UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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KTM 990 RC R vs. Ducati Hyperstrada 939 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 990 RC R und die Ducati Hyperstrada 939, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM steht für sportliche Ausrichtung und ein agiles, kurvenorientiertes Fahrgefühl. Die Ducati dagegen bringt den Charakter eines vielseitigen Tourers mit, der auch abseits der klassischen Strecken Spaß machen soll. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Ausstattung gegenüberstehen – ohne Zahlenlisten, aber mit klaren Einordnungen der Stärken und Schwächen.

Grundcharakter: sportlich vs. vielseitig

Die KTM 990 RC R ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das Kurven liebt. Die Sitzposition wirkt sportlich, die Linienführung ist dynamisch, und das Bike vermittelt schnell das Gefühl, dass es für zügiges Fahren gemacht ist. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist und gern die Grenzen auslotet, findet hier eine sehr direkte Ansprache.

Die Ducati Hyperstrada 939 verfolgt einen anderen Ansatz: Sie kombiniert sportliche Elemente mit dem Anspruch, im Alltag und auf längeren Strecken komfortabel zu bleiben. Das Motorrad wirkt weniger „rennstreckenhaft“, sondern eher wie ein echter Allrounder, der auch dann noch Spaß macht, wenn die Route nicht perfekt geplant ist.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorvergleich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 990 RC R wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das Drehzahl und Gasannahme besonders dynamisch in Vortrieb umsetzt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich für sportliches Tempo sehr natürlich anfühlt. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen spielt ihre Stärken häufig in der Bandbreite aus: Sie wirkt souveräner, wenn es um gleichmäßiges Fahren, sauberes Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich und entspanntes Weiterrollen geht.

Stärken der KTM liegen vor allem in der sportlichen Dynamik und dem „Wachwerden“ bei zügiger Fahrweise. Schwächen können sich dort zeigen, wo man eher gemütlich unterwegs ist: Wer viel im niedrigen Drehzahlbereich fährt, merkt schneller, dass die KTM stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt ist.

Die Ducati punktet mit einem Charakter, der Touren und Alltag gut abdeckt. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die sportliche Spitze nicht ganz so kompromisslos wirkt wie bei der KTM – dafür bleibt die Hyperstrada aber oft länger „entspannt“ fahrbar.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl im direkten Vergleich

Beim Fahrwerk sind die Unterschiede deutlich: Die KTM 990 RC R ist auf ein präzises, sportliches Handling ausgelegt. Das Motorrad reagiert spürbar auf Lenkimpulse und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, besonders in schnellen Wechseln und in Kurvenradien, die man zügig ansteuert. Das macht sie stark für Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad „mitnehmen“.

Die Ducati Hyperstrada 939 setzt dagegen stärker auf einen ausgewogenen Kompromiss. Sie fühlt sich in vielen Situationen stabil an, ohne dabei komplett auf Agilität zu verzichten. Gerade auf wechselnden Straßenqualitäten wirkt die Ducati oft harmonischer, weil sie nicht nur auf perfekte Fahrbahn optimiert ist.

Stärken der KTM: sehr direktes Kurvenverhalten, sportliche Rückmeldung, hoher Spaßfaktor bei dynamischer Fahrweise. Schwächen: weniger „gelassen“ bei schlechten Straßen oder wenn die Fahrweise eher entspannt ist.

Stärken der Ducati: ausgewogene Abstimmung, komfortableres Gesamtgefühl, gute Alltagstauglichkeit. Schwächen: wer ausschließlich sportliche Präzision sucht, könnte die KTM als „spitzer“ empfinden.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Im Bremsenvergleich geht es vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität unter Last. Die KTM 990 RC R wirkt in der Praxis so, als würde sie dem Fahrer ein sehr direktes Feedback geben. Das hilft beim sportlichen Fahren, weil man Verzögerung und Einlenken enger miteinander koppeln kann.

Die Ducati Hyperstrada 939 zeigt sich ebenfalls stark, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt oft berechenbar und gut kontrollierbar, besonders wenn man nicht ständig am Limit fährt. Das ist ein Vorteil für längere Strecken und für Situationen, in denen die Fahrweise variabler ist.

Schwächen lassen sich bei beiden weniger als „schwach“ beschreiben, sondern eher als „situationsabhängig“: Die KTM spielt ihre Bremsstärke besonders bei sportlicher Nutzung aus, während die Ducati ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, alltagstauglichen Kontrolle zeigt.

Ergonomie und Sitzposition: wie lange macht das Fahren Spaß?

