UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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KTM 990 RC R vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für sportliche Touren und Alltag

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 990 RC R steht für kompromissloses, sportlich geprägtes Fahren mit Fokus auf Dynamik und präzises Handling. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist als sportlicher Tourer gedacht: Sie kombiniert agiles Fahrgefühl mit Komfort, Alltagstauglichkeit und einer Ausstattung, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – anhand der im Vergleich gegenübergestellten Eigenschaften wie Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Elektronik und Komfort.

Grundidee der beiden Motorräder: Fokus auf Fahrspaß vs. Fokus auf Tour

Die KTM 990 RC R ist klar auf sportliche Performance ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Sitzposition und Fahrwerksgefühl zielen darauf, Kurven dynamisch anzupacken und das Motorrad möglichst direkt zu erleben. Wer gern zügig fährt, die Linie im Blick behält und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Runden sieht, findet hier eine passende Basis.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist als Reise-orientierter Sporttourer gedacht, der auch dann überzeugt, wenn die Strecke länger wird oder der Alltag mehr verlangt. Dazu gehören ein spürbarer Windschutz, eine komfortablere Gesamtabstimmung und eine Elektronik, die das Fahren leichter macht – ohne den sportlichen Charakter zu verlieren.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 990 RC R wirkt stärker auf das „Anpacken“ ausgelegt. Der Motorcharakter ist sportlich, die Leistungsentfaltung ist so abgestimmt, dass sich das Motorrad beim Herausbeschleunigen aus Kurven sehr lebendig anfühlt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gern im mittleren bis oberen Drehzahlbereich arbeiten und das Gefühl mögen, dass das Motorrad „mitdenkt“.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt eher auf einen alltagstauglicheren, tourenorientierten Rhythmus. Im Vergleich der Eigenschaften zeigt sich, dass sie sich für längere Etappen besonders gut eignet: Der Antrieb liefert gleichmäßige Kraft, lässt sich fein dosieren und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen souverän. Das ist ein Vorteil, wenn nicht jede Fahrt nur aus sportlichen Kurven besteht, sondern auch aus Autobahn, Landstraße und Stadtverkehr.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

KTM 990 RC R: Stärke ist der sportliche Drive und das direkte Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf dynamisches Fahren liegt und die „Tour-Ruhe“ nicht im Vordergrund steht.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die harmonische, tourentaugliche Kraftentfaltung und die entspanntere Fahrbarkeit über längere Strecken. Schwäche kann sein, dass der letzte Kick für reine Rennstrecken- oder Kurvenfetischisten weniger im Mittelpunkt steht als bei einer klar sportlich ausgelegten Maschine.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Ausgewogenheit

Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu schnell. Die KTM 990 RC R ist darauf ausgelegt, Kurven präzise zu „lesen“ und das Motorrad sehr direkt zu bewegen. Das Handling wirkt sportlich, die Rückmeldung ist klar, und das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich die Stärke: Das Bike lässt sich kontrolliert auf Linie bringen, und das Gefühl für den Grip ist nah am Fahrer.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich darauf abgestimmt, dass Komfort und Stabilität auch bei längeren Fahrten stimmen. Das Fahrwerk vermittelt ein ausgewogeneres Gesamtbild: Es bleibt ruhig, schluckt Unebenheiten besser und unterstützt eine entspanntere Sitzhaltung. Auf wechselnden Streckenprofilen wirkt das besonders vorteilhaft.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung. Die KTM wirkt im Vergleich eher wie ein sportliches Paket: Bremsgefühl und Dosierbarkeit sind auf zügiges Fahren ausgelegt. Die Yamaha bringt ebenfalls starke Bremsleistung mit, setzt aber zusätzlich auf ein Gesamtpaket aus Stabilität und Kontrolle, das gerade bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen Sicherheit gibt.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig hart bremst und sportliche Manöver fährt, wird an der KTM mehr „Rennstrecken-Feeling“ wahrnehmen. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt und dabei auch mal entspannt unterwegs ist, profitiert bei der Yamaha von der insgesamt souveränen Abstimmung.

Elektronik und Assistenz: Mehr Komfort bei der Yamaha, mehr Fokus bei der KTM

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Tourenbereich stark aufgestellt. Im Zusammenspiel aus Fahrmodi, Assistenzfunktionen und der Art, wie das Motorrad die Traktion und das Fahrverhalten unterstützt, entsteht ein Gefühl von „einfach sicher fahren“. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Straßenbelag oder Verkehrslage variieren.

