UVP 23.000 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
208 PS bei lediglich 186 kg Gewicht - noch Fragen?
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sound direkt aus der Hölle
  • Leistung satt
  • Optik zum Niederknien
  • schöne Details
  • Spitzenfahrwerk, spielerisches Fahrverhalten
  • Technik 'volle Hütte' mit wirklich allem, was es derzeit so gibt
  • Handy-Connectivity mit App und Navi
Kontra:
  • Getriebe etwas hakelig
  • an manchen Stellen etwas lieblos
  • Bremsweg länger als nötig, vermutlich wegen Abhebe-Control
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht186kg
Radstand1.415mm
Länge2.080mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 845 mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum998ccm
Hub51mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung208 PS bei 13.000 U/Min
Drehmoment116 NM bei 11.000 U/Min
Höchstgeschw.300km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite239km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

Federung vorneMarzocchi USD (Federweg 120)mm
Federung hintenSachs Zentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 - ZR 17 M/C (58 W)
Reifen hinten200/55 - ZR 17 M/C (78 W)
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Mann, Mann, Mann, was für ein Motorrad. Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist ein herrlich eigenständiges Bike mit Ecken und Kanten. Typisch italienisch steht bei ihr Style und die Fahrerei im Vordergrund. Da sieht man über die eine oder andere Eigenart hinweg und freut sich, dass man kein Einheitsbrei fährt, sondern italienische Motorradbaukunst vom Allerfeinsten. Kunstvoll ist vor allem die Optik, an der wir uns einfach nicht sattsehen konnten.
 
Schade, dass wir die Leihmaschine nach einem halben Tag Heizerei auf den Landstraßen von Schleswig-Holstein und einer kurzen Autobahn-Etappe wieder bei Bergmann & Söhne in Hamburg am Nedderfeld  abgeben mussten. Trotzdem sind wir dankbar für diese Erfahrung und können allen potentiell kaufwilligen nur zu einem Besuch bei B&S raten. Selbst wenn man nicht fahren will, lohnt sich ein Blick in den 1. Stock: Hier stehen sie, die Schätzchen aus Varese. Auch eine RR und die noch schönere Superveloce in mehreren Farben. Ich glaube, ich fahre da morgen nochmal hin...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 25.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2021
  • Farben: rot, grau

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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MV Agusta Brutale 1000 RS vs Husqvarna 701 Supermoto – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die MV Agusta Brutale 1000 RS steht für kompromisslosen Straßencharakter mit viel Performance und einem klaren Fokus auf Dynamik. Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen bringt die Leichtigkeit und das Temperament eines Supermotos in den Alltag – mit einem Motor, der sich agil anfühlt und mit dem man auch abseits des reinen Asphalt-Programms Spaß haben kann. Im direkten Vergleich zeigen sich schnell die Stärken und Schwächen beider Konzepte – und vor allem, für wen welches Bike am besten passt.

Grundidee und Charakter: Streetfighter vs. Supermoto

Die Brutale 1000 RS ist als Straßenmaschine gedacht, die Kurven liebt und dabei einen sportlichen, aber kontrollierten Auftritt bietet. Der Look und die technische Ausrichtung zielen auf ein Motorrad, das sich wie ein „immer bereit“-Werkzeug anfühlt: Gas auf, Linie finden, Tempo aufbauen. Die 701 Supermoto verfolgt eine andere Philosophie. Sie wirkt kompakter, fühlt sich wendiger an und bringt dieses supermoto-typische „sofort reagieren“-Gefühl. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken mit wechselndem Untergrund spielt sie ihre Vorteile aus.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die MV Agusta Brutale 1000 RS setzt auf einen starken, drehfreudigen Straßenmotor, der die Leistung gleichmäßig in Vortrieb umsetzt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Beschleunigung nicht nur „kurz und heftig“, sondern über längere Abschnitte hinweg souverän sein soll. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt dagegen lebendiger und direkter im Ansprechverhalten. Sie zieht oft so, dass man das Gefühl hat, das Motorrad sei näher am Gas als an der Strecke – ideal für dynamisches Fahren, bei dem häufiges Beschleunigen und schnelles Umsetzen von Impulsen gefragt ist.

