| UVP | 15.490 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.900 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
- cooler V2-Sound
- Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
- sehr gute Reifenwahl
- sehr gute Bremsen
- sehr gute Serien-Ausstattung
- sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
- einfache Bedienung
- Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
- schmaler Lenkeinschlag
- Tempomat nur gegen Aufpreis
- knackiger Motor
- gute Bremsen
- Schräglagen-Sensorik Serie
- guter Qualitätseindruck
- Spaßgranate auf der Straße
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- Airbox-Sound könnte besser sein
- nur bedingt Soziustauglich
- teilweise komische Aufpreis-Politik: Lenkerenden-Spiegel z.B. nur für die Variante "Sport" erhältlich.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.128 | mm |
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.514 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.514 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.130 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor | |
| Hubraum | 947 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 895 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 86 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 128 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 103 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 334 | km |
| Leistung | 105 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 216 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120 / 70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180 / 55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen in Schalenbauweise | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel, Ø 43 mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | Direkt angelenktes Zentralfederbein, Federbasis hydraulisch einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 142)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm) | |
Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger
Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.
Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit
Die neue BMW F900 R ist - wie viele Motorräder in dieser Klasse - eine echte Spaßgranate! Sie hat ordentlich Dampf, ein ausgewogenes und nicht übertrieben sportliches Fahrwerk und ist mit der serienmäßigen Schräglagensensorik gut ausgestattet. Schade, dass BMW sich nicht dazu durchringen konnte, den guten QuickShifter auch mit in die Serie zu packen. Echte Schwächen hat die BMW nicht und sie wirkt qualitativ sehr hochwertig. In Sachen Preis/Leistung muss sich die F900 R daher nicht vor den Konkurrenten verstecken.Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Die F900 R steht dort als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Natürlich gibt es auch viele weitere BMW Motorräder, die für Probefahren bereitstehen. Also, ab geht's nach Pinneberg.
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KTM 990 RC R vs. BMW F 900 R: Vergleich für Alltag, Landstraße und sportliche Ausfahrten
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Spaß auf zwei Rädern“ klingen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 990 RC R steht für eine eher kompromisslose, sportlich ausgerichtete Auslegung. Die BMW F 900 R wirkt dagegen wie der Versuch, sportliche Dynamik mit spürbarer Alltagstauglichkeit zu verbinden. Genau hier liegt der Kern des Duells: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an, wie geht es mit Tempo und Kurven um – und welche Eigenschaften passen besser zu unterschiedlichen Fahrstilen?
Grundcharakter: Sportfokus vs. universeller Allround-Ansatz
Die KTM 990 RC R ist vom Konzept her deutlich auf Fahrspaß und sportliche Reize ausgelegt. Das merkt man vor allem daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie „direkt“ sich die Dynamik auf die Straße überträgt. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv ansteuert und das Motorrad als Werkzeug für sportliches Fahren versteht, findet hier einen klaren Schwerpunkt.
Die BMW F 900 R verfolgt einen anderen Ansatz: Sie will nicht nur schnell sein, sondern auch leicht zu leben. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich im Alltag bewegt, wie gut sie sich in wechselnden Situationen kontrollieren lässt und wie ausgewogen sie sich zwischen sportlicher Linie und entspannterer Fahrt anfühlt. Das Motorrad wirkt häufig wie ein „Allrounder mit sportlichem Anspruch“ – besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Stadtverkehr, Ampeln und längeren Transfers.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen als um den Charakter. Die KTM 990 RC R liefert spürbar sportliche Impulse und wirkt dabei oft „druckvoll“ in den Bereichen, in denen man beim zügigen Fahren häufig unterwegs ist. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das stark nach „ziehen lassen und dann sauber rausbeschleunigen“ klingt. Das Motorrad belohnt häufig eine aktive Fahrweise: Gas auf, Linie halten, kontrolliert beschleunigen.