Die KTM 990 RC R bringt ebenfalls moderne Technik mit, wirkt aber im Gesamtbild stärker auf sportliche Fahrdynamik ausgelegt. Im Vergleich bedeutet das: Elektronik ist da, aber die Maschine bleibt stärker auf das unmittelbare Fahrerlebnis fokussiert. Das kann ein Vorteil sein, wenn gern selbst dosiert und gearbeitet wird – und wenn das Motorrad nicht zu „viel“ übernimmt.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die tourentaugliche Unterstützung, die das Fahren über längere Zeit leichter macht. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximale „Hands-on“-Kontrolle suchen, die Unterstützung als weniger direkt empfinden.

KTM 990 RC R: Stärke ist der sportliche Charakter und die direkte Rückmeldung. Schwäche kann sein, dass für lange Strecken und wechselnde Bedingungen der Komfortfokus der Yamaha im Vorteil ist.

Ergonomie, Sitzposition und Windschutz: Alltagstauglichkeit im Vergleich

Bei der Ergonomie zeigt sich ein klarer Unterschied. Die KTM 990 RC R ist sportlich positioniert. Das bedeutet: Die Sitzhaltung ist näher an dem, was man von sportlichen Motorrädern erwartet. Für kurze bis mittlere sportliche Fahrten ist das ideal. Für lange Etappen kann die sportliche Haltung jedoch stärker spürbar werden, vor allem, wenn man häufig auf Autobahn-Tempo oder in zäherem Verkehr unterwegs ist.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen auf Komfort ausgelegt. Im Vergleich wirkt die Sitzposition entspannter, und der Windschutz ist ein echter Faktor: Gerade bei längeren Fahrten reduziert er Ermüdung. Das macht die Yamaha besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten.

Komfort vs. Sportlichkeit

KTM 990 RC R: Stärke ist die sportliche Körperhaltung und das direkte Fahrgefühl. Schwäche ist der Komfortfokus bei langen Strecken.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärke ist der Komfort über Distanz und die entspanntere Gesamtabstimmung. Schwäche ist, dass sie weniger „Track-orientiert“ wirkt als die KTM.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Vergleich der Ausstattung wird deutlich, dass die Yamaha stärker auf Tourenpraxis ausgelegt ist. Dazu gehören Faktoren, die man nicht nur auf dem Papier sieht, sondern im Alltag spürt: bessere Unterstützung für längere Fahrten, eine rundere Gesamtbedienung und ein Setup, das auch bei wechselnden Bedingungen funktioniert.

Die KTM 990 RC R ist dagegen stärker auf das konzentrierte Fahrerlebnis ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie sich „leichter“ anfühlt, wenn der Fokus auf Kurven, Beschleunigung und sportlicher Linie liegt. Wer das Motorrad als Spaßmaschine sieht, wird die KTM besonders schätzen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärke ist der Praxisnutzen für lange Strecken und häufige Fahrten. Schwäche kann sein, dass sie für reine Sportfahrer weniger „pur“ wirkt.

KTM 990 RC R: Stärke ist der sportliche Charakter und das direkte Handling. Schwäche kann sein, dass Komfort und Tourenfeatures nicht so stark im Vordergrund stehen wie bei der Yamaha.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? Entscheidung nach Fahrprofil

Der Vergleich KTM 990 RC R vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus ist am Ende vor allem eine Frage des Fahrprofils. Wer vor allem kurvige Strecken sucht, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als sportliches Werkzeug erleben möchte, wird bei der KTM mehr Begeisterung finden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort, Windschutz und unterstützende Elektronik legt und dabei trotzdem sportlich unterwegs sein will, ist mit der Yamaha besser bedient.

Typische Szenarien

KTM 990 RC R: Ideal für sportliche Wochenendtouren, kurvenreiche Strecken und Fahrer, die das direkte Handling und den sportlichen Motorcharakter suchen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Ideal für Touren über Distanz, gemischte Strecken (Landstraße, Autobahn, Stadt) und Fahrer, die Komfort und Elektronik-Unterstützung schätzen.

Fazit:

Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlicher Dynamik liegt: direktes Handling, sportlicher Motorcharakter und ein Fahrgefühl, das Kurven und Beschleunigung in den Mittelpunkt stellt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die das Motorrad vor allem für zügige Strecken nutzen und dabei den Komfort nicht zur obersten Priorität machen.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus gewinnt, wenn das Motorrad mehr können soll als nur sportlich zu wirken: Sie ist im Vergleich die tourentauglichere Option. Komfort, Windschutz, eine insgesamt ausgewogene Abstimmung und die unterstützende Elektronik machen lange Fahrten entspannter und alltagstauglicher. Wer regelmäßig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei trotzdem sportlich bleiben möchte, findet in der Tracer 9 GT Plus die stimmigere Basis.

Kurz gesagt: KTM für Sportfokus, Yamaha für Tourfokus – und die Entscheidung fällt am leichtesten, wenn das eigene Fahrprofil ehrlich eingeordnet wird.

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