UVP 15.699 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der neue Sport-Tourer aus Mandello del Lario?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • charakterstarker Motor
  • herrlicher V2-Sound
  • bissige Bremsen
  • gute technische Ausstattung
  • typisches Guzzi-Gefühl fährt mit
Kontra:
  • Kupplung trennt anfangs etwas klebrig
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht233kg
Radstand1.486mm
Länge2.125mm
Radstand1.486mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.210mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart90°-V2-Motor
Hubraum1.042ccm
Hub72mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 8.700 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite362km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen; Motor mittragend
Federung vorneKayaba 41mm USD (Federweg 130)mm
Federung hintenKayaba Monofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten190/55 R17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneradial montierte Brembo 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenSchwimmend gelagerter Brembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 280 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue V100 von Moto Guzzi ist ein sehr gut ausgestatteter Sport-Tourer mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie ist betörend schön und hat zum Glück trotz all der Umstellungen nicht den typischen Guzzi-Charakter verloren. Die Modellpolitik von Guzzi ist nachvollziehbar: Wer es eher puristisch mag, nimmt die V100. Wer die volle Tec-Hütte inkl. semiaktiven Öhlins-Fahrwerk, Smartphone-Gedaddel und QuichShifter möchte, der entscheidet sich für die V100S. Egal, welche Version man sich aussucht: Den V100 Besitzer erwartet ein tolles Bike mit jeder Menge Fahrspaß!
 
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Moto Italia. Hier steht die Moto Guzzi V100 als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Fahrt dann am besten nach Nord-Westen Richtung Holsteinische Schweiz - hier gibt es jede Menge Kurven und auch die Autobahn-Hatz über die A20 ist möglich. Bei Moto Italia (der Name ist Programm) gibt es auch weitere italienische Schönheiten von Aprilia, Vespa und Piaggio. Einfach mal vorbeischauen...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.500€
  • Verfügbarkeit: ab 02/2023
  • Farben: rot, weiß

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Moto Guzzi V100 vs Voge R125S: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Touren

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Moto Guzzi V100 steht für einen markanten Auftritt, einen eigenständigen Motorcharakter und ein Konzept, das auch auf längeren Strecken souverän wirken soll. Die Voge R125S dagegen zielt stärker auf unkomplizierten Einstieg, moderne Alltagstauglichkeit und ein Setup, das sich leicht in den Fahralltag integrieren lässt. Im Folgenden geht es darum, wie sich die aufgelisteten Werte beider Modelle im Zusammenspiel anfühlen: beim Anfahren, in der Stadt, auf Landstraßen und bei der Frage, wie viel Motorrad man wirklich braucht.

Grundidee im Vergleich: Charakter statt reines Zahlen-Duell

Die Moto Guzzi V100 wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch spürt. Der Motor und die Art, wie das Bike Kraft auf die Straße bringt, stehen im Mittelpunkt. Die Voge R125S ist dagegen eher auf Effizienz und Alltag ausgelegt. Das zeigt sich in der Ausrichtung: Während die V100 auf ein stimmiges Gesamtpaket für Touren und Fahrspaß setzt, ist die R125S besonders dann stark, wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und ein unkomplizierter Umgang gefragt sind.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag bemerkbar machen

Beim Vergleich der aufgelisteten Motorwerte wird schnell klar: Die Moto Guzzi V100 verfolgt einen anderen Ansatz als die Voge R125S. Die V100 bringt ihre Kraft so zur Geltung, dass sich das Motorrad in vielen Situationen entspannt anfühlt – besonders dann, wenn man nicht ständig am Drehzahlrad drehen möchte. Das macht sie interessant für Fahrten, bei denen gleichmäßiges Tempo und ein ruhigerer Rhythmus zählen.

Die Voge R125S ist im Vergleich stärker auf ein agiles, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl ausgelegt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen dafür, dass sie vor allem dort glänzt, wo man häufig beschleunigt, zügig in den Verkehr einfädelt und das Motorrad schnell wieder in die nächste Lücke bringt. Wer gern dynamisch fährt, aber dabei ein Motorrad möchte, das nicht „zu viel“ ist, findet hier einen passenden Charakter.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • Moto Guzzi V100 – Stärke: souveräner Eindruck bei gleichmäßigem Fahren und ein Fahrgefühl, das sich nach „großem Motorrad“ anfühlt.
  • Moto Guzzi V100 – Schwäche: wer nur kurze Strecken fährt und häufig sehr niedriges Tempo bewegt, merkt den Tourenfokus stärker als den Alltagsvorteil.
  • Voge R125S – Stärke: unkompliziertes Handling und ein agiles Ansprechverhalten, das im Stadt- und Landstraßenmix Spaß macht.
  • Voge R125S – Schwäche: bei langen, zügigen Autobahnabschnitten oder wenn konsequent hohe Reserven gefragt sind, wirkt der Fokus auf Effizienz und Leichtigkeit begrenzender.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Auch die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die daraus ableitbare Geometrie spielen im Vergleich eine große Rolle. Die Moto Guzzi V100 wirkt im Gesamtbild wie ein Motorrad, das Stabilität und Ruhe priorisiert. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht ständig „arbeiten“ möchte, um die Linie zu halten.

Die Voge R125S setzt dagegen auf ein Setup, das sich leichter bewegt. Gerade in engen Situationen, beim Rangieren oder auf kurvigen Landstraßen zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad lässt sich spürbar schneller „umschalten“ – vom Anfahren in die Kurve bis zum Beschleunigen aus dem Bogen.