Die BMW F 900 R setzt dagegen stärker auf eine gleichmäßigere Nutzbarkeit. Sie lässt sich in vielen Situationen souverän fahren, ohne dass man permanent am Limit der Drehzahl arbeiten muss. Gerade im Alltag, auf Landstraßen mit wechselndem Tempo oder bei längeren Touren ist das ein Vorteil: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- KTM 990 RC R: Stärken liegen im sportlichen Ansprechverhalten und in der klaren Dynamik, die zu zügigem Fahren motiviert. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter je nach Fahrstil im Alltag manchmal mehr Aufmerksamkeit fordert.
- BMW F 900 R: Stärken liegen in der alltagstauglichen Kraftentfaltung und der entspannten Nutzbarkeit. Schwäche kann sein, dass der ganz direkte „Rennstrecken-Vibe“ der KTM nicht in gleicher Form vermittelt wird.
Fahrwerk und Handling: Kurvenarbeit vs. souveräne Kontrolle
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen sportlicher Ausrichtung und universellem Konzept. Die KTM 990 RC R wirkt häufig wie ein Motorrad, das Kurven aktiv „mitmacht“. Das Handling fühlt sich oft agil an, und die Maschine lädt dazu ein, Linien bewusst zu setzen. Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad dynamisch durch die Kurve führt, bekommt hier ein sehr direktes Feedback.
Die BMW F 900 R zielt stärker auf Stabilität und kontrollierte Fahrbarkeit. Sie vermittelt ein Gefühl von Ruhe, besonders wenn die Straße uneben ist oder wenn das Tempo über längere Abschnitte konstant bleibt. In der Praxis bedeutet das: Das Motorrad bleibt gut berechenbar, und man kann sich stärker auf die Strecke konzentrieren, statt ständig gegen das Motorrad „arbeiten“ zu müssen.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerkvergleich
- KTM 990 RC R: Stärken sind das agile Kurvengefühl und die sportliche Rückmeldung. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Dynamik auf schlechten Straßen oder im Stadtverkehr weniger „entspannt“ wirkt.
- BMW F 900 R: Stärken sind Souveränität, Komfort und ein gutmütigeres Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass die maximale Sportlichkeit nicht ganz so „spitz“ rüberkommt wie bei der KTM.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo und in Schreckmomenten
Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie das Sicherheitsgefühl und die Fahrdynamik direkt beeinflussen. Die KTM 990 RC R ist tendenziell auf sportliche Verzögerung ausgelegt. Das bedeutet: Wenn man zügig unterwegs ist und die Bremse als Teil des Fahrstils nutzt, fühlt sich das Motorrad oft sehr „bereit“ an. In Kombination mit dem sportlichen Handling entsteht ein Fahrgefühl, das Kurvenein- und -ausgang unterstützt.
Die BMW F 900 R punktet häufig mit einem sehr kontrollierten Bremsverhalten. Gerade im Alltag, bei wechselnden Bedingungen oder wenn man nicht ständig maximal sportlich fährt, ist das ein Plus. Die Stabilität beim Bremsen hilft dabei, das Motorrad auch dann sicher zu bewegen, wenn die Situation nicht perfekt geplant ist.
Stärken und Schwächen bei Bremsen & Stabilität
- KTM 990 RC R: Stärken sind die sportliche Bremsdynamik und das direkte Feedback. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei weniger geübter Fahrweise im Alltag „fordernder“ wirkt.
- BMW F 900 R: Stärken sind kontrollierte Verzögerung und ein ruhiges Sicherheitsgefühl. Schwäche kann sein, dass der letzte „Kick“ für sehr sportliche Fahrer nicht ganz so intensiv ausfällt.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort
Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad wirklich „passt“. Die KTM 990 RC R wirkt sportlich in der Auslegung: Sitzposition und Gesamthaltung sind eher auf aktives Fahren ausgelegt. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr motivierend sein. Auf längeren Touren oder im Stadtverkehr kann es aber sein, dass man die sportliche Haltung häufiger als „anstrengender“ empfindet, besonders wenn die Fahrt nicht durchgehend dynamisch ist.
Die BMW F 900 R ist in der Regel auf eine ausgewogenere Nutzung ausgelegt. Die Sitzposition wirkt häufig so, dass man sowohl zügig fahren als auch entspannter unterwegs sein kann. Das ist besonders dann relevant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln, längere Fahrten oder gemischte Strecken.
Stärken und Schwächen bei Ergonomie & Alltag
- KTM 990 RC R: Stärken sind die sportliche Haltung und das direkte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass Komfort auf langen Strecken oder im Stop-and-Go weniger im Vordergrund steht.
- BMW F 900 R: Stärken sind Alltagstauglichkeit, entspannteres Handling und bessere Langstrecken-Kompatibilität. Schwäche kann sein, dass die sportliche „Kante“ weniger ausgeprägt ist.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. purer Fahrspaß
Elektronik ist heute ein wichtiger Punkt im Vergleich, weil sie das Fahrverhalten spürbar beeinflusst. Die KTM 990 RC R setzt – je nach Ausstattung – auf ein sportliches Setup, bei dem die Unterstützung eher als „Hilfe“ verstanden wird. Das Motorrad bleibt dabei häufig nah am Fahrer: Wer aktiv fährt, bekommt ein direktes Feedback. Gleichzeitig kann die Elektronik je nach Fahrstil weniger „glätten“, was sportliche Fahrer oft mögen, Einsteiger aber manchmal als anspruchsvoller erleben.
Die BMW F 900 R bietet in der Regel eine modernere, stärker auf Alltag und Kontrolle ausgelegte Unterstützung. Fahrmodi und Assistenzsysteme helfen dabei, das Motorrad an unterschiedliche Situationen anzupassen. Dadurch wird es leichter, das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bewegen – etwa bei Nässe, wechselndem Belag oder wenn die Tagesform nicht perfekt ist.
Stärken und Schwächen bei Elektronik
- KTM 990 RC R: Stärken sind ein sportliches, direktes Fahrgefühl und eine eher fahrerorientierte Abstimmung. Schwäche kann sein, dass die Unterstützung weniger „komfortabel“ wirkt, wenn man es sehr entspannt mag.
- BMW F 900 R: Stärken sind Anpassbarkeit, Kontrolle und ein moderneres Sicherheitsgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch weniger „roh“ wirkt als die KTM.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die KTM 990 RC R ist besonders interessant, wenn sportliche Dynamik im Vordergrund steht: Kurven fahren, zügig beschleunigen, das Motorrad als aktives Werkzeug nutzen und das direkte Feedback genießen. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, wird hier viel Freude haben. Auch für Fahrer, die gern selbst abstimmen und das Gefühl von unmittelbarer Rückmeldung suchen, ist die KTM oft die passendere Wahl.
Die BMW F 900 R ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll: Alltag, längere Touren, wechselnde Bedingungen und ein Fahrgefühl, das auch ohne permanente Höchstkonzentration funktioniert. Wer ein Motorrad sucht, das sportlich genug ist, aber gleichzeitig Komfort, Kontrolle und Alltagstauglichkeit priorisiert, wird mit der BMW häufig glücklicher.
Fazit:
Die KTM 990 RC R und die BMW F 900 R verfolgen unterschiedliche Ziele: Die KTM liefert ein deutlich sportlicheres, direkteres Fahrgefühl und macht besonders dann Spaß, wenn die Fahrt aktiv gestaltet wird – mit klarer Dynamik beim Beschleunigen, agiler Kurvenarbeit und einem Motorradcharakter, der fordert und belohnt. Ihre Schwäche liegt weniger in der Technik als im Anspruch: Wer es im Alltag besonders entspannt mag oder lange Strecken ohne sportliche Konzentration fahren möchte, kann die sportliche Auslegung als weniger komfortabel empfinden.
Die BMW F 900 R punktet mit einem ausgewogeneren Gesamtpaket aus Kontrolle, Alltagstauglichkeit und souveräner Fahrbarkeit. Sie eignet sich besonders für gemischte Einsätze, längere Touren und Situationen, in denen nicht jede Fahrt maximal sportlich geplant ist. Ihre mögliche Schwäche ist, dass der letzte „Rennstrecken-Impuls“ nicht ganz so intensiv wirkt wie bei der KTM.
Wer vor allem sportlich fahren will und das direkte Feedback sucht, greift eher zur KTM. Wer ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren mit moderner Unterstützung und ruhigerem Handling bevorzugt, ist mit der BMW meist besser bedient.