UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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KTM RC 390 vs. Triumph Bonneville T100 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM RC 390 steht für sportliche Kompaktheit, agiles Handling und ein Fahrgefühl, das nach Kurven ruft. Die Triumph Bonneville T100 dagegen bringt den klassischen Retro-Ansatz mit: entspannteres Tempo, ein kultiviertes Motorgefühl und eine Ausstrahlung, die man nicht erklären muss. Doch wie schlagen sich beide Modelle im Alltag, auf der Landstraße und bei längeren Touren? Genau darum geht es in diesem Vergleich.

Grundcharakter: Sportlichkeit vs. britischer Retro-Vibe

Wie sich die KTM RC 390 anfühlt

Die KTM RC 390 ist klar auf Dynamik ausgelegt. Die Sitzposition wirkt sportlich, das Motorrad ist kompakt und vermittelt schnell das Gefühl, dass man zügig durch den Verkehr oder über Landstraßen gleiten kann. Gerade wenn es um schnelle Richtungswechsel geht, spielt die RC 390 ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt leichtfüßig, und das Handling unterstützt eine Fahrweise, die eher nach „mitdenken“ als nach „entspannt cruisen“ verlangt.

Wie sich die Triumph Bonneville T100 anfühlt

Die Triumph Bonneville T100 verfolgt einen anderen Ansatz. Hier steht der Fahrspaß im Vordergrund, aber eben mit mehr Gelassenheit. Die Sitzposition ist insgesamt weniger kompromissorientiert, das Motorrad wirkt stabil und souverän. Der Motorcharakter ist typisch für die Bonneville-Philosophie: eher gleichmäßig, kultiviert und auf ein angenehmes Drehzahlband ausgelegt. Wer auf der Suche nach einem Motorrad ist, das sich auch nach längerer Zeit noch „rund“ anfühlt, findet in der T100 häufig genau das.

Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl im Vergleich

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Motorräder unterschiedliche Prioritäten setzen. Die KTM RC 390 ist auf ein sportliches Ansprechverhalten ausgelegt. Das bedeutet: Der Motor macht besonders dann Spaß, wenn die Drehzahl genutzt wird. In der Praxis fühlt sich das wie „mehr Tempo durch mehr Drehzahl“ an. Die Triumph Bonneville T100 hingegen wirkt oft schon bei moderateren Drehzahlen souveräner. Das Drehmomentgefühl ist stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt, was auf Landstraßen und bei längeren Strecken spürbar wird.

Stärken der KTM liegen damit vor allem im dynamischen Fahrstil: Wer gerne beschleunigt, schaltet und die Maschine im richtigen Bereich hält, bekommt ein sehr direktes Feedback. Schwächen zeigen sich eher dort, wo man dauerhaft entspannt rollen möchte: Dann muss man die sportliche Auslegung stärker „mitfahren“, statt einfach nur zu genießen.

Die Triumph punktet dagegen mit einem Charakter, der sich weniger nach „Sportmodus“ anfühlt und mehr nach „einfach fahren“. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und nicht jeder Abschnitt gleich schnell oder gleich kurvig ist. Als mögliche Schwäche kann man ansehen, dass die T100 nicht die gleiche sportliche Aggressivität vermittelt wie die RC 390 – wer maximales Kurventempo aus dem Stand sucht, wird eher bei der KTM fündig.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

KTM RC 390: Kurvenfreundlich und schnell umsetzbar

Die RC 390 spielt ihre Stärken vor allem im Handling aus. Durch die kompakte Bauweise und die sportliche Ausrichtung lässt sich das Motorrad zügig in Schräglage bringen. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das wie ein „Werkzeug“ an, das man gerne nutzt. Auch beim Überholen oder beim schnellen Wechsel zwischen Beschleunigen und Abbremsen wirkt die KTM sehr aufmerksam.

Als Schwäche kann man festhalten: Je nach Fahrstil und Untergrund kann die sportliche Auslegung weniger „komfortabel“ wirken als bei einem eher tourenorientierten Motorrad. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist und häufig stop-and-go fährt, merkt das manchmal eher als bei einer Maschine, die stärker auf Komfort und Ruhe ausgelegt ist.

Triumph Bonneville T100: Stabil, ruhig und tourentauglich

Die T100 wirkt im Vergleich oft souveräner. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, und das Motorrad vermittelt Vertrauen, wenn die Strecke länger wird. Auf der Landstraße ist das besonders spürbar: Man kann das Tempo variieren, ohne dass das Motorrad ständig „neu eingestellt“ werden muss. Das macht die T100 für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, die nicht nur kurze Runden drehen, sondern auch Touren planen.

Als mögliche Schwäche gilt: Wer sehr sportlich und aggressiv fährt, erwartet manchmal mehr „Biss“ in der unmittelbaren Reaktion. Die T100 ist nicht falsch – sie ist nur anders. Sie belohnt eher flüssiges Fahren und weniger das ständige Ausreizen im Grenzbereich.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich ein typisches Bild: Die KTM RC 390 ist auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das bedeutet, dass das Ansprechverhalten und die Dosierbarkeit häufig auf dynamisches Fahren abgestimmt sind. Wer gerne später bremst und die Linie aktiv gestaltet, profitiert davon.

Die Triumph Bonneville T100 setzt ebenfalls auf zuverlässiges Verzögern, aber mit einem anderen Fokus. Das Bremsgefühl passt eher zu einer souveränen, kontrollierten Fahrweise. Auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen ist das angenehm, weil es weniger nach „Sport-Session“ wirkt und mehr nach „kontrolliert ankommen“.

Schwächen sind bei beiden Modellen eher fahrstilabhängig: Die KTM kann bei sehr entspanntem Fahren „zu sportlich“ wirken, während die Triumph bei maximal sportlicher Gangart nicht ganz die gleiche unmittelbare Dynamik vermittelt.

Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem ist der Alltag?

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die KTM RC 390 bietet eine sportlichere Haltung. Das ist super, wenn kurze Wege, Kurven und ein aktives Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Nach längerer Zeit kann diese Haltung jedoch je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit stärker fordern.

Die Triumph Bonneville T100 ist insgesamt entspannter. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag mehr als nur „kurz mal raus“ ist: Pendeln, längere Landstraßenabschnitte und Touren profitieren davon. Wer viel im Sattel sitzt, merkt den Unterschied oft deutlich.

Stärken und Schwächen lassen sich hier klar ableiten: Die KTM ist für sportliche Fahrerinnen und Fahrer ein echter Gewinn, die Triumph für alle, die Komfort und entspannte Kontrolle priorisieren.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „zwischen drin“

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie gut sich ein Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die KTM RC 390 punktet durch ihre Kompaktheit: In der Stadt ist das Handling oft unkompliziert, und das Motorrad lässt sich gut manövrieren. Auch beim schnellen Wechsel zwischen Verkehrssituationen fühlt sie sich passend an.

Die Triumph Bonneville T100 ist weniger auf „Stop-and-go“ optimiert, aber dafür stark, wenn der Tag nicht nur aus Ampeln besteht. Auf der Landstraße spielt sie ihre Stärke aus: gleichmäßiges Vorankommen, ruhiges Fahrgefühl und ein Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Für Touren ist sie damit häufig die angenehmere Wahl.

Schwächen zeigen sich entsprechend: Die KTM kann auf längeren, entspannten Strecken weniger „entschleunigen“. Die Triumph kann bei sehr sportlichen Stadtfahrten oder bei dem Wunsch nach maximaler Agilität weniger „direkt“ wirken als die KTM.

Ausstattung und Charakter: Was man wirklich spürt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das Gesamtpaket. Die KTM RC 390 wirkt wie ein Motorrad, das auf Fahrspaß und sportliche Performance ausgelegt ist. Das Design und die Ausrichtung passen dazu, und viele Details unterstützen den sportlichen Anspruch.

Die Triumph Bonneville T100 steht dagegen für Stil und Fahrkultur. Der Retro-Charakter ist nicht nur Optik, sondern spiegelt sich im Fahrgefühl wider: weniger „Rennstrecke“, mehr „Straße“. Wer Wert auf eine stimmige Gesamtwirkung legt, findet in der T100 oft genau das.

Stärken und Schwächen sind hier eher emotional und situativ: Die KTM überzeugt, wenn das Motorrad als Werkzeug für dynamisches Fahren dienen soll. Die Triumph überzeugt, wenn das Motorrad Teil des Erlebnisses sein soll – auch dann, wenn man nicht permanent am Gas hängt.

Wirtschaftlichkeit und Wartung: Praxis statt Theorie

Bei den Betriebskosten spielen Faktoren wie Serviceintervalle, Teileverfügbarkeit und der allgemeine Wartungsaufwand eine Rolle. Im Vergleich zeigt sich häufig ein ähnliches Bild: Beide Marken sind etabliert, und der Service ist in vielen Regionen gut organisiert. Dennoch kann der tatsächliche Aufwand je nach Fahrprofil variieren. Wer viel sportlich fährt, nutzt Verschleißteile oft schneller. Wer eher gleichmäßig unterwegs ist, kann bei bestimmten Komponenten tendenziell entspannter planen.

Wichtig ist: Nicht nur die Marke, sondern auch die Fahrweise entscheidet. Die KTM RC 390 wird durch ihren Charakter eher zu dynamischerem Fahren verleiten, während die Triumph Bonneville T100 eher zu einer gleichmäßigeren Fahrweise einlädt.

Für wen passt welches Motorrad?

KTM RC 390 – die bessere Wahl für…

Die KTM RC 390 ist besonders passend, wenn ein sportliches Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad sucht, das schnell auf Eingaben reagiert, wird mit der RC 390 sehr häufig glücklich. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein kompaktes Motorrad für den Alltag möchten, ist sie eine starke Option.

Triumph Bonneville T100 – die bessere Wahl für…

Die Triumph Bonneville T100 passt besonders gut, wenn Komfort, Fahrkultur und ein souveränes Motorgefühl wichtiger sind als maximale Sportdynamik. Wer Touren plant, gerne gleichmäßig fährt und dabei Wert auf Stil legt, findet in der T100 eine sehr stimmige Wahl. Auch für alle, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nach „Arbeit“ anfühlt, sondern nach „Genuss“, ist sie oft die bessere Entscheidung.

Fazit:

Die KTM RC 390 und die Triumph Bonneville T100 sind beide überzeugend, aber für unterschiedliche Bedürfnisse. Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn dynamisches Fahren gefragt ist: sportliche Sitzposition, agiles Handling und ein Motorcharakter, der besonders bei Nutzung des Drehzahlbereichs richtig Spaß macht. Wer Kurven liebt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das schnell auf Fahrbefehle reagiert, bekommt mit der RC 390 ein sehr passendes Gesamtpaket.

Die Triumph Bonneville T100 punktet dagegen mit Fahrkultur, Souveränität und einem Motorgefühl, das auch bei moderateren Geschwindigkeiten angenehm trägt. Die entspanntere Ergonomie und die tourenfreundliche Art machen sie zur besseren Wahl für längere Strecken, für gleichmäßiges Cruisen und für alle, die Retro-Charme nicht nur anschauen, sondern auch fahren möchten.

Kurz gesagt: KTM RC 390 für sportliche Kurven- und Alltagsfahrer, Triumph Bonneville T100 für Genießer, die Komfort, Stil und souveränes Vorankommen suchen.

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