Was das für den Alltag bedeutet

Wer viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert meist von der leichteren Handhabung und dem schnellen Wechsel zwischen Situationen. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, wird die Ruhe und das stabilere Fahrgefühl der V100 eher zu schätzen wissen. Beide Bikes können sportlich wirken, aber auf unterschiedliche Art: Die R125S über Wendigkeit, die V100 über Gelassenheit.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Vergleich der aufgelisteten Bremswerte und der daraus resultierenden Bremscharakteristik zeigt sich ein typisches Muster: Die V100 ist stärker auf ein souveränes Verzögern ausgelegt, das auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen angenehm kontrollierbar bleibt. Die R125S ist ebenfalls auf sicheres Bremsen ausgelegt, wirkt aber im Gesamtkonzept eher als pragmatische Lösung für den Alltag – mit Fokus auf gut dosierbares Anhalten und einfache Beherrschbarkeit.

Wichtig ist dabei weniger, welches Motorrad „auf dem Papier“ die stärkste Bremswirkung hat, sondern wie sich die Bremsen im Zusammenspiel anfühlen: Bei der V100 steht das Gefühl von Reserve und Stabilität im Vordergrund, bei der R125S eher die leichte Handhabung und das schnelle Reagieren.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Strecken

Komfort ist bei Motorradvergleichen oft der entscheidende Punkt. Die aufgelisteten Ergonomie- und Komfortdaten deuten bei der Moto Guzzi V100 auf einen eher tourenorientierten Anspruch hin: Das Motorrad soll auch dann angenehm bleiben, wenn man nicht nur 20 Minuten fährt, sondern mehrere Stunden. Die Voge R125S ist dagegen stärker auf Alltag und „einfach draufsetzen“ ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man häufig zwischen Terminen pendelt oder das Motorrad unkompliziert nutzen möchte.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Moto Guzzi V100 – Stärke: tourentauglicher Eindruck durch das insgesamt stimmige Setup.
  • Moto Guzzi V100 – Schwäche: wer sehr häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, kann den Komfortvorteil weniger stark spüren als den „Tourencharakter“.
  • Voge R125S – Stärke: unkomplizierte Ergonomie für den täglichen Einsatz.
  • Voge R125S – Schwäche: bei sehr langen Strecken kann der Fokus auf Leichtigkeit und Effizienz weniger „entspannt“ wirken als bei einem tourenorientierten Konzept.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung entscheidet sich, wie gut ein Motorrad im Alltag funktioniert. Die aufgelisteten Ausstattungsmerkmale zeigen bei der Moto Guzzi V100 häufig den Anspruch, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch als Reisegerät gedacht ist. Die Voge R125S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das die wichtigsten Punkte sauber abdeckt und dabei den Einstieg leicht macht.

In der Praxis bedeutet das: Die V100 spielt ihre Stärken aus, wenn man Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt und das Motorrad auch auf längeren Strecken gern „mitnimmt“. Die R125S ist besonders dann überzeugend, wenn man ein Motorrad sucht, das schnell einsatzbereit ist, sich leicht handhaben lässt und im Alltag nicht kompliziert wird.

Design und Markencharakter: Mehr als nur Optik

Auch wenn Design kein messbarer Wert ist, beeinflusst es die Kaufentscheidung stark. Die Moto Guzzi V100 steht für einen unverwechselbaren Look und einen Markencharakter, der sofort auffällt. Die Voge R125S wirkt moderner und eher auf „cleanes“ Understatement ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich: Wer ein Motorrad möchte, das auf jeder Fahrt präsent ist, findet in der V100 mehr „Statement“. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich unaufgeregt in den Alltag einfügt, liegt mit der R125S oft richtig.

Für wen passt welches Motorrad? Ein klarer Vergleich nach Fahrprofil

Der wichtigste Teil eines Motorradvergleichs ist die Frage: Welche Art von Fahrerlebnis wird gesucht? Die Moto Guzzi V100 ist besonders interessant für Menschen, die ein Motorrad wollen, das sich nach Tour anfühlt, auch wenn man nur mal kurz losfährt. Sie passt gut zu Fahrern, die gern gleichmäßig unterwegs sind, Reserven mögen und ein souveränes Gesamtgefühl suchen.

Die Voge R125S ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, einfachem Handling und einem agilen Fahrstil liegt. Sie eignet sich besonders für Einsteiger oder für Fahrer, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad möchten, das im Stadtverkehr und auf Landstraßen schnell Spaß macht, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Typische Kaufgründe im Vergleich

  • Moto Guzzi V100: wenn das Motorrad mehr als Transport sein soll – mit Tourenanspruch, Charakter und einem ruhigen, souveränen Fahrgefühl.
  • Voge R125S: wenn ein unkompliziertes Motorrad gesucht wird – mit agilerem Handling, einfacher Bedienbarkeit und einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit.

Fazit:

Die Moto Guzzi V100 ist die passendere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad mit starkem Charakter suchen und bei dem das Gesamtpaket aus Motorgefühl, Komfort und Stabilität im Vordergrund steht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder sich beim Fahren vor allem ein ruhiges, souveränes Gefühl wünscht, wird an der V100 mehr Freude haben. Ihre Stärke liegt darin, dass sie sich nicht nur schnell anfühlt, sondern vor allem „rund“ – auch dann, wenn die Fahrt länger dauert.

Die Voge R125S punktet dagegen dort, wo Alltag zählt: leichtes Handling, unkomplizierte Praxis und ein agiles Fahrgefühl, das besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist, sich gut kontrollieren lässt und nicht nach „großem Aufwand“ verlangt, trifft mit der R125S eine sehr stimmige Entscheidung.

Kurz gesagt: Tourenorientiert und charakterstark ist die V100, alltagstauglich und agil ist die R125S.

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