Im Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich: Die Brutale ist klar auf maximale Straßenperformance ausgelegt, während die 701 Supermoto eher auf Agilität und „Spaß pro Minute“ optimiert ist. Das bedeutet nicht, dass die Husqvarna schwächer wäre – aber die Art, wie Leistung genutzt wird, ist eine andere. Wer häufig aus dem Stand oder aus engen Kehren heraus beschleunigt, wird die direkte Art der 701 schnell zu schätzen wissen. Wer dagegen längere Zonen mit konstantem Tempo und kraftvollen Überholmanövern bevorzugt, bekommt bei der Brutale den stärkeren Straßenfokus.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung. Die MV Agusta Brutale 1000 RS wirkt auf der Straße wie ein Motorrad, das Stabilität und Präzision priorisiert. Gerade bei zügigem Tempo und in schnellen Kurven unterstützt das Setup dabei, die Linie sauber zu halten. Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen spürbar „leichtfüßiger“. Durch die supermoto-typische Geometrie und die Ausrichtung auf agiles Handling fühlt sie sich in engen Kurven und bei Richtungswechseln sehr spontan an.

Im direkten Vergleich der aufgelisteten Fahrwerks- und Setup-Parameter wird deutlich: Die Brutale ist eher die Wahl für Fahrer, die sportlich fahren und dabei Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten suchen. Die 701 ist die Wahl für Fahrer, die häufig umstellen, früh einlenken und das Motorrad in engen Situationen „arbeiten lassen“ möchten. Beide können sportlich – aber die Brutale belohnt eher ruhige, präzise Eingaben, während die Husqvarna eher mit dynamischer Reaktion punktet.

Bremsen und Kontrolle: Vertrauen in der Verzögerung

Bremsen sind bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher man in Kurven und beim Herausbeschleunigen unterwegs ist. Die MV Agusta Brutale 1000 RS zeigt im Vergleich der aufgelisteten Bremsdaten einen klaren Straßenfokus: Die Verzögerung wirkt auf sportliche Fahrweise abgestimmt, sodass man beim harten Verzögern und beim wiederholten Bremsen ein gutes Gefühl für Dosierung bekommt. Die Husqvarna 701 Supermoto ist ebenfalls stark, aber die Charakteristik passt eher zu einem Motorrad, das häufig in kürzeren Abständen beschleunigt und bremst – also zu einem Fahrstil, bei dem man öfter „Impulse“ setzt.

Stärken und Schwächen ergeben sich hier aus dem Einsatzprofil: Die Brutale wirkt besonders dann überzeugend, wenn sportliche Fahrten auf der Straße im Vordergrund stehen. Die Husqvarna ist dann im Vorteil, wenn das Tempo nicht nur aus Kurven heraus entsteht, sondern auch aus dem ständigen Wechsel zwischen Beschleunigen, Verzögern und Richtungswechseln.

Sitzposition und Ergonomie: Wie lange macht es Spaß?

Die Sitzposition ist bei beiden Bikes ein entscheidender Unterschied. Die MV Agusta Brutale 1000 RS bietet eine sportliche, straßenorientierte Haltung. Das ist ideal, wenn der Fokus auf zügigem Fahren liegt und die Arme/der Oberkörper die Kontrolle unterstützen sollen. Für längere Touren kann das je nach Fahrstil und Körpergröße sehr gut funktionieren – aber wer eher entspannt unterwegs sein möchte, merkt schneller, dass die Brutale klar auf Sportlichkeit ausgelegt ist.

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt ergonomisch oft „pragmatischer“ für wechselnde Situationen. Durch die supermoto-typische Sitz- und Fußposition fühlt sie sich im Alltag häufig leichter zu handeln an. Gerade in der Stadt, bei Stop-and-go oder auf Strecken mit vielen kleinen Richtungswechseln ist das ein Plus. Schwäche ist weniger die Ergonomie an sich, sondern eher der Anspruch: Wer sehr lange, gleichmäßige Autobahn-Abschnitte bevorzugt, wird bei einer Supermoto-Philosophie schneller an Grenzen stoßen als bei einem klassischen Straßen-Sportbike.

Ausstattung und Elektronik: Unterstützung im Alltag

Elektronik entscheidet heute oft darüber, wie „einfach“ ein Motorrad im Alltag zu fahren ist. Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails klar als modernes Straßenpaket positioniert. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad die Leistung kontrollierbar macht und wie die Assistenzsysteme sportliches Fahren unterstützen. Die Husqvarna 701 Supermoto setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber in der Ausrichtung stärker auf unmittelbare Fahrbarkeit und Agilität. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur auf dem Papier, sondern auch im „schnell mal raus“-Alltag überzeugen soll.