Die Ergonomie ist einer der wichtigsten Punkte, wenn es um den Unterschied zwischen sportlicher Ausrichtung und Tourenkomfort geht. Die KTM 990 RC R bietet eine sportlichere Sitzposition. Das ist ideal, wenn die Fahrt aus kurzen bis mittleren Etappen besteht und die Konzentration auf Kurven und Fahrdynamik liegt.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen so, als sei sie stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamthaltung sind oft angenehmer, wenn man mehrere Stunden unterwegs ist oder wenn die Route nicht nur aus „perfekten“ Straßen besteht.

Stärken der KTM: sportliche Körperhaltung, gute Kontrolle beim aktiven Fahren. Schwächen: kann bei sehr langen Touren oder bei häufigem Stadtverkehr schneller als anstrengend empfunden werden.

Stärken der Ducati: entspannteres Gesamtgefühl, bessere Basis für Touren und Alltag. Schwächen: wer eine kompromisslose Rennstreckenhaltung erwartet, wird die KTM als näher am sportlichen Ideal empfinden.

Ausstattung und Elektronik: Unterstützung im Alltag

Bei der Ausstattung und Elektronik geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie gut die Systeme zum Fahrprofil passen. Die KTM 990 RC R wirkt in ihrer Auslegung klar sportlich. Das bedeutet: Elektronik und Fahrmodi (sofern vorhanden) sind häufig darauf ausgerichtet, die Dynamik zu unterstützen und das Motorrad in sportlichen Situationen berechenbar zu halten.

Die Ducati Hyperstrada 939 setzt stärker auf den Allround-Charakter. Entsprechend kann die Elektronik dort helfen, dass das Motorrad in unterschiedlichen Situationen souverän bleibt – vom zügigen Landstraßenabschnitt bis zur entspannten Fahrt.

Schwächen zeigen sich meist nicht in der Technik selbst, sondern in der Erwartung: Wer maximale sportliche „Direktheit“ sucht, fühlt sich bei der KTM oft schneller zuhause. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das in vielen Lebenslagen angenehm unterstützt, findet in der Ducati häufig die passendere Basis.

Alltagstauglichkeit und Alltagspraxis

Im Alltag entscheidet sich oft, welches Motorrad wirklich „passt“. Die KTM 990 RC R ist dann besonders stark, wenn die Fahrten bewusst sportlich geplant sind: kurze Wege mit Kurven, Ausfahrten am Wochenende, Strecken, auf denen man gern zügig unterwegs ist. Im Stadtverkehr oder bei sehr gemächlicher Fahrweise kann die sportliche Auslegung weniger „entspannt“ wirken.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist im Alltag oft die ruhigere Wahl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzen kann: für Pendeln, für längere Wochenendtouren und für Fahrten, bei denen die Route spontan wird. Gerade wenn die Straßenqualität variiert, spielt die Ducati ihre Vielseitigkeit aus.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

KTM 990 RC R: die Wahl für sportliche Fahrer

Die KTM 990 RC R ist besonders interessant, wenn der Fokus klar auf Dynamik liegt. Wer gern aktiv fährt, Kurvenarbeit mag und ein Motorrad sucht, das bei sportlicher Gangart sehr direkt reagiert, bekommt hier eine starke Grundlage. Auch für Fahrer, die gern „mit dem Bike arbeiten“, ist die KTM oft die emotionalere Option.

Ducati Hyperstrada 939: die Wahl für Touren und Vielseitigkeit

Die Ducati Hyperstrada 939 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das nicht nur auf einer Art von Strecke Spaß macht. Wer längere Touren plant, im Alltag flexibel bleibt und dabei trotzdem sportliche Ansätze möchte, findet in der Hyperstrada häufig den besseren Kompromiss. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern auch dann fährt, wenn die Fahrt nicht „perfekt“ geplant ist.

Fazit:

Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem sportliches Kurvenfahren suchen. Ihr Stärkenprofil liegt in der direkten Ansprache, der dynamischen Motorcharakteristik und dem präzisen Handling, das bei zügiger Fahrweise besonders viel Freude macht. Wer dagegen häufig entspannt unterwegs ist, lange Strecken am Stück fährt oder öfter auf wechselnde Straßenqualität trifft, könnte die KTM als weniger „gelassen“ empfinden.

Die Ducati Hyperstrada 939 punktet vor allem mit Vielseitigkeit und einem ausgewogenen Gesamtgefühl. Sie wirkt im Alltag und auf Touren oft harmonischer, bietet eine gute Basis für unterschiedliche Fahrstile und unterstützt den Fahrer so, dass das Motorrad auch über längere Zeit angenehm bleibt. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur auf der idealen Landstraße glänzt, sondern auch bei spontanen Routen überzeugt, trifft mit der Hyperstrada meist die passendere Entscheidung.

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