Stärken und Schwächen im Gesamtbild
KTM 890 SMT – Stärken
- Sportlich-direktes Fahrgefühl für Straße und kurvige Touren
- Agiles Handling und schnelle Rückmeldung beim Einlenken
- Elektronik, die sportliche Fahrweise unterstützt
- Alltagstauglich, ohne den Charakter zu verlieren
KTM 890 SMT – Schwächen
- Abseits des Asphalts eher „machbar“, aber nicht der klare Fokus
- Bei sehr langen, entspannten Autobahnetappen kann die aktive Fahrweise mehr Aufmerksamkeit verlangen
Voge DS 800 X Rally – Stärken
- Reise- und Abenteuerfokus mit souveränerem Setup für gemischte Strecken
- Komfort und Stabilität bei längeren Etappen
- Berechenbarkeit bei wechselndem Untergrund
- Gute Basis für Touren mit Gepäck und „Route ist nicht immer perfekt“
Voge DS 800 X Rally – Schwächen
- Auf maximal sportlich gefahrenen Passagen kann das KTM-Feeling dynamischer wirken
- Wer primär sportliche Kurvenjagd sucht, findet in der KTM oft die passendere Ausrichtung
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung zwischen KTM 890 SMT und Voge DS 800 X Rally hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Tour Spaß macht. Die KTM ist für Fahrer ideal, die gern aktiv fahren, Kurven genießen und ein Motorrad möchten, das auf der Straße lebendig bleibt. Sie passt besonders gut, wenn der Alltag und die Wochenendrunde einen großen Anteil ausmachen und die Abenteuerseite eher „leicht“ bleibt.
Die Voge DS 800 X Rally ist die bessere Wahl für alle, die mehr aus der Route machen wollen: längere Etappen, wechselnde Untergründe und das Gefühl, auch mit Gepäck entspannt unterwegs zu sein. Wer gern plant, aber auch flexibel bleibt, wird die Voge als stimmiger erleben.
Fazit:
Die KTM 890 SMT ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf sportlicher Straßenperformance liegt: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Motorradgefühl, das Kurven und zügige Touren besonders attraktiv macht. Sie eignet sich hervorragend für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf der Landstraße Spaß liefert – ohne sich dabei wie ein „reines Reisegerät“ zu fühlen.
Die Voge DS 800 X Rally gewinnt dagegen, wenn das Motorrad vor allem als Reiseabenteuer gedacht ist: längere Strecken, gemischte Untergründe und ein Setup, das Stabilität und Komfort in den Vordergrund stellt. Wer öfter auf schlechteren Straßen unterwegs ist, Touren mit Gepäck plant oder einfach gern flexibel fährt, findet in der Voge den entspannteren Begleiter.
Kurz gesagt: KTM für sportliche Straße und aktive Touren, Voge für Abenteuer, Reisekomfort und mehr Geländefreiheit im Alltag.