Stärken und Schwächen lassen sich so zusammenfassen: Die Brutale bietet ein sehr stimmiges Straßen-„Gesamtpaket“ für sportliche Fahrer, die gerne mit Systemen arbeiten oder sie zumindest als Sicherheitsnetz nutzen. Die Husqvarna punktet mit einem Konzept, das sich unkompliziert anfühlt und bei wechselnden Bedingungen schnell wieder Spaß macht.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Im Alltag trennt sich die Spreu vor allem über das Einsatzprofil. Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist für viele eher die Wahl, wenn die Fahrt nicht nur „von A nach B“ ist, sondern wenn die Strecke selbst ein Teil des Vergnügens ist. Auf der Landstraße und bei sportlicher Fahrweise spielt sie ihre Stärken aus: Motorcharakter, Fahrwerkspräzision und die insgesamt souveräne Straßenanmutung.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen besonders stark, wenn der Alltag viele kurze Abschnitte, enge Kurven und wechselnde Untergründe mit sich bringt. Sie fühlt sich in der Stadt oft handlicher an und macht auch dann Spaß, wenn die Fahrt eher spontan geplant ist. Schwäche ist vor allem dann spürbar, wenn sehr lange Strecken mit gleichmäßigem Tempo im Vordergrund stehen oder wenn man eine „klassische“ Tourenruhe erwartet.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

MV Agusta Brutale 1000 RS – Stärken

  • Sportlicher Straßenfokus mit starkem, souveränem Vortrieb
  • Präzises Handling und Stabilität bei zügiger Fahrweise
  • Brems- und Elektronikpaket passend für dynamische Landstraßenfahrten
  • Stimmiges Gesamtpaket für Fahrer, die Performance auf der Straße suchen

MV Agusta Brutale 1000 RS – Schwächen

  • Sportliche Ergonomie kann bei sehr entspanntem Fahrstil weniger passen
  • Für „Supermoto-typische“ Spontanität und enge Alltagsmanöver fühlt sich die Husqvarna oft leichter an

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Agiles, direktes Fahrgefühl mit viel Spaß bei Richtungswechseln
  • Sehr gute Alltagstauglichkeit für Stadt und kurvige Strecken
  • Motorcharakter, der häufiges Beschleunigen und impulsives Fahren unterstützt
  • Supermoto-Philosophie: unkompliziert, lebendig, reaktionsfreudig

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Für lange, gleichmäßige Touren kann der Charakter weniger „komfortabel“ wirken
  • Wenn maximaler Straßen-Performancefokus im Vordergrund steht, hat die Brutale konzeptionell die Nase vorn

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrstil

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, „welches Motorrad besser ist“, sondern vielmehr davon, wie gefahren wird. Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrten auf der Straße im Mittelpunkt stehen: Kurven mit Tempo, souveräne Beschleunigung, präzises Handling und ein Gesamtpaket, das sich wie ein leistungsstarkes Straßenwerkzeug anfühlt. Wer gerne kontrolliert schnell fährt und dabei Wert auf Stabilität und Straßenperformance legt, wird mit der Brutale sehr glücklich.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag und auf kurvigen Strecken mit vielen Richtungswechseln überzeugen soll: leichtfüßig, direkt, lebendig. Wer Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen, häufig zu beschleunigen und die Strecke „mitzunehmen“, findet in der 701 Supermoto eine besonders unterhaltsame Option.

Fazit:

Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist für Fahrer die richtige Wahl, die eine straßenorientierte Performance suchen: starkes, souveränes Ansprechverhalten, präzises Handling und ein Setup, das dynamische Landstraßenfahrten besonders stimmig unterstützt. Wer sportlich unterwegs ist und dabei Stabilität sowie Kontrolle bei höherem Tempo priorisiert, bekommt mit der Brutale das passendere Gesamtpaket.

Die Husqvarna 701 Supermoto passt besser zu einem Fahrstil, der Agilität und unmittelbare Reaktion in den Vordergrund stellt: Stadt, enge Kurven, spontane Ausfahrten und ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt. Wer das Gefühl liebt, schnell Richtungen zu wechseln und aus kurzen Momenten viel Fahrspaß zu ziehen, wird mit der 701 Supermoto deutlich mehr „Alltags-Action“ erleben.

Kurz gesagt: Brutale für sportliche Straße und maximale Straßenperformance, Husqvarna für Wendigkeit, Lebendigkeit und Spaß im Alltag.

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