UVP 12.490 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Braucht man da überhaupt noch die 1390 Super Duke R?
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Kraft ohne Ende
  • schön brabbeliger Sound
  • präzises Fahrwerk
  • logisch aufgebautes Bedienkonzept
  • technisch sehr gut ausgestattet
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • ambitionierter Preis
  • Bremse benötigt etwas Kraft
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.476mm
Länge2.090mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.128mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung123 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite315km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43, voll einstellbar (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock-Federbein, Federvorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur neuen Duke 990

Die neue KTM 990 Duke lässt es mächtig krachen. Der rabautzige Twin ist noch stärker geworden, vor allem im mittleren Drehzahl-Bereich. Ausstattung, Qualität und Finish sind hervorragend. Vor allem die Bedienung hat durch die neuen Schalter und das neue Cockpit gewonnen. Alles in allem eine echte Spaß-Rakete zu einem ambitionierten Preis.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Da steht der neue Herzog als Vorführer - und nicht nur der. Die neue Riesenhalle von Motorrad Ruser (bei Hamburg) steht voll mit den allerschönsten KTM's und Yamaha's, ein Besuch lohnt sich immer. Alleine schon wegen der ebenfalls hervorragenden Kaffeemaschine. Tipp: Cappuccino. Auf geht's nach Haseldorf !

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.490 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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KTM 990 Duke vs. Suzuki GSX-8T: Vergleich im Naked-Bike-Check

Wer zwei Naked Bikes gegenüberstellt, sucht meist nicht nur Daten, sondern vor allem das passende Fahrgefühl. Die KTM 990 Duke und die Suzuki GSX-8T stehen für zwei unterschiedliche Philosophien: Die KTM wirkt kernig, direkt und eher „hands-on“, während die Suzuki einen modernen, alltagstauglichen Ansatz verfolgt und dabei trotzdem sportlich auftreten will. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – von Motor und Antrieb über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Komfort und Einsatzprofil.

Motor und Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die KTM 990 Duke setzt auf einen kräftigen, spürbaren Punch, der besonders dann Freude macht, wenn das Gas nicht nur „aufgedreht“, sondern aktiv dosiert wird. Die Suzuki GSX-8T wirkt dagegen oft harmonischer im Fluss – sie lässt sich leichter in den Alltag integrieren und bietet ein Ansprechverhalten, das viele Fahrer als unkompliziert empfinden. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „besser“ ist – eher, dass sie unterschiedliche Prioritäten setzt.

Durchzug vs. Agilität

Die KTM spielt ihre Stärken häufig beim dynamischen Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller bis in den nutzbaren Bereich aus. Die GSX-8T punktet eher mit einem gleichmäßigen Vortrieb, der das Fahren in der Stadt und auf Landstraßen entspannt macht. Wer gern zügig überholt und dabei das Motorrad spürbar „mitarbeitet“, wird an der KTM mehr emotionale Rückmeldung finden. Wer dagegen viel im Alltag unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich ohne großes Nachdenken bewegt, dürfte die Suzuki als angenehmer empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Leichtigkeit?

Fahrgefühl in Kurven

Beide Bikes sind für sportliche Einsätze gemacht, aber die Art der Rückmeldung unterscheidet sich. Die KTM 990 Duke vermittelt häufig mehr „Kante“: Sie wirkt lebendig und fordert dazu auf, die Linie aktiv zu fahren. Das kann in flotten Kurven ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad schnell auf Eingaben reagiert. Gleichzeitig kann das für weniger geübte Fahrer oder bei unruhiger Fahrbahn etwas anstrengender sein.

Die Suzuki GSX-8T fühlt sich im Vergleich oft zugänglicher an. Sie lässt sich meist leichter einordnen und bietet ein ruhigeres Gesamtgefühl. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn häufiger zwischen Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen gewechselt wird.

Komfort auf schlechten Straßen

Im Alltag zählt nicht nur die Kurve, sondern auch die Strecke dazwischen. Die KTM kann bei holprigen Abschnitten sehr direkt wirken – wer das mag, bekommt ein Motorrad, das „ehrlich“ ist. Wer dagegen häufig über schlechte Beläge rollt oder lange Strecken fährt, wird die Suzuki oft als entspannter wahrnehmen. Das ist ein typischer Unterschied zwischen einem eher kompromisslosen, sportlich ausgelegten Setup und einem stärker auf Alltag und Fahrbarkeit optimierten Ansatz.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es um mehr als reine Bremsleistung: Entscheidend sind Dosierbarkeit, Standfestigkeit und das Gefühl, wann das Motorrad wirklich verzögert. Die KTM 990 Duke wirkt in der Regel sehr sportlich abgestimmt und lässt sich häufig präzise ansteuern. Das macht sie attraktiv, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn man gern mit der Verzögerung arbeitet.

Die Suzuki GSX-8T zielt stärker auf ein gleichmäßiges, gut kontrollierbares Bremsverhalten im Alltag. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad im Stadtverkehr oft aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus verzögert oder wenn wechselnde Bedingungen (Nässe, Verkehr, Temperatur) den Fahrstil beeinflussen.

Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege oder längere Touren?

Aufrechte Haltung vs. sportliche Ausrichtung

Die KTM 990 Duke ist häufig so ausgelegt, dass sie sportlich wirkt und das aktive Fahren unterstützt. Das kann bedeuten, dass die Haltung etwas „mehr Motorrad“ verlangt – also mehr Aufmerksamkeit für die eigene Position. Für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind, ist das ein Pluspunkt.

Die Suzuki GSX-8T bietet im Vergleich oft eine angenehmere Alltags-Ergonomie. Die Sitzposition wirkt meist weniger fordernd, was sich besonders auf längeren Strecken bemerkbar macht. Wer das Bike nicht nur für die Feierabendrunde, sondern auch für Wochenendtouren oder Pendeln nutzen möchte, findet hier häufig den größeren Komfortvorteil.

Bedienbarkeit im Alltag

Auch die Bedienung spielt eine Rolle: Gasannahme, Schaltgefühl, Hebelwege und die Übersichtlichkeit der Bedienelemente entscheiden darüber, wie stressfrei sich ein Motorrad im Alltag bewegt. Die Suzuki punktet in der Regel mit einer unkomplizierten Handhabung, während die KTM oft das Gefühl vermittelt, dass man „mit dem Motorrad arbeitet“. Beide Ansätze können Spaß machen – der Unterschied liegt im persönlichen Fahrstil.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. purer Fokus

Bei Naked Bikes ist Elektronik inzwischen ein großes Thema. Die Suzuki GSX-8T bringt typischerweise einen moderneren Elektronikansatz mit, der das Fahren in wechselnden Situationen erleichtern kann. Das kann besonders dann helfen, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr genutzt wird oder wenn die Bedingungen nicht immer ideal sind.

Die KTM 990 Duke wirkt dagegen oft stärker auf das Fahrerlebnis fokussiert. Je nach Ausstattung kann das bedeuten, dass weniger „Eingriffe“ im Vordergrund stehen und das Motorrad mehr direkt vom Fahrer gesteuert wird. Für viele ist genau das der Reiz: weniger Technik-Overload, mehr Gefühl.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und gelegentliche Touren

Stadtverkehr

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad bewegt, wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten kontrollierbar bleibt und wie angenehm es im Stop-and-Go ist. Die Suzuki GSX-8T wirkt hier meist entspannter: Sie lässt sich oft leichter dosieren und vermittelt ein ruhigeres Handling. Die KTM kann im Stadtbetrieb ebenfalls Spaß machen, verlangt aber häufig mehr aktive Fahrweise, damit sie ihr Potenzial angenehm ausspielt.

Landstraße und Landstraßen-Tempo

Auf der Landstraße zeigt sich der Charakter beider Maschinen besonders deutlich. Die KTM 990 Duke spielt ihre Stärken aus, wenn es kurvig wird und wenn Beschleunigungsphasen bewusst genutzt werden. Die Suzuki GSX-8T ist dagegen oft die Wahl, wenn man gleichmäßig zügig fahren möchte, ohne ständig den Fokus auf die nächste Drehzahlphase zu legen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 990 Duke

  • Direktes, sportliches Fahrgefühl mit spürbarer Rückmeldung
  • Dynamischer Charakter, der aktives Fahren belohnt
  • Starke Performance bei dynamischer Fahrweise und zügigen Passagen

Schwächen der KTM 990 Duke

  • Kann bei unruhiger Fahrbahn fordernder wirken als ein stärker alltagstauglich abgestimmtes Setup
  • Erfordert häufig mehr Aufmerksamkeit bei sehr entspanntem Fahrstil

Stärken der Suzuki GSX-8T

  • Alltagstaugliches Gesamtpaket mit leichtem Handling
  • Harmonischer Vortrieb, der das Fahren unkompliziert macht
  • Komfort und Bedienbarkeit für Pendeln und Touren

Schwächen der Suzuki GSX-8T

  • Weniger „roh-sportliche“ Direktheit als bei der KTM, je nach Fahrstil
  • Wer maximale Emotion über alles stellt, könnte die KTM als passender empfinden

Welche Kaufentscheidung passt besser?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welche Maschine „mehr“ hat, sondern welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird. Die KTM 990 Duke ist besonders interessant, wenn dynamisches Fahren, spürbare Rückmeldung und ein kerniger Charakter im Vordergrund stehen. Die Suzuki GSX-8T ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn ein modernes, leicht zu fahrendes Naked Bike für Alltag und Touren gesucht wird – mit einem Setup, das nicht ständig „fordert“, sondern trägt.

Fazit:

Die KTM 990 Duke ist für Fahrerinnen und Fahrer die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem dann überzeugen soll, wenn es kurvig wird und wenn dynamisches Beschleunigen Spaß macht. Das Fahrgefühl ist direkt, sportlich und belohnt aktive Eingaben – wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für flottes Fahren anfühlt, wird hier häufig glücklich. Allerdings kann sie bei schlechten Straßen oder sehr entspanntem Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Die Suzuki GSX-8T passt am besten, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auch auf längeren Strecken angenehm funktioniert. Der Charakter wirkt harmonisch und zugänglich, die Ergonomie und die Bedienbarkeit sind oft die großen Pluspunkte. Wer ein Motorrad möchte, das Pendeln, Landstraße und Wochenendtouren entspannt abdeckt, trifft mit der GSX-8T meist die stimmigere Wahl